• ⛷️ Alpinforum-Tippspiel: Skiweltcup 2026/2027 🏆

    Am Wochenende startet der Ski Weltcup in die neue Saison! Auch dieses Jahr veranstalten wir wieder unser beliebtes Tippspiel unter Freunden – alles für einen guten Zweck.

    🎿 Zu den offiziellen Regeln & Mitmachen

    Wir freuen uns auf zahlreiche MitspielerInnen!
    Euer Alpinforum-Team

Neue Leitner EUB in Tbilisi, Georgien (Edit: LSAP Nachtrag)

Im 10. Beitrag dieses Threads habe ich ein Paar LSAP-Bilder der Mtatsminda-Seilbahn eingestellt

tb08.jpg


Auch ohne Alpen kann es schön sein...

Tbilisi (auf Deutsch Tiflis), Hauptstadt Georgiens und ehemaliger Seilbahnhauptstadt der Welt mit damals ein gutes Dutzend an Seilbahnen die als öffentliche Verkehrsmittel eingesetzt wurden. Davon sind noch zwei oder so in Betrieb. Das ist im Internet hier und da auch mit Bildmaterial documentiert. Links habe ich nicht dabei, bin noch in Georgien nur mit Eifoon und so habe ich auch dieses Bericht erstellt, mit der virtuellen Tastatur und mit internem Kamera. Sollten die Bilder schlecht sein, dann tut mir das leid - auf dem kleinen Bildschirm lässt es sich kaum beurteilen. Die erste AF-Reportage über die nagelneue Leitner-8EUB in Tbilisi geht aber auch so, oder? Die Bilder sind am 7. August 2012 geschossen.

tb09.jpg


Manche - leider nicht alle - Kabinen haben Glasboden. Obwohl die Bahn erst seit mitte Juni in Betrieb ist, sind diese dunkelblaue Glasflächen schon ziemlich schmutzig.

tb10.jpg


So fliegt die Bahn über die schöne aber volle und staubige Altstadt. Die von Leitner in der Pressemitteilung als Entlastung des Stadtverkehrs angepriesene Bahn bedient aber die Strecke vom Rike Stadtpark hoch zum Burg Nariqala - ein beliebtes Ausflugziel. Somit ist die Bahn in Wirklichkeit doch eine reine Freizeitbahn.

tb11.jpg


Die Talstation. Tbilisi ist eine Stadt der Extremen: zerfallene Fassaden und Strassen mit Löcher wechseln sich ab mit glänzenden Bauten in modernster Architektur. Die Leitner-Bahn gehört klar zu dieser letzten Kategorie.

tb12.jpg


Noch mal die Talstation im Abendlicht (es war rund 18:00)

tb13.jpg


Vom gleichen Standpunkt in Richtung Bergstation gesehen. Die Bahn hat nur zwei Stützen. Die Fahrzeit ist 2 Minuten und 20 Sekunden.

tb14.jpg


Die Hinterseite der Talstation. Hier ist auch der Publikumseingang. Es ist jetzt natürlich Ferienzeit und ich habe den Eindruck dass die Bahn den ganzen Tag und Abend gut ausgelastet ist.

tb15.jpg


Leute beim Einsteigen.

tb16.jpg


Übersicht der ganzen Trasse. Der Herr in Orange ist ein Angestellter der Bahn und er ist damit beauftragt sicher zu stellen dass keine weisse Leute mit schwarzen Händen einsteigen.

tb17.jpg


Kasse an der Talstation. Man benötigt die Skidata-ähnliche Magnetkarte die in Tblisi auch bei der Metro und in Büsse verwendet wirdt. Am Tourniquet geht es dann berührungsfrei, mann könnte die Magnetkarte also bequem in der Skijacke lassen. Ich habe aber nicht beobachten können dass viele Leute dass so mit der Skijacke machen - hängt vielleicht mit der herrschenden Temperatur zusammen. Die war 34 Grad.

tb18.jpg


Jetzt sind wir fast dran. Werbung gibt es (noch?) keine an den Kabinen. Sollte es die doch geben, dann wäre es bestimmt für ein Casino. Die werben hier nämlich recht viel und es gibt Lotterieautomaten an jede Ecke.

