švi-nigel
Vogelsberg (520m)
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Eine SSB Lösung am Hahnensee wäre schon ein Ansatz, der aber ein sehr ungünstiges Kosten/Zusatznutzenverhältnis hat und die Möglichkeiten der ESMAG bei weitem sprengt.Naturbahnrodler schrieb:Hier wurde ja schon der Vorschlag gemacht, die Hahnenseebahn als unterirdische Standseilbahn zu bauen. Wenn ich das so anschaue, sollte man doch wenigstens mal eine Variante prüfen, in der die untere Hälfte als unterirdische SSB geplant ist und die obere Hälfte dann als KSB oder EUB.
Die Bergstation der SSB kann aber wegen dem Naturschutzgebiet nicht genau beim Hahnensee hinkommen, sondern wäre etwas oberhalb.
Vom Parkplatz der Signalbahn bis zur Giand’ Alva sind es etwa 3,4 km Luftlinie.
Für eine ganz grobe Kosteneinschätzung folgendes: Die 1520 m lange unterirdische SSB Sunnegga/Zermatt von 1980 kostete knapp 27 Mio Franken, also 17,76 Mio/km. Teuerungsbereinigt (+83,3 %) wären das heute 32,55 Mio/km. 2 km unterirdische SSB am Hahnenee wären somit etwa 65 Mio, und 3,4 km über 100 Mio Franken teuer.
Für eine 1,4 km lange KSB6 Typ BMF Porsche a la Curtinella wären gut 8 Mio. Franken aufzuwerfen (zwisch 7 und 8 Mio. hat zB die etwas kürzere KSB6 Brüggerhorn gekostet.).
Auch bei einer Variante 2 km SSB und anschliessender KSB6 wäre somit mit Baukosten von deutlich über 70 Mio. Franken zu rechnen (eher sogar 80 Mio wenn man bedenkt, das die beiden Bahnen in Wrklchkt länger als die 3,4 km Luftlinie wären). So viel Kohle ist im Oberengadin zzt nicht verfügbar.