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Toll is ja auch der Ausstieg der Panorama-Bahn in Obertauern :) Da legt man zwangsweise einen Katapultstart hin, so bremst die Bahn ab :) So als ob sie sagen wollte "schau dass'd weida kummst!"
 
-tom- schrieb:
Die steilen Rampen am Ausstieg fand ich ideal. Bei den modernen, flachen Ausstiegen komme ich irgendwie nicht so richtig weg oder ich verbiege mir die Stöcke, weil sie unter den Sessel rutschen. Ich finde es schade, dass die jahrelang bewährten Einrichtungen für eine Minderheit an Snowboardern geändert werden, so dass Skifahrer Probleme bekommen. Hier sollte man vernünftige Kompromisse finden.
Wie würde eigentlich eine Snowboardoptimierte Aufstiegshilfe aussehen?

Ich halte die steilen Rampen für extrem gefährlich. Dewegen werden sie wahrscheinlich auch nicht mehr gebaut.
Nur wegen ein paar dummen Skifahrern, die ihre Stöcke nicht unter Kontrolle haben braucht man doch keine Rampen.
Ich hing schon mal (wohlgemerkt mit Skiern) an einem Sessellift an einer steilen Rampe in der Luft. Das war alles andere als komisch oder angenehm.
Ein ganz leichtes Gefälle reicht doch zum losfahren und ist doch an der Mehrzahl der in den letzten Jahren gebauten Anlagen vorhanden.
So ein dummes Skifahrer vs. Snowboarder gebashe hätte ich eigentlich hier nicht erwartet. Und nur zur Information ich kann auch aus Liften mit Rampe (sofern ich kein Freestyleboard umgeschnallt habe) mit meinem Snowboard ohne Probleme aussteigen.
Ein Förderband bringt imho auch nichts, da das Ende des Förderbandes dann die Gefahrenstelle bringt.
 
Hi,

das sollte kein Bashing sein, aber Snowboarder sind nun einmal eine Minderheit, daher meine Feststellung.

Leider geht der Trend momentan eher zu komplett ebenen Ausstiegen, die eben nicht ganz so problemlos zu befahren sind, schon gar nicht bei fixen SB.

Gruß, Tom
 
Kommt drauf an, wo du Skifährst. In einigen Gebieten sind Skifahrer minderheiten. Ausserdem gibts genügend Skianfänger dies Regelmässig auf die Nase legt beim Aussteigen. Von den tollen Stockverrenkungen mal ganz zu schweigen. Also ich hab auch meistens kein Problem ne steilere Rampe runterzufahren, aber die normalen KSB-Ausstiege mit etwas Gefälle gefallen mir besser.
Das Problem ist eher, dass viele Leute direkt im Ausstieg stehen bleiben, und du die Wahl hast: Entweder in die Leute reinrutschen, oder hinter denen Hinsetzen.
 
Das hat gar nichts mit Ski oder Snowboard zu tun dass die Leute da stehen beliben, wie es Af beschrieben hat ,ist das grössere Problem.

Mir ists egal ob es nen Ski oder snowboardfahrer ist, Idioten gibts auf beiden Seiten zum gleichen Prozentsatz.
Das einzige was mir in diesem Zusammenhang auffällt ist, dass viele Snowboarder sich an unübersichtlichen Stellen hinsetzen und man sie zu spät bemerkt. Aber auch bei Skifahrern gibts bekloppte Verhaltensweisen.
 
Mein Kommentar ging eher dahin, dass Aufstiegshilfen in gut 80 Jahren immer weiter auf Skifahrer optimiert wurden und nun die Snowboarder "irgendwie darangefummelt" werden. Ich werde sauer, wenn mein Nachbar in der 6EUB ein Snowboard in der Kabine hat, weil außen keine Möglichkeit besteht, dieses zu transportieren.

Ich bin der Meinung, dass Aufstiegshilfen dahin weiterentwickelt werden sollten, dass beide Gruppen damit gut klarkommen, oder dass eben zwei Anlagen parallel parallel gebaut werden, von denen jede auf ihre Zielgruppe optimiert wird.

Funparks wurden ja auch speziell für Snowboarder eingerichtet, warum klappt es nicht bei den Aufstigshilfen?

Gruß, Tom
 
-tom- schrieb:
Hi,

das sollte kein Bashing sein, aber Snowboarder sind nun einmal eine Minderheit, daher meine Feststellung.

Das die Snowboarder eine Minderheit sind WAR VOR ca. 10 JAHREN!! Ich komme viel rum und ich muss sagen ich habe sogar Skigebiete erlebt da gab es mehr Snowboarder wie Skifahrer! Also bitte erspare dir diesen Kommentar! Das ist ja schon wie in den USA in den 1950s mit der Schwarz -Weiß Diskriminierung! Ich bin voll deiner Meinung man sollte die Aufstiegshilfen optimieren, so dass es Snowboarder einfacher haben! Dazu finde ich das keine schlechte Idee mit dem Förderband am Ausstieg, ist aber in der Praxis nur sehr schwer umsetztbar!

