Klemme
Großer Müggelberg (115m)
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Wenn man mal durchrechnet, was Alternativen kosten, könnte man Evolène retten.
Wenn man die kuppelbare Anlage in der Minimalausstattung gegen eine GUB rechnet, kann man massiv sparen. Das kleine Gebiet hätte eine ähnliche Förderleistung wie heute. Effektiv wäre man trotz Zwischenstopps schneller oben.
Rechnet man noch dazu, dass mit den heutigen Möglichkeiten eine Automatisierung bzw. Fernüberwachung einer Station kein Problem sein sollte und man mal Mantis-Softwarelizenzen in die Rechnung aufnimmt, dann davon ausgeht, dass das System effektive 45 Jahre Lebensdauer anstrebt, wobei 1-2 Midlife-Upgrades von z.B. Elektronik nötig sein werden - dann kommen wir auf eine Ersparnis von ca. 50% gegenüber der kuppelbaren Anlage. Neubeschaffung, Kapitaldienst, Software, Wartung, Personalkosten, Midlife-Upgrade.
Der Komfort von geschlossenen Gondeln für eine breitere Zielgruppe und dem Fokus auch auf den Sommer, erfüllt die GUB doch super. Warum sich in kuppelbare Technik finanziell verzetteln wie all die anderen kleinen Skigebiete und nach wenigen Jahren erneut um Hilfe schreien?
Weitere Argumente sind, dass die Stationen platzsparender sind, bei der geografischen Lage eigentlich gerade hier perfekt. Im Sommer wäre davon auszugehen, dass die kuppelbare Anlage sowieso nur im Konvoi-Betrieb läuft.
Also warum eine kuppelbare Anlage anstreben, dazu noch eine neue und nicht eine gebrauchte? Lieber das gesparte Geld in das Bergerlebnis bzw. das Restaurant investieren, anstatt jetzt dort abzuspecken oder von Anfang an durch die hohen Kosten drohen bei der Abstimmung durchzufallen.
Wenn man die kuppelbare Anlage in der Minimalausstattung gegen eine GUB rechnet, kann man massiv sparen. Das kleine Gebiet hätte eine ähnliche Förderleistung wie heute. Effektiv wäre man trotz Zwischenstopps schneller oben.
Rechnet man noch dazu, dass mit den heutigen Möglichkeiten eine Automatisierung bzw. Fernüberwachung einer Station kein Problem sein sollte und man mal Mantis-Softwarelizenzen in die Rechnung aufnimmt, dann davon ausgeht, dass das System effektive 45 Jahre Lebensdauer anstrebt, wobei 1-2 Midlife-Upgrades von z.B. Elektronik nötig sein werden - dann kommen wir auf eine Ersparnis von ca. 50% gegenüber der kuppelbaren Anlage. Neubeschaffung, Kapitaldienst, Software, Wartung, Personalkosten, Midlife-Upgrade.
Der Komfort von geschlossenen Gondeln für eine breitere Zielgruppe und dem Fokus auch auf den Sommer, erfüllt die GUB doch super. Warum sich in kuppelbare Technik finanziell verzetteln wie all die anderen kleinen Skigebiete und nach wenigen Jahren erneut um Hilfe schreien?
Weitere Argumente sind, dass die Stationen platzsparender sind, bei der geografischen Lage eigentlich gerade hier perfekt. Im Sommer wäre davon auszugehen, dass die kuppelbare Anlage sowieso nur im Konvoi-Betrieb läuft.
Also warum eine kuppelbare Anlage anstreben, dazu noch eine neue und nicht eine gebrauchte? Lieber das gesparte Geld in das Bergerlebnis bzw. das Restaurant investieren, anstatt jetzt dort abzuspecken oder von Anfang an durch die hohen Kosten drohen bei der Abstimmung durchzufallen.