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Neues im Oberengadin

  • Ersteller Ersteller Anonymous
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Wenn ich aus Nordbayern manchmal in die DDR (sprich Däderä) fahre, sag ich manchmal noch "Morngn fohr ich in die Zone" :D :tanz:

Aber im Ernst: Geb miki recht.

@Af
meinst du mit Konkurrenz den Kaukasus (Tschetschenien ist z. Zt. gnadenlos billig) o. Gebiete in den Karpaten?
 
So...Mit Ostblock meinte ich eben Slowakei, Polen, Bulgarien, Russland etc... was hier derzeit geklotzt wird ist nicht ohne....und wenn ich mir die Hotelflyer von Sotschi anschau, die heute auf der Interalpin rumlagen, dann wirds das echt interessant da drüben.
Wenn ich hingegen, den 70/80er Jahre Standard von vielen österreichischen Gebieten (Hütten, Pensionen) anschau, würds mich nicht wundern, wenn die neuen Ostblockstaaten massiv Gäste gewinnen würden. Aber das wird die Zukunft zeigen.
St. Moritz wird sicher Schneesicher bleiben. Die Frage ist nur, ob die Leute die Preise weiter zahlen, sofern sie weiter steigen wie im Moment.
 
Ich habe mir jetzt mal versucht vorzustellen, wie sich das anfühlen wird, wenn ich mich entscheide von St.Moritz aus direkt zum Gletscher zu fahren. Das wird schon eine ziemliche "Himmelfahrt":
- Zuerst die Gondelbahn.
- Dann (ohne Piste dazwischen) umsteigen zur Sesselbahn. (Wurde da eigentlich schon konkret erwähnt, ob diese Bahn kuppelbar ist, und ob sie Hauben bekommt? Also laut Plan; ich weiß, dass eh noch nicht alles 100% sicher ist.)
- Dann nach einer ziemlich kurzen Schusspiste einen Skilift (von Natur aus nicht besonders schnell).
- Dann die Skis ausziehen und mit der Luftseilbahn zum Gletscher hochfahren.

Wenn man die Hahnensee-Auffahrt als reines Mittel zur Gletscherverbindung sehen würde, müsste man sich meiner Meinung nach die Frage stellen, ob man mit Bus und doppelter Seilbahn-Auffahrt nicht ähnlich schnell am "Ziel" ist.

Wobei natürlich klar ist:
a) dass Seilbahnfahren schöner als Busfahren ist (besonders bei er Sesselbahn ist man ja draußen in der Natur und kann auch ein wenig die Landschaft genießen).
b) man ja auch nicht auf direktem Wege zum Gletscher muss, sondern sich schon "unterwegs" auf dem oberen Teil der Hahnenseepiste einfahren kann, oder z.B. vor einer möglichen Gletscherfahrt auch erst einmal runter zur KSB Alp Surlej kann.
 
Also ich finde vier Lifte von St. Moritz (1850 m) auf den Corvatsch (3300 m) eine ziemlich flotte Angelegenheit, da gibt es deutlich längere und umständlichere Verbindungen. Vielleicht sollte man, falls es so kommt, den SL in eine KSB umbauen?
 
Also ich finde vier Lift schon ein bisschen viel. Und das an und ausziehen der Skier kann nervig werden.
 
ich finde vier Lift schon ein bisschen viel. Und das an und ausziehen der Skier kann nervig werden

Bessere Idee? Durchgängige EUB mit drei-vier Mittelstationen? Die Topographie der Alpen ist nun mal kein Wunschkonzert...
Was man jedoch machen könnte, wäre eine Bahn mit Mittelstation auf den ersten beiden Sektionen, das würde einmal Umsteigen sparen, allerdings das altbekannte Problem des Zusteigens an Mittelstationen eröffnen.

