Neben der ausführlich dokumentierten Lammeralm gibt es im Raum Langenwang noch weitere ehemalige Lifte. Einen davon fand ich (wie meistens) auf einer alten Wanderkarte. Am Ortsrand von Langenwang sollte es einmal einen kurzen Einzellift gegeben haben. Je nach Herausgeber der Karte war auch ein Wirtshaus beim Lift dabei. Oder vielmehr umgekehrt, das war ja ein früher übliches Konzept. Ob es hier noch etwas zu entdecken gab?
Hier die Ausgangslage:
Da wir an diesem Tag ohnehin auf den Kreuzschober wollten, bot es sich an, bei diesem Lift Nachschau zu halten. Informationen dazu habe ich im Vorfeld keine gefunden. Also gingen wir die vermutete Zufahrtsstraße hinauf. Wir kamen schließlich bei einem Bauernhof/Wohnhaus an, dem man ansehen konnte, dass dort mal ein Gasthaus bestand. Das Beste aber folgte sofort. An der Holzwand eines Stadels hingen diverse Devotionalien, die an den Lift erinnerten:
Geradeaus Fahren!
Nun wissen wir endlich, wie er hieß:
Liftkarte zum Umschnallen:
Liftlerhäusl im Bereich der ehemaligen Talstation:
Mit Sitzgelegenheit:
Hier führte der Lift nach oben:
Fundamente konnten wir keine entdecken. Wir wollten aber auch nicht die Christbaumkultur umgraben...
Außerdem galt es, noch diese verdächtige Hütte zu inspizieren:
Eindeutig Teil des Skigebietes:
Hier wurde sicher mit strenger Miene die korrekte Durchführung der Vereinsmeisterschaften überwacht:
Für musikalische Unterhaltung war gesorgt:
Blick nach unten:
Blick von unten:
Was haben wir denn hier?
Eisstock-Bahn LSAP!
Mit Flutlicht
Vom Anstieg zum Kreuzschober aus warfen wir noch einen Blick zurück. Der Lift verlief im Bereich der nun bestehenden Christbaumkultur von links unten nach rechts oben weiter über die Wiese bis zum Waldrand hinauf:
Detailansicht vom unteren Teil:
Ganz unten, halb vom Baum verdeckt, das Liftlerhäusl. In Bildmitte die Hütte mit Radio. Und links unterhalb der Hütte die ehemalige Eisbahn.
Hier wurden sicher viele schöne Stunden verbracht. Gerade die Kombination aus Eisbahn und Lift passt gut zusammen, finde ich. Die Betriebszeiten sind mir leider nicht bekannt, ich nehme an, es wurden Wirtshaus, Lift und Eisbahn gleichzeitig geschlossen. Heute wäre hier kein Lift- oder Stockbetrieb sinnvoll machbar, ein südöstlich ausgerichteter Hang in etwa 700 Metern Höhe hätte weder genügend Schnee für das Eine noch genügend Minusgrade für das Andere...
Hier die Ausgangslage:
Da wir an diesem Tag ohnehin auf den Kreuzschober wollten, bot es sich an, bei diesem Lift Nachschau zu halten. Informationen dazu habe ich im Vorfeld keine gefunden. Also gingen wir die vermutete Zufahrtsstraße hinauf. Wir kamen schließlich bei einem Bauernhof/Wohnhaus an, dem man ansehen konnte, dass dort mal ein Gasthaus bestand. Das Beste aber folgte sofort. An der Holzwand eines Stadels hingen diverse Devotionalien, die an den Lift erinnerten:
Geradeaus Fahren!
Nun wissen wir endlich, wie er hieß:
Liftkarte zum Umschnallen:
Liftlerhäusl im Bereich der ehemaligen Talstation:
Mit Sitzgelegenheit:
Hier führte der Lift nach oben:
Fundamente konnten wir keine entdecken. Wir wollten aber auch nicht die Christbaumkultur umgraben...
Außerdem galt es, noch diese verdächtige Hütte zu inspizieren:
Eindeutig Teil des Skigebietes:
Hier wurde sicher mit strenger Miene die korrekte Durchführung der Vereinsmeisterschaften überwacht:
Für musikalische Unterhaltung war gesorgt:
Blick nach unten:
Blick von unten:
Was haben wir denn hier?
Eisstock-Bahn LSAP!
Mit Flutlicht
Vom Anstieg zum Kreuzschober aus warfen wir noch einen Blick zurück. Der Lift verlief im Bereich der nun bestehenden Christbaumkultur von links unten nach rechts oben weiter über die Wiese bis zum Waldrand hinauf:
Detailansicht vom unteren Teil:
Ganz unten, halb vom Baum verdeckt, das Liftlerhäusl. In Bildmitte die Hütte mit Radio. Und links unterhalb der Hütte die ehemalige Eisbahn.
Hier wurden sicher viele schöne Stunden verbracht. Gerade die Kombination aus Eisbahn und Lift passt gut zusammen, finde ich. Die Betriebszeiten sind mir leider nicht bekannt, ich nehme an, es wurden Wirtshaus, Lift und Eisbahn gleichzeitig geschlossen. Heute wäre hier kein Lift- oder Stockbetrieb sinnvoll machbar, ein südöstlich ausgerichteter Hang in etwa 700 Metern Höhe hätte weder genügend Schnee für das Eine noch genügend Minusgrade für das Andere...
. Solche existierten im Mur und Mürztal ja relativ oft.