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Neues am Hochstein & Zettersfeld – Lienz

Die Sache um den Hochstein dreht sich wie das Blatt im Wind :)

tirol.com

Private wollen Hochstein zu Top-Destination machen

Eine Gruppe um Hotelier Josef Kreuzer präsentiert Ideen, um den Hochstein zu einer Top-Destination zu machen.


Diese hochmoderne Gondel symbolisiert eine mögliche Zukunft am Hochstein.
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Bild: Oblasser

Als einzigartig bezeichnet Tourismusberater Klaus Hönigsberger aus dem Zillertal den Hochstein. "Es gibt kaum ein Skigebiet, das so wie hier direkt in die Stadt hineinreicht", nennt Hönigsberger einen der Vorteile.

Das Szenario, das der Berater gemeinsam mit Hotelier Josef Kreuzer und Seilbahntechniker Karl Prammer präsentiert, wirkt beeindruckend: "Der Hochstein wäre prädestiniert für ein Riesenskigebiet und ein Langlaufzentrum im Winter", schwärmt Kreuzer.

Ski, Bike, Paragleiter

Prammer will auch den Sommer nutzen und das Gebiet zu einem Mountainbike- und Paragleiter-Eldorado machen. "Der Dolomitenmann ist ein idealer Werbeträger. Außerdem ist ein Zweisaisonenbetrieb unabdingbar, um rentabel zu sein." Weitere Bestandteile des Masterplans: eine Gondelbahn und neue Sessellifte, gehobene Gastronomie, Après-Ski und passende Einkaufsmöglichkeiten. "Das würde sich optimal mit dem geplanten Hotel ,Lienzer Hof' ergänzen", findet Kreuzer einen weiteren Vorteil.

Als nötige Investitionssumme nennt Prammer 25 bis 50 Millionen Euro. "Je nach Art des Ausbaus." Auch die zukünftigen Gäste sind schon gefunden: "Tausende von Kroaten und Slowenen fahren durch Osttirol nach Südtirol zum Skiurlaub. Den Weg durch das Pustertal könnten sie sich ersparen."

Bis Mitte 2007 will sich das Proponenten-Komitee rund um Kreuzer engagieren. "Wenn eine Betreibergesellschaft gegründet ist und Investoren gefunden, soll schon 2008 alles laufen", erklärt Klaus Hönigsberger.

Ohne Lienz geht nichts

Der ausgeklügelte Plan ist jedoch ohne die Stadt Lienz nicht zu verwirklichen. Denn sie hält an den Lienzer Bergbahnen knapp zwei Drittel der Anteile, den Rest teilen sich der Tourismusverband Lienzer Dolomiten und einige Kleinaktionäre.

Ob Lienz am Hochstein mit einsteigen will oder sich gar zugunsten eines Privaten aus den Bergbahnen zurückzieht, will Bürgermeister Johannes Hibler nicht ausführen. "An Ideen mangelt es nicht - aber an Finanziers", kommentiert er die zwei Unterredungen, die er mit den Proponenten bereits geführt hat.

"Dass wir am Hochstein in den Speicherteich und die Pistenverbreiterung investiert haben, ist ein handfester Beweis für unser Engagement. Alles andere sind bis jetzt nur Visionen und Möglichkeiten."
 
da kann man also gespannt sein. wer ist denn der tourismusberater aus dem zillertal? was hat der schon so alles "beraten"?

noch ne frage: hat jemand kurz n pano bzw. link zum skigebiet?

grüße,
flo
 
bin schon gespannt ob sich da wirklich was entwickeln wird.
find's irgendwie eigenartig, daß man das zettersfeld anscheinend links liegen läßt, ein ausbau weiter richtung goisele bzw. ins debanttal würd sich ja ebenfalls anbieten
 
gernot schrieb:
bin schon gespannt ob sich da wirklich was entwickeln wird.
find's irgendwie eigenartig, daß man das zettersfeld anscheinend links liegen läßt, ein ausbau weiter richtung goisele bzw. ins debanttal würd sich ja ebenfalls anbieten

