• Willkommen im neuen Alpinforum!

    Das Alpinforum ist erfolgreich auf die neue Forensoftware XenForo umgezogen. Benutzerkonten und Foreninhalte wurden übernommen, sodass ihr euch wie gewohnt anmelden könnt.

    Schaut euch gerne um und probiert die neuen Funktionen aus. Solltet ihr Fehler oder Unstimmigkeiten entdecken, meldet sie bitte im entsprechenden Thema.

    Alle Informationen zur Migration und zum neuen Forum findet ihr hier:

    Zur ausführlichen Ankündigung

    Viel Spaß im neuen Alpinforum!

    Euer Alpinforum-Team

Neues im Sauerland

Hibbe schrieb:
Marvin schrieb:
Jep, laut Google Earth müsste die Bahn für 1400 m von der Mitte des Sportplatzes aus in etwa bis zum Hochheideturm gehen. Die Länge dürfte also etwas übertrieben sein, aber der Plan ist wohl, die Bahn zumindest bis unterhalb von Siggis Hütte zu ziehen. Ehrlich gesagt hoffe ich aber, dass es nicht dazu kommt. Die Bergstation auf Höhe der aktuellen Bergstation des Köhlerhagen 1 zu platzieren wäre völlig ausreichend, denn sonst hat man wie auf der Ettelsberg-Abfahrt ein langes, sinnloses Flachstück bevor die eigentliche Piste beginnt.

Dann wäre die Bahn aber für den Sommerbetrieb ziemlich schwachsinnig.
Den Bikepark kenne ich nicht genauer, aber beginnt der nicht sowieso erst in etwa auf Höhe der Bergstation Köhlerhagen 1? Für den Wechsel zu den anderen Teilen des Bikeparks am Wilddieb usw. dürfte es doch nicht schlimm sein, mit dem MTB den flachen Weg Richtung Kabinenbahn-Bergstation "bergauf" zu fahren. Dafür wäre der Bau und Betrieb einer kürzeren Bahn entsprechend günstiger. Für Fußgänger ist die Kabinenbahn sowieso attraktiver und die Einnahmen fließen mittlerweile ja auch in die gleiche Kasse.
 
Marvin schrieb:
Den Bikepark kenne ich nicht genauer, aber beginnt der nicht sowieso erst in etwa auf Höhe der Bergstation Köhlerhagen 1?
Nein der beginnt in Höhe des Gipfelkreuzes. In Höhe des Köhlerhagens fahren halt nur einige Skifahrer rein :D
 
snow*Uwe schrieb:
Wir sollten aber auch an unser Klima denken. Ich habe mir die Statistik der Klimaerwärmung vor 2 Wochen auf dem Brocken angschaut. Es wird unter Berücksichtigung kälterer und milderer Winter leider dort - und auch in Willingen - kontinuirlich wärmer!

http://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=163097
(Sorry, ich will es auch nicht war haben, kann es doch nicht ändern, höchstens verschweigen!)

Und das "Willinger Sonnental" heizt sich auch schneller auf als das rauhere Klima, im nur 70 Meter höher gelegenen Winterberg. Wenn in Willingen die Durchschnittstemperatur im Winter nur minimal weiter ansteigt, wird die Beschneiung in den Tallagen schon in den nächsten Jahren uneffektiv werden, weil man noch mehr Wasser benötigt für Kunstschnee, der nicht lange liegenbleibt! Besonders der Ritzhagenhang macht mir Sorgen, da hatten wir schon im Februar Nachmittags meist Nass- oder Sulzschnee.
Winterberg hingegen kann noch ein paaar Jahre länger durchhalten, hat als Puffer noch 1,5 Grad nach oben, schätze ich mal!
Deshalb hoffe ich, dass sich das Bauvorhaben lohnt und auch bald umgesetzt wird, damit sich der Sessellift nicht nur im Sommer dreht, sondern auch im Winter von mir und Euch besetzt wird!
Ich bin sogar dafür dass der Sessellift -so lächerlich es klingt - eine Mittelstation bekommt, wenn man den oberen Köhlerhagen Schlepplift nicht beibehalten will. Denn in milden Wintern könnte man dann wenigstens den oberen Pistenabschnitt, sowie den Wilddieb benutzen und auch dort zwischen den beiden Liften hin und her pendeln!

