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Neues in Arosa Lenzerheide

paddington schrieb:
Negativ sind mir jedoch die lauten Knistergeräusche der Gondeln aufgefallen.[/quote]
Die Gondeln sin halt kein Schweizer Produkt!
Nein, ich finde, auf den Bildern und Videos die ich gesehen habe, ist der Umbau wirklich gelungen.
 
Wurde die Stationseinfahrt inzwischen "entschärft"? Als ich das letzte mal dort war wollte die Gondeln richtig vom Seil wegspringen, das Resultat war dann ein Ruck und Bumm. :mrgreen:
 
im von cavok im verbindungs-thread verlinkten RRIP ist nebst der 8-eub aus churwalden auch ein ersatz des zubringers aus parpan vorgesehen, neu bis auf die alp stäz.
gibts news zu dieser anlage? wird vermutlich auch eine eub?
 
Laut Email kündigen die Bergbahnen Arosa die folgenden News für die neue Wintersaison an:
o Weisshorngipfel Neubau Restaurant (11 Mio.)
o Ausbau Schlittelbahn Bergstation Gondelbahn Kulm – Talstation Gondelbahn Kulm
o Neue Piste am Brüggerhorn (schwarz) bis zum Tomeli
 
Im Skigebiet Lenzerheide-Valbella wird dieser Winter übrigens ein Prinoth Leitwolf getestet.

Auffallend ist, dass das Fahrzeug deutlich lauter ist als die sonst eingesetzten PB 600. Dies hört man besonders gut am Abend, wenn es leise ist und das Teil am Haus vorbei fährt.

P.S.: Vielleicht haben sie den Leitwolf auch gekauft, keine Ahnung. Ist zumindest das mir einzig bekannte Nicht-Pisten-Bully-Fahrzeug.
 
Eine Stütze geht auf Reisen:


Bilder Lenzerheide Bergbahnen

Wartungsarbeiten an der 3-SBK Scalottas


Lenzerheide Bergbahnen schrieb:
Seit Jahren ist das Gelände im Bereich Stütze 11 bei der Sesselbahn Scalottas in Bewegung. Somit verschiebt sich auch diese Stütze leicht.Jährlich werden Messungen durchgeführt um die Stütze in der Bahnachse zu halten und zu korrigieren.Um den Korrekturradius zu erhöhen und optimieren wird nun ein zusätzliches Schiebechassis eingebaut.Darum muss die Stütze 11 total demontiert werden.
 
Der Geschäftsbericht der Bergbahnen Lenzerheide ist online. Neben der Bau der Verbindungsbahn als Projekt wird auf die begleitenden Projekte eingegangen und auch auf die geplante (Verbesserung der) Ost-West-Verbindung:
...Zur Optimierung der Gästeströme treiben wir gleichzeitig das Projekt einer neuen Ost-West-Verbindung voran. Dazu bauen wir auf der Höhe des Obertors in Parpan eine neue, fix geklemmte 4er-Sesselbahn.Diese ist in beide Richtungen nutzbar und verbindet die Schluochtpiste mit der Proschieripiste. Ausschlaggebend für diese Variante sind der Gästekomfort, die Bodenunabhängigkeit und die Betriebskosten. Unser Ziel ist es, die neue Ost-West-Verbindung gleichzeitig mit der Skigebietsverbindung im Dezember 2013 in Betrieb zu nehmen und mit einem durchgängigen Skikorridor über beide Talseiten in neue Dimensionen aufzusteigen!...
 
Mich würde interessieren warum sich Churwalden gegen einen Skibrückenneubau wehrt!? Weiß jemand etwas dazu?
 
Was nützen die Parkplätze, wenn die Strasse überlastet ist?
 
Aus dem aktuellen Geschäftsbericht der Lenzerheide Bergbahnen AG ein interessanter Absatz zur geplanten Ost-West-Verbindung:
...Im Herbst 2012 haben wir das Baugesuch für eine Sesselbahn über die Kantonsstrasse beim Obertor in Parpan eingereicht. Sie sollte zukünftig unsere beiden Talseiten miteinander verbinden. Vor Jahresende haben wir uns dann mit den Umweltverbänden bezüglich der Einsprache gegen die Skigebietsverbindung Arosa Lenzerheide geeinigt. Als Folge davon haben wir unser Baugesuch für die Sesselbahn zurückgezogen. Es wurde vereinbart, gemeinsam mit den Umweltverbänden nochmals alle möglichen Varianten zu prüfen und nach einer verträglichen und funktionierenden Ost-West-Verbindung zu suchen. Dies mit dem Recht der Wiedereinbringung der Sesselbahn, sollte keine alternative Lösung gewählt werden. Gemeinsam einigten wir uns im Frühsommer, statt der Sesselbahn für die Brückenlösung. Geplant waren eine Brücke über die Kantonsstrasse und zusätzlich ein Skilift zur Überwindung der Gegensteigung auf der Westseite. Die Planung für die Brücke war bereits weit fortgeschritten, als die Gemeinde Churwalden klarstellte, dass sie die Brückenlösung nicht bewilligen würde. Sie wolle die Sesselbahn, weil nur mit dieser Lösung die Problematik der diversen Kreuzungen von Loipen, Wegen und Strassen entschärft werden könne. Dies brachte uns in eine unangenehme Pattsituation, eine juristische Auseinandersetzung war in der Folge absehbar: entweder mit den Umweltverbänden oder mit der Gemeinde Churwalden. Aus wirtschaftlicher Sicht sind für die LBB beide Varianten vergleichbar, gegen eine unserer Standortgemeinden wollten wir jedoch nicht prozessieren. Der Verwaltungsrat entschied deshalb im Juni 2013 das Plangenehmigungsverfahren für die festgeklemmte 4er-Sesselbahn zu reaktivieren. Dieses läuft nun und wir hoffen auf die Realisierung der Ost-West-Verbindung für Winter 2014/15...
 
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