Naja links liegen lassen kann man zwei neue Sesselifte auch nicht nennen. Was dort fehlt ist einfach ein Talabfahrt inkl. Beschneiung und eine 8EUB statt der 4EUB!
 
moglrat schrieb:
gernot schrieb:
bin schon gespannt ob sich da wirklich was entwickeln wird.
find's irgendwie eigenartig, daß man das zettersfeld anscheinend links liegen läßt, ein ausbau weiter richtung goisele bzw. ins debanttal würd sich ja ebenfalls anbieten

Naja links liegen lassen kann man zwei neue Sesselifte auch nicht nennen. Was dort fehlt ist einfach ein Talabfahrt inkl. Beschneiung und eine 8EUB statt der 4EUB!

talabfahrt vom zettersfeld ist halt aufgrund der hanglage richtung süden extrem problematisch, noch dazu wo die lienzer gegend einer der sonnenreichsten österreichs ist und nicht gerade ein schneeloch ist...
 
das ist schon klar mit der sonne. sehe sie ja täglich :)!
nur währe ja auch eine talabfahrt richtung debanttal möglich und mit der richtigen beschneiung aus den nachbar tirol würde ich da kein probleme sehen!
 
"Es gibt kaum ein Skigebiet, das so wie hier direkt in die Stadt hineinreicht", nennt Hönigsberger einen der Vorteile.

lol, ach ja, die Nordkette ist ja auf dem Gemeindegrund von Innsbruck, darum sieht er das so. :wink:

"Der Hochstein wäre prädestiniert für ein Riesenskigebiet und ein Langlaufzentrum im Winter", schwärmt Kreuzer.

Riesenskigebiet? Was will der drt machen, eine Milliarde Euros investieren, damit er das Riesenskigebiet bekommt?

Weitere Bestandteile des Masterplans: eine Gondelbahn und neue Sessellifte, gehobene Gastronomie, Après-Ski und passende Einkaufsmöglichkeiten. "Das würde sich optimal mit dem geplanten Hotel ,Lienzer Hof' ergänzen", findet Kreuzer einen weiteren Vorteil.

Das gibt es schon. Heißt Lech am Arlberg. Nur dort steht es schon, am Hochstein muss man es erst bauen.

Als nötige Investitionssumme nennt Prammer 25 bis 50 Millionen Euro. "Je nach Art des Ausbaus

Irgendwie widerspricht sich das. Wenn er wirklich ein Riesenskigebiet haben will, dann muss er da das Zehnfache reinstecken.

Wenn eine Betreibergesellschaft gegründet ist und Investoren gefunden, soll schon 2008 alles laufen", erklärt Klaus Hönigsberger.

Eh klar, der Investor fehlt, warum hab ich das bolß schon vor dem Lesen des Artikels gewusst :roll:

^^ Zitate aus dem Text im Link

Also zusammenfasstend zu sagen: ich bin da mehr als skeptisch. Da will einer ein Skigebiet aufbauen, was sich nach Little Lech anhört, aber relativ wenig geld hineinbuttern. Denke an die ganzen Pistenbauten, Beschneiung, Pistenpflege, und vieles mehr. Da sind die 50 Mio schnell weg.
Dann ist da noch die Formulierung Riesenskigebiet: ich frage mich nur mehr: wohin will er bauen? Und mit 50 Mio wird es sicher kein Riesenskigebiet. Ich bin mal gespannt, wie das weitergeht. Trotzdem gut, dass das Thema wieder in den Zeitungen ist.

MFG Dachstein
 
Dachstein schrieb:
Dann ist da noch die Formulierung Riesenskigebiet: ich frage mich nur mehr: wohin will er bauen?
MFG Dachstein

na ja richtung böses weibele gäb's genug hänge wo man was machen könnte
 
Lienz veranstaltet bis 2013 Weltcuprennen der Damen

Nach dem FIS-Kongress in Portoroz kann der Skiclub Lienz durchatmen. Lienz bleibt Weltcupstadt.

Für die Erfüllung der FIS-Forderungen nach einer verbreiterten Weltcuppiste greifen Tourismusverband, Stadt und Bergbahnen tief in die Kasse. Insgesamt werden in den nächsten Wochen 300.000 Euro am Hochstein investiert.

