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TechnoAlpin_Agent schrieb:aber wirklich zum heulen. Wird wieder so ein impossanter Saisonstart wie letztes Jahr. Könnt Ihr Euch auch noch an diese Winter erinnern, wo man bereits im November in einem mittelhohen Gebiet skifahren konnte, diese Winter so vor vier, fünf Jahren ....
alpenverein.de schrieb:Westalpen
Am Donnerstag noch ähnliche Verhältnisse wie bisher, in den Südalpen stark bewölkt und zeitweise Niederschläge, in den Nordalpen föhnbedingt aufgelockert und recht sonnig, dabei weiterhin mild. Auch am Freitag bleibt es beim sonnigen und milden Wetter, auch in den Südalpen kommt die Sonne zum Zug und Niederschlag ist kaum mehr zu erwarten.
Ostalpen
Am Donnerstag hält die Föhnlage noch an, in den Südalpen ist es wieder dicht bewölkt und besonders im Westen und Südwesten gibt es zeitweise Niederschlag, in den Nordalpen weiterhin durch den Föhn sonnig und mild. Am Freitag allgemein –auch im Süden– freundlich und sonnig, der Föhn dürfte ohne Niederschlag im Norden vorbei sein.
Am Sonntag selbst kalt, aber schon wieder überwiegend sonnig.
ZÜRICH – Forscher der Uni Zürich zeichnen ein düsteres Bild für den Schweizer Wintersport: Schon in 30 Jahren könnte nur noch jeder zweite Skiort rentieren.
Die Temperaturen auf der Erde steigen und steigen. Bis ins Jahr 2100 sogar um 6 Grad! Das bedeutet: Unseren Skistationen schmilzt ihre wichtigste wirtschaftliche Grundlage weg: Der Schnee. Und bei den Gletschern sieht es nicht viel besser aus.
Dies haben Wissenschafter der Universität Zürich im Auftrag der Uno genau untersucht. Und ihre Resultate heute in Turin am internationalen Sportkongress der Vereinten Nationen vorgestellt. Heute sei noch in 85 Prozent aller 230 Schweizer Skiorte der Schnee garantiert. Doch geht es mit der Klimaerwärmung so weiter, sagen die Forscher, liegt in 30 Jahren hierzulande noch knapp in jeder zweiten Skistation Schnee.
Besonders betroffen sind die Tourismusorte im Jura, Ost- und Innerschweiz, Tessin sowie den Waadtländer und Fribourger Alpen. Selbst die Erzeugung von Kunstschnee wird auf Grund der höheren Temperaturen immer schwieriger.
Dann halt ab auf die Gletscher, meinen die Tourismus-Direktoren. Ist aber auch nur bedingt möglich, kontern die Uni-Experten. Denn in der Schweiz sei bis 2030 mit einem Rückgang der Gletscher von bis zu 70 Prozent zu rechnen!
Es scheint, als müssten sich die tiefer gelegenen Skiorte nach neuen Einnahmequellen umsehen. Und mit ihnen all die Angestellten, die im Winter Ski wachsen, Bügel geben oder Kafi Schnaps ausschenken. Die Studie sagt, dass der Schweizer Tourismus in Zukunft pro Winterhalbjahr bis zu zwei Milliarden Franken weniger einnimmt.
Noch schlimmer siehts bei unseren Nachbarn in Österreich aus. Die Akademiker sehen im nur auf 760 Metern gelegenen Kitzbühel das erste prominente Opfer des Klimawandels.
Eine Hoffnung besteht: Geht weltweit endlich weniger Treibhausgas wie Kohlendioxid in die Luft, kommt von da auch wieder mehr Schnee zurück.
Wochenende
Es wird kälter.
Am Samstag unbeständig, extrem windig, vor allem von Salzburg ostwärts Sturmböen aus Nordwest. Anfangs sonnig, zunehmend aber bewölkt und vor allem am Nachmittag und am Abend einzelne Regen- oder Schneeschauer. Die Temperaturen stürzen regelrecht ab. In 2000m Höhe von plus 2 bis plus 5 Grad am Vormittag auf 0 bis minus 10 Grad am Abend, am kälteste wird es im Osten.
Am Sonntag ausgesprochen kalt, vielfach sogar auch in tiefen Lagen die meiste Zeit frostig, in höheren Lagen unangenehm eisig, Wind aus Nord bis Nordost tut sein Übriges. In 2000m Höhe hat es zwischen minus 15 Grad im Osten und minus 5 Grad im Westen. In den westlichen und südwestlichen Gebirgsgruppen überwiegend sonnig, sonst wechselnd bewölkt und einzelne Schneeschauer.
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