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Neues am Sudelfeld – Bayrischzell

snowking schrieb:
Die Vorghensweise der Familie Berger ist nach meiner Auffassung jedoch nicht der Modernisierung des Sudelfeldes durch das vorhandene Gesamtkonzept zuträglich. Es ist bezeichnend, dass man dieses Dokument aushängt an einem Brett am Zaun gegenüber vom Eingang zum Kiosk am SL Rankenlift. Statt die Dinge intern zu regeln geht man an die Öffentlichkeit.

Naja, aber soll er einem Gesamtkonzept zustimmen, welches seine eigene Existenz gefährdet? Ich denke er wäre ein schlechter Geschäftsmann, würde er einfach zustimmen und auf einen Schlepplift verzichten, der sicher ein wichtiges Standbein in seinem kleinen Familienbetrieb darstellt. Zudem hat er diesen Lift mit einer modernen Beschneiungsanlage ausgestattet.
Der Aspekt des Familienbetriebs ist sicher auch ein Grund, warum Berger eine Beteiligung abgelehnt hat (sofern es dieses Angebot an ihn überhaupt gegeben hat...). Er will eigenständig bleiben, was auch sein gutes Recht ist und nicht im Fahrwasser einer großen GmbH mitschwimmen.

Wenn die Bergbahnen GmbH im Pistenplan mit dem Vorhaben scheinbare Fakten schafft, dann ist es wohl auch legitim, dass er an die Öffentlichkeit geht (SZ, BR-Beitrag), um auch mal seine Sicht der Dinge darzulegen.

Meiner Meinung nach ist sein Gegenvorschlag, wenn ich ihn richtig verstanden habe, für alle Beteiligten am Sudelfeld (und auch für uns Skifahrer) besser als die derzeitige Planung:
- die Trasse ab Parkplatz Oswaldlift bis Sudelfeldkopf macht durchaus Sinn, entfällt dadurch sowohl der Oswaldlift und gleichzeitig ist der 3er-Sessellift Schöngratbahn durch einen moderne Anlage ersetzt, deren Bergstation endlich bis ganz oben auf den Sudelfeldkopf führen könnte.
- Berger bleibt im Verbund und kann den SL Grafenherberg weiterhin betreiben und ihn evtl. durch einen Sessellift ersetzen, er hat somit weiterhin eine Geschäftsgrundlage.
- Die Sudelfeldkopflifte können später auf gleicher Trasse durch eine kuppelbare Sesselbahn ersetzt werden, so dass die breiten Carvingpisten des Mittleren Sudelelds lifttechnisch optimal erschlossen sind (bei einer Anlage ab Grafenherberg ergeben sich im unteren Bereich Engpässe, erst recht dann, wenn Berger die angrenzenden Pisten auf seinem Grund dicht macht.

Alles in allem würde das Skigebiets wohl einen massiven Image-Schaden vermeiden. Grenzzäune und reduzierte Pistenfläche sind wohl nicht ein Argument, um Kunden zu gewinnen...
 
Warum soll das Mitschwimmen in einer größeren Liftgesellschaft schlecht sein....?????

Dolomitisuperski praktiziert dies nun seit 42 Jahren höchst erfolgreich. Wohlgemerkt, dies war 1974 ein Zusammenschluss von Einzelanlagen und Kleinstskigebieten (!!) und hat sich - na sagen wir mal - "ned schlecht" entwickelt, um im Bayrischen Superlativ zu sprechen.
Die meisten Teilhaber auch nach über 40 Jahren sind nach wie vor Einheimische und keine Ägypter, Russen oder sonstige Investoren.

SkiKing schrieb:
@CV
Am Ende der großen Pisten vom Schöngrat nach Grafenherberg einen 200m langen, fast waagrechten Ziehweg? Ich weis ja nicht! Eigentlich keine schöne Lösung. Und wie stellst du dir das mit den Skifahrern der Damenabfahrt (HAUPTABFAHRT!) vor? Die müssten ALLE über die Straße (4m breit und ca 700m lang) nach Grafenherberg fahren. Schlimmer ginge es Nimmer wie ich finde!

