Tiob schrieb:Na toll also noch weniger Parkplätze? Es sind schon heute viel zu wenig. Ich hoffe sie bauen ein großes Parkhaus dafür.
http://www.vilan24.ch/Detailansicht.187.0.html?&cHash=a52c955a96b476ee5f10eb0bd787281a&tx_ttnews%5Btt_news%5D=13792
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Tiob schrieb:Na toll also noch weniger Parkplätze? Es sind schon heute viel zu wenig. Ich hoffe sie bauen ein großes Parkhaus dafür.
Schöditaz schrieb:Die Davoser Zeitung hatte am Dienstag einen Artikel über die aktuellen Projekte der DKB drin: https://www.dropbox.com/s/brdjd69xk3auxiy/17_bddz_02_2019-05-21.pdf?dl=0 (Zustimmung des Autors wurde eingeholt)
Viel neues scheint leider nicht geplant zu sein... Mal schauen, wohin der Weg führt.
Die Leitung wird je nachdem noch nicht heuer fertig. Und eigene Schneeerzeuger soll diese Route eh nicht bekommen. Es gibt einfach Schächte entlang der Leitung, sodass man die per Helikopter angeflogenen Kanonen dort anschliessen kann.simmonelli schrieb:Schöditaz schrieb:Die Davoser Zeitung hatte am Dienstag einen Artikel über die aktuellen Projekte der DKB drin: https://www.dropbox.com/s/brdjd69xk3auxiy/17_bddz_02_2019-05-21.pdf?dl=0 (Zustimmung des Autors wurde eingeholt)
Viel neues scheint leider nicht geplant zu sein... Mal schauen, wohin der Weg führt.
Heisst das jetzt, dass schon diesen Sommer Beschneiung für Meierhoftäli kommt oder erst irgendwann in den nächsten Jahren? Habe es jetzt 3x gelesen und so richtig klar ist es mir immer noch nicht.
Mehr Schneesicherheit im Skigebiet Rinerhorn
Die Regierung genehmigt die von der Gemeinde Davos am 6. Dezember 2018 beschlossene Teilrevision der Ortsplanung. Damit ist der Weg frei für den Ausbau der heutigen Beschneiungsanlagen im Skigebiet Rinerhorn. Die Bergbahnen Rinerhorn AG möchte damit die Schneesicherheit im Früh- und Spätwinter gewährleisten. Dies entspreche einem Bedürfnis der heutigen Wintergäste und sei unumgänglich für die Sicherstellung von Trainingsmöglichkeiten. Zentraler Projektbestandteil ist ein neuer Speichersee Rieberalp mit einem Fassungsvermögen von circa 30 000 Kubikmetern Wasser. Der bisherige Wasserbezug aus dem Rieberbach und Leidbach sowie den Überläufen aus zwei Reservoiren sei zwar ausreichend; das Wasser müsse aber künftig im Speichersee südwestlich unterhalb der Nüllisch Talstation zwischengelagert werden.
Am Rinerhorn darf in Zukunft mehr künstlicher Schnee fallenDie Bergbahnen Rinerhorn AG möchte die Beschneiungsanlagen im Skigebiet Rinerhorn ausbauen. Die Regierung hat nun die dafür nötige Teilrevision der Ortsplanung genehmigt.
Wie schon in früheren Jahren
kommuniziert kann es auf einer älteren Bahn, wie es die
Pischabahn ist, zu längeren Betriebsausfällen kommen, da die
Ersatzteilbeschaffung von Jahr zu Jahr schwieriger wird.
Somit steht der
Erweiterung der Beschneiungsanlage nach Erteilung der
im Sommer 2019 erwarteten Baubewilligung nichts mehr
im Weg. Die Bauarbeiten werden im Sommer /Herbst
2019 mit der Erweiterung der Beschneiungslinie Juonli
und im Sommer 2020 mit dem Bau des Speichersees
ausgeführt. Damit die Infrastruktur der Beschneiungsanlage im Sommer auch für die Stromproduktion genutzt
werden kann, werden wir ein Klein-Wasserkraftwerk
erstellen, mit dem wir einen Grossteil der Energie für
den Betrieb der Transport- und Beschneiungsanlagen
selber produzieren können. Dazu benötigen wir aber noch
die Wassernutzungsrechte der Gemeinde. Ebenfalls in
Planung für die nahe Zukunft ist die Neugestaltung und
Erweiterung des Campingplatzes.
Das Geschäftsjahr 2018/19 ist aber auch in Bezug auf die
Investitionen mit einem Volumen von CHF 36.3 Mio. ein
Rekordjahr. Der Hauptteil floss in die Zukäufe im Bereich
Hotel, Land und Immobilien mit einem Anteil von rund
CHF 24 Mio. Damit möchten wir unsere Positionierung im
Bereich der Übernachtungen stärken und uns besser auf die
Vermarktung von Skigästen fokussieren sowie auf deren
Bedürfnisse eingehen. Bei den Bergbahnen wurde die
Steuerung der ersten Sektion Gotschna erneuert, in ein
neues Förderband zum Gotschnagrat investiert sowie
verschiedene Sanierungsarbeiten wie beispielsweise die
Festigung der Stützen 6 bis 8 der Schiferbahn getätigt.
Im Bereich der Beschneiung flossen von den insgesamt
CHF 2.3 Mio. ein Betrag von CHF 1.8 Mio. in die Talabfahrt
Gotschna. Weiter wurden wiederum über CHF 5 Mio. in weitere unsichtbare Projekte investiert, um den Gästebedürfnissen zu entsprechen
Im kommenden Geschäftsjahr 2019/20 sind Investitionen
von über CHF 18 Mio. geplant. Der Hauptfokus liegt in der
Integration und Auslastung der neuen Hotels sowie dem
Umbau und der Erweiterung des Hotels Strela. Zusätzlich
wird das Restaurant «Chalet After Seven», welches bisher
nur als Provisorium erstellt wurde, durch einen fixen Neubauhttps://www.davos.ch/fileadmin/user_upload/bilder/berge/dokumente/pdf/GB_Davos_Klosters_2018_19.pdf
ersetzt. Ein weiteres Augenmerk gilt den Ausfallzeiten auf
Parsenn. Diesbezüglich wird die Sesselbahn Totalp mit einer
Investition von CHF 3 Mio. total saniert. Zudem möchten wir
zukünftig die Schneesicherheit weiter erhöhen und werden in
diverse Projekte im Bereich Schneeanlagen sowie in die
Verfügbarkeit von Wasser (zum Beschneien) investieren.
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