tb19.jpg


Die Dekorationen an den Sitzbänken zeigen wie Tbilisi früher mal aussah.

tb20.jpg


Jetzt sind wir unterwegs.

tb22.jpg


Ausicht auf die Metekhii Kirche...

tb21.jpg


... und die Metekhi Brücke.

tb23.jpg


Etwa halbwegs. Blick zurück zur Talstation am anderen Ufer des Mtkvari.

tb24.jpg


Meine Georgischen Mitfahrer haben bei der Abfahrt geschreit als ob es in der Achterbahn sei. Die Bahn läuft aber schön stabil und lautlos.

tb25.jpg


Die letzten Haüser der Stadt, und dann die Bergstation.

tb26.jpg


Die zweite und letzte Stütze.

tb27.jpg


Und schon sind wir ausgestiegen. Blick zurück zur Talstation.

tb28.jpg


Der Achterbahnwagen läuft um.

tb29.jpg


Technik. Ich weiss übrigens nichts von Umlenkscheibenquerstrebrollenbatteriehalterungen und ähnliches, weiss also auch nicht in wie fern meine kleine Reportage für technisch Interessierte interessant ist.

tb30.jpg


Aus dem benachbartem Ölstaat Aserbaijdshan kommen viele Touristen nach Georgien. Die geben sich Mühe eleganter als die schöne Leitner bahn im Bild zu erscheinen.

tb31.jpg


Das Gleichgewicht zu bewahren ist noch ein bisschen ungewohnt - man beachte auch die Schuhe.

tb32.jpg


Abgesehen vom Blau fügt sich die Bergstation schön in der Umgebung ein. Nur die Holzdekofolie hätte vielleicht besser Steindekofolie sein sollen ;-)

tb33.jpg


Schön, oder? Die Bergstation steht gleich an der Burg.

tb35.jpg


Noch mal die Bergstation.

tb36.jpg


Die ganze Trasse von der Bergstation aus gesehen.

tb37.jpg


Viele einheimische Familien sowie Touristen geniessen hier die Aussicht über Tbilisi.

tb38.jpg


Von dort bin ich dann zu Fuss zurück zur Stadtmitte gelaufen, etwa 4 Kilometer. Mann sieht dann auch die Hinterseite dieser Dame - sie heisst Mutter Georgien und hat eine Weinbecher um Gäste zu verwillkommen und ein Schwert um Feinde zu bestreiten.

tb39.jpg


Am Fuss der Statue werden die Ausflügler mit Getränke, Süssigkeiten und Spielwaren bedient.
Den Burg selber habe ich übrigens nicht besucht.

Fazit: die schöne Leitnerbahn passt gut in die Palette der Modernisierungen die hier geschmacksvoller als in manche andere Städte durchgeführt werden.

Übrigens ist am Abend die Unterseite der Kabinen beleuchtet und das Ganze sieht dan aus als ob UFOs über die Stadt schweben.

Ich hab noch zwei kurze Videos geschossen; die werde ich aber erst hochladen wenn ich wieder zurück in den Niederlanden bin.
 
couchista schrieb:
Tbilisi (auf Deutsch Tiflis), Hauptstadt Georgiens und ehemaliger Seilbahnhauptstadt der Welt mit damals ein gutes Dutzend an Seilbahnen die als öffentliche Verkehrsmittel eingesetzt wurden. Davon sind noch zwei oder so in Betrieb.

Danke für den interessanten Bericht. Noch mehr als die neue EUB hätten mich allerdings die alten Bahnen interessiert.
Was waren das für Bahnen? Hast Du von diesen Bahnen oder den alten LSAP Anlagen/Installationen vielleicht auch Bilder/Informationen?
 
Klasse Bilder, danke hierfür. Hier noch ein Link zur neuen Bahn.

Neben der EUB gibt es auch noch eine Standseilbahn.