Die angedrohte Sperrung der Überfahrtsrechte bringt m.E. gar nichts, höchstens einen kurzfristigen Effekt.

- Der Skiweg von den Schöngratpisten zur 8KSB ist Null Problem. Ist ja kaum länger als der obere Weg an der Schöngratbahn (unter der Bergstation)

- Allein mit der Walleralmstraße die Sudelfeld-Hauptabfahrt in Richtung 8KSB-Talstation zu entfluten, ist natürlich schwierig. Allerdings wäre meine Taktik, hier auf Zeit zu spielen:
-- Kitzlahner als Alternative für die Hauptabfahrt ausschildern.
-- An der Bergstation der 8-KSB die Hauptabfahrten via Schöngrat-Pisten ausweisen
-- Warnung vor der Engstelle

Ich bin mir sicher, dass spätestens nach 1-2 Jahren dann wieder die Vernunft einkehrt.
 
CV schrieb:
Warum soll das Mitschwimmen in einer größeren Liftgesellschaft schlecht sein....?????
Fakt ist doch, dass Berger in früheren Jahren an mehreren Liftgesellschaften im Sudelfeld Gesellschafter war. Ich kenne die Hintergründe dort oben zu wenig, aber ich mutmaße mal, dass er seine "Erfahrungen" mit den Leuten, welche jetzt in der neuen Gesellschaft beteiligt sind, gemacht hat, weshalb er sich auch aus den Gesellschaften zurückgezogen hatte. Und mit Blick auf seinen kleinen eigenständigen Betrieb kann man ihm eigentlich nichts vorwerfen. Er hat das Heft selbst in der Hand.
Er hat frühzeitig in Beschneiungstechnik investiert und die Art der Pistenpflege etc. lässt nichts zu wünschen übrig. Er ist der erste, der im Winter den Lift anmacht und am Saisonende der letzte, der ihn ausschaltet. Wenn er es noch schafft, einen seiner Lifte durch eine Sesselbahn zu ersetzen, dann wäre es top!
 
Bavarius schrieb:
Fakt ist doch, dass Berger in früheren Jahren an mehreren Liftgesellschaften im Sudelfeld Gesellschafter war.

Das ist mir nicht bekannt. Wo soll denn die Familie Berger früher Gesellschafter gewesenen sein, bei welchen anderen Liftbetrieben am Sudelfeld?

Familie Berger ist doch 1992 ins Liftgeschäft am Sudelfeld eingestiegen und hat damals den SL Rankenlift und den SL Grafenherberg übernommen um ein zusätzliches wirtschaftliches Standbein zur Landwirtschaft zu haben.
 
Bavarius schrieb:
entfällt dadurch sowohl der Oswaldlift und gleichzeitig ist der 3er-Sessellift Schöngratbahn

Herr Berger hat in seinem Anwaltschreiben weder den Rückbau noch den Abriss des Oswaldliftes gefordert...
 
snowking schrieb:
Bavarius schrieb:
Fakt ist doch, dass Berger in früheren Jahren an mehreren Liftgesellschaften im Sudelfeld Gesellschafter war.

Das ist mir nicht bekannt. Wo soll denn die Familie Berger früher Gesellschafter gewesenen sein, bei welchen anderen Liftbetrieben am Sudelfeld?

Familie Berger ist doch 1992 ins Liftgeschäft am Sudelfeld eingestiegen und hat damals den SL Rankenlift und den SL Grafenherberg übernommen um ein zusätzliches wirtschaftliches Standbein zur Landwirtschaft zu haben.

