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Neues in den Vogesen

Im Elsässer Münstertal wird schon seit Herbst 2013 erneut das Projekt eines Seilbahnanschlusses an das Skigebiet La Bresse über den Vogesenhauptkamm weiterverfolgt. Das Projekt ist nicht neu. Die Grundidee stammt von 1981, Planung und Genehmigungsanträge von 2006, und im Jahr 2009 kam das Thema erneut an die Öffentlichkeit. Im Alpinforum wurde es bereits von User Chasseral in einem La Bresse-Bericht von 2008 kurz erwähnt, aber hier im Forum m.W. noch nicht vorgestellt. Im französischsprachigen Wintersportforum www.skipass.com wurde das Thema nach 2006 nicht mehr weiterbehandelt.

Die Liftanlagen von La Bresse erreichen von Westen (Lothringen) her mit dem Doppelschlepplift auf den 1350 m hohen Kastelberg den Vogesenhauptkamm. Das Projekt sieht vor, von Osten (Elsass) her aus dem oberen Münstertal eine Seilbahnverbindung auf den Kastelberg zu bauen. Derzeit werden für die rund 800 Höhenmeter zwei alternative Trassenführungen diskutiert, eine mit Talstation am Austritt des Wormsatals zwischen Metzeral und Mittlach, die andere mit Talstation in Mittlach-Erbersch. Die Seilbahn soll eine Mittelstation am Kastelbergwasen (1166 m) erhalten, dort, wo die Ferme Auberge Kastelberg am Fuß der Hochweiden steht.

Für die obere Seilbahnsektion ist eine neue Skipiste vom Kastelberg zur Mittelstation Kastelbergwasen vorgesehen. Eine Talabfahrt vom Kastelbergwasen hinunter nach Mittlach ist dagegen nicht geplant. Auf dem Kastelberg-Gipfel sieht das Projekt die Einrichtung von Sommer-Entertainment vor, Detailinfo zur geplanten Infrastruktur fehlt.

Unmittelbar nördlich des Kastelbergs befindet sich mit dem 1363 m hohen Hohneck der dritthöchste Vogesenberg, umgeben von einzigartigen Felskaren und Hochweiden. Der Hohneck selbst ist freilich von der auf der Westseite des Vogesenhauptkamms verlaufenden Touristenstraße "Route des Crêtes" im Sommer per Stichstraße mit dem Auto erreichbar und entsprechend überlaufen.

Die einzigen konkreten Internet-Informationen zum Projekt findet man auf der Homepage, die die Projektgegner ins Netz gestellt haben. Zum Schutz des Areals hat sich in Mittlach die "Association APPEL" gegründet, die die Seite http://www.hohneck-nature.org/ betreibt. Die alternativen Trassenführungen für die geplante Seilbahn sind dort mit Fotos und Karte gut beschrieben. Die Homepage bietet auch eine PDF-Sammlung von Zeitungsartikeln zum Thema. Neben dem Seilbahnprojekt wendet sich die Seite gegen eine geplante Via Ferrata in Le Tanet und geplante Windkraftanlagen auf dem Col de Bonhomme.

Das Seilbahnprojekt soll aus Sicht der Planer der schwächelnden Wirtschaft im oberen Münstertal wieder auf die Beine helfen. Offenbar gibt es zwecks Berücksichtigung des Projekts bislang keinen Naturschutzstatus für die Südflanke des Hohneck.

Meine Ansicht dazu:

Das obere Münstertal verfügt mit Schnepfenried, Gaschney und Le Tanet bereits über drei nicht unattraktive Mittelgebirgs-Skigebiete. Durch eine Anschluss-Seilbahn an das große Skigebiet von La Bresse würde das Besucherpotenzial der bestehenden drei Gebiete kannibalisiert und die wirtschaftlichen Probleme des oberen Münstertals nur verlagert, aber nicht verbessert. Mindestens für den Skibetrieb in Gaschney könnte das Projekt das Todesurteil bedeuten.

Wegen der Windausgesetztheit des Vogesenhauptkamms müsste eine EUB oder KSB dort oben relativ häufig den Betrieb einstellen. An solchen Tagen wäre die projektierte Seilbahn obsolet. Auf den Kastelberg führt von La Bresse aus nicht grundlos ein Schlepplift - der fährt auch bei Sturm.

Die geplante neue Skipiste vom Kastelberg zum Kastelbergwasen wäre im oberen Teil viel zu flach, weil der Gipfel des Berges Hochflächencharakter hat. Sie hätte nur geringe Chancen auf durchgehende Befahrbarkeit über den Winter. An Beschneiung braucht man dort oben mangels Wasserläufen nicht zu denken. Darüber hinaus wird trotz großer Niederschläge auf dem Vogesenhauptkamm der Schnee durch den starken Wind oft verblasen, das betrifft auch den Kastelberg-Westhang in La Bresse. Die neue Piste verliefe in Südostlage, d.h. der verblasene Naturschnee wäre einen großen Teil des Tages der Sonne direkt ausgesetzt und würde in den teils milden Temperaturen der Vogesen oft abtauen. Dass erst gar keine Talabfahrt nach Mittlach geplant ist, ist wegen der Höhenlage der potenziellen Talstation auf nur 560 m konsequent.

