Hallo,
ich weiß, der Titel provoziert etwas. Ich bin inzwischen sage und schreibe 62 Jahre alt und fahre seit meinem 5. Lebensjahr Ski. Bisher immer Alpin mit Skilift eben. Ich muß aber sagen, daß mir die Skifahrerei - besonders die Liftkarten - preislich im Magen liegen. Also habe ich mir überlegt, wie man das Skifahren günstiger betreiben kann und was liegt näher, als selbst ohne Lift hochzulaufen. Pro Jahr stehen wir aber nur sehr wenige Tage auf den Ski und damit lohnt es sich auch nicht, jetzt hohe dreistellige Beträge - oder gar vierstellig - für eine Tourenskiausrüstung auszugeben. Meine erste Idee war, die 1,60m Carver auf den Rucksack zu schnallen, die Skistiefel in den Rucksack packen und mit Wanderschuhen hochzulaufen. Ich weiß aber nicht, ob das effizient ist. Meine Frau bräuchte dann auch einen Rucksack, wo man die Ski befestigen kann, denn die Ski auf der Schulter funktioniert wohl nicht. Mach das jemand so, oder ist das nicht zu empfehlen?
Beim Untersuchen der Ausrüstung ist mir noch aufgefallen, daß der Skischuh meiner Frau (https://www.snowleader.de/de/alltrack-elite-120-w-gw-blackb-ROSS01544.html) ein sog. Freerider eine Sohle im vorderen Bereich besitzt, die auf eine Fliese erheblichen Reibungswiderstand beim Hin- und Herschieben des Schuhs erzeugen. Der Schuh wird in einer herkömmlichen Sicherheitsbindung verwendet, wo das Funktionieren des vorderen Backens aber doch erfordert, daß der Schuh gleiten kann. Wie ist das einzuschätzen?
Gruß WoW
ich weiß, der Titel provoziert etwas. Ich bin inzwischen sage und schreibe 62 Jahre alt und fahre seit meinem 5. Lebensjahr Ski. Bisher immer Alpin mit Skilift eben. Ich muß aber sagen, daß mir die Skifahrerei - besonders die Liftkarten - preislich im Magen liegen. Also habe ich mir überlegt, wie man das Skifahren günstiger betreiben kann und was liegt näher, als selbst ohne Lift hochzulaufen. Pro Jahr stehen wir aber nur sehr wenige Tage auf den Ski und damit lohnt es sich auch nicht, jetzt hohe dreistellige Beträge - oder gar vierstellig - für eine Tourenskiausrüstung auszugeben. Meine erste Idee war, die 1,60m Carver auf den Rucksack zu schnallen, die Skistiefel in den Rucksack packen und mit Wanderschuhen hochzulaufen. Ich weiß aber nicht, ob das effizient ist. Meine Frau bräuchte dann auch einen Rucksack, wo man die Ski befestigen kann, denn die Ski auf der Schulter funktioniert wohl nicht. Mach das jemand so, oder ist das nicht zu empfehlen?
Beim Untersuchen der Ausrüstung ist mir noch aufgefallen, daß der Skischuh meiner Frau (https://www.snowleader.de/de/alltrack-elite-120-w-gw-blackb-ROSS01544.html) ein sog. Freerider eine Sohle im vorderen Bereich besitzt, die auf eine Fliese erheblichen Reibungswiderstand beim Hin- und Herschieben des Schuhs erzeugen. Der Schuh wird in einer herkömmlichen Sicherheitsbindung verwendet, wo das Funktionieren des vorderen Backens aber doch erfordert, daß der Schuh gleiten kann. Wie ist das einzuschätzen?
Gruß WoW