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Nicht zu vergessen die anzüglichen und unter die Gürtellinie zielenden Textzeilen. Vollends peinlich wird es, wenn ein bestehender Titel auf diese Art gepimpt (das Wort passt hier wohl wirklich) wird, indem die Produzenten bevorzugt beim Refrain eine anrüchige oder gar sexistische Passage einfügen. Gemeint sind Lieder wie "Alice" oder "Joanna". Völlig egal ob dabei die eigentliche Aussage des Liedes den Bach runter geht, Hauptsache das meistens angeheiterte Zielpublikum kann die Obszonität mitgrölen.Space1978 schrieb:(...) einfache, leicht zu ( merkende ...) Texte, meistens fast gleiche Taktfolge und ein starker Bass tut ihr übriges und der Rubel rollt!
OT:Seilbahnjunkie schrieb:Ganz lustig find ich, dass Ischgl, die Hochburg des feucht fröhlichen Aprés Ski, für seine Konzerte immer ernsthaffte Musiker bucht wärend ich nebenan im Familien freundlicheren Kappl mal Jürgen Drews ertragen musst (ja, ich sage bewusst ertragen).
Arlberg-Irrer schrieb:OT:Seilbahnjunkie schrieb:Ganz lustig find ich, dass Ischgl, die Hochburg des feucht fröhlichen Aprés Ski, für seine Konzerte immer ernsthaffte Musiker bucht wärend ich nebenan im Familien freundlicheren Kappl mal Jürgen Drews ertragen musst (ja, ich sage bewusst ertragen).
erinnert mich daran, dass vor so 5-6 Jahren auf der Kieler Woche wir auf einmal an einem der größeren Festzelte vorbeischlenderten, drinnen Jürgen Drews vor vielleicht 15 Leuten sang, ohne Scheiss! Grund kann nur gewesen sein, dass Helge Schneider 2km weiter open air war und man nicht mal ansatzweise in die Nähe kam.
Ist Ischgl denn wirklich die Hochburg des "feucht-fröhlichen" Apres Skis? Wieviele Table Dance Bars hat Ischgl denn? In Sölden sind es ja so 5-6 Stück. Bietet irgendein Ort mehr (ausser Hamburg mit seinen fünfhundertzweiundzwanzigtausenddreihundertachtundneunzig)?
Ah ja, ich war halt weder in Sölden noch Ischgl zum Apres Ski, hab halt nur in Ischgl keine Werbung für Table Dance gesehen, während in Sölden nicht nur im Ortskanal sondern auch überall an der Strasse für sowas geworben wird.Seilbahnjunkie schrieb:Arlberg-Irrer schrieb:OT:Seilbahnjunkie schrieb:Ganz lustig find ich, dass Ischgl, die Hochburg des feucht fröhlichen Aprés Ski, für seine Konzerte immer ernsthaffte Musiker bucht wärend ich nebenan im Familien freundlicheren Kappl mal Jürgen Drews ertragen musst (ja, ich sage bewusst ertragen).
erinnert mich daran, dass vor so 5-6 Jahren auf der Kieler Woche wir auf einmal an einem der größeren Festzelte vorbeischlenderten, drinnen Jürgen Drews vor vielleicht 15 Leuten sang, ohne Scheiss! Grund kann nur gewesen sein, dass Helge Schneider 2km weiter open air war und man nicht mal ansatzweise in die Nähe kam.
Ist Ischgl denn wirklich die Hochburg des "feucht-fröhlichen" Apres Skis? Wieviele Table Dance Bars hat Ischgl denn? In Sölden sind es ja so 5-6 Stück. Bietet irgendein Ort mehr (ausser Hamburg mit seinen fünfhundertzweiundzwanzigtausenddreihundertachtundneunzig)?
Äh in Ischgl kannst schon zum Aprés Ski die Gogomädels bewundern. In der Schatzibar läuft dann dazu passend auch so gut wie kein Schlagerkram. Kam sogar mal Highway to hell, man ist die eine da abgegangen auf dem Dresen.
Hey, heute hat sich der Schnapshans sehr gegen die Ernährung durch McDonalds ausgesprochen (zufällig im Vorbeifahren gehört). Ausnahmsweise mal was, wo ich ihm zugestimmt habeKlosterwappen schrieb:Ich war jetzt in Zell am See gewesen:
Die Bergstation der Schmittenhöhe: Schnaps Hans ist ein Wahnsinn.
Da mußt Du durchgehen, wenn Du aus der Seilbahn aussteigst und zur Piste willst.
Die Musikauswahl ist sehr zweifelhaft - mit Kindern möchte ich da am Nachmittag nicht durchmüssen.
Dazu ein halblustiger Discjockey; der Passanten angeht und zum Teil mit Mikro und Lautsprecher ziemlich blöd anmacht.
Wenn das alles in einer Hütte / Schneebar ist wo man hineinkann, wenn man auf so was steht, von mir aus.
Aber dass man da durch muß, ist kein Renommé für einen Wintersportort.
Schade; aber dieses inferiore Lokal vergällt mir die Schmittenhöhe.

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