Gruß -=[Tribal]=-
 
<Godwins Law> :-)

Sorry, aber einen Vergleich mit den US-amerikanischen Rassendiskriminierungen halte ich hier für sehr unangebracht zumal hier niemand diskriminiert, sondern ausschließlich gezählt wird. In der Summe gibt es nun einmal mehr Skifahrer als Snowboarder, daher sind die Aufstiegshilfen auch historisch bedingt für Skifahrer optimiert.
Ich bitte darum, diesen Diskussionszweig nicht weiter zu verfolgen.

Lasst uns sachlich über das Thema im Topic reden.

Gruß, Tom
 
-tom- schrieb:
Funparks wurden ja auch speziell für Snowboarder eingerichtet, warum klappt es nicht bei den Aufstigshilfen?

falsch!

Schon mal Freeskifahrer im Funpark gesehen?? Werden immer mehr!

edit: und ja es ist bashing. Ich glaube außer Dir hat kein geübter Skifahrer Probleme mit den sanfen Ausstiegen. Das ist sozusagen die Weiterentwickung der Rampen. Die Rampen sind nämlich für Snowboard-Anfänger und Ski-Anfänger nicht so gut geeignet.

Das ist mein letzter Beitrag zu diesem Thema sofern er nicht wieder sich um ein technisches Thema dreht. Sollte das dumme gebashe weitergehen wäre es wohl besser den Beitrag zu schließen.
 
@ -tom-

Das meine ich auch! Aber wer hat bitte mit diesem doofen Streitthema angefangen!

Also das Förderband beim Ausstieg müsste in verschieden Geschwindigkeiten laufen, so können die Fahrgästes eines fixgeklemmten Sessellifts besser aussteigen. So wird ein ähnliches Aussteigen wie bei einer kuppelbaren Sesselbahn erzeugt! - Aber würde es wirklich was nützen, dann hätten das Doppelmayr, Leitner, Poma und co. schon längst in ihrem Programm!

Gruß -=[Tribal]=-
 
Turm schrieb:
-tom- schrieb:
Funparks wurden ja auch speziell für Snowboarder eingerichtet, warum klappt es nicht bei den Aufstigshilfen?

falsch!

Schon mal Freeskifahrer im Funpark gesehen?? Werden immer mehr!

Einfach mal auf die Seegrube in Innsbruck schauen! Da sind verdammt viele Skifahrer unterwegs! Ganz in friedlicher Koexistenz :wink:

Bezüglich der Aufstiegshilfenprobleme: früher waren die Gondeln einfach noch kleiner. Das Snowboard war auch damals weit nicht so häufig. Damals war anscheinend die weiterführende Etwicklung nicht absehbar. Auch die Carvingski waren damals noch nicht aktuell. Die Skibranche ist einer stetigen Entwicklung unterworfen, auf welche die Seilbahnhersteller immer nur reagieren können, welche sie aber niemals vorhersehen können. Darum ist es kaum möglich, für den nächsten Trend passende Gondeln und Fußraster zu entwefen. Könnt ihr euch noch an die Probleme mit den Carvingski und den Skiköchern erinnern? Die Ski waren einfach zu breit.
Genau soetwas meine ich.

MFG Dachstein
 
Das Problem ist halt, das man bei ner 8er EUB zwar alle 8 Paar Schi, aber nur zwei Snowboards in die Köcher stellen kann. Ärgerlich wirds dann noch wenn zwei doofe Snowboarder (und das soll jetzt keine Veralgemeinerung sein) meinen, sie müssen ihre Boards unbedingt als erste reinstellen, sodass man die Schi nicht mehr rein griegt. Bei den meisten anderen Bahnsystemen kann ich mir kaum nennenswerte Verbesserungsmöglichkeiten für die Boarder vorstellen. Es geht eben nicht, dass man im Sessel das Board quer hat, so viel Platz ist einfach nicht. Klar ist aber auch, dass ein Tellerschlepper sicher nicht die ideale Lösung ist.
 
Also das mit den Skiköchern muss man unterscheiden:

Boards vorne oder Boards hinten. Sind die Boards hinten musst als Snowboarder das Board als erstes reintun, sonst hast keine Chance mehr.

Aber ich nehm mittlerweile mein Board eh immer mit in die Gondel, da ich keine Lust hab 1. bei jeder Stützenüberfahrt mein wackelndes Board zu sehen, und mir zu überlegen, obs auch bis zum Berg stecken bleibt, und zweitens keinen Bock hab ewig der Gondel hinterherzurennen, weil ein Skifahrer seine Ski nicht aus dem Köcher bekommt.

Aber back on Topic:

Also meiner Meinung ist ein Ausstiegslaufband wesentlich gefährlicher als ne steile Rampe. Man denke nur an die Probleme wenn man vom Schnee am Einstieg aufs Förderband kommt. Manche Leute reissts da ganz schön rum. Beim Ausstieg wäre halt das Problem, dass die Füsse auf einmal schneller fahren, als der Rest des Körpers -> gewaltige Probleme beim Aufstehen. Und am Ende des Bandes gibts dann die gleichen Probleme wie an der Steilen Rampe.
 