Für den Pistenausbau werden 4500 Quadratmeter Wald gerodet. Für die gesamten Korrekturen an der bestehenden Weltcupstrecke sind insgesamt 6000 Quadratmeter Grund erforderlich.

Qualitätssteigerung
"Seit letzter Woche sind alle Bescheide von Naturschutz, Forst und Wasserrecht rechtskräftig", teilte der Vorstand der Lienzer Bergbahnen, Werner Stiebellehner, am Mittwoch beim Spatenstich auf der Moosalm mit. "Ohne Zustimmung der Grundbesitzer wäre es nicht gelungen, diesen Kraftakt zu einem Abschluss zu bringen."

Nach den großflächigen Rodungen und Verbreiterungen wird die Abfahrt eine durchgehende Breite von mindestens 40 Metern aufweisen und auch eine Qualitätsverbesserung für den Pub­likumsskilauf bringen.

Kurze Bauzeit
Die Abfahrtsstrecke wird vom Start auf der Moosalm bis zum Ziel im Skistadion an vier Stellen korrigiert. Für das abfließende Oberflächenwasser müssen drei Auffangbecken mit einem Fassungsvermögen von einigen hundert Kubikmetern errichtet werden.

"Wir gehen davon aus, dass die Arbeiten in wenigen Wochen abgeschlossen sind und wir möglichst bald mit der Renaturierung und Begrünung beginnen können", erklärte Stiebellehner.

Die FIS hat auf ihrem Kongress in Portoroz der Stadt und dem Skiclub (SCL) die Ausrichtung der Weltcuprennen für Damen bis 2013 garantiert. "Jetzt fehlt nur noch die Homologierung der umgebauten Piste", freute sich SCL-Präsident Werner Frömel.
Quelle: TT
 
Was die FIS so alles vorschreibt, die Standarts um heute einen Weltcup auszurichten sind schon enorm hoch, wundert mich, dass die nicht auch eine neue Zubringerbahn zur Piste fordern!!! :arrow: Kitzbühel lässt Grüssen :?

Apropo neuer Zubringer: Gibts etwas Neues bezüglich Hochsteinausbau?
 
Wobei man schon dazu sagen sollte, dass die Piste bisher extrem schmal war für Weltcup-Verhältnisse (deswegen wurde letztes Jahr auch am Hirschenkogel die Motorsäge angeworfen).
 
Hochsteinlifte werden bald durch Seilbahn ersetzt

Der Tourismusverband und die Stadt präsentierten die neuen Pläne für den Lienzer Hausberg.

Der Hochstein hat sich durch die Austragung der Weltcuprennen und der Ausrichtung zahlreicher Skirennen für große und mittlere Betriebe seit Jahrzehnten den Ruf eines Sportbergs erworben.

Die in die Jahre gekommenen Aufstiegshilfen (zwei Doppelsessellifte und ein extrem langer Schlepplift) und teils familienfeindliche Abfahrtspisten verhinderten bislang aber die Akzeptanz bei einem Großteil der Urlauber und Einheimischen.

Gondel zur Hochsteinhütte

Geht es nach den Vorstellungen und Wünschen des Tourismusverbandes und der Stadt, dann könnte der Hochstein sein Negativ-Image bald loswerden.

"Im jetzt ausgearbeiteten Projekt soll eine kombinierte Gondel- und Sesselbahn zur Sternalm errichtet werden", verrieten der Lienzer Bürgermeister Johannes Hibler und der Obmann des Tourismusverbandes Lienzer Dolomiten, Reinhard Tiefenbacher, am Mittwoch.

"Von der Sternalm bis knapp unter die Hochsteinhütte könnte eine komfortable Vierer-Sessel- oder eine Gondelbahn die Skifahrer befördern."

Sommerrodelbahn bis ins Tal

Um das ehrgeizige Projekt realisieren zu können und es nicht in der Schublade verstauben zu lassen, braucht es aber finanzkräftige Partner und die Zustimmung zahlreicher Grundbesitzer.

Hibler und Tiefenbacher gehen von einem Investitionsvolumen von 17 Millionen Euro aus, das ohne einer 50-prozentigen Fremdfinanzierung nicht aufzubringen sei.