Mal eine kurze, nicht repräsentative Übersicht wie an anderen Orten die ca. 1700 Hm (mit der Zwischenabfahrt entlang der DSB) überwunden werden bzw. Skigebietsverbindungen funktionieren:
- Hintertux: drei Sektionen, Umsteigen, Fußwege
- Kitzsteinhorn: drei Sektionen, jeweils Umsteigen
- Oz en Oisans-Pic Blanc (Alpe d´Huez): zwei Sektionen EUB, dann DLM und PB
- Whistler Blackcomb: drei KSB mit länglichem Ziehweg dazwischen
- Zermatt Klein Matterhorn: ab diesem Herbst vier Sektionen EUB, dann PB
- La Plagne Montchavin-Gletscher: vier Sessellifte, 4 Sektionen EUV
- Zell am Ziller-Gerlos: zwei Sektionen EUB, drei Sessellifte (und dann ist man erst am Übergangsjoch)
- Kaltenbach-Hochfügen: EUB, 2 Sessellifte (mit Zwischenabfahrt)
 
Die Topographie der Alpen ist nun mal kein Wunschkonzert...
.... zum Glück!

Ich hab da trotzdem mal eine Frage zu der neuen Signalbahn:
Wäre es nicht sinnvoller die neue Bahn bis zu Munt da San Murezza zu ziehen und die Talabfahrt so auszubauen , dass sie sich für Wiederholungsfahrten eignet??? Vielleicht würde es sich eignen die Tunnes besser zu gestalten(weiß diesbezüglich schon jemand etwas)??
Und wer dennoch nicht bis ganz nach unten fahren möchte könnte den Salastrains benutzen!
 
^^Das ergäbe keinen Sinn, denn für Fußgänger fiele die Bahn dann als Zubringer weg und man könnte kaum noch mit der Bahn ins Tal fahren. Im Frühwinter und Frühling gäbe es Probleme, wenn die Talabfahrt geschlossen ist (man müsste vor der Talfahrt wieder hoch fahren) und für Fußgänger gäbe es das Problem, dass sie entweder via Suvretta oder Chantarellabahn fahren müssten. Beides gäbe extremste Parkplatzprobleme. Die Lösung halte ich so, wie sie geplant ist schon für akzeptabel, wobei der Fußweg Richtung Salastrains schon ziemlich erschwert würde.
 
So, nun schreibe ich noch etwas zu den gaplanten Hahnenseebahnen:

Zunächst mal zur Piste:
Ist die Hahnenseeabfahrt eigentlich etwas Besonderes?
Wieso findet die Abfahrt überproportional viel Beachtung?
Warum wird von der Abfahrt so oft geschwärmt?
Oder ist sie aufgrund ihrer Charakteristik doch eher uninteressant und wenig lohnend, so dass an ihr dringend etwas geändert werden müsste?
Wie ist eigentlich der Schnee auf der Piste. Fährt man dort gern?

Nun ja, ich denke mal, dass das alles rhetorische Fragen sind.

Nur warum ist die Piste denn so besonders und so genial, dass sie einem in Erinnerung bleibt.
Was untesrcheidet sie von der Surlej- oder der Chasteletspiste, so dass man eine Busfahrt in Kauf nimmt, nur um die Hahnenseeabfahrt fahren zu können?

Auch diese Fragen kann man recht einfach beantworten:
Zunächst mal ist die Abfahrt nicht kunstbeschneit, was ihr den mit Abstand besten Schnee aller Talabfahrten im Gebiet Corvatsch/Furtschellas beschert.
Weiter befindet sie sich in anlagenfreiem Gelände, was ihr eine besondere Stimmung gibt, die sich eindeutig positiv von den sonstigen Talabfahrten abhebt.
Zusätzlich ist der Ausbau besonders unterhalb des Hahnensees so minimal, dass man ein Unikat im Engadin genießen kann. Es geht ohne künstliche Schneise durch den Wald.
Die Abfahrt bietet einen perfekten und besonderen Abschluss eines Skitages ohne Eile und Überfüllung.
Die meisten dieser positiven Besonderheiten liegen genau darin begründet, dass die Abfahrt durch weitgehend unberührte Landschaft führt, keinen Rückbringer besitzt und keine Wiederholungsfahrten zulässt.