Omega Kabinen von CWA: Die schaffen mindestens 4 Snowboards!!!!!

Diese Versuche, bzw Idee mit Ausstiexförderbändern gab es meines Wissens schon mal.
Ich glaube mich zu erinnern, daß es aber am Verhalten der Testfahrer gescheitert ist, weil es anscheinend ein Problem darstellte, aus der Sitzposition aufzustehen, und dann gleich vom Förderband, welches zwar nur minimal schneller lief, mitgenommen zu werden.
Das hatte irgendwas mit dem Gleichgewichtssinn zu tun... :nixweiss: :schlaumeier:

So, oder so ähnlich habe ich das aus den verstaubten Tiefen meiner grauen Zellen...
Ob das Blödsinn ist, oder nicht, das soll ein klügerer entscheiden!
 
Am besten verzichtet man auf das Förderband am Ausstieg und lässt es so wie es ist! Dann sind die Snowboarder zufrieden und die Skifahrer könnten sicherlich mit dem "Verbiegen" ihrer heiligen Stöcke leben!

Aber mit den Ständern bei Gondelbahnen ist sicherlich Nachholbedraf, oder man lässt sie wie bei den Funtiels, 15EUBS oder 15ZUB weg!

Gruß -=[Tribal]=-
 
Tribal schrieb:
Aber mit den Ständern bei Gondelbahnen ist sicherlich Nachholbedraf, oder man lässt sie wie bei den Funtiels, 15EUBS oder 15ZUB weg!

Gruß -=[Tribal]=-

Bei 8er EUB's ist es sicherlich keine gute Lösung, die Wintersportgeräte mit in die Gondel zu nehmen. Ich persönlich mag solche Bahnen nicht. Ich denke da besonders an die Nassereinbahn in At. Anton. Da muss man die Ski mit in die Gondel nehmen. Dadurch werden die Scheiben der Gondel zerkratzt. Weiters schmilzt der Schnee und das Wasser tropft auf die Sitzflächen, was ich suboptimal finde. Besonders Kinder haben beim Ein- und Ausstieg mit den Ski ihre Probleme. Man nuss ich einfach mit den Latten in die Gondel hineinwurschteln, was in der Früh bei einem gewissen Andrang unangenehm ist. Da muss man aufpassen, dass man von niemanden die Ski übergrabraten bekommt. Darum bin ich ein Anhänger von Skiköcher, auch wenn es der Tafelreiterfraktion nicht passt :wink:

MFG Dachstein
 
Tribal schrieb:
Aber mit den Ständern bei Gondelbahnen ist sicherlich Nachholbedraf

Gibt ja auch Gondeln wo das Material (ich sag jetzt absichtlich mal nicht Ski, Snowboard, Monoski, Bigfoot, Snowblades, bla...) mit reingenommen wird. Muß man trotzdem nicht stehen und abtropfen tut das Zeug auch ordentlich. Soll's geben von CWA :wink: Finden aber unsere Skiköcherfans hier wieder nicht so toll...
 
Seit wann schaffen die Omega von CWA 4 Boards? Bin erst letztens mit der relativ neuen (letzte Saison) Gondel in Galtür gefahren, und da gingen nur 2 rein.
Funitels haben übrigens durchaus Schihalterungen (zumindest die mit Köberl Kabinen), aber innen. Und sie besitzen auch Boardhalterungen. Aber drei mal dürft ihr raten wieviele, genau nur 4 für 16 Personen. :lol: Aber beim Funitel sind die eh nicht so wichtig.
 
Seilbahnjunkie schrieb:
Seit wann schaffen die Omega von CWA 4 Boards? Bin erst letztens mit der relativ neuen (letzte Saison) Gondel in Galtür gefahren, und da gingen nur 2 rein.

Hab das schonmal gesehen.. nur muss man da bissl mitdenken :)

Es gibt natürlich in den Köchern nicht 4 Schlitze für Boards, sondern nur 2. Aber: in so einen Schlitz passen 2 Boards. Wenn man die Belag auf Belag reinsteckt, is das kein Problem. Und 2 Paar Ski passen auch noch daneben. Somit passen in eine 8er Gondel 4 Snowboards und 4 Paar Ski und die Gondel is voll.
 
Also Förderband am Ausstieg :? Das braucht es wohl nicht.

Was ich viel besser finden würde: endlich wieder mal ein kleines! gefälle gleich im/ nach dem Ausstieg. Somit muss ich als Boarder nicht immer so bescheuert dem Sessel davonlaufen.

Was ich als Boarder auch noch total bescheuert finde: Die Kindersicherungen in Sesselliften. Die ängen dich total ein und so ein Teil bohrt sich ständig in deinen Fuß :( Das ist total am Boarder vobei entwickelt worden.... :cry:
 
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