Hier ein Beispiel einer Zwischenstation in Krimml. Vielleicht geht es auch etwas weniger aufwendig!
https://www.youtube.com/watch?v=lDnxrSmdGiM

Es würde mich freuen, wenn man im Spätsommer endlich einen Entschluss fasst, den alle - die Liftbetreiber und wir die Schneefreaks und Skihasis und auf der anderen Seite auch die aktiven Fussballer und Fans - akzeptieren können!

Gruß snow*Uwe

Sorry aber so einen Stuss hab ich lang nicht mehr gelesen. Es gab doch schon vor 10 Jahren Prognosen wo es hieß "in 20 Jahren liegt im Sauerland kein Schnee mehr". Aus den 20 Jahren sollten also eigentlich nun 10 Jahre geworden sein. Sinds aber nicht.

Und wenn du behauptest, dass Willingen sich aufheizt dann beleg das doch bitte. So ein empfindliches Mikroklima muss man erstmal nachweisen können. Ab diesem Jahr wirds übrigens eine Live-Wetterstation auf dem Ettelsberg geben. Dann kann man die Werte ja gut mit dem Asten vergleichen ;-)

Und bei milderen Temperaturen brauch man auch nicht automatisch mehr Wasser. Bringt ja nix. Wenns zu mild wäre könnte man garnicht beschneien ;-)

Das es seit der Jahrtausendwende nicht, wie prognostiziert, weiter exponentiell wärmer geworden ist sondern seitdem stagniert trägt auch nicht wirklich zu den ganzen Theorien bei.

Eine Mittelstation macht auch wenig Sinn bei einer verhältnismäßig kurzen Abfahrt (auch wenns 250hm sind). Auch wenns am Berg möglicherweise kälter ist so kann dort der Wind dem Ganzen wieder einen Strich durch die Rechnung machen und plötzlich ist die Beschneiung im Tal effezienter. Oder bei Inversionswetterlagen wo eine Beschneiung im Tal, aber nicht auf dem Berg, möglich ist.

Und wenn man nun eine Mittelstation hätte (wo auch immer auf den nur 250 Höhenmetern) dann würde die jedes Mal extrem viel Zeit in Anspruch nehmen (auskuppeln der Sessel usw).


Und das der Schnee am Ritzhagen im Februar nass und sulzig ist liegt einfach an milden, sonnigen Tagen. Die gabs aber früher auch. Der Ritzhagen bekommt halt viel Sonne ab. Daran lässt sich auch nichts ändern.

Und nun mal wirklich was zu den Neuigkeiten:
http://www.wlz-fz.de/Lokales/Waldeck/Korbacher-Zeitung/Noch-mehr-Abfahrtsspass-in-Willingen
 
Hibbe schrieb:
Und bei milderen Temperaturen brauch man auch nicht automatisch mehr Wasser. Bringt ja nix. Wenns zu mild wäre könnte man garnicht beschneien ;-)
Doch, man beschneit wenn die Temparaturen passen, am nächsten Tag taut die hälfte wieder weg und man muss erneut beschneien. Das braucht dann schon mehr Wasser.
Ist ja heute schon oft der Fall dass denen im Januar oder sonstwann mitten in der Saison mal eben die komplette Piste wegtaut, welche dann von Null weg wieder angelegt werden muss.
 
Schön zu lesen das man neue Freeride Strecken anlegen und verlängern will. Bedeutet ja auch gleichzeitig mehr Ski Spaß bei ausreichender Schneelage.
 
David93 schrieb:
Hibbe schrieb:
Und bei milderen Temperaturen brauch man auch nicht automatisch mehr Wasser. Bringt ja nix. Wenns zu mild wäre könnte man garnicht beschneien ;-)
Doch, man beschneit wenn die Temparaturen passen, am nächsten Tag taut die hälfte wieder weg und man muss erneut beschneien. Das braucht dann schon mehr Wasser.
Ist ja heute schon oft der Fall dass denen im Januar oder sonstwann mitten in der Saison mal eben die komplette Piste wegtaut, welche dann von Null weg wieder angelegt werden muss.

