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Neues am Buron – Wertach

  • Ersteller Ersteller Anonymous
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Das sind sehr gute Nachrichten!!!! Freu mich schon lange darauf mal wieder am Buron Ski zu fahren- speziell auf der Blässe.
Wenn die Hagenauers clever sind, setzen sie die unbenötigten Schneekanonen vom Grünten am Buron ein, und können somit die Bedingungen deutlich verbessern.
 
Langsam glaube ich, dass selbst der Pitztaler Gletscher abtauen würde, wenn die Hagenauers dort die Geschäftsführung übernehmen würden :lol: :lol:

Abgesehen vom Alpsee ist das echt keine Erfolgsgeschichte mit Grünten und Buron bislang.
 
Im Falle des Buron aber rein wetterbedingt, oder?
 
Soweit ich es im Kopf habe waren Hagenauers am Grünten ja nicht scharf auf Winterbetrieb und haben diesen nur auf Wunsch der Gemeinde mitgeplant (und dann halt so, dass nicht nur AF-Retrofans kommen😉).

Insofern hätten sie ja eigentlich die Zeichen der Zeit dort erkannt, was die Alpseebergwelt aus ökonomischer Sicht ja zeigt.
 
Grüss dich die Buronlifte sind schon seit 2003/04 nicht mehr rein auf Winterbetrieb aus. Die Vorgänger von Hagenauers die Römers haben schon den Familienpark weiterentwickelt und immer weiter ausgebaut. Und auch die Wohnwagenvermietung auf dem Parkplatz. Wurde schon viel versucht Bau eines Schleppliftes bei der Burontrasse, 2004 wurde auf einer Fläche das Sommerskifahren propiert- Eine Weile wurde über den Ausbau einer Beschneigung diskutiert usw- Ja der Skibetrieb wurde schon länger zur Nebensache aber trotzdem aufrechterhalten bei gegügendem Naturschnee. Übrigends 2019/20 in ihrem ersten Jahr nach dem Kauf der Grüntenlifte waren doch die Lifte in Betrieb und es gab Skibetrieb.Viele der Vorhaben am Grünten wurden inzwischen zurückgefahren. Und die schneearmen Winter werden auch für Skigebiete mit Beschneiung zb. Problem Nesselwang,Jungholz, Oberjoch usw.

Freundlichen Gruss :D
 
Peter69 schrieb:
Grüss dich die Buronlifte sind schon seit 2003/04 nicht mehr rein auf Winterbetrieb aus. Die Vorgänger von Hagenauers die Römers haben schon den Familienpark weiterentwickelt und immer weiter ausgebaut. Und auch die Wohnwagenvermietung auf dem Parkplatz. Wurde schon viel versucht Bau eines Schleppliftes bei der Burontrasse, 2004 wurde auf einer Fläche das Sommerskifahren propiert- Eine Weile wurde über den Ausbau einer Beschneigung diskutiert usw- Ja der Skibetrieb wurde schon länger zur Nebensache aber trotzdem aufrechterhalten bei gegügendem Naturschnee. Übrigends 2019/20 in ihrem ersten Jahr nach dem Kauf der Grüntenlifte waren doch die Lifte in Betrieb und es gab Skibetrieb.Viele der Vorhaben am Grünten wurden inzwischen zurückgefahren. Und die schneearmen Winter werden auch für Skigebiete mit Beschneiung zb. Problem Nesselwang,Jungholz, Oberjoch usw.

Freundlichen Gruss :D

Danke; das mit Buron hatte ich dunkel im Kopf; passt ja insofern zum Hagenauer-Ansatz. Das Allgäu hat für den Sommer ja insgesamt schon einiges getan und wird es verstärken müssen👍
 
Dieser Winter ist ja für nahezu alle Skigebiete im Allgäu eine einzige Katastrophe…das würde ich aber nicht als Maßstab generell nehmen. Der große Schnee kommt jetzt nächste Woche…diesen Winter eben 3 Wochen später als gewöhnlich. Für solche Perioden benötigt man eben massive Investitionen in Beschneiungsanlagen, die Wahrscheinlich im Allgäu unrealistisch sind. Wir waren zwischen Weihnachten und Neujahr am Wilden Kaiser und konnten hervorragend Skifahren - dort kann man das gesamte Gebiet innerhalb von 3 Tagen komplett beschneien.
Weiß jemand, ob die Hagenauers die Beschneiung am Buron verstärken möchten? Beispielsweise mit den unbenutzten Kanonen vom Grünten? Wasser gibt es ja genügend am Grüntensee.
 
