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Neues am Brauneck – Lenggries/​Wegscheid

Warum ist/war der denn nicht öffentlich? Ist doch doof, dadurch entgehen einem ja Einnahmen.
 
der hat doch dem skiclub gehört
 
^^ haben wohl einen kleinen Fehler gemacht :lach: aber die schwarze ( rote ) Piste an der Ahorn ist noch drin :roll:
 
Hab jetzt gestern eine Rückantwort von der Brauneckbahn erhalten. Sie danken mir für den Hinweis, daß fälschlicherweise die DSB Weltcup vom Macher des Pistenplans eingetragen wurde und haben sofort Ihre Entfernung veranlasst. DSB Weltcup nach wie vor nur für Skiclub. Schade :naja:
 
Oberbayrisches Bauerntheater. Dabei sah mir die DSB so nett aus. Mittels Ersatz der beiden SB durch eine KSB mit Mittelstation könnte man auch die ZUB entlasten. Aber da sich hier wohl wie am Sudelfeld keiner einigen will, wirds wohl nix werden.
 
Oberbayern hat halt andere Werte und Vorstellungen :) Dabei fand ich deine Idee, auf diese Weise eine vergleichsweise konstengünstige Entlastung der katastrophalen Zubringersituationen zu erzielen gar nicht blöd!
 
Jeder Cent der am vorderen Brauneck reingesteckt wird ist umsonst (außer der Speichersee, den brauchen die wirklich).
Das Brauneck braucht einen leistungsstarken Zubringer von Wegscheid aus (z.B 8EUB oder Kombibahn).
Warum? Ganz einfach die Talabfahrt nach Lenggries ist erstens zu steil und zweitens zu eng.
Für Familien nicht geeignet.
(wie oft habe ich das eigentlich jetzt schon geschrieben?)
 
Grad hab ich mir das selbe gedacht. Und teurer sollte das ja auch nicht kommen.
 
Tribal schrieb:
Jeder Cent der am vorderen Brauneck reingesteckt wird ist umsonst (außer der Speichersee, den brauchen die wirklich).
Das Brauneck braucht einen leistungsstarken Zubringer von Wegscheid aus (z.B 8EUB oder Kombibahn).
Warum? Ganz einfach die Talabfahrt nach Lenggries ist erstens zu steil und zweitens zu eng.
Für Familien nicht geeignet.
(wie oft habe ich das eigentlich jetzt schon geschrieben?)

^^ sehr oft :lach: nur können wir fordern was wir wollen sie bauen es doch nicht :?
Vielleicht sollten wir ihnen mal sagen das in ein paar Jahren schluß ist bei dehnen wenn sie sich nicht bewegen, ich frag mich auf was die warten :roll:
In Wegscheid langt doch ein 4er vollkommen, lieber die Brauneckbahn neu bauen.

Jetzt mal nee dämliche Frage: Was würden die machen wenn es in D ein Gesetz geben würde das alle Lifte die älter als 25 Jahre sind durch neue ersetzt werden müssten oder abgerissen werden müssten, meint Ihr die würden sich dann bewegen :gruebel:
 
Oh, ich glaub wenn man das ehute beschließen würde, und eine "Erneuerungsfrist" von 5 Jahren geben würde, für alle bahnen, die älter las 25 sind, dann würden die sich vielleicht "versuchen" zu rühren, aber ob die das schaffen die ganzen alten Lifte zu ersetzten? Da sehe aber glaub ich manches Gebiet in D alt aus!
 
Frankenski schrieb:
Jetzt mal nee dämliche Frage: Was würden die machen wenn es in D ein Gesetz geben würde das alle Lifte die älter als 25 Jahre sind durch neue ersetzt werden müssten oder abgerissen werden müssten, meint Ihr die würden sich dann bewegen :gruebel:
Erstens wirds so ein Gesetz wohl nicht geben und zweitens wurde die eh mal renoviert.
 
Frankenski schrieb:
Jetzt mal nee dämliche Frage: Was würden die machen wenn es in D ein Gesetz geben würde das alle Lifte die älter als 25 Jahre sind durch neue ersetzt werden müssten oder abgerissen werden müssten, meint Ihr die würden sich dann bewegen :gruebel:

Das kann unmöglich die Lösung dieses Gordischen Knotens sein. Kleinere Schigebiete würden auf diese Weise bei jedem Ersatz vor größere finazielle Schwierigkeiten gestellt - das kann maximal zur Schließung führen, wenn kein Geldgeber gefunden wird.

Ich sehe es wie folgt: jede Investition - und sei es "nur" die Schneeanlage - sichert die Existenz des Schigebiets ab. Spätestens dann, wenn die einzelnen Betreiber aufgrund ihrer Kirchturmhorizontpolitik Schwierigkeiten bekommen, werden auch sie zum Überlegen anfangen. Dann sehe ich die Chance gekommen, eine Einigung über einen Ausbau zu erzielen.

Schörghubers Nachfolger sichern den Betrieb am Brauneck mit ihren Investitionen ab so gut es geht, mehr kann man von ihm nicht erwarten bei der jetzigen Situation.