Zusätzlich müsste der Umsatz von derzeit 600.000 Euro verdoppelt und die Abfahrt ins Taxer Moos umgebaut werden.

Mit einer Gondelbahn könnte auch die seit Jahrzehnten brachliegende Langlaufloipe im Bereich der Hochsteinhütte eine Renaissance erleben.

"Eine wesentliche Einnahmequelle wäre aber eine Sommerrodelbahn vom Taxer Moos über die Weltcupstrecke bis zur Talstation an der Bundesstraße. Dieses Angebot sollten wir unabhängig von neuen Aufstiegshilfen möglichst rasch anbieten können", erklärte Hibler.
www.tirol.com
 
Und noch ein Artikel dazu, etwas älter (1-10-07). Neben den Hochstein-Erneuerung muss auch die Zettersfeldbahn innerhalb von 5 Jahre neu gebaut werden. Daneben wird noch über ein Neuerschliessung des Debanttal geredet.
Wechsel an der Spitze der Lienzer Bergbahnen fixiert
Auf den neuen Geschäftsführer Andreas Kleinlercher warten große Aufgaben.

Seit Montag haben die Lienzer Bergbahnen einen neuen Geschäftsführer. Der Chef der St. Jakober Bergbahnen, Andreas Kleinlercher, wird in den kommenden fünf Jahren auch die Geschäfte der Lienzer Bergbahnen führen. Er folgt auf den langjährigen Vorstand Werner Stiebellehner, der ihm als Prokurist mit Rat und Tat zur Seite steht.

Unter Stiebellehner haben die Bergbahnen in den letzten fünf Jahren zehn Millionen Euro in neue Aufstiegshilfen, Pisten und Beschneiungsanlagen investiert.

Tourismus ist gefordert

"Vier Millionen Euro konnten wir durch gute Betriebserfolge selber beisteuern", erinnerte der Aufsichtsratsvorsitzende, Peter Zinell. "Ob wir auch in der Zukunft so viel wie bisher investieren können, steht noch in den Sternen. Ich gehe davon aus, dass neue Lifte durch den Tourismus und nicht durch die Stadt finanziert werden."

Neue Bahn aufs Zettersfeld

Auf Kleinlercher wartet aber nicht nur die Doppelbelastung als Chef von zwei Liftgesellschaften, sondern auch die Modernisierung der Hochsteinlifte und der Neubau der Einseilumlaufbahn auf das Zettersfeld. Auch der vor Jahren verworfene Plan, das Debanttal zu erschließen, könnte verwirklicht werden.

"Sollte die Erschließung des Debanttals finanzierbar sein, dann werden wir diese Erweiterung des Skigebietes sicher ins Auge fassen", erklärte Kleinlercher. "In erster Linie müssen wir aber die Frequenz steigern und uns um Gäste aus der Region bemühen."

Für Zinell ist der Verkauf der Hochsteinlifte noch nicht endgültig vom Tisch: "Wenn das Angebot stimmt, werden sich die Eigentümer sicher nicht querstellen."
Quelle: Tiroler Tageszeitung
 
Hochstein mit neuen Liften beleben
Drei Varianten zum Ausbau der Hochstein-Liftanlagen legte nun ein Tourismusmanager vor. Dem Rennsport und Trainingsaktivitäten gilt das Hauptaugenmerk. Die Kosten sind zwischen 15 und 17 Millionen Euro angesiedelt. Baubeginn könnte 2009 sein.




Die erste Möglichkeit sieht eine Kombination Sessel-/Achter-Gondelbahn bis zum Taxermoos und weiter bis unterhalb der Hochsteinhütte eine Gondelbahn vor. „Das wäre nicht schlecht. Kinder oder Rodelfahrer etwa könnten die Gondel benutzen, und Skifahrer müssten ihre Skier nicht abschnallen“, erläuterte Tourismusverbandsobmann Reinhard Tiefenbacher Mittagnachmittag in einem Pressegespräch.