Grüss dich es konnte ja maximal nur eine Schneekanone betreiben werden, es müsste eine Piste am grossen Schlepplift durchgängig beschneit werden müssen. Das ist nicht ausgebaut und würde auch nicht mehr genehmigt werden.
Da geht nur was mit Naturschnee.

Freundlichen Gruss :D
 
Genau. Der Buronlift läuft zwischen 900 und 1240 m. Abgesehen vom Thema Genehmigung rentiert sich auf dieser Höhenlage bei einem Einzellift in den Alpen (SCHL Blässe oberhalb hat ja nur wenige Betriebstage pro Jahr, darum außer Acht gelassen) keine Investition in Vollbeschneiung von 2 km Abfahrt mehr. Man kann nur versuchen, die Betriebskosten niedrigst zu halten und ausreichende Naturschneelagen für den Skibetrieb zu nutzen, so lange die finanzielle Situation des Liftbetriebs das erlaubt. Der Buronlift ist in der Region bekannt und sehr beliebt ... wenn er bei anständigen Bedingungen am WE läuft, kommen viele Familien und lassen Geld da.
 
Heute während der Brotzeit auf Arbeit mit ein paar Wertacher Locals sind wir auf das Thema Skifahren/Buron gekommen, dabei wurde mir folgendes erzählt (ohne Gewähr, typischer "Buschfunk"):

-Buronlift 2 läuft heuer wohl das letzte mal, der Erhaltungsaufwand der Anlage lohnt sich für die paar Betriebstage nicht daher soll der Lift mittelfristig stillgelegt und abgebaut werden.
-Am unteren Lift ist nach wie vor das Seil an der Verschleißgrenze, man möchte aber für die über 60 Jahre alte Anlage kein neues kaufen sondern den Sommerbetrieb weiter ausbauen inkl. einer ganzjährig nutzbaren Anlage (man sprach von einer Sesselbahn, könnte mir aber aufgrund des Sommerbetriebs auch eine EUB vorstellen). Skibetrieb dann wohl weiterhin "wenn Schnee liegt". Was man genau bezüglich Sommer ausbauen will (Zip-Line, Sommerrodelbahn etc.) weiß ich nicht.

Wie gesagt Erzählungen ohne Gewähr, nachdem die Infos aber wohl von einem Gespräch mit dem Junior-Chef kommen könnte schon was dran sein.

Viele Grüße
 
... wobei gilt: Wer kein neues Schleppliftseil bezahlen kann, kann erst recht keinen Sessellift bzw. EUB bezahlen. :gruebel: Und wozu am Buron in EUB und Sommerlustig am Drahtseil investieren, wenn es exakt dasselbe gerade mal <4 km weiter in Nesselwang schon gibt? Mit Plänen für EUB und ZIPline finge in Wertach dasselbe Theater mit den Umweltverbänden an wie am Grünten. Gründen wir also schon mal einen Verein "Rettet den Buron" (RDB), um den Umweltverbänden vorab den Namen und die URL zu klauen. :lach:

Aus meiner Sicht sinnvoller wären zunächst Parallelbetrieb der bestehenden Anlage als Ski- und Rodellift im Winter, weil Rodeln weniger Schnee braucht als Skifahren, Stichwort "Bergaufrodeln". Und Betrieb als Mountaincart-Lift im Sommer ... das geht, wenn die Lifttrasse flach ist, und beim Buronlift ist sie flach. Mountaincart gibt's m.W. in Nesselwang nicht.