Das Hochweidengebiet auf dem Vogesenhauptkamm rund um den Hohneck ist bzgl. Landschaft, Flora und Fauna einzigartig. Gämsen und wilde Narzissen gibt es dort beispielsweise. Mit dem Schwarzwald ist die rauhe, felsige Landschaft dort oben nicht vergleichbar, eher mit dem Riesengebirge, Schweizer Voralpengebieten oder Rax und Hochschwab in Österreich. Und im Gegensatz zum Schwarzwald verfügen die Hochvogesen über originalen, naturnahen Bergwald aus niedrigem Buchenbewuchs. Daher wundert es mich sehr, dass es für die Südflanke des Hohneck bislang so gar keinen Schutzstatus geben soll. Den will die Mittlacher Initiative APPEL nun einrichten. Wegen der unvergleichlich schönen Landschaft, der alpenähnlichen Alpweidenwirtschaft, der naturbelassenen Bergwanderwege und der fehlenden, deutsch-typischen Betretverbote und Absperrzäune hat sich rund um den Schluchtpass und den Hohneck ein intensiver Wandertourismus etabliert, auch von deutschen und Schweizer Besuchern. Der Bau einer Seilbahn und weiterer Infrastruktur dort oben würde die Szenerie deutlich entwerten. Schon heute stören die motorisierten Besucher auf dem Hohneck.

Der einzige Grund für einen Seilbahnbau wäre aus meiner Sicht, dass im Winter die mit dem Auto nach La Bresse anreisenden Tages-Skigäste aus dem Elsass und Deutschland dann nicht mehr über den Schluchtpass und die schmalen Bergstraßen bis zum Skigebiet fahren müssten, d.h. dem Vogesenhauptkamm bliebe im Winter ein Teil des Autoverkehrs erspart. Das war's aber auch schon ... Die Wanderer starten ohnehin am Schluchtpass, was auch die Seilbahn nicht ändern würde. Darum wünsche ich mir in diesem Fall ausnahmsweise, dass das Seilbahnprojekt in der Schublade bleibt.
 
@harzwinter: Bestechende Analyse! Dem ist nichts hinzuzufügen. Das sehe ich genauso.
Übrigens: Darstellungen in den französischen Foren zu Folge hat Gaschney seine Pistenwalzen verkauft, nachdem in der vergangenen Saison kein einziger Skitag möglich war.
In Anbetracht der ordentlichen Höhendifferenz und der wahnsinnig weitläufigen Hänge hoffe ich inständig, dass uns dieses Gebiet erhalten bleibt. Vorteilhaft ist definitiv, dass das Gebiet von einem Skiclub betrieben wird. So ein Club ist in der Regel "zäher" als eine privatwirtschftliche oder kommunale Einrichtung. Aber du hast Recht: Eine Gondel von Mitlach auf den Kastelberg wäre sicher das Aus für Gaschney. Und Gaschney ist für uns "West-Anreiser" eine essentielle Wochenend-Alternative zum dann überlaufenen La Bresse (wie Schnepf und vor allem Le Tanet auch).
Sorry - ich komme derzeit nicht dazu, zum Thema "La Bouloie" zu recherchieren.
 
Chasseral schrieb:
in den französischen Foren zu Folge hat Gaschney seine Pistenwalzen verkauft, nachdem in der vergangenen Saison kein einziger Skitag möglich war.
Oh je, das hört sich gar nicht gut an. Auf http://www.gaschney1290.fr/ oder https://www.facebook.com/gaschney.stationdeski ist zu aktuellen Problemen bislang nichts zu lesen.

Am 1. November bin ich vom Schluchtpass bis zum Fischbödlesee und über den Hohneck wieder zurück gelaufen und war dabei auch auf dem Kleinen Hohneck. Die beiden Schlepper (und die völlig abbruchreife DSB) standen noch ganz normal da, ohne irgendwelche Verdachtsmomente zu liefern.
 
Mitte Dezember 2014 wurden die Webseiteninhalte von http://www.gaschney1290.fr/ entfernt. Das Skigebiet Gaschney scheint über den gesamten bisherigen Saisonverlauf geschlossen geblieben zu sein, so weit ich das beobachtet habe, was ohne Beschneiung bei der schwachen Schneelage aber auch kein Wunder ist. Ich habe trotz intensiver Suche keine französischen Pressemeldungen zu einer eventuellen endgültigen Schließung gefunden.
 
Nachtrag: Auf Skipass.com wurde in den letzten Tagen über Gaschney diskutiert. Die letzten Betreiber des Skigebiets machen nicht weiter. Es scheint eine Interessengruppe aus dem Münstertal zu geben, die die Weiterführung des Skigebiets Gaschney übernehmen möchte. Ob das noch im laufenden Winter sein wird oder erst zur nächsten Saison und wo man die erforderliche Pistenraupe herbekommt, ist noch offen. Die Gruppe Labellemontagne, die La Bresse betreibt, war wohl zwischenzeitlich interessiert. Da es laut Skipass.com aber nicht zum Bau der Seilbahn von Mittlach zum Kastelberg kommen wird, hat sich Labellemontagne wieder zurückgezogen.
 
Am Elsässer Belchen / Ballon d'Alsace hat der Betreiber SMIBA zur Saison 2014/15 drei Millionen Euro in 44 neue Schneekanonen investiert. Im Dezember 2014 hat sich herausgestellt, dass die grunderneuerte Beschneiung vorerst nicht in Betrieb genommen werden kann, weil die neue drei Kilometer lange Wasserleitung mehrere Lecks hat. Die Betreiberfirma SMIBA klagt nun gegen die Firma Transroute in Belfort, die die Wasserleitung verlegt hat.

Quelle: Regionalnachrichten France 3 / Elsass 31.12.2014
 
Infos aus Gérardmer, wo ich diesen Winter war (Bericht hatte ich leider noch keine Zeit zu schreiben). Falls schon irgendwo erwähnt, sorry dafür.
Von der Homepage:
"Amis Trailers !
Le printemps est arrivé dans les Hautes-Vosges mais la station de Trail Vosges - Gérardmer n