Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Das Alpinforum ist erfolgreich auf die neue Forensoftware XenForo umgezogen. Benutzerkonten und Foreninhalte wurden übernommen, sodass ihr euch wie gewohnt anmelden könnt.
Schaut euch gerne um und probiert die neuen Funktionen aus. Solltet ihr Fehler oder Unstimmigkeiten entdecken, meldet sie bitte im entsprechenden Thema.
Alle Informationen zur Migration und zum neuen Forum findet ihr hier:
Viel Spaß im neuen Alpinforum!
Euer Alpinforum-Team
Wieso bitte muss man die zweite Sektion der Jakobshornbahn komplett ersetzt werden? Die Konzession läuft noch bis 2025 und dann tut es doch bestimmt auch eine kleine Rundumerneuerung. Ein kompletter Neubau würde null Mehrwert bringen und wäre extrem teuer! Da gäbe es so viele dringendere Investitionen. Leider scheint aber hier wieder das alte Schertenleib Kredo "Jakobshorn First" zu gelten.Schöditaz schrieb:Letzte Woche erschien in der Davoser Zeitung ein Interview mit dem «Junior-Chef» der Davos Klosters Bergbahnen, Vidal Schertenleib. Unter anderem deutet er einen Ersatz der 2. Sektion Jakobshornbahn an.
(Genehmigung des Redaktors eingeholt).
Schöditaz schrieb:Auch von der Parsenn gibt es Neues zu berichten:
Anhang anzeigen 155424
(Zustimmung des Redaktors wurde eingeholt)
Genau dasselbe hatte ich mir auch gedacht. Ein Pfästerli auf eine vermurkste Talabfahrt.Dog.Hammer schrieb:Schöditaz schrieb:Auch von der Parsenn gibt es Neues zu berichten:
Anhang anzeigen 155424
(Zustimmung des Redaktors wurde eingeholt)
Ich verstehe den Sinn der Aktion natürlich, wenn es denn bzgl. der Beschneiung etwas bringt. Das Pistenende bleibt aber doch wohl an der selben Stelle und rückt nicht etwa näher an die Bahn (wie auch?). Offen gesagt finde ich die S-Kurve im an der Stelle ja nicht wirklich anspruchsvollen Gelände eher harmlos, auf jeden Fall verglichen mit der kleinen Wanderung auf vereisten Wegen, die einen nach Pistenende auf dem Weg zur Bahn erwartet ...
Also Geld ist da wenn man mal eben 16 Millionen CHF in ein Hotel stecken kann. Das Geld fließt gefühlt seit Jahren hauptsächlich in Hotels und nicht in die Berginfrastruktur. Dass der VR auf seinen Bonus verzichtet und im Sinne des Unternehmens keine Dividende ausschüttet ist ein schönes Zeichen. Bravo dafürWährend dem gesamten Sommer bis teilweise in den Winter wurden wiederum viele Investitionsprojekte umgesetzt. Die grössten Investitionen im Gesamtbetrag von CHF 16.3 Mio. betreffen den Umbau des Hotel Strela, der Neubau des Châlet After 7 beim Jakobshorn sowie der strategisch wichtige Kauf des Haus Künzli in Davos Dorf. Beim Hotel Strela wurde das Haus saniert, eine neue Lobby und zusätzlich 40 moderne Doppelzimmer gebaut. Mit 190 Betten ist das Hotel Strela zum zweitgrössten Hotel der Mountain Hotels
gewachsen. Im Parsenngebiet wurde die Sesselbahn Totalp überholt und Sessel wie auch Antrieb und Steuerung ersetzt. Im Bereich der Beschneiung, Pisten und Wege wurden insgesamt CHF 2.6 Mio. in die Beschneiung Parsenn-Gotschna und Jakobshorn sowie in Sprenganlagen investiert. Zwei Pistenfahrzeuge im Betrag von CHF 1.25 Mio. und mehr als CHF 7.5 Mio. «unsichtbare» Investitionen ergeben hohe Gesamtinvestitionen von knapp CHF 28 Mio. (...) Der Verwaltungsrat hat zusammen mit der Geschäftsleitung deshalb entschieden, auf die Dividende wie auch auf den Bonus zu verzichten und hat das Investitionsprogramm 2020/21 von CHF 20 Mio. auf CHF 15 Mio. angepasst.