Nach meinem Wissen war er schon zuvor Gesellschafter am Sudelfeld. Auf jeden Fall an der Schwebelift-GmbH, welche in früheren Jahren die Hauptgesellschaft am Sudelfeld war.

snowking schrieb:
Bavarius schrieb:
entfällt dadurch sowohl der Oswaldlift und gleichzeitig ist der 3er-Sessellift Schöngratbahn
Herr Berger hat in seinem Anwaltschreiben weder den Rückbau noch den Abriss des Oswaldliftes gefordert...
Das ist eine logische Schlussfolgerung, dass der SL Oswaldlift dann entfällt, wenn eine Bahn mit Talstation neben dem dortigen Parkplatz gebaut würde. Natürlich "muss" man diesen dann nicht abreißen, aber der SL Oswaldlift wäre in meinen Augen dann überflüssig. Aktuell dient er ja mehr oder weniger als Zubringer vom Parkplatz zur Talstation der jetzigen 3er Sesselbahn...

Um ein gerne von Dir gewähltes Argument anzubringen: Es würde dabei dann auch ein Lift eingespart werden... ;)
 
SkiKing schrieb:
@Snowking

Also wenn es diesen Vertag wirklich geben sollte

Zu beachten ist hierbei jedoch, dass die neue Sudelfeldkopfbahn von der Bergbahnen Sudelfeld GmbH & Co. KG gebaut wird.

Die Verträge, die in dem Anwaltschreiben des Herrn Berger erwähnt sind, sind jedoch keine, die diese Gesellschaft direkt betreffen. Es sind Verträge betreffend Vereinbarungen des Herrn Berger mit den Vereinigten Liftbetrieben Sudelfeld GbR und der Schwebelift Bayrischzell Sudelfeld GmbH. Letztere gibt es nicht mehr, sie wurde verschmolzen mit der neuen Firma.

Und im Vertragstext ist die Rede von der Schwebelift KG und zwei Einzelpersonen. Zudem ist meiner Auffassung der Vertragstext so zu verstehen und gewollt gewesen, dass die übrigen Beteiligten dem Herrn Berger es damals bei Vertragsschluss zu ermöglichen hatten, den SL Grafenherberg zu übernehmen und in Eigenregie zu betreiben. Dies ist damals auch so geschehen. Ein Recht auf unbefristeten, dauerhaften Betrieb durch Herrn Berger lässt sich daraus nicht direkt ableiten, zumal dafür ja auch ein Pachtvertrag des Grundstückseigentümers nötig ist. Der Grunstückseigentümer ist aber nie die Schwebelift KG gewesen, ebenso nicht die genannten Einzelpersonen.
 
Bavarius schrieb:
Nach meinem Wissen war er schon zuvor Gesellschafter am Sudelfeld. Auf jeden Fall an der Schwebelift-GmbH, welche in früheren Jahren die Hauptgesellschaft am Sudelfeld war.

Das stimmt, aber er ist da ja schon lange ausgestiegen, damit er damals den SL Grafenherberg übernehmen konnte.
 
@Snowking
Ich dachte du kennst das Dokument so genau? Dort steht doch drin das Herr Berger einmal Gesellschafter der Schwebelift GmbH war!
Und des weiteren war von dem erwähnten Vertrag nur ein kleiner Abschnitt zu lesen. Etwas zu wenig um eine fundierte und korrekte Aussage über dessen, ich sag mal, Gültigkeitsumfang zum machen. Außerdem betrifft es die Gesellschaft sehr wohl, da Herr Waller Gesellschafter ist und die Bergbahnen Sudelfeld GmbH & Co. KG die rechtliche Nachfolgerin der Schwebelift GmbH ist und somit eigentlich vertragliche Rechte und Pflichten der Vorgängerin fortzuführen hat.


Zum Thema Rückbau Schöngratbahn:
Von einem Rückbau ist nichts zu lesen, das ist richtig! Aber bei dieser alternativen Trasse wäre es eigentlich sehr unlogisch die Schöngratbahn und den Sl-Oswaldlift stehen zu lassen, denn man hätte eine Bahn von ganz unten nach ganz oben.
 