Was passiert eigentlich sonst noch in der Gegend?
Im Sommer gibt es über Hahnensee zur Fuorcla Surlej eine wunderschöne, "klassiche" Wanderstrecke durch das Hahnenmoos.
Im Winter gibt es eine Menge Wanderwege im Wald sowie einen sehr lohnenden und gut frequentierten Wanderweg zum Hahnensee und dem Restaurant dort.

Alle diese Aspekte würden durch den Bau der Hahnenseebahnen schlagartig wegfallen bzw. stark eingeschränkt werden.
Die Piste würde ausgebaut werden müssen, um die Frequenzen (auch wenn es "nur" 1500P/h sind) aufnehmen zu können.
Die Piste müsste maschinell beschneit und damit vereist werden (im schlimmsten Fall mit Lanzenwald), um dem steigenden Verschleiß standzuhalten und dem Bau der teuren Bahnen mit "Schnee"sicherheit zu begegnen.
Damit würde sich die Abfahrt kaum noch von den anderen Talabfahrten unterscheiden.
Eine weitere, weitgehend belanglose, meist vereiste Abfahrt.
Das Wandern in Sommer und Winter würde wesentlich unattraktiver.

Was bringt der Bau?

Einen Anschluss von St.Moritz Bad an den Corvatsch. Aber auch nur halb. Eher gewollt und nicht gekonnt. Der Standort der Talstation bedingt, dass fast alle St. Moritzer dennoch per Bus oder Auto anfahren müssten. Schneller als bisher wird es auch nicht gehen, da zu viele langsame Anlagen gefahren werden müssten.
Ein Zusammenschluss von Corviglia und Corvatsch wäre faktisch nicht gegeben. Übrigens halte ich einen Zusammenschluss auch für überflüssig, da die meisten Gäste bereits jetzt die Potentiale der Einzelgebiete an einem Tag nicht annähernd nutzen. Auch würde selbst ein zusammengeschlossenes Gebiet international verglichen immer noch eher bedeutungslos "klein" sein.
Eine weitere Piste wie viele bereits vorhandene, ohne große Besonderheiten.

Hinzu kämmen immense Bau- und Unterhaltskosten sowie eine Beeinträchtigung der anderen Teilgebiete, finanziell wie genehmigungstechnisch.

Meines Erachtens überwiegen darum die Nachteile bei Weitem.
Von der Qualität des Skifahrens her ein deutlicher Rückschritt.
 
^^Das ergäbe keinen Sinn, denn für Fußgänger fiele die Bahn dann als Zubringer weg und man könnte kaum noch mit der Bahn ins Tal fahren. Im Frühwinter und Frühling gäbe es Probleme, wenn die Talabfahrt geschlossen ist (man müsste vor der Talfahrt wieder hoch fahren) und für Fußgänger gäbe es das Problem, dass sie entweder via Suvretta oder Chantarellabahn fahren müssten. Beides gäbe extremste Parkplatzprobleme. Die Lösung halte ich so, wie sie geplant ist schon für akzeptabel, wobei der Fußweg Richtung Salastrains schon ziemlich erschwert würde.

Man könnte eine Mittelstation auf der höhe einrichten, an der jetzt die Bergstation von der Signalbahn ist. Dann würde alles so bleiben wie es ist nur man könnte vom Tal bis ganz nach oben fahren. Außerdem hab ich die Sesselbahn Alp Giop eh nicht mehr als die allerbeste in Errinerung! Und wenn man zu den zehn besten der Welt gehören will sollte man auch ruhig investieren können.