Das stimmt so aber auch nicht ganz. Wenn du den frischen Maschinenschnee liegen lässt, hält sich der Anteil dessen, was wieder wegtaut, stark in Grenzen. Zumindest, wenn die Temperaturen nicht zu stark ansteigen.
 
Du kannst es nicht lassen, oder? :wink:

Lies doch einfach die Threads der aktuellen Schneesituation der letzten Jahre mal durch. Das kommt jetzt schon 1-2 mal pro Saison vor (natürlich nicht von heute auf morgen sondern in einem längeren Zeitraum). Mit einem angenommenen Anstieg der Temparaturen würde sich dieses Phänomän noch intensiver auswirken, d.h. die Beschneiungsfenster sind kürzer, die Tauphasen länger.

Alles natürlich vorausgesetzt das Klima entwickelt sich so wie in den Links oben beschrieben. Da bin ich allerdings ebenso wie Hibbe etwas optimistischer und glaube auch nicht an einen derartigen Temparaturanstieg.
 
Jeztzt möchte ich doch noch mal Bezug auf meine letzten Aussagen zur Klimaerwärmung und den steigenden Kosten der Schneeproduktion machen.
Und die Wogen glätten!
Zunächst mal habe ich hier im Forum über die Schneeproduktion gelernt:
Bei abnehmender Temperatur im Minusbereich und abnehmender Luftfeuchtigkeit wird die Produktion von Kunstschnee ergiebiger!
Umgekehrt wenn man im Grenzbereich bei Minus 2 Grad und höherer Luftfeuchtigkeit Schnee produziert, benötigt man mehr Wasser und Energie!
Und wir werden bei einer Erwärmung seltener optimale Bedingungen vorfinden.

Wenn der Schnee erstmal liegt, dann wird er bei ein paar wärmeren Tagen auch nicht gleich wegschmelzen.
Apropo Klimaerwärmung:
Der letzte Winter 2013 / 14 war ein Ausnahme -Ausfall-winter! Und die + 20 Grad im Alpenvorland am 10. Januar dieses Jahres fand ich zwar erschreckend, war aber doch optimalen Fön erreicht worden, den es so im Sauerland nicht geben wird!

Der Westwind Jet Stream hat sich schon etwas nach Norden verschoben, so dass es in Norwegen bis Finnland zu mehr stürmisch regnerischen Wetwetterlagen kommt. Trotz alle dem hat sich die Erwärmung in der Tat in den letzten Jahren zum Glück verlangsamt.

Ich finde gut das auf dem Ettelsberg eine Mess Station hinkommt. Ich erwarte ähnliche Temperaturen und Wind wie auf dem Kahlen Asten!
Aber dennoch ist mit einer schleichenden Klimaerwärmung zu rechnen. Und da hat nunmal Winterberg einen (leichten) Höhe- und Kältebonus ! Deshalb würde ich es aus Wettbewerbsgründen gut finden, wenn man auch in Willingen langfristig plant und die Höhenlifte wie oberer Wilddieb und auch den Köhlerhagen 2 beibehält, wenn die geplanten Sessellift- Talstationen auf unter 600 Höhenmetern fallen!
Und genau diese "Höhenlifte" könnte man in den nächsten Wochen noch weiter laufen lassen, weil es laut Wettervorhersage nochmals - zeitweilig - winterlich wird!

Snow*Uwe
 
snow*Uwe schrieb:
Bei abnehmender Temperatur im Minusbereich und abnehmender Luftfeuchtigkeit wird die Produktion von Kunstschnee ergiebiger!
Umgekehrt wenn man im Grenzbereich bei Minus 2 Grad und höherer Luftfeuchtigkeit Schnee produziert, benötigt man mehr Wasser und Energie!
Und wir werden bei einer Erwärmung seltener optimale Bedingungen vorfinden.
Ja, so fast richtig. Bei kälterer, trockener Luft ist die Schneeproduktion ergiebiger - jede einzelne Kanone bläst mehr Schnee raus, verbraucht aber auch mehr Wasser. Im Grenzbereich von -2° kommt nur wenig Schnee raus, weil auch nur wenig Wasser reinkommt. Die gleiche Menge Wasser ergibt immer die gleiche Menge Schnee.
 
