neues Interview (mal wieder) mit Petr Zeman.
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Neben Werbung für die Region + seiner Standard Ausführung zur Wertschöpfungskette (1czk Umsatz im Gebiet ->> 7czk in der Region), spricht er 3 Interessante Punkte an:
1. davon, dass das Skigebiet am Fichtelberg mitte nächsten Jahres an einen Privaten Investor verkauft werden soll. (Er beschreibt auch den Investor; klingt definitv nach LGO/bzw. Constantin Gläß mit seinem Eigenkapital. )
Insgesammt klingt er im Artikel bzgl. der deutschen Seite euphorisch. U.a. spricht er von einem breiten Konsens in Othal, diesen Schritt des Verkaufs zu gehen. (die Gründe kennen wir ja)
2.
Oberste Priorität seinerseits ist derzeit die Verbindung der Skigebiete. Man hat bereits beschlossen, dass Projekt gemeinsam durchziehen zu wollen (wahrscheinlich er und Gläß).
Das WIE man die Verbindung realisieren möchte, überrascht dann doch. Er redet zwar von 2,5km Seilbahnlänge (Tippfehler? - 3,5km würde passen), der Rest seiner Projektbeschreibung beschreibt aber 1:1 eine 3S "Länderschaukel"! Seiner Ansicht nach ist dieses Projekt so nah an einer tatsächlichen Realisierung dran wie nie zuvor.
Bis zur Entscheidung über Verkauf der FSB nächstes Jahr im Stadtrat will er nicht warten, sondern hat bereits jetzt eine Studie in Auftrag gegeben. anschließend nennt er einen Realisierungszeitraum von
3 Jahren. Ob er die 3 jahre ab jetzt zählt, oder ab FSB Verkauf/fertiger Studie, wird nicht klar.
3. Ausführungen bzgl. Parkplatzfreien Gipfeln -> begrüße ich & ist definitiv eine WinWin Situation. Die Bergbahnen verkaufen mehr Einzelfahrten, es gibt mehr Platz auf den Gipfeln für Gasto etc. & Umweltschützer aller Art wird es auch eher freuen. Für uns Skifahrer ändert sich nichts.
Außerdem findet er es schade, dass es in CZ kein Tourismusgesetz wie in Ö gibt. Er findet, dass ein gemeinsamer Geldtop für Buslinien, Broschüren und andere Tourismusprojekte in Ö wirklich gut funktioniert, glaubt aber nicht, dass man in CZ ein ähnliches Gesetz auf den Weg bringen kann.