Mt. Cervino schrieb:
Hast Du von diesen Bahnen oder den alten LSAP Anlagen/Installationen vielleicht auch Bilder/Informationen?

Hier sieht man, wenn man etwas weiter runterscrollt noch die alten Pendelbahnen. Auf den Bildern sind manche auch noch in Betrieb. (Bilder durch anklicken vergrößern)


Eine Besonderheit des Tiflisser Nahverkehrs waren öffentliche Hängeseilbahnen, die das Stadtzentrum beziehungsweise tiefer gelegene Teile mit den Bezirken auf den Plateaus oberhalb der steilen Berghänge verbanden. Wegen fehlender Mittel zur Instandhaltung war bis 2009 von ehemals einem Dutzend Linien nur noch eine einzige im Stadtteil Vake zum Schildkrötensee hinauf in Funktion, die zudem eher touristischen Zwecken dient. Seit 2010 ist auch diese außer Betrieb. Die Stadtverwaltung ist derzeit bemüht, die hohe Zahl von Kleinbussen und Taxis zu reduzieren, um Staus aufzulösen und die überaus hohe Schadstoffbelastung der Luft insbesondere im tiefer gelegenen Innenstadtbereich zu verringern.

Quelle: Wikipedia
 
Klasse Bericht! Scheinbar muss man mittlerweile nachrüsten, wenn man Erstdokumentationen einstellen möchte :lol: Der heimische PC und zweiwöchige Bildbearbeitung (jeden Tag ein paar) sind wohl längst überholt :wink: Die Bildqualität jedenfalls ist absolut gut!

Der Herr in Orange ist ein Angestellter der Bahn und er ist damit beauftragt sicher zu stellen dass keine weisse Leute mit schwarzen Händen einsteigen.
Kleine Verständnisfrage: es soll niemand mit schmutzigen Händen einsteigen oder?


Das Bild gefällt mir auch sehr gut: taking pictures of people taking pictures of people taking pictures ... Endlosschleife :D
 
Cool, merci... Bei diesen Ex-Soviet-Staaten frag ich mich immer, ob das interessant zu bereisen wäre. Zum einen stell ich mir das ganze da sehr interessant, auf der anderen Seite aber auch sehr deprimierend vor (alles verlottert etc.)...

Naja, vielleicht nochmal 20 Jahr warten, bis sie sich vom Sozialismus erhohlt haben...
 
Sehr interessant, auch der Link zum Tramwayforum mit den ganzen PB-Ruinen. In den Ländern dort kann man wahrscheinlich noch LSAP besichtigen, von denen wir hier nur träumen würden.
 
Pilatus schrieb:
Cool, merci... Bei diesen Ex-Soviet-Staaten frag ich mich immer, ob das interessant zu bereisen wäre. Zum einen stell ich mir das ganze da sehr interessant, auf der anderen Seite aber auch sehr deprimierend vor (alles verlottert etc.)...

Naja, vielleicht nochmal 20 Jahr warten, bis sie sich vom Sozialismus erhohlt haben...

Dorthin zu reisen erweitert den Horizont deutlich mehr als der 10. Malle-Trip. :wink:

Ansonsten - danke für die Bilder !
 
Bei diesen Ex-Soviet-Staaten frag ich mich immer, ob das interessant zu bereisen wäre. Zum einen stell ich mir das ganze da sehr interessant, auf der anderen Seite aber auch sehr deprimierend vor (alles verlottert etc.)...