Die zweite Variante beinhaltet eine Achter-Gondelbahn bis zur Sternalm, mit Aus- und Zustiegsmöglichkeit bei der Mittelstation. „Zu guter Letzt könnte es auch kuppelbare Sessellifte mit Hauben geben. Und ganz oben soll laut Konzept des Tourismusmanagers Helmut Lindenthaler bei allen Varianten ein kuppelbarer Vierersessellift den Schlepplift ersetzen“, verriet der Obmann.

Kein Projekt für die Schublade

„Das Konzept ist noch eine Vision, es braucht viel Kraftanstrengung, um die Finanzierung zu sichern. Auf alle Fälle wird es jetzt dem Aufsichtsrat der Bergbahnen vorgelegt“, erklärte Tiefenbacher. „Im TVB-Aufsichtsrat gab es nur eine Gegenstimme. Sonst war allen klar, dass wir auf dem Hochstein etwas unternehmen müssen und dass es kein Projekt für die Schublade sein soll.“ Spätestens wenn 2009 die Konzession für die Sektion 1 auslaufe, werde etwas passieren.

Die drei Varianten für die „Erlebnis-Sport-Arena Hochstein“ bewegen sich alle im Rahmen zwischen 15 und 17 Mio €. Bezüglich der Finanzierung erklärte Tiefenbacher, „dass 7 bis 8 Mio E Fremdkapital aufgenommen werden kann. Und parallel dazu hat Josef Kreuzer noch den Auftrag einer Bausteinaktion.“

Trainingsmöglichkeiten anbieten

Was erwarten sich die Touristiker von der Aufrüstung des Hochstein-Skigebietes? „Es soll keine Konkurrenz zum Zettersfeld sein. Insgesamt will man beim Sportberg bleiben und Trainingsmöglichkeiten anbieten.“ Vor allem die zweite Sektion vom Stern herunter eignet sich laut Lindenthaler, der jahrelang Geschäftsführer der Bergbahnen Abtenau war, für Abfahrt- und Super-G-Trainings. „Da könnten wir stundenweise Nationalmannschaften herbringen. Die Nachfrage ist jedenfalls da, und FIS-Rennchef Atle Skardal ist von der neuen Weltcupstrecke ohnehin schwer begeistert“, ergänzte Tiefenbacher.

Höhenloipe und Rodelbahn

2 Mio € wurden in den vergangenen zwei Jahren in die Verbreiterung von Pisten und den Ausbau der Beschneiungsanlage investiert. Außerdem könne man im Bereich der Hochsteinhütte, die der Alpenverein sanieren möchte, die bestehende Höhenloipe wieder aufleben lassen, schlug der Obmann vor. „Auch eine Sommerrodelbahn, die wir schon vor vier Jahren wollten, gehört dazu. Man könnte mehr als zwei Kilometer über die Weltcupstrecke ins Tal fahren“, schlug Bgm. Dr. Johannes Hibler vor. Das sei aber am Veto eines Grundbesitzers bis dato gescheitert.

Fusionsverhandlungen

Bezüglich der Fusion zu einem Gesamt-Tourismusverband betonte Hibler, dass man in Verhandlungen trete: „Wir verweigern uns nicht den Gesprächen, sind aber nach wie vor skeptisch.“ Die Chancen eines Großverbandes bezifferte er mit 50:50. Als Ziel ist der 1. Jänner 2008 anvisiert. Anfang November dürfte es zur ersten Verhandlungsrunde mit Vertretern der drei Tourismusregionen und der Osttirol Werbung kommen. Sollte der TVB Lienzer Dolomiten keinen Vorteil in einer Fusion sehen, werde es diese auch nicht geben, stellte der Bürgermeister klar.

Quelle: Osttirol online
 
Zettersfeld
Am Zettersfeld wird die bestehende beschneiungsanlage ausgebaut incl. neuer speicherteich. Kosten € 6 millionen.

Hochstein:
und in ein bis zwei Jahren auch einen neuen Lift auf den Hochstein, sinnvoll wäre einer durchgehend bis zur Hochsteinhütte. Aber das würde zwischen 20 und 25 Mio € kosten.“ Denn dieser solle auch im Sommer zum Erlebnisberg avancieren.

Quelle: Osttirol Online
 
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