Und falls der Buschfunk stimmt: Schade um Buronlift 2 = Blässelift, aber wirtschaftlich nachvollziehbar ist das (leider). Hoffentlich kann man ihn in diesem Winter noch mal fahren.
 
Grüss euch hat beim Buron II auch den Grund das schon einiges an Schnee liegen muss um denn Blässelift auch laufen zu lassen können. Gab auch Jahre wo der Blässelift viele Betriebstage zusammenbrachte. Nach dem Bau 1966 es hatte bis 1987 immer ausreichnend Schnee.Früher wurde sogar wenn es am unteren Lift nicht ging der Blässelift aufgemacht dann für Gäste der Buronhütte.Weiss ich aus Erzählungen. Ich bin ja auch seit 1985 mit Unterbrechung im Winter am Buron.
Die Jahre danach war auch das weiterhin der Fall natürlich wurden es mehr Jahre wo nichts lief. Wurden auch eine Weile die Leute erschreckt mit dem Kartenwechsel das man da extra ne Karte kaufen muste.Extra zum Blässefahren kamen auch viele Skifahrer wo den ganzen Tag da runtergefahren sind. Es gab da auch Tage da standen die Leute bis an die Buronhütte an .
Schade wenn auch dieser Lift nicht mehr seine Runden dreht. Wenn man bedenkt wo in den 1960 er Jahren überall Lifte gebaut wurden und wieviele inzwischen verschwunden und abgebaut wurden. :|

Freundlichen Gruss :D
 
Grüss euch folgende Infos vom Chef persönlich. Wenn bei Buronlift I dem langen Schlepper das Schleppseil nicht mehr erlaubt ist, wird ein neues gekauft Kostenpunkt so zwischen 25.000 und 30.000 Euro. Bei Buron II Blässe wird solange weitergemacht wie das Seil bei der Seilprüfung durchgeht , aber ein neues Seil wird für den Schlepper nicht mehr gekauft er wird dann stillgelegt. Bei dem abgebauten Bichllift war mit dem Seil 1989 auch ein Grund der Stillegung.

Frohe Weihnachten
 
Grüßt Euch…zunächst mal freut es mich unheimlich, dass es am Buron offensichtlich länger weitergehen wird….es ist ein sehr tolles Skigebiet.
Allerdings sollte man sich nochmals Gedanken darüber machen, in eine Beschneiungsanlage zu investieren. Rein auf Naturschnee zu setzen ist meines Erachtens ein Irrweg. Gerade dieses Jahr sieht man, dass es sich lohnen würde. Es war oft sehr kalt, es waren und sind optimale Voraussetzungen zum Beschneien…man könnte jetzt den Lift in den lukrativen Weihnachtsferien laufen lassen…
Durch den Grüntensee stünde auch genügend Wasser zur Verfügung…ohne große Investition in einen Speicherteich…
 
Grüss dich Rudi du magst recht haben , aber eine flächenmässige Beschneinung wird es am Buron nicht geben obwohl ja die Leitung zwischen Grüntensee und Talstatation Buron I besteht. Da würde es massiven Widerstand verschiedener Umwelt und Naturverbände geben, da die Grünen und ihre Unterstützer hier einen Einfluss haben der leider nicht mehr rückgängig oder zurechtgestutzt werden könnte. Und auserdem sind die Römers wo das Skigebiet von 2003 bis 2022 hatten mit manchem Vorhaben beim Landratsamt Oberallgäu gescheitert.

Freundlichen Gruss :D
 
Verstehe ich irgendwie nicht…direkt nebenan in Nesselwang gibt es Schneekanonen, im ganzen Allgäu wimmelt es von Schneekanonen…warum um Gottes Willen wird dort beim Buron ein anderer Maßstab angesetzt?
Diesen Winter ist es sehr deutlich erkennbar…aufgrund der vielen kalten Tage und Nächte haben Skigebiete mit Beschneiung eine Top Saison…trotz geringer Naturschneemenge…die Buron Lifte schauen, mal wieder, in die Röhre und hatten bislang 4 Skitage…
 
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