Ja, wenn die Luft schon feucht ist kann sie ja nicht mehr Wasser aufnehmen, also muß weniger Wasser aus der Kanone raus kommen.
Der Lüfter z.B. läuft immer mit gleicher Drehzahl ob mehr oder Weniger Wasser zugesetzt wird. Wie das beim Kompressor ist weiß ich nicht. sicher ähnlich. Druckluft für die Nukleatoren wird auch immer gebraucht.

D.h. also: Um die gleiche Menge Schnee im Randtemperaturbereich zu erzeugen wie bei kälteren Temperaturen muß die Schneekanone länger laufen. Das hat somit einen höheren Stromverbrauch zur Folge.

Sehe ich das so richtig? 8)
 
War am WE in Winterberg. Keine Ahnung ob das Thema hier schon diskutiert wurde: Ein Liftbediensteter erzählte mir dass im kommenden Sommer der Schlepper und der sessel Poppenberg durch ne 8KSB ersetzt wird und der abgebaute Sessel auf der Kappe wieder aufgebaut wird und somit das Förderband und der schlepper dort verschwinden
 
J U H U ! Ich bin :bindafür: Denn der 4-er Sesssel ist dort völlig ausreichend. Und der alte Sessel ist ja doch um Welten schneller als das Förderband!
Ich würde die Anlage dann "ROTKÄPPCHENHANG" nennen!
Dafür gibt es mehrere Argumente: Der HANG am KÄPPCHEN ist ROT! Und wir haben dann mit dem Schneewittchen dort zwei märchenhafte Lifte!
Somit wird auch ein Märchen war, dass alle Hauptabfahrten mit Sesselliften benutzbar sind!
Ähm... so langsam besteht die Gefahr, das man das Schlepplifteln in Winterberg verlernt! :lach:

snow*Uwe
 
Thunderbird80 schrieb:
War am WE in Winterberg. Keine Ahnung ob das Thema hier schon diskutiert wurde: Ein Liftbediensteter erzählte mir dass im kommenden Sommer der Schlepper und der sessel Poppenberg durch ne 8KSB ersetzt wird und der abgebaute Sessel auf der Kappe wieder aufgebaut wird und somit das Förderband und der schlepper dort verschwinden

Ich finde das etwas unlogische :rolleyes:
Wozu haben die dann 2012 ein nagekneues Förderband gekauft?
Um es nach 3 Saisons wieder abzubauen und es zu verkaufen?
Also ich weiß ja nicht!!!
 
niknak schrieb:
Thunderbird80 schrieb:
War am WE in Winterberg. Keine Ahnung ob das Thema hier schon diskutiert wurde: Ein Liftbediensteter erzählte mir dass im kommenden Sommer der Schlepper und der sessel Poppenberg durch ne 8KSB ersetzt wird und der abgebaute Sessel auf der Kappe wieder aufgebaut wird und somit das Förderband und der schlepper dort verschwinden

Ich finde das etwas unlogische :rolleyes:
Wozu haben die dann 2012 ein nagekneues Förderband gekauft?
Um es nach 3 Saisons wieder abzubauen und es zu verkaufen?
Also ich weiß ja nicht!!!

Das Förderband war ganz sicher nur eine Übergangslösung und im Verhältnis zum Rest im Gebiet eh nur Kleinvieh.

Die Verbindung zur Kappe musste halt her. Und eben ein Förderband dahinstellen ist kein großer Aufwand. Vllt kann mans ja nun irgendwo anders im Gebiet einsetzen (vllt für eine Skischule oder so).

Und wer an vollen Wochenenden mal in die Webcams geschaut hat wird festgestellt haben, dass die Verbindung, vorallem am Käppchenlift, kapazitätsmäßig überfordert war. Mit einem Sessel am Käppchenlift profitiert man doppelt. Zum einen wird der Hang dort attraktiver, auch für Wiederholungsfahrten, zum Anderen werden noch mehr Leute den Weg zum 6er an der Kappe finden.