@Hahnensee: da kann ich 3033 nur zustimmen! auf der einen seite würde eine klasse Piste wegfallen (keine Lift in der nähe; nur einmal am Tag fahrbahr, keine Beschneiung; wenig leute...)
Auf der anderen Seite ist es reizvoll von Furtschellas bis nach Celerina zu fahren.
 
nineknights schrieb:
Man könnte eine Mittelstation auf der höhe einrichten, an der jetzt die Bergstation von der Signalbahn ist. Dann würde alles so bleiben wie es ist nur man könnte vom Tal bis ganz nach oben fahren.

Klar könnte man das und man hätte ein Umsteigen weniger, wenn man von unten ganz rauf will. Nur wäre die obere Sektion zur Andienung der "üblichen" Psten wohl weniger geeignet als eine Sesselbahn. Ich vermute, dass diese Gründe dazu geführt haben, dass es so wie veröffentlicht geplant ist.
Allerdings wird die Alp-Giop Bahn glaub ich sowieso nicht so stark frequentiert.
Deshalb würde ich persönlich von der jetzigen Position der Signal-Bergstation bis auf das Plateau übrigens wieder einen SL hinstellen, damit die nervige Situation bei Sturmwind mir der SSB als einzige, laufende Anlage mit Extremstwartezeiten endlich ein Ende hat.

Auf der anderen Seite ist es reizvoll von Furtschellas bis nach Celerina zu fahren.
Geht in diese Richtung jetzt ja auch bereits :)
 
Nur wäre die obere Sektion zur Andienung der "üblichen" Psten wohl weniger geeignet als eine Sesselbahn
Wie meinst du das jetzt? versteh ich nicht ganz?

Auf der anderen Seite ist es reizvoll von Furtschellas bis nach Celerina zu fahren.
Geht in diese Richtung jetzt ja auch bereits :)
Oder eben umgekehrt !!!
:D :D
 
nineknights schrieb:
Nur wäre die obere Sektion zur Andienung der "üblichen" Psten wohl weniger geeignet als eine Sesselbahn
Wie meinst du das jetzt? versteh ich nicht ganz?

Ich meine vom Standpunkt der Skifahrer aus (zu denen ich mich nicht zähle), die keine Lust haben, die Ski abzuschnallen.
Jetzt muss ich etwas schmunzeln, wenn ich sowas schreibe, aber ich glaube, ich würde dann tendenziell auch eher zur Salastrainsbahn runter fahren ;-)
 
ja des würde ja nichts ausmachen... wenn die Talabfahrt gut ausgebaut wird, kann man auch viel öfters ins Talfahren und wenn man dann einmal seine Skier abschnallen muss ist es ja nicht so schlimm....
Und wer nicht bis ins Tal fahren möchte, der kann bis zum Salastrains fahren.
Einen Schlepplift nur für den Notfall zu errichten, dass wenn Wind herscht, dass man den dann benutzen kann ist schon etwas wager!
Besonders weil der Schlepplift etwas unter 2Kilometer lang sein würde!
 
nineknights schrieb:
Einen Schlepplift nur für den Notfall zu errichten, dass wenn Wind herscht, dass man den dann benutzen kann ist schon etwas wager!
Besonders weil der Schlepplift etwas unter 2Kilometer lang sein würde!

Hehe, das ist eine Idee aus Eigennutz von mir ;-)
Ich würde dann meistens den gähnend leeren Schlepper nehmen, auch bei Windstille.
Eine Trasse gäbe es ja bereits vom alten Doppel-SL Signal.
OK, es ist müßig, darüber zu diskutieren, denn ein SL würde garantiert nicht kommen.
 
Was passiert eigentlich mit den Tunnels auf der Talabfahrt???
 
Zuerst möchte ich mal etwas zu den neuen Hahnenseebahnen sagen.

Also ich finde vier Lift schon ein bisschen viel. Und das an und ausziehen der Skier kann nervig werden.

