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Mönichkirchen 23. 02. und 09. 03. 2014

Eine befreundete Familie wollte uns in der Schischaukel Mönichkirchen-Mariensee zum gemeinsamen Schifahren treffen und so besuchten wir nach längerer Zeit wieder dieses Schigebiet am Wechsel. (letzter Besuch Anfang Jänner)

Wetter: Am Morgen war es stark bewölkt, im Tagesverlauf lockerte es immer mehr auf. Zwar waren die Temperaturen über dem Gefrierpunkt, der sehr kräftige Wind ließ uns aber doch ein wenig frösteln.

Lift- und Pistenstatus: Außer der Umfahrungspiste Mariensee waren alle Lifte und Pisten geöffnet. Die Rennpiste an der Schwaigbahn war vormittags kurzzeitig für ein Rennen gesperrt. An der Schwaigbahn mussten wir einige Male bis zu fünf Minuten warten. Meist betrug die Wartezeit aber weniger als eine Minute.

Pistenzustand: Am Morgen fanden wir tolle hart-griffige Teppiche vor. Auf der Schwaigbahn war zu diesem Zeitpunkt auch noch nichts los und so machten meine Frau und ich dort einige Wiederholungsfahrten bis zum Eintreffen der Freunde. Als die Gruppe gegen elf Uhr vollständig war schauten wir zur Panoramabahn und mussten feststellen, dass die Marienseeabfahrt zu diesem Zeitpunkt schon voller Eisplatten und kleinen Hügeln war. Gegen Mittag waren alle steileren Pisten voller Eisplatten und Sulzhügeln. Am Nachmittag waren neben den flachen Hängen (Schwaigwiese und Talabfahrt Mönichkirchen), nur noch die Pisten oberhalb des Gasthofs Fernblick (Hallerhausabfahrt, Familienabfahrt, und Fis-Piste) sehr gut zu fahren. Letztere hatten aber den großen Nachteil, dass man nachher über die Marienseeabfahrt musste, die ich noch nie so buckelig erlebt habe wie diesmal. Es war wieder einer jener Tage, an dem man sich bei der Panoramabahn eine Mittelstation gewünscht hatte.

Fazit: Schönes Treffen mit Freunden, aber das Schivergnügen war nach zwei Stunden quasi vorbei.
 

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Am 09. 03. ging es wieder nach Mönichkirchen, bei der derzeitigen Schneelage und dem für die ganze Woche vorhergesagten milden Wetter möglicherweise das letzte Mal in dieser Saison.

Wetter: Bei Temperaturen zwischen +3 und +10°C war es den ganzen Tag wolkenlos. Im Bereich der Sonnenbahn war es windig.

Lift- und Pistenstatus: Außer der Umfahrungspiste Mariensee waren alle Lifte und Pisten geöffnet, Wartezeiten gab es keine. Die Fispiste war vormittags in der oberen Hälfte auf halber Breite für ein Rennen gesperrt.

Pistenzustand: Das Präparierungsteam hat wieder gute Arbeit geleistet. Die ersten Abfahrten des Tages waren daher genial. Dem Wetter entsprechend wurden die sonnigen Abschnitte sehr rasch weich, wie immer war die Marienseeabfahrt von Hügelbildung am Schlimmsten betroffen. Und wie immer im Frühjahr waren bei der Panoramabahn die Pisten oberhalb des Gasthofs Fernblick die Besten vom ganzen Schigebiet, und der Abschnitt unterhalb des Gasthofs nach Mariensee der Schlechteste der Schischaukel.
Um die geniale Fispiste fahren zu können, ohne über die katastrophale Marienseepiste zu müssen, habe ich entdeckt, dass die gesperrte Umfahrungspiste um ein vielfaches besser zu fahren ging, als die geöffnete Piste. Die aperen Stellen konnte man dort nämlich schön umfahren, auch wenn die Schneebänder dazwischen stellenweise sehr schmal waren. Allerdings wird bei der derzeitigen Wetterlage diese Alternative sehr bald nicht mehr möglich sein, beziehungsweise fürchte ich, dass der Schibetrieb sehr bald eingestellt werden könnte.

Fazit: herrlicher Sonnentag, schneemäßig der Durchschnitt, der zu erwarten war.
 

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Also teilweise schauts noch echt gut aus in Mönichkirchen-Mariensee, teilweise aber auch überhauptnicht.
Glücklicherweise hab ich mich am Samstag für die Bürgeralm und gegen die Schischaukel entschieden, ansonnsten hätte ich sicherlich ein par Kratzer mehr im Belag. Zumindest sieht es in deinem Bericht so aus, denn auf die Marienseeer Seite kann man einfach nicht verzichten, ohne die ists schnell langweilig
 
Interessanterweise waren Steine und daraus resultierende Kratzer im Belag überhaupt kein Thema. Dort wo es auf der Piste braun war, kam eher Erde oder Gras durch.
 
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