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Mit dem Feuerkogel geht es bergauf

lanschi

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Mit dem Feuerkogel geht es bergauf
Neun Prozent mehr Wintersportler
EBENSEE. Der Feuerkogel blickt auf eine erfolgreiche Wintersaison zurück. Die Seilbahn verbuchte bei Gästeeintritten ein Plus von neun Prozent. Bei den Mehrtagesgästen gab es sogar Zuwächse von 15 Prozent.

Ein starkes Lebenszeichen gab in dieser Wintersaison der Feuerkogel von sich. Neue Angebote und die herrlichen Schneeverhältnisse haben auf dem Ebenseer Hausberg zu einem starken Besucherwachstum geführt.

Bei den Gästeeintritten der Feuerkogel-Seilbahn wurde im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung von neun Prozent verbucht. "Noch mehr freut uns aber der 15-prozentige Zuwachs bei den mehrtägigen Gästen", sagt Gerd Becwar, Geschäftsführer der landeseigenen Traunsee Touristik GmbH, die als Betreiber des Feuerkogels fungiert.

Profitiert hat aber nicht nur der Seilbahn- und Liftbetreiber. Auch beim Hüttendorf auf dem Hochplateau über dem Traunsee und bei den Gastronomiebetrieben auf rund 1600 Meter Höhe hat sich der Winter bezahlt gemacht.

Deser Erfolg hat natürlich mit der phantastischen Schneesituation in diesem Winter zu tun. Das Gästeplus ist den Touristikern aber trotzdem nicht in den Schoß gefallen. Besonders die Familien- und Kinderangebote kamen beim Publikum gut an. Auch die Stundenkarten waren sehr gefragt. Ein kurzes Skivergnügen und ein längeres Sonnenbad findet immer mehr Anhänger. Dazu gab es am Berg etliche Events, wie das Nostalgiefest, die viel Publikum anzogen. "Positiv ausgewirkt hat sich auch ein All-inclusive-Angebot von sieben Hoteliers im Tal, das Tickets am Feuerkogel beinhaltete", sagt Becwar. "Auf all diesen positiven Ansätzen können wir in Zukunft aufbauen."

Derzeit laufen bei der Feuerkogelseilbahn Revisionsarbeiten, pünktlich am Muttertag (13. Mai) soll die Bahn aber wieder in Betrieb sein.
 
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