Also für mich ist es eher interessant als deprimierend. Ich erkläre mich:
1. Manche Städte haben die Sovjet-Besatzung längst hinter sich gelassen. Vilnius in Litauen z.B. Ist eine sehr schöne und recht saubere und sichere Stadt wo es moderne Architktur und gute Infrastruktur gibt und zur gleichen Zeit die barocke Altstadt liebevoll restauriert wurde und es ein reichhaltiges kulturelles Angebot gibt.
2. Natürlich gibt es auch in Vilnius und überall unschöne, "deprimierende" Ecken und Viertel. Aber dann meine ich auch wirklich "überall", also inklusive Amsterdam, Lyon, München, Wien und wo auch immer. Bettler gibt's mehr in Paris oder Rom als hier in Tbilisi.
3. Besuch mal ein Einkaufszentrum in einer westeuropäischen Grossstadt am Samstag. Wieviele fröhliche Gesichter siehst du? Zwei? Drei?
4. Ja, vielerorts ist die Infrastruktur auch tatsächlich wie es im Westen sagen wir mal vor 40 Jahren war. Damals waren die Toiletten in Frankreich oft ein Loch im Boden, und die Strasse nach Vals war unbefestigt, und die Albulapasstrasse ebenso. Haben wir das damals als deprimierend empfunden?
5. In praktischer Hinsicht hat man fast immer die Wahl - vielleicht mehr Wahl als im Westen. Abgetretenes Hostel für 8 Euro oder Sheraton für 300? Hier gibt es alles (und auch noch vieles zwisschen beiden extremen, klar). Transport im überfülltem Minibus (in Georgien EUR 7,50 für 8 Stunden fahrt), komfortabelen Zug (gleichen Preis - kein ICE aber wie im Westen vor 20 Jahr) Taxi (65 Euro für 2,5 Stunden Fahrt im Opel Vectra).

Jede Stadt in der Welt hat seine Geschichte mit Naturgewalt, Kriege, Grossfeuer, Trümmer und Wiederaufbau. Darin unterscheiden sich die Städte im Osten nicht von den Städten im Westen.
 
Na gut dann, noch ein bisschen LSAP um die LSAP-Fetishisten zu befriedigen. Tatsächlich gibt es in Georgiën wenn mann ein bisschen sucht sehr vieles was ausser betrieb ist. Eisenbahnlinien, Bahnhofsgebäude, Fabriken, und auch Seilbahnen. Alte Sachen die noch durchhalten gibt's ab und zu auch noch:
m118.jpg


Die alte Seilbahn hoch zur Mtatsminda ist seit 20 Jahren nicht mehr in Betrieb. Die Tal- und Bergstationsgebäude stehen aber noch. Die Talstation befindet sich in der Nähe von Metro Rustaveli in einem Hinterhof. Das Gebäude ist total spektakulär und wahrscheinlich das schönste Gebäude dass ich in Georgien gesehen habe. Es ist nur ein bisschen schwierig zu fotografieren weil der Hinterhof dazu zu klein ist bzw. mein Kamera nicht weitwinklig genug ist :-)

Seit diesen 20 Jahren wird die Talstation permanent von 2 Soldaten überwacht um Vandalismus vor zu beugen. Diese Soldaten haben es mir leider nicht erlaubt sie zu fotografieren. Hier dann die Bilder, ohne Kommentar:

m111.jpg

m112.jpg

m113.jpg

m114.jpg

m115.jpg

m116.jpg

m117.jpg


Im Flohmarkt an der Saarbrückener Brücke in Tbilisi habe ich ein Buch über Tbilisi gekauft, zweisprachich Russisch und Franzözisch, ist nicht datiert aber dürfte aus Anfang 1960er Jahre stammen. Darin ein schönes Foto dieser Seilbahn. So formschöne Kabinen werden heutzutage leider nicht mehr gemacht.
m110.jpg


Hier noch ein interessanter Link mit Bilder von Seilbahnen in Tbilisi:
http://www.facebook.com/media/set/?set=oa.256463921062193&type=1
 
Danke für die Bilder, sehr interessant. Bin schwer am Überlegen, dort mal hinzufahren. Worauf muss man sich denn grundsätzlich einstellen?
 
Also für mich mit meinen 'Eingängen' war es nicht schwierig oder kompliziert. Russischkenntnisse sind sehr hilfreich. Wo es in Westeuropa um Regeln, Gesetze und Kontrakte dreht, dreht es in Georgien viel mehr um persönliche Kontakte bzw. Vertrauen.