Solche Statements zeugen meines Erachtens davon, dass man denn Sinn dieser Bahnen nicht richtig verstanden hat :wink: Die neuen Anlagen sollen ja nicht einen weiteren Zubringer zum Corvatsch werden. Die geplanten Bahnen werden reine Sportanlagen, sprich sie dienen dem Skifahren. Dem hat man ja auch noch Ausdruck gegeben in dem man nicht etwa eine durchgehende 2S Bahn von St. Moritz nach Gian d'Alva baut, sondern zuerst eine 8-EUB und dann eine 4-SBK (was die Form einer reinrassigen Wiederholungsbahn ist) plant. Das werden zwei schnurz normale Anlagen, die in einem Skizirkus eine Piste bedienen. Pasta. Dass man dann den schöneren Teil der Hahnenseeabfahrt in Wiederholung fahren kann finde ich auch toll. Schade ist natürlich die dadurch resultierende Überfrequentierung und der damit verbundene Ausbau der Hahnenseeabfahrt, aber mal ehrlich, die Vorteile die durch eine Verschmelzung von Corviglia und Corvatsch entstehen machen das doch bei weitem wett. Ich bin ja immer für alte Lifte etc., aber diese Verbindung hier ist einfach nur überfällig und es wäre mir auch noch so recht, wenn man da in den 70ern eine 125-PB hingestellt hätte. Den Ersatz der Signalbahn halte ich im überigen für Geldverschwendung, die Bahn bringt es doch tip top. Pendelbahnen sind dann mühsam wenn sie sehr lange und kapazitätsschwach sind. Von dem kann hier keine Rede sein.

Was ich an dem Projekt aber zu kritisieren wage, ist die geplante Umsetzung der Abfahrtsenden sowie den Talstationen. Das ist m.E. schlecht geplant (halt die günstigste Variante). Es wäre doch durchaus machbar, dass man die Signalbahn - wenn sie schon neugebaut werden muss - auf dem Parkplatz nach links verschiebt und die neue Hahnenseebahn auch noch irgendwie bis da runter holt. Mit einer Brücke oder Unterführung würde man es vielleicht sogar fertig bringen, Hahnenseeabfahrt und Talabfahrt Signal nebeneinander enden zu lassen.
 
klar ist es besser die Signalbahn weiter nach links zu verschieben...
aber dadurch, dass man dann einen anderen Winkel hat, muss man die ganze Lifttrasse neu abholzen. Und dass geht schleißlich ins Geld. Aber ist davon in St. Moritz angeblich nicht ausreichend vorhanden???
 
Was die Hahnenseebahn angeht bin ich hin und her gezogen! Natürlich fände ich es toll von SM zum Corvatsch zu kommen oder noch mal die Hahnenseeabfahrt zu machen, aber wenn die dann bearbeitet wird, dass wäre auch sch****! Gerade diese engen kleinen Stückchen z.B. hinter dem Hahnensee aber auch davor sind einfach wie wenn man in der puren Natur fährt. Keine Schnekanone, keine breite Carvingpiste und zum Glück nicht überfüllt. Panorama stimmt bestens und Schneemangel dürfte es eigentlich nicht geben. Meine folgende Idee klingt vllt etwas komisch, finde ich persönlich aber nicht allzu schlecht(ob sie topographisch möglich ist kann ich leider nicht garantieren).

Idee: Jeder der in SM war kennt doch sicher die Lej da la Pêsch bahn. Der gelbe Vierer den man fahren muss wenn man vom Piz Nair kommt. Hinter diesem Lift ist das Val Suvretta(dass ich schon immer mal vorhatte zu fahren aber keine traute sich mit mir und alleine wollte ich auch nicht unbedingt, aber ich weiß dass es möglich ist), man könnte dort eine Piste planieren(die teilweise wohl eher Skiweg sein würde) und die bis nach Silvaplana geht. Von dort dann einen kostenlosen Shuttle zur Corvatschbahn(wie es ihn eh schon gibt)!

So bevor ihr jetzt loskommentiert möchte ich nur erinnern dass es sich hierbei um eine Idee handelt!!!


Tut mir Leid, hab vergessen den Rand wegzuschneiden :-(
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Rot: Piste von Lej da la Pêsch
Grün: Von Paradiso
 
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