Eine befreundete Familie wollte uns in der Schischaukel Mönichkirchen-Mariensee zum gemeinsamen Schifahren treffen und so besuchten wir nach längerer Zeit wieder dieses Schigebiet am Wechsel. (letzter Besuch Anfang Jänner)
Wetter: Am Morgen war es stark bewölkt, im Tagesverlauf lockerte es immer mehr auf. Zwar waren die Temperaturen über dem Gefrierpunkt, der sehr kräftige Wind ließ uns aber doch ein wenig frösteln.
Lift- und Pistenstatus: Außer der Umfahrungspiste Mariensee waren alle Lifte und Pisten geöffnet. Die Rennpiste an der Schwaigbahn war vormittags kurzzeitig für ein Rennen gesperrt. An der Schwaigbahn mussten wir einige Male bis zu fünf Minuten warten. Meist betrug die Wartezeit aber weniger als eine Minute.
Pistenzustand: Am Morgen fanden wir tolle hart-griffige Teppiche vor. Auf der Schwaigbahn war zu diesem Zeitpunkt auch noch nichts los und so machten meine Frau und ich dort einige Wiederholungsfahrten bis zum Eintreffen der Freunde. Als die Gruppe gegen elf Uhr vollständig war schauten wir zur Panoramabahn und mussten feststellen, dass die Marienseeabfahrt zu diesem Zeitpunkt schon voller Eisplatten und kleinen Hügeln war. Gegen Mittag waren alle steileren Pisten voller Eisplatten und Sulzhügeln. Am Nachmittag waren neben den flachen Hängen (Schwaigwiese und Talabfahrt Mönichkirchen), nur noch die Pisten oberhalb des Gasthofs Fernblick (Hallerhausabfahrt, Familienabfahrt, und Fis-Piste) sehr gut zu fahren. Letztere hatten aber den großen Nachteil, dass man nachher über die Marienseeabfahrt musste, die ich noch nie so buckelig erlebt habe wie diesmal. Es war wieder einer jener Tage, an dem man sich bei der Panoramabahn eine Mittelstation gewünscht hatte.
Fazit: Schönes Treffen mit Freunden, aber das Schivergnügen war nach zwei Stunden quasi vorbei.
Wetter: Am Morgen war es stark bewölkt, im Tagesverlauf lockerte es immer mehr auf. Zwar waren die Temperaturen über dem Gefrierpunkt, der sehr kräftige Wind ließ uns aber doch ein wenig frösteln.
Lift- und Pistenstatus: Außer der Umfahrungspiste Mariensee waren alle Lifte und Pisten geöffnet. Die Rennpiste an der Schwaigbahn war vormittags kurzzeitig für ein Rennen gesperrt. An der Schwaigbahn mussten wir einige Male bis zu fünf Minuten warten. Meist betrug die Wartezeit aber weniger als eine Minute.
Pistenzustand: Am Morgen fanden wir tolle hart-griffige Teppiche vor. Auf der Schwaigbahn war zu diesem Zeitpunkt auch noch nichts los und so machten meine Frau und ich dort einige Wiederholungsfahrten bis zum Eintreffen der Freunde. Als die Gruppe gegen elf Uhr vollständig war schauten wir zur Panoramabahn und mussten feststellen, dass die Marienseeabfahrt zu diesem Zeitpunkt schon voller Eisplatten und kleinen Hügeln war. Gegen Mittag waren alle steileren Pisten voller Eisplatten und Sulzhügeln. Am Nachmittag waren neben den flachen Hängen (Schwaigwiese und Talabfahrt Mönichkirchen), nur noch die Pisten oberhalb des Gasthofs Fernblick (Hallerhausabfahrt, Familienabfahrt, und Fis-Piste) sehr gut zu fahren. Letztere hatten aber den großen Nachteil, dass man nachher über die Marienseeabfahrt musste, die ich noch nie so buckelig erlebt habe wie diesmal. Es war wieder einer jener Tage, an dem man sich bei der Panoramabahn eine Mittelstation gewünscht hatte.
Fazit: Schönes Treffen mit Freunden, aber das Schivergnügen war nach zwei Stunden quasi vorbei.