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Neues im Oberengadin

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Das Ex-Signalstübli gibt ein trauriges Bild ab ..
 

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Ja, sehr schade. Eine meiner Lieblingshütten…
 
sheridan schrieb:
Das Ex-Signalstübli gibt ein trauriges Bild ab ..

Ich war ja nur einmal in St. Moritz, aber da war ich dann mehr als einmal; schade.
 
Am 12. März gibt es eine Volksabstimmung bezüglich des geplanten 2. Speichersees auf Corviglia.
 
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Sie machen das ja heute ja eigentlich schon perfekt. Soll dieser neue See dann dazu führen, die heute noch nicht beschneibaren Pisten zu erschliessen?
 
https://www.engadinerpost.ch/2023/02/01/Das-Ovaverva-ist-ein-teurer-Sanierungsfall

Das Ovaverva muss nun wohl definitiv saniert werden, da eine ausreichend mängelarme Herstellung nicht gelang.
13 Monate Schließung und 8,7 Mio. chf. Auch in der Schweiz gibt es also die Notwendigkeit von Neubausanierungen.
Leider sind die Details nur für Abonnenten lesbar. Vermutlich wird man sich gerichtlich schadlos oder schadarm halten wollen.
Glück auf dafür und großes Durchhaltevermögen.
 
Aus der heutigen "Südostschweiz"
https://www.suedostschweiz.ch/?gclid=EAIaIQobChMIx_LyyanY_QIV54xoCR0DOAMIEAAYASAAEgI-HvD_BwE
St. Moritz bewilligt Teilrevision Ortsplanung:
"Am deutlichsten war das Resultat mit 970: 144 Stimmen für die Teilrevision der Ortsplanung für den Bau des Naturspeichersees Nair Pitschen inklusive Nachführung des Generellen Erschliessungsplans für die Beschneiung Corviglia und der Begründung eines Baurechts zugunsten der Engadin St. Moritz Mountains AG. Im Skigebiet besteht seit 2015 bereits der Naturspeichersee Lej Alv. Durch den Bau des Naturspeichersees Nair Pitschen unterhalb der Bergstation der Sesselbahn FIS auf Corviglia wird erstmals eine Beschneiungsanlage in so grossen Dimensionen zu 100 Prozent mit Schmelzwasser betrieben. Laut Botschaft lassen sich dadurch rund eine Million Kilowattstunden Elektrizität einsparen, was dem jährlichen Energieverbrauch von 280 Haushalten entspricht."
 
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Heute war GV der Engadin St. Moritz Mountains in Celerina. Leider kann ich noch nichts neues betreffend Signalbahn Erneuerung berichten. Man hoffe immer noch das bald das Gericht sich entscheidet. Neue Sessel für die Sesselbahnen Lej da la Peche und Randolins Munt da San Murrezzan sind nicht in Planung. Gewählt als neuer Verwaltungsrat wurde der junge Luis F Wieser der Sohn des verstorbenenen Präsidenten.
 
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Sils i.E./Segl
Corvatsch AG; 2'781'212/1'144'041; Beschneiungsanlage Skipiste und Skilift Margun (Neubau), Parz. 2023, Ils Lejins; Betroffene Bundesinventare nach NHG: 1908 Oberengadiner Seenlandschaft und Berninagruppe; Landwirtschaftszone, Wintersportzone

aus dem Kantonsamtsblatt
 
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3303 schrieb:
Der Neubau Signal ist abrupt, gerichtlich gestoppt worden.
https://www.engadinerpost.ch/2023/06/21/Signalbahn-Neubau-ist-abrupt-gestoppt-worden
Heftiges Bewilligungschaos, wenn offensichtlich keine einheitliche Haltung der Instanzen zu den Aspekten des Projektes gefunden werden kann.

Vielleicht bekommt die Signalbahn sogar noch neue Tragseile. Die Reserve zum Verschieben dürfte aufgebraucht sein. Für einen Weiterbetrieb können durchaus Kosten von 10 Mio. Franken anfallen.
 
https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?highlight_docid=aza://01-05-2023-1C_567-2020&lang=de&zoom=&type=show_document
Link zum Urteil:
1. Das Urteil, dass das Verfahren nicht abschliesst, sondern auf Feld 1 zurückschickt, erfolgt 8(!!!) Jahre nach Einreichung des Gesuchs
2. Man hat Varianten, wie 1/1-Ersatz oder 3S- Bahn an gleichem oder abweichendem Standort, die in Umweltbelangen (Rodungen/ Gewässerschutz) ev. vorteilhafter sein könnten zuwenig/ nur oberflächlich geprüft und die Berücksichtigung des Behindertengleichstellungsgesuch nicht hinreichend dargelegt.
3. Meine Schlussfolgerung: man sollte immer versuchen,sich mit Nachbarn und anderen möglichen Einsprechern (Umweltverbände) gütlich zu einigen. Wenn es mal Juristenfutter wird, geht viel Zeit und Geld verloren.
4. Angst und Bange wird mir bei der Feststellung des Gerichts, das angesichts der Gutheissung der Beschwerde offen bleiben kann, ob das Gesuch gemeinsam mit dem Überbauungsgesuch an der Talstation hätte eingereicht und behandelt werden müssen. Möglicherweise kommt das Bundesgericht dann in der nächsten Runde in 10 Jahren zu diesem Schluss und zur nächsten Gutheissung der Beschwerde.
 
Mittlerweile gibt es ja die TRI-Line. Ist ja eigentliche eine sehr ähnliche Ausgangslage wie im Hoch-Ybrig. Stellt sich nur die Frage, ob die Talstation genügend Platz hat.
 
Stimmt es, dass für die neue Bahn eine Trasse im Wald gerodet würde?

Dies war damals ein Grund am Corvatsch wieder eine PB als Ersatz der alten Anlage zu bauen. Man wollte oder durfte keine ausgerodete Trasse haben.
 
Im Februar 2024 soll es wieder das legendäre Gletscherrrennen stattfinden. Es soll ein Massenstart auf der Diavolezza geben und über den Pers und Morteratschgletscher führen. 1930 fand es das erste Mal statt 300 Teilnehmer. Allerdings musste damals noch ohne Hilfe von der Bahn die Diavolezza bezwungen werden. Vielleicht wird es in späteren Jahren auch gewertet falls man alles ohne Seilbahnunterstützung macht. Falls es zu wenig Schnee hat wird auf der Lagalb ein Alternativ Rennen stattfinden.
 
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