MFG Dachstein
 
Ich glaube wir schreiben aneinander vorbei , ich bezog mich nur auf das Brauneck und auf die alten Schlepplifte, meine Frage war doch was machen die wenn ihre Lifte den Geist aufgeben
 
Wobei das mit dem TÜV in D relativ problemlos ist, s. die ganzen anderen Altanlagen. Da gilt ein sehr weit gefasster Bestandsschutz, d.h. die Anlagen müssen bis auf ein paar besonders Sicherheitsrelevante Ausnahmen nur die Vorschriften erfüllen, die damals beim Bau der Anlage schon galten und das ist natürlich je älter die Anlage ist umso einfacher.

@Frankenski: Von Schluß in ein Paar Jahren kann zumindest bei der Brauneck- und Wallbergbahn keine Rede sein, die stehen finanziell richtig gut da und machen in guten Wintern und mit dem Sommerbetrieb auch immernoch ordentlich Gewinne. :wink:
 
Na ja, so einfach ist das nicht, wie Du meinst.
Viele Betreiber mit sehr alten Anlagen haben Riesenprobleme diese noch in Schuss zu halten.
Der Tüv kommt alle 2 Jahre und prüft nicht einfach so lala.
Ausgeschlagene Rollenbatterien, Rollengummis, Steuerleitungen, Steuerungsteile, Klemmen, Seil...
Das muss schon in ordnung sein. Und so einfach selber was machen geht schon überhaupt nicht.
Also musst Du sehen wo die Ersatzteile für Polig,Heuss, Hasenclever,Funk und wie sie alle heißen, herbekommst.
Wenn Du eine Anlage hast, die relativ viel läuft und auf dem Zahnfleisch daherkommt, dann wird Dir das passieren wie es schon vielen Poligs und Heussis ergangen ist. Aus is. Das ist der Seilbahnaufsicht egal. Die wollen nur die Tüv Auflagen erfüllt haben. Und wenn das nicht geht, weil es zuviel kostet, dann ist eben Schluss. Siehe Kranzegg im Allgäu z.b. Gibt noch mehr Beispiele.

Also mit Bestandspflege brauchst nicht zu kommen, das zieht nicht.
 
seilbahner schrieb:
Na ja, so einfach ist das nicht, wie Du meinst.
Viele Betreiber mit sehr alten Anlagen haben Riesenprobleme diese noch in Schuss zu halten.
Der Tüv kommt alle 2 Jahre und prüft nicht einfach so lala.
Ausgeschlagene Rollenbatterien, Rollengummis, Steuerleitungen, Steuerungsteile, Klemmen, Seil...
Das muss schon in ordnung sein. Und so einfach selber was machen geht schon überhaupt nicht.
Also musst Du sehen wo die Ersatzteile für Polig,Heuss, Hasenclever,Funk und wie sie alle heißen, herbekommst.
Wenn Du eine Anlage hast, die relativ viel läuft und auf dem Zahnfleisch daherkommt, dann wird Dir das passieren wie es schon vielen Poligs und Heussis ergangen ist. Aus is. Das ist der Seilbahnaufsicht egal. Die wollen nur die Tüv Auflagen erfüllt haben. Und wenn das nicht geht, weil es zuviel kostet, dann ist eben Schluss. Siehe Kranzegg im Allgäu z.b. Gibt noch mehr Beispiele.

Also mit Bestandspflege brauchst nicht zu kommen, das zieht nicht.
P1530163.JPG
(Hab mal in diesem topic gewilderthttp://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?f=49&t=35920, sorry Starli)

Sicherlich wird´s nach jahrzentelangem Betrieb immer aufwändiger und kostenintensiver die Anlagen TüV-konform in Schuss zu halten. Von der Ersatzteilbeschaffung längst nicht mehr existenter Hersteller ganz zu schweigen....
Aber in D scheint scheint wohl doch noch hin und wieder der Spruch:"Selbst ist der Mann" zu gelten. Oder wie heisst in der Hornbachwerbung" Mach es zu deinem Projekt,.....ypiehhjajaypiehhypieejey....! :lach:
Scherz beiseite: Wie muss ne Anlage aussehen um die Plakette verweigert zu bekommen?

@seilbahner: Würdest du so etwas in deinem Gebiet laufen lassen? Allein schon der Anmutung wegen.

P.S (Bitte nicht falsch verstehen. Ich will hier den Betreiber nicht bashen und auch nicht in Abrede stellen, dass das Teil betriebssicher ist. Aber wir schreiben das Jahr 2010......!)
 
Und was hat jetzt diese Stütze mit dem zu tun was ich Geschrieben habe?
Rein gar nichts. Weißt Du überhaupt wie lange diese Stütze schon so steht? 10,20,30 jahre?
Ich kenne in Österreich auch Neuanlagen, dort stehen die Stützen noch schräger. Z.B. eine Stütze beim Höfi Express in Schladming. Z.B. die Karbachalmbahn in Heiligenblut, witzigerweise steht auch eine Stütze an der Rossalmbahn schräg. Und zwar weil die Maurerfirma das Fundament ausserhalb der Streckenlinie betonioert haben. Was macht man dann? man stellt die Stütze schräg bis das Joch wieder in der Flucht ist. 1. Macht das der Betriebssicherheit keinen Abbruch bis zu einem bestimmten grad und 2. ist das in der brache so üblich.
Also, wo ist jetzt das problem bei der Stütze?
 
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