An sich begrüßenswert, allerdings wirds dann an der Kappe wohl auch noch voller. War ja auch in diesem Winter schon gut was los dort. Gerade wenn alle Abfahrten geöffnet sind bietet die Bahn ja für Alle was. Und das die Kappe der Beste Teil des Skigebietes ist ist wohl unbestritten.

Da ich nun schon 2 Mal von dem Abriss des Restaurants bzw. der Erneuerung des Liftes bei Möppi gelesen und einmal auch von einem Bekannten, welcher es wiederrum im Restaurant vom Personal so gesagt bekommen hat, glaube ich schon, dass da was dran ist.

Das mit dem Wiederaufbau des 4ers am Käppchenhang ist auch plausibel und gesetzlich und technisch wohl auch möglich.

In Zeiten der Niedrigzinspolitik geht die Investitonswelle wohl weiter. Irgendwas Positives muss das Negative ja auch haben ;-)

Ich werd mich demnächst auch mal im Skigebiet umhören ob es da schon was konkretes gibt.

Wie war es eigentlich bei den Bahnen die zuvor gebaut wurden? War es da nicht auch so, dass die Anträge irgendwann im Laufe des Frühjahrs gestellt wurden und dann auf der Seite der Stadt sichtbar waren?
 
Hibbe schrieb:
Wie war es eigentlich bei den Bahnen die zuvor gebaut wurden? War es da nicht auch so, dass die Anträge irgendwann im Laufe des Frühjahrs gestellt wurden und dann auf der Seite der Stadt sichtbar waren?
Ich denke, du erinnerst dich da an den Sürenberg, die 6KSB Kappe und den BBX. Dafür brauchte es jeweils eine Neuaufstellung bzw. Änderung des Bebauungsplans, weil ja Waldflächen gerodet und für den Wintersport erschlossen wurden. Die müssen dann öffentlich ausgelegt und Betroffenen die Möglichkeit zur Stellungnahme gegeben werden. Das wird am Käppchenhang nicht nötig sein (außer, der bestehende Plan enthält ganz seltsame Festlegungen), weil nur ein Ersatzbau auf der bestehenden Wintersportfläche erfolgt. Dafür sollte dann eine einfache Baugenehmigung reichen, die nicht öffentlich sind.
 
Habe mir die Pläne jetzt nochmal genauer angesehen.

Einmal den zur Verbindung vom Bremberg zur Kappe: http://www.o-sp.de/winterberg/plan/plan_details.php?pid=17800&L1=2&art=70747

Der sollte soweit kein Problem sein, weil Liftanlagen in der gesamten Fläche SO1 zulässig sind und die Fläche überbaubar ist.

Hier den, der den aktuellen Käppchenlift enthält: http://www.o-sp.de/winterberg/plan/plan_details.php?pid=10289&L1=2&art=19591

Hier wird es schon interessanter. Das SO3, welches den Käppchenlift enthält, ist recht genau für den Käppchenlift zugeschnitten. Es ist dabei 25 m breit, das reicht locker, um die Bergstation unterzubringen. Das Problem ist aber, dass der kleine, weiße Streifen zwischen der Talstation und dem Rand des Plans nicht überbaubar ist. Was ich nun nicht weiß ist, ob eine Seilbahntrasse über diese Fläche spannen darf, solange nicht genau dort eine Stütze steht. Ich vermute aber mal, das ist nicht zulässig und dann wäre eine Änderung des Plans nötig. Rechtlich wäre das natürlich kein Problem (wobei irgendein Hanswurst garantiert Stellung nehmen und meckern wird) und der Rat würde dem auf jeden Fall zustimmen.Durch die Änderung würden wir aber schon frühzeitig sehen, dass dort die Sesselbahn gebaut werden wird.
 