Super Sache mit dem Wasserkraftwerk am Leidbach. Das könnte man noch richtig vermarkten schließlich stehen Skigebiete immer wieder in der Kritik im Zuge der Klimadebatte. In Laax hätten sie da schon richtig fett Marketing gemacht (New big green deal in Laax baby! oder so ähnlichMit Eintreffen der Baubewilligung konnten die Arbeiten für die Erweiterung der Beschneiungsanlage Mitte September 2019 endlich gestartet werden. In den nachfolgenden Wochen leistete das Team, unter der Leitung von Nigg Conrad, einen unglaublichen Effort, so dass die Beschneiungsleitung bis zur Bergstation Juonli verlegt und die neue Transformatoren-Station in Zusammenarbeit mit dem EWD errichtet werden konnte. Alle Arbeiten wurden weitgehend in Eigenleistung durch unsere motivierten Mitarbeiter, in Kooperation mit lokalen Unternehmern und der Firma Technoalpin, ausgeführt. Die gesamte Beschneiungsanlage inkl. der neuen Beschneiungsleitung konnte schliesslich anfangs Dezember 2019 in Betrieb genommen werden. (...) Der Verwaltungsrat hat zusammen mit der Geschäftsleitung die Investitionsplanung im laufenden Jahr den vorherrschenden Umständen entsprechend angepasst und einige Projekte verschoben. Am Ausbau der Beschneiungsanlage mit Speichersee im Sommer/Herbst 2020 wird festgehalten, damit die Schneesicherheit auf den Winter 2020/21 hin erhöht werden kann. Im Laufe des Winters 2020/21 wird anlässlich einer Volksabstimmung in Davos über die Erteilung der Wassernutzungsrechte des Leidbachs befunden. Wir ermuntern die Davoser Stimmberechtigten, uns mit einem überzeugten JA diese Rechte zu erteilen, damit wir die bestehende
Infrastruktur der Beschneiungsanlage auch für die Stromproduktion nutzen können. Somit wäre die Rinerhornbahn eine der ersten Bergbahnen inklusive Nebenbetriebe, die
gleich viel Strom produziert wie sie im Laufe eines Jahres für den gesamten Betrieb verbraucht.
)Das klingt gar nicht gut ich denke da wird es einige Neuigkeiten geben in nächster Zeit. Ich hoffe auf einen Ersatzbau (egal welcher Art) für die Pischa Bahn. Aber da muss wohl ein reicher Gönner oder die Gemeinde helfen, die DKB werden sicher keinen Millionenbetrag in die Pischa stecken. In der GV erfährt man sicher mehr. Die ist am Freitag den 18.09.2020 um 10.00 Uhr im Restaurant Jatzmeder. Soweit ich mal gehört habe kann man sich da einfach dazu setzen auch wenn man kein Aktionär ist. Wir haben ja ein paar Davoser hier im Forum (z.B. @Schödiatz) vielleicht könnte da jemand hingehen und uns mal berichten?Der Verwaltungsrat hat sich im vergangenen Geschäftsjahr zu vier Verwaltungsratssitzungen und diversen Arbeitssitzungen getroffen und sich intensiv mit den Geschäften und der Zukunft der Unternehmung befasst. Wie ihnen an der letzten GV mitgeteilt wurde, hat der Verwaltungsrat eine Studie in Auftrag gegeben, welche die verschiedenen Möglichkeiten von Weiterführung bis Rückbau des Betriebes in Form von Zahlen und Fakten aufzeigt. Im kommenden Jahr werden dann diese Varianten eingehender und mit Rücksicht auf die finanziellen Möglichkeiten abgeklärt und geprüft. Sicher ist aus heutiger Sicht, dass der Betrieb ab 2024 ohne grössere Investitionen in Millionenhöhe nicht weitergeführt werden kann.
SoZ: Weko untersucht ob Davos Klosters Bergbahnen eigene Hotels bevorzugen
Super das ist gut. Auf dem Pischa Parkplatz wäre so eine Basis ok gewesen da dort niemand wohnt und es der chronisch klammen Pischa Einnahme verschafft hätte. Aber der neue Standort in einem bewohnten und landschaftlich weitgehend ursprünglichen Teil des Landwassertals war eine Schnapsidee. Der Helikopterlärm wäre eine Zumutung für Einheimische und Gäste gewesen und hätte Davos gar nichts gebracht.ski-chrigel schrieb:Die Rega teilt heute mit, dass sie die unstrittene Helikopter-Basis in Davos Frauenkirch vorläufig (mind. 10 Jahre) nicht bauen.
Nein eigentlich nicht. Die bestehenden Plätze in Untervaz Samedan und Mollis genügen und sollen außerdem modernisiert und erweitert werden, da braucht es wohl kaum noch einen weiteren Landeplatz der Rega in Davos. Der Heli Platz in Frauenkirch sollte wohl auch für kommerzielle Flüge genutzt werden...Pilatus schrieb:Braucht es das Überhaupt? Graubünden scheint mir jetzt Heli-mässig nicht massiv unterversorgt?

Für mich ist das Freeriden auf Pischa fast so etwas wie eine Legende ... immer wenn ich in Davos bin, ist dort geschlossen ... Ende November wird es wieder so sein ...die Pischa Bahn...
Gut zu wissen ...Wir haben ja ein paar Davoser hier im Forum (z.B. @Schödiatz)
Laut Rega sind die Wartezeiten an schönen Wintersporttagen zu lang und weil bisher eine Stationierung zusätzlicher Helikopter auf bestehenden Basen nicht möglich war, wollte man diese Lücke schliessen. Offenbar, so die offizielle Schreibweise, hat sich diese Ausgangslage nun geändert. Man darf nicht vergessen, die Rega ist ein kommerzielles Unternehmen und interessiert an möglichst vielen Einsätzen. Ob es nicht wirklich geeignetere Standorte als Davos gegeben hätte, darf aber durchaus hinterfragt werden. Der Widerstand der Davoser Bevölkerung war enorm.Pilatus schrieb:Braucht es das Überhaupt? Graubünden scheint mir jetzt Heli-mässig nicht massiv unterversorgt?
Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Siehe weitere Informationen und konfiguriere deine Einstellungen