In dieser Saison haben meine Frau und ich bis jetzt die meisten Schitage in Mönichkirchen verbracht. Ich hätte zwar mehr Lust auf Abwechslung. Trotzdem ging es erneut aus zwei Gründen wieder nach Mönichkirchen.
1.) Wir hatten bisher dort die besten Schneeverhältnisse.
2.) Eine befreundete Familie, deren Kinder auf der Sonnenbahn die ersten Schwünge machen, wollte uns dort treffen.
Wetter: Im Schigebiet war es wolkenlos bei Temperaturen um den Gefrierpunkt und Windstille. Allerdings reichte der Nebel über dem Flachland bis nach Mönichkirchen hinauf. So war die Abfahrt der Sonnenbahn großteils im Nebel. Mariensee war nebelfrei, obwohl tiefer gelegen.
Lift- und Pistenstatus: Außer der Umfahrungspiste Mariensee waren alle Lifte und Pisten geöffnet. Wartezeiten gab es keine. (Immer das nächste FBM genommen, nur an der Panoramabahn bin ich einmal auf eine kleine Gruppe aufgelaufen und musste 3FBM warten)
Pistenzustand Mönichkirchen: Perfekt präparierte griffige Carvingteppiche vom Morgen an bis mittags. Dann kamen vereinzelt Eisplatten hervor.
Pistenzustand Mariensee: Da wir wie oben bereits geschrieben mit Anfängern unterwegs waren, habe ich nur gegen Mittag einen kurzen Abstecher alleine zur Panoramabahn gemacht. Zu diesem Zeitpunkt war die Piste nach Mariensee zwar schon deutlich mehr abgefahren als jene bei der Schwaigbahn. Sie war aber immer noch griffig. Die Fis-Piste war zu diesem Zeitpunkt vergleichsweise sehr eisig.
Auch musste man im gesamten Schigebiet immer wieder auf Steine aufpassen. Trotz dieses Feindkontaktes war aber das Schivergnügen vielfach höher als zuletzt am Hochkar, wo es zwar kaum Steine gab, aber die Pisten um ein vielfaches eisiger waren.
Fazit: In Anbetracht der äußerst kritischen Schneesituation in Ostösterreich ein perfekter Schitag
1.) Wir hatten bisher dort die besten Schneeverhältnisse.
2.) Eine befreundete Familie, deren Kinder auf der Sonnenbahn die ersten Schwünge machen, wollte uns dort treffen.
Wetter: Im Schigebiet war es wolkenlos bei Temperaturen um den Gefrierpunkt und Windstille. Allerdings reichte der Nebel über dem Flachland bis nach Mönichkirchen hinauf. So war die Abfahrt der Sonnenbahn großteils im Nebel. Mariensee war nebelfrei, obwohl tiefer gelegen.
Lift- und Pistenstatus: Außer der Umfahrungspiste Mariensee waren alle Lifte und Pisten geöffnet. Wartezeiten gab es keine. (Immer das nächste FBM genommen, nur an der Panoramabahn bin ich einmal auf eine kleine Gruppe aufgelaufen und musste 3FBM warten)
Pistenzustand Mönichkirchen: Perfekt präparierte griffige Carvingteppiche vom Morgen an bis mittags. Dann kamen vereinzelt Eisplatten hervor.
Pistenzustand Mariensee: Da wir wie oben bereits geschrieben mit Anfängern unterwegs waren, habe ich nur gegen Mittag einen kurzen Abstecher alleine zur Panoramabahn gemacht. Zu diesem Zeitpunkt war die Piste nach Mariensee zwar schon deutlich mehr abgefahren als jene bei der Schwaigbahn. Sie war aber immer noch griffig. Die Fis-Piste war zu diesem Zeitpunkt vergleichsweise sehr eisig.
Auch musste man im gesamten Schigebiet immer wieder auf Steine aufpassen. Trotz dieses Feindkontaktes war aber das Schivergnügen vielfach höher als zuletzt am Hochkar, wo es zwar kaum Steine gab, aber die Pisten um ein vielfaches eisiger waren.
Fazit: In Anbetracht der äußerst kritischen Schneesituation in Ostösterreich ein perfekter Schitag
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