Hi,
habe mal überlegt wo man die Talstation hinstellen könnte (ausgenommen am beginn des jetzigen Förderbandes) ich würde sie einfach direkt neben die Talstation
der Schneewittchenbahn stellen oder gar unterhalb? ( natürlich müsste Wald für die Schneise gerodet werden) so könnte man z.B. auch den Bikepark um ein paar Kurven verlängern. Dies war nur ein Gedanke ob es möglich ist dies umzusetzen kann ich nicht sagen. :) MFG
 
Pfälzerraupenfan schrieb:
Hi,
habe mal überlegt wo man die Talstation hinstellen könnte (ausgenommen am beginn des jetzigen Förderbandes) ich würde sie einfach direkt neben die Talstation
der Schneewittchenbahn stellen oder gar unterhalb? ( natürlich müsste Wald für die Schneise gerodet werden) so könnte man z.B. auch den Bikepark um ein paar Kurven verlängern. Dies war nur ein Gedanke ob es möglich ist dies umzusetzen kann ich nicht sagen. :) MFG


Das Problem liegt wohl darin, dass unterhalb von der Schneewittchenbahn ein Naturschutzgebiet anfängt wenn ich mich recht erinnere.

Ansonsten wärs natürlich wünschenswert.
 
Hibbe schrieb:
Das Problem liegt wohl darin, dass unterhalb von der Schneewittchenbahn ein Naturschutzgebiet anfängt wenn ich mich recht erinnere.
Hibbe bringt es auf den Punkt! Mir wurde vor 3 Jahren bereits gesagt, dass ein Sessel am Käppchen fest eingeplant ist, dieser jedoch wg. Problemen mit dem Trassenverlauf noch dauern würde. Das hab ich damals auch bereits gepostet. Wenn dieses Jahr gebaut wird, dann hat man offensichtlich verträgliche eine Lösung gefunden.

Was mich etwas wundert ist, dass man jetzt zugunsten einer 8KSB die 4SB vom Poppenberg zum Käppchen verlegen will. Ich hatte damals eigentlich mit der Verlegung zum Sürenberg gerechnet, und dass die 8KSB Sürenberg am Poppenberg gebaut wird. Für mich ist die 8KSB Sürenberg nach wie vor ein völlig überdimensionierter Griff in Klo.
Immerhin hat man im letzten Herbst die Abfahrt etwas optimiert, aber attraktiv wird der Hang nie. Er erfüllt für mich die Zubringerfunktion für den Landalpark.

Etwas attraktiver würde der Sürenberg werden, wenn man eine offizielle Abfahrt zum BBX schaffen würde. Das könnte das Nadelöhr Bremberg-KSB in Richtung Schneewittchen etwas entlasten, denn über die Kleine Büre zum BBX ist ungünstig wg. dem Anstieg. Diese Engstelle ist nämlich nicht ungefährlich, man kann nicht mit Schwung von der kleinen Büre hochfahren, da einem zu viele Skifahrer aus entgegenkommen.
 
manitou schrieb:
Für mich ist die 8KSB Sürenberg nach wie vor ein völlig überdimensionierter Griff in Klo.
Immerhin hat man im letzten Herbst die Abfahrt etwas optimiert, aber attraktiv wird der Hang nie. Er erfüllt für mich die Zubringerfunktion für den Landalpark.

Überdimensiniert ja, aber ich fahre gerne dort. Gerade wenn es voll ist im Skigebiet kann man am Sürenberg ohne Wartezeiten liften..

manitou schrieb:
Etwas attraktiver würde der Sürenberg werden, wenn man eine offizielle Abfahrt zum BBX schaffen würde.
Also ich brauch keine offizielle Piste. Ich weiß auch so wie ich zum BBX oder zum Brembergschlepper komme..
Und das dadurch eine spürbare Entlastung entsteht glaube ich nicht, eher wird es dann am Sürenberg auch zu voll..

Was die neue Talstation am Käppchen betrifft, ich wär mit dem jetztigen Standort am beginn des Förderbandes auch zufrieden. In der Nähe des Schneewittchenlifts wäre dann zuviel Menschengewusel, es ist ja jetzt schon für viele schwierig da gescheit zu halten,da es leicht abschüssig ist..
 
Zurück
Oben