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Die Dornbirner Seilbahnen errichten im Skigebiet Bödele einen neuen Schlepplift. Es soll der letzte hier mögliche sein, denn das Skigebiet oberhalb von Dornbirn ist von Natur- und Quellschutzgebieten eingegrenzt.
Hm. Ich denke, man muss das Skigebiet Bödele hervorragend kennen, um zu verstehen, warum jemand neben einen 240 m langen Doppel-Tellerlift einen weiteren 270 m langen Tellerlift baut - bislang bin ich dort nur vorbeigefahren, ohne dass das Bödele in Betrieb war. Der Oberlose-Hang scheint eine bestens angenommene Wuselwiese zu sein. Ich hätte eher eine Verbindungsanlage zwischen Haldenlift und Alpenblicklift oder eine Verlängerung des Haldenlifts sinnvoll gefunden, um die Weltcupabfahrt vom Hochälpelekopf besser nutzen zu können.
Deshalb ja nur ein Tellerlift, ich glaube wenn man wirklich massiv die Kapazität erhöhen wollte, dann würde man einen Lift mit Doppelbügeln bauen. Kinder, die lieber Tellerlift fahren, können ja den vorhandenen Doppellift nutzen.
Laut Homepage selbst bei guten Bedingungen nicht geöffnet:
Am Bödele sind alle Anlagen außer Alpenblick und Schanzenblick bei guten Bedingungen in Betrieb!
Der Haldenlift ist von Montag-Freitag von 13:00-16:00 Uhr in Betrieb.
Wir wünschen Ihnen schöne Skitage am Bödele!
Das kann ich mir nicht vorstellen. Der Alpenblick ist aber der einzige Lift an dem nennenswerte Lawinengefahr bestehen kann. Denke mal das ist der Grund...
Der Alpenblicklift ist unter der Woche meistens außer Betrieb und wie schon erwähnt könnte auch die Lawinengefahr eine Rolle spielen.
Letztes Wochenende lief der Lift, von dem her definitiv kein LSAP
Mathias Metzler ist 23 Jahre alt, gelernter Mechaniker und ab dieser Saison auch neuer Besitzer der 50 Jahre alten Haldenschlepplifte in Schwarzenberg. Eineinhalb Pisten-Kilometer und zwei Schlepplifte fallen ab dieser Saison nun in seine Verantwortung.
Wenn ich die Aussagen aus dem Video richtig verstehe, betrifft die Vollbeschneiung nur die Anlagen der Dornbirner Seilbahngesellschaft, sprich Lank, Schanzenblick und Oberlose. Der Rest bleibt wohl (vorerst) unbeschneit.
Nach meinem gestrigen Erstbesuch habe ich mich irgendwie über die wuchtige Talstation des SL Hochälpele gewundert. Hat man die eventuell schon im Hinblick auf eine mögliche KSB so vorgebaut?
Nach meinem gestrigen Erstbesuch habe ich mich irgendwie über die wuchtige Talstation des SL Hochälpele gewundert. Hat man die eventuell schon im Hinblick auf eine mögliche KSB so vorgebaut?
So große Talstationsbauten an Schleppliften wurden früher oft gebaut.
1957 wurde er erbaut. Ich glaube nicht, das man damals überhaupt wusste was eine KSB ist.
Die Station wurde 2009 neu erbaut und ist so groß, weil dort im Gebäude auch noch Skishop, SB-Restaurant, Mitarbeiterräume+Umkleide sowie die Garage für beide Pistenraupen untergebracht sind.
Gute Nachrichten für uns Schlepperfans, der Hochälpelelift wird derzeit Revitalisiert. Die Stützen wurden komplett entrostet und mit Rostschutzfarbe versiegelt und auf der gesamten Strecke werden nach und nach die Fundamente freigelegt, verschalt und neu betoniert. Ein paar Bilder von vergangenem Samstag:
Ich fand den großartig, bin aber doch etwas verwundert, dass man nicht versucht den gegen eine KSB zu ersetzen. Ich könnte mir vorstellen dass das dem Gebiet einen ordentlich Schwung geben würde.
Ich fand den großartig, bin aber doch etwas verwundert, dass man nicht versucht den gegen eine KSB zu ersetzen. Ich könnte mir vorstellen dass das dem Gebiet einen ordentlich Schwung geben würde.
Die Umsetzung einer technischen Beschneiungsanlage am Bödele wird weiterhin diskutiert. Mit Voruntersuchungen, die im kommenden Jahr abgeschlossen sein sollten, erhofft man sich mehr Klarheit über die Machbarkeit des Projekts.
Die Umsetzung einer technischen Beschneiungsanlage am Bödele wird erneut diskutiert. Laut Vizebürgermeister Julian Fässler werden derzeit verschiedene Konzepte für das Dornbirner Skigebiet geprüft. „Es gibt mehrere Varianten, von denen wir einer näher auf den Grund gehen möchten, um zu prüfen, ob sie umsetzbar ist. Ob wir das Projekt letztendlich realisieren, wissen wir noch nicht, aber es macht Sinn, die Möglichkeiten zu prüfen“, so Fässler gegenüber VOL.AT.
Vizebürgermeister Julian Fässler
Das Thema wird bereits seit ein paar Jahren diskutiert, ein Grundkonzept für die Beschneiung sei positiv bewertet worden, sagt Herbert Kaufmann, Geschäftsführer der Dornbirner Seilbahngesellschaft. „Damals haben wir geprüft, ob so etwas realistisch ist, und kamen zu einem positiven Ergebnis. Dann gab es natürlich erste Diskussionen."
Die Seilbahngesellschaft hat Voruntersuchungen in Auftrag gegeben, die aktuell laufen. Diese beinhalten verschiedene Aspekte wie Hydrologie, Wassermessungen, geologische Untersuchungen und Landschafts- sowie Naturschutzaspekte. „Wir prüfen genau, ob es Kriterien gibt, die eine Planungsänderung erfordern oder ein KO-Kriterium darstellen. Diese Untersuchungen dauern sehr lange und müssen über einen kompletten Jahreszyklus erfolgen. Wir haben diesen Sommer gestartet und rechnen mit einem Abschluss der Untersuchungen im zweiten Quartal nächsten Jahres“, so Kaufmann.
Ein wichtiger Punkt bei der Planung ist die Anpassung der Beschneiungsflächen im Vergleich zum ursprünglichen Konzept. Außerdem wird die Frage eines Speicherteichs diskutiert, der für die Wasserversorgung der Schneekanonen erforderlich ist. Kaufmann betonte, dass der ursprünglich als erste Variante vorgeschlagene Standort für den Teich weiterhin im Fokus der Planungen steht.
Die Umsetzung einer technischen Beschneiung am Bödele ist noch nicht entschieden, doch die laufenden Voruntersuchungen sollen bis Mitte 2025 Klarheit bringen. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen werden dann darüber entscheiden, ob das Projekt realisiert werden kann.