Das Sicherheitsdenken ist schon sehr viel anders als hier. Sogar auf die Autobahn laufen Kühe und Schweine frei herum, Slalomfahren ja aber bremsen nein... In der Stadt ist 90 km/h nicht ungewohnt. Für Georgier sind Leitplanken unwichtig. Der echte Schutz kommt ja nur von Gott. Eine Autofahrt fängt also nicht mit dem Anschnallen der Gurte an, sondern mit ein Kreuzschlag auf Kopf und Schultern, und ein Blick auf die Heiligenbilder die um den Rückspiegel herum angebracht sind.

Ich spiele mit der Idee um im Sommer 2013 eine kleine Gruppenreise nach Georgien zu organisieren, mit LSAP besichtigungen, Bergwanderungen und ein bisschen Sommerski.
 
couchista schrieb:
Ich spiele mit der Idee um im Sommer 2013 eine kleine Gruppenreise nach Georgien zu organisieren, mit LSAP besichtigungen, Bergwanderungen und ein bisschen Sommerski.
Das klingt interessant, privat und/oder hier im Forum?
 
couchista schrieb:
Ich spiele mit der Idee um im Sommer 2013 eine kleine Gruppenreise nach Georgien zu organisieren, mit LSAP besichtigungen, Bergwanderungen und ein bisschen Sommerski.

Wo kann man da Sommerski machen? Bitte um mehr Infos
 
Ich sehe, dass die Bahn anscheinend zum Mtatsminda Park gehen sollte. Hast Du da zufällig Bilder von dem Areal?

Danke!
jakob
 
münchner schrieb:
couchista schrieb:
Ich spiele mit der Idee um im Sommer 2013 eine kleine Gruppenreise nach Georgien zu organisieren, mit LSAP besichtigungen, Bergwanderungen und ein bisschen Sommerski.
Das klingt interessant, privat und/oder hier im Forum?

Also ich habe schon öfters als Privatperson eine Gruppenreise organisiert, nicht geschäftlich. So sind wir im kommenden März zu 8 eine Woche in Sarajevo zum Skifahren. Eine internationale Gruppe, mit Holländer, einige Leute aus Deutschland, ein Kanadier, eine Australierin usw. Sollte ich tatsächlich eine Reise in Georgien organisieren, dann sind AFler natürlich herzlich wilkommen.


Mt. Cervino schrieb:
Wo kann man da Sommerski machen? Bitte um mehr Infos

In Mestia im Nordwesten. Inmitten der sehr weissen Vier- und Fünftausender. Das grosse Firnfeld wo man das macht ist nördlich von Mestia. Eine Bahn gibt's an dieser Seite nicht. Die meisten gehen zu Fuss oder mit dem Jeep bis zu den Koruldi Seen und von dort steigt mann zu fuss noch 300 HM bis rund 3000 Meter. Nur wenn es zB. ein Rennen gibt dann bringt man die Leute mit einem Heli hoch, samt Motorschlitten der dann für Skilift spielt. Sollte Saakashvili noch ein paar Jahre Staatshaupt bleiben, dann stehen da mit einigen Jahren bestimmt eine Seilbahn und ein Skilift.


jwahl schrieb:
Ich sehe, dass die Bahn anscheinend zum Mtatsminda Park gehen sollte. Hast Du da zufällig Bilder von dem Areal?

Nein, ich war nicht auf Mtatsminda. Von was ich gehört habe ist die Bergstation gleich schön. Die Soldaten erzählten übrigens das es Pläne gibt eine EUB von Nariqala nach Mtatsminda zu bauen.
 
couchista schrieb:
Hier noch ein interessanter Link mit Bilder von Seilbahnen in Tbilisi:
http://www.facebook.com/media/set/?set=oa.256463921062193&type=1


Hallo

Doch Alle Sovietische Pendelbahnen von Georgier gebaut worden, die Gondeld sind bei Tbilisi Aircraft Plant gebaut seit 1958, die sin für 25 Personen gemeint aber 30 können auch rein passen.

Die Gondeln sind bis zum heute gebaut wenn es nötig ist.

Lätztes mal in 2005 für Borjomi geubaut worde.

Da gibts EinseilPendelbahn.

Die Gondel haben echt wunderschöne Tramänliches Design.
 
Zurück
Oben