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Neues in Arosa Lenzerheide

irrtum, mein freund ski-chrigel,
die tageskarte gibt es nicht mehr, sie hat 65 franken gekostet, jetzt gibt es die HALBtageskarte (4 stunden) für 45 franken...(für erwachsene).

dass die kinder und ihre gesundheit ganz groß geschrieben werden, sieht man auch am lecker kindermenue: chicken mc nuggets, pommes und sirup. wenn ich meine lieben vergiften will, brauch ich dazu nicht unbedingt die schweiz. wobei, es ist schon erschreckend, dass die eltern in den schönsten cubs und hotels die hummer und krabben essen sowie die damen ihre leinölfläschchen mit dabei haben und ihre kinder die halbe friteuse ausschlecken lassen.
 
Sorry, meinte ich, 45.- für die 4 Stunden. Das fand ich ok, 4h reichen.
Den Rest Deines Posts ist des Antworten nicht wert, lieber tom75...
 
Kommt drauf an, ob Fasching überall gleichzeitig ist. Ist es glaub nicht, oder? Wir werden vom schmutzigen Donnerstag bis Güdisziischtig, wie es in der Zentralschweiz genannt wird, in den Dolomiten sein, sonst oft in Flims oder im Tirol. Wäre schon noch interressant, Dich kennenzulernen, nach den mehrfachen persönlichen Fights, die wir schon hatten :wink: . Aber das sollten wir wohl eher per PN besprechen...
 
Hier noch einige Technische Daten der Gondelbahn Churwalden Heidbüel

8er Kabinen, 42 Stk. (Anfangsausbau), 57 Stk. (Endausbau)
12 Stützen
687m Höhendifferenz
1777,7 m Schräge Länge
Kapazität: 1600 P/h (Anfangsausbau), 2200 P/h (Endausbau)

Talstation:
Spannstation
Massivbauweise in Beton und mit verglaster Eingangsfront
2 Geschosse inkl. Büro, Werkstatt, Lager, Sportshop.

Bergstation:
Antriebsstation
Stahlkonstruktion mit beidseitigem Garagierungsgebäude auf Perronhöhe
 
Die Bewilligung des Sessellifts Heimberg-Proschieri ist ein weiterer Schritt zum sinnlosen Wettrüsten der Skidestinationen.

Das Sesselbahn-Projekt ist Teil des Gesamtkonzeptes mit dem Portal Churwalden. Dessen kurzzeitige vollumfängliche Realisierung ist durch die Entwicklungen im Zweitwohnungs-Immobilienmarkt in Frage gestellt. Das Projekt Sesselbahn sollte deshalb mindestens zurückgestellt werden, bis das Portal erstellt ist und funktioniert.

Quelle: Pronatura GR Medienmitteilung vom 19.11.2014
 
Chlosterdörfler schrieb:
Die Bewilligung des Sessellifts Heimberg-Proschieri ist ein weiterer Schritt zum sinnlosen Wettrüsten der Skidestinationen.

Das Sesselbahn-Projekt ist Teil des Gesamtkonzeptes mit dem Portal Churwalden. Dessen kurzzeitige vollumfängliche Realisierung ist durch die Entwicklungen im Zweitwohnungs-Immobilienmarkt in Frage gestellt. Das Projekt Sesselbahn sollte deshalb mindestens zurückgestellt werden, bis das Portal erstellt ist und funktioniert.

Quelle: Pronatura GR Medienmitteilung vom 19.11.2014
Du solltest solche Sachen in Zitate verpacken, sonst meint man noch, Du selber schreibest solchen Bullshit... :wink:
Ich werde nie begreifen, was an der kurzen Sesselbahn im Talboden so schlimm ist. Ich begreife zwar, dass man die Umweltverbände hinters Licht geführt hat, weil man diese Bahn als Gegenleistung beim Urdenbahnprojekt rausgenommen hat, aber es ist trotzdem einmal mehr stumpfsinnige Zwängerei der Umweltverbände...
 
ski-chrigel schrieb:
Chlosterdörfler schrieb:
Die Bewilligung des Sessellifts Heimberg-Proschieri ist ein weiterer Schritt zum sinnlosen Wettrüsten der Skidestinationen.

Das Sesselbahn-Projekt ist Teil des Gesamtkonzeptes mit dem Portal Churwalden. Dessen kurzzeitige vollumfängliche Realisierung ist durch die Entwicklungen im Zweitwohnungs-Immobilienmarkt in Frage gestellt. Das Projekt Sesselbahn sollte deshalb mindestens zurückgestellt werden, bis das Portal erstellt ist und funktioniert.

