Nachtski Söll |07.02.2020
Nachtski ist im Trend? Absolut!
Einem traumhaften Skitag gebührt auch ein ordentlich Abschluss.
Und wie macht man das am besten? Na natürlich mit einer Nachtschicht auf 1500 Metern.
Nach einem erfolgreichen Skitag in der Skiwelt ging es also noch zum Nachtskifahren nach Söll. Für mich immer DAS Highlight eines 3-Tage Kurztrips, und besser geht's kaum.
Von Mittwoch-Samstag beginnt die Nachtschicht in Söll um 18.30 Uhr und gearbeitet werden kann dann bis 21.30 Uhr, die Talabfahrt ist sogar bis 22.30 Uhr geöffnet.
Apropos Arbeit: So richtig arbeiten kann man es nicht nennen. Die Pisten waren wieder mal top präpariert und die Anstrengungen und die Belastungen auf den Körper hielten sich dementsprechend in Grenzen.
Von Andrang her kann man sagen, Rodler und Skifahrer hielten sich ungefähr die Waage und so gab es Wartezeiten unter 2 Minuten. Also alles entspannt. Nicht ganz so entspannt waren die Rennkids, die überaus motivierten mussten natürlich wieder die ersten auf der Piste sein, aber sei es drum, Training ist nun mal wichtig
Top präparierte Keat Piste. Leider nicht in voller Breite geöffnet, Grund dafür die oben angesprochenen Rennfahrer.
Keat Abfahrt während der Fahrt. Foto exportiert aus den GoPro Aufnahmen.
Blick aus dem Hexen6er auf die parallel der Lifttrasse verlaufende, schön kuppierte Piste.
Wartebereich am Hexen6er. Mehr war eigentlich nie los am Lift.
Export aus den GoPro Aufnahmen. Die Pisten am Hexen6er (Keat Piste und Hexen6er Abfahrt) waren TipTop präpariert. Keine Absätze, kein Eis, keine Knollen. Die Talabfahrt war, wie die letzten Male relativ unruhig und mit einigen Wellen und Löchern versehen.
Ich möchte hier auch niemandem einen Vorwurf machen. Eine Talabfahrt in gut einer Stunde wieder komplett herzurichten ist einfach nicht 100% exakt möglich, ist einfach so.
Die Skiline vom Abend:
Fazit: Alles in allem kann man es jedem empfehlen, der am Tage noch nicht genug bekommen hat.
Die Pisten sind top präpariert, es sind wenig Leute unterwegs, die Pisten sind super ausgeleuchtet und es ist eine ganz spezielle Stimmung, die man nur beim Nachtski so erleben kann. Einige Hütten haben auch geöffnet, für all diejenigen, die ihren Skitag wortwörtlich ruhig ausklingen lassen wollen.
Um nochmals den Bezug auf die Anfangsthese dieses Berichts herzustellen; Man muss es einfach mal gemacht haben, dann kann man sich seine eigene Meinung bilden. Meine Meinung habe ich im Bericht geschildert. Man kann anhand des Beispiels von Söll erkennen, dass Nachtskifahren immer weiter an Popularität gewinnt und es in den nächsten Jahren noch weiter von den Skigebietsbetreibern aufgegriffen wird. Denn jedes größere Skigebiet hat heutzutage ja schon mindestens eine Nachtskipiste, und ich bin mir ziemlich sicher, in den nächsten Jahren werden noch die ein oder anderen dazukommen.
~Bis dahin
Nachtski ist im Trend? Absolut!
Einem traumhaften Skitag gebührt auch ein ordentlich Abschluss.
Und wie macht man das am besten? Na natürlich mit einer Nachtschicht auf 1500 Metern.
Nach einem erfolgreichen Skitag in der Skiwelt ging es also noch zum Nachtskifahren nach Söll. Für mich immer DAS Highlight eines 3-Tage Kurztrips, und besser geht's kaum.
Von Mittwoch-Samstag beginnt die Nachtschicht in Söll um 18.30 Uhr und gearbeitet werden kann dann bis 21.30 Uhr, die Talabfahrt ist sogar bis 22.30 Uhr geöffnet.
Apropos Arbeit: So richtig arbeiten kann man es nicht nennen. Die Pisten waren wieder mal top präpariert und die Anstrengungen und die Belastungen auf den Körper hielten sich dementsprechend in Grenzen.
Von Andrang her kann man sagen, Rodler und Skifahrer hielten sich ungefähr die Waage und so gab es Wartezeiten unter 2 Minuten. Also alles entspannt. Nicht ganz so entspannt waren die Rennkids, die überaus motivierten mussten natürlich wieder die ersten auf der Piste sein, aber sei es drum, Training ist nun mal wichtig
Top präparierte Keat Piste. Leider nicht in voller Breite geöffnet, Grund dafür die oben angesprochenen Rennfahrer.
Keat Abfahrt während der Fahrt. Foto exportiert aus den GoPro Aufnahmen.
Blick aus dem Hexen6er auf die parallel der Lifttrasse verlaufende, schön kuppierte Piste.
Wartebereich am Hexen6er. Mehr war eigentlich nie los am Lift.
Export aus den GoPro Aufnahmen. Die Pisten am Hexen6er (Keat Piste und Hexen6er Abfahrt) waren TipTop präpariert. Keine Absätze, kein Eis, keine Knollen. Die Talabfahrt war, wie die letzten Male relativ unruhig und mit einigen Wellen und Löchern versehen.
Ich möchte hier auch niemandem einen Vorwurf machen. Eine Talabfahrt in gut einer Stunde wieder komplett herzurichten ist einfach nicht 100% exakt möglich, ist einfach so.
Die Skiline vom Abend:
Fazit: Alles in allem kann man es jedem empfehlen, der am Tage noch nicht genug bekommen hat.
Die Pisten sind top präpariert, es sind wenig Leute unterwegs, die Pisten sind super ausgeleuchtet und es ist eine ganz spezielle Stimmung, die man nur beim Nachtski so erleben kann. Einige Hütten haben auch geöffnet, für all diejenigen, die ihren Skitag wortwörtlich ruhig ausklingen lassen wollen.
Um nochmals den Bezug auf die Anfangsthese dieses Berichts herzustellen; Man muss es einfach mal gemacht haben, dann kann man sich seine eigene Meinung bilden. Meine Meinung habe ich im Bericht geschildert. Man kann anhand des Beispiels von Söll erkennen, dass Nachtskifahren immer weiter an Popularität gewinnt und es in den nächsten Jahren noch weiter von den Skigebietsbetreibern aufgegriffen wird. Denn jedes größere Skigebiet hat heutzutage ja schon mindestens eine Nachtskipiste, und ich bin mir ziemlich sicher, in den nächsten Jahren werden noch die ein oder anderen dazukommen.
~Bis dahin