SkiKing schrieb:
Zum Thema Rückbau Schöngratbahn:
Von einem Rückbau ist nichts zu lesen

Das ist so nicht richtig. Es steht ausdrücklich geschrieben in dem Anwaltschreiben, dass die Schöngratbahn abgebaut werden soll.
 
@snowking
Und noch etwas:
Du sagst oben:
3. Er behauptet, die 3-SB Schöngratbahn sei sanierungsbedürftig und er fordert, dass die 3-SB Schöngratbahn komplett abgerissen/rückgebaut wird.
Und weiter unten:
Herr Berger hat in seinem Anwaltschreiben weder den Rückbau noch den Abriss des Oswaldliftes gefordert...

Also ich weis ja nicht...
 
SkiKing schrieb:
Dort steht doch drin das Herr Berger einmal Gesellschafter der Schwebelift GmbH war!

Und des weiteren war von dem erwähnten Vertrag nur ein kleiner Abschnitt zu lesen.

Ja, das er dort ehemaliger Gesellschafter war, steht dort drin. Hab ich ja weiter oben auch schon geschrieben...

Und sicher ist nicht der gesamte Vertrag dort in dem Anwaltschreiben erwähnt, aber der wesentliche Passus steht wortwörtlich drin, so dass dessen Inhalt auch beurteilt werden kann... Das hat der Anwalt in seinem Schreiben ja auch getan.
 
SkiKing schrieb:
@snowking
Und noch etwas:
Du sagst oben:
3. Er behauptet, die 3-SB Schöngratbahn sei sanierungsbedürftig und er fordert, dass die 3-SB Schöngratbahn komplett abgerissen/rückgebaut wird.
Und weiter unten:
Herr Berger hat in seinem Anwaltschreiben weder den Rückbau noch den Abriss des Oswaldliftes gefordert...

Also ich weis ja nicht...

Genau so ist es richtig wie ich es geschrieben habe. Von Rückbau SL Oswaldlift steht da nix drin, aber es steht drin, dass die Schöngratbahn abgebaut werden soll und dass sie sanierungsbedürftig ist.

Aber ich denke, wir sollten diese Diskussion über den Inhalt des Anwaltschreibens nicht fortführen, das bringt ja nix. Die Kernpunkte des Schreibens hab ich ja ausführlich dargestellt und es wird sich zeigen, ob und was das Schreiben bewirkt.
 
Oh Sorry, hast ja unten nur den Oswaldlift gemeint :lol:
Noch einmal: Es stand davon, dass die 3er-Sesselbahn abgerissen werden soll eigentlich nichts, schon gar nicht ausdrücklich!
Sanierungsbedürftigkeit, wie im Dokument gebraucht, und Abbau ist wohl nicht das gleiche.
Aber das mit dem Ersatz des 3er-Sessellifts einhergehen würde, wäre nur logisch.
Letztendlich kann man ja noch so lange Diskutieren, sehen werden wir es schließlich im Sommer (oder auch nicht) :D
 
SkiKing schrieb:
Oh Sorry, hast ja unten nur den Oswaldlift gemeint :lol:
Noch einmal: Es stand davon, dass die 3er-Sesselbahn abgerissen werden soll eigentlich nichts, schon gar nicht ausdrücklich!
Letztendlich kann man ja noch so lange Diskutieren, sehen werden wir es schließlich im Sommer (oder auch nicht) :D

Genau, lass uns wie von mir angeregt die Diskussion über das Papier beenden, wir werden sehen ob und was das Anwaltschreiben bewirkt.

Aber das mit dem Rückbau der Schöngratbahn steht exakt so drin in dem Anwaltschreiben: "Der 3er-Sessellift ist eine alte Anlage, die ohnehin saniert werden muss und etwas unterhalb des Sudelfeldkopfliftes derzeit endet, was die Anlage wenig attraktiv macht ... Die Anlage ist eine solche mit fest verklemmten Sesselliften (Anmerkung: so steht es in dem Schreiben) und kann deshalb nur mit 2-2,5 m/s betrieben werden (Anmerkung: Dank Förderband, was vor vielen Jahren extra nachgerüstet wurde, fährt die Bahn mit 2,5 m/s) wohingegen moderne Anlagen mit 5 m/s oder schneller fahren. Der Vorschlag lautet also, diese Anlage abzubauen"

Anmerkung: Ich poste diesen Original-Wortlaut eigentlich ungern hier, aber da die Familie Berger das Dokument ja bewusst vollständig der Öffentlichkeit zugänglich gemacht hat mache ich hier mal eine Ausnahme...

Also, lasst uns die Diskussion über dieses Anwaltschreiben beenden, das führt nicht weiter ;-)
 
Ich habe mir mal überlegt, wenn ich an Berges Stelle wäre, ich würde:

1.) Den Neubau der Sudelfeldkopfbahn nicht behindern, sondern einen Anteil daran fordern und festsetzen, dass die Bahn ganzjährig läuft. Dadurch würde ich doppelt verdienen (Restaurant unten plus EInnahmen Skitickets und sogar Sommergäste). Dazu würde ich fordern, dass es dort eine Rodelbahn im Winter gibt/gebaut wird, sodass auch Ausflugsgäste die Anlage benutzen. Auch könnte er den Abbau Plattenlift fordern, um noch mehr Gäste am Rankenlift zu haben. Aber dieses egoistische Kirchturmdenken führt zu nichts. Wenn ich dann lese, er sei ein guter Unternehmer, weil er als erstes seine Lifte einschlatet und Beschneiung hat, liegt das wohl daran, dass er die anderen Unternehmer ausstechen will, denn das Sudelfeld bringt das in keinsterweise voran.


Wenn ich an der Stelle der Gesellschaft wäre, würde ich (wenn es keine Einigung gib:

1.) Die Sudelfeldkopfbahn hinten rauf bauen (als Ersatz Oswaldlift und Schöngratbahn) und vorne den SL Mittleres Sudelfeld und die Kopflifte durch eine KSB/B auf Trasse der Kopflifte ersetzen. Dann weichen 5 Lifte für zwei neue Lifte. Den Berger mit seinen Liften würde ich ggbf. rausschmeißen!

Beide Partein halten an ihren Ideen fest und so wird das Ganze gegen die Wand gefahren bzw. nicht gescheit ausgebaut!
 
@snowking
Recht hast du!

@DAB
1. In Grafenherberg laufen die Lifte wenn genug Schnee vorhanden ist. Da die Beschneiung dort sehr effektiv arbeitet kann halt auch schon früher aufgesperrt werden! Was macht es denn für einen Sinn, darauf zu warten bis alle ihre Pisten fertig haben. Die Bergers haben ein eigenes Unternehmen, und haben auch ihr Recht es für Sie rentabel zu Betreiben. Das das für das Sudelfeld schlecht sein soll... naja. Eigentlich ist es eher schlecht wenn die GmbH dem Berger nicht nachkommt in Punkto Beschneiung..

2. Den Berger rausschmeißen wäre doch genau das von dir kritisierte Kirchturmdenken oder? Das wäre viel Schädlicher fürs Image...
 
Schädlich ist das Kirchturmdenken, wenn ich die Modernisierung verhindere! Und das tut derzeit nur einer: Herr Berger!
 
Gemäß neuesten regionalen Presseveröffentlichungen und der letzten Bürgerversammlung in Bayrischzell wird die 8 KSB/B Sudelfeldkopfbahn 2016 wie bereits angekündigt gebaut - und zwar wie geplant ab Grafenherberg.

Am Projekt Ersatz des ESL Schwebelift Bayrischzell Sudelfeld wird weiter gearbeitet. Idealvorstellung der Bergbahnen nach wie vor eine EUB oder PB ab Bahnhof Bayrischzell.

Mit weiteren Projekten sind die Bergbahnen laut Geschäftsführung in der Planungsphase, es gibt viele Ideen dazu, aber noch keine konkreten Ergebnisse.
 
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