Quelle: Pronatura GR Medienmitteilung vom 19.11.2014
Du solltest solche Sachen in Zitate verpacken, sonst meint man noch, Du selber schreibest solchen Bullshit... :wink:
Ich werde nie begreifen, was an der kurzen Sesselbahn im Talboden so schlimm ist. Ich begreife zwar, dass man die Umweltverbände hinters Licht geführt hat, weil man diese Bahn als Gegenleistung beim Urdenbahnprojekt rausgenommen hat, aber es ist trotzdem einmal mehr stumpfsinnige Zwängerei der Umweltverbände...

Ich habe das Zitat aus der Pressemeldung genommen im Zusammenhang vom Portal Churwalden. Die Benutzer der Kalten Zweitwohnungen werden dort vermutlich nicht die grösste Gästegruppe bilden wie es die Umweltschützer in ihrer Pressemeldung verbreiten.
 
Auch ich finde es unsäglich, dass die LBB den Umweltverbänden die Zusage gemacht hat und nach erfolgreichem Bau der Anlagen davon wieder abrückt (Man hätte wenigsten 10 Jahren damit warten können). Mir geht es dabei nicht um die Umweltaktivisten sondern um die gegebene Zusage. Daran hat man sich zu halten. Persönlich wäre mir eine Verbindung mit Tschiertschen lieber gewesen, wie ursprünglich mal angedacht.

Abgesehen davon gibt es andere Möglichkeiten der Verbindung. Von West nach Ost den Tunnel am Obertor. Und es gibt schließlich den Sportbus, der auch eine Verbindung mit der Westseite herstellt. Daher ist vollkommen unnötig, einen weiteren Lift (ebenerdig!) ohne Zusatznutzen zu bauen. Die Umwelt (Landschaft und Wald) wird es danken.
 
maria13 schrieb:
Auch ich finde es unsäglich, dass die LBB den Umweltverbänden die Zusage gemacht hat und nach erfolgreichem Bau der Anlagen davon wieder abrückt (Man hätte wenigsten 10 Jahren damit warten können). Mir geht es dabei nicht um die Umweltaktivisten sondern um die gegebene Zusage. Daran hat man sich zu halten. Persönlich wäre mir eine Verbindung mit Tschiertschen lieber gewesen, wie ursprünglich mal angedacht.

Abgesehen davon gibt es andere Möglichkeiten der Verbindung. Von West nach Ost den Tunnel am Obertor. Und es gibt schließlich den Sportbus, der auch eine Verbindung mit der Westseite herstellt. Daher ist vollkommen unnötig, einen weiteren Lift (ebenerdig!) ohne Zusatznutzen zu bauen. Die Umwelt (Landschaft und Wald) wird es danken.
Angeblich soll es ja ein (leicht) verändertes Projekt sein, was laut Vereinbarung in Ordnung geht. Dass das ganze einen fiesen Beigeschmack hat, steht wohl außer Frage. Auf der anderen Seite, schlägt man die "Opposition" (ich will niemandem zu nahe treten :wink: ) mit ihren eigenen Waffen. Und entgegen einer Verbindungsbahn zwischen Flachau und Zauchensee ( :roll: ) macht das hier schon Sinn und ist nun wirklich keine Verschandelung. Dort stehen überall Häuser und sind Straßen. ;D
 
Einspruch: Nicht die BB Lenzerheide haben eine Zusage gemacht und halten sich nicht dran, nein es sind die Umweltverbände welche genau so verfahren. Nachzulesen im Beitrag von Richie vom 3.10.2013 auf Seite 13 in welchem eine Zitat aus dem Geschäftsbericht der BB enthalten ist.
 
Eine Alternative zum Bau einer Verbindungsbahn in Parpan, die keinen Sinn ergibt, wäre auch eine beschneite Talabfahrt auf der Ostseite nach Churwalden. Eine solche Talabfahrt wäre sicherlich von Dezember bis März fahrbar. Damit würde man 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen: 1. keine neue Transportanlage und 2. der sinnvolle Zusammenschluss am neuen Portal in Churwalden. Damit könnten ortsunkundige problemlos die Talseiten wechseln und diejenigen, die in Churwalden ihren Skitag begonnen haben, können ihn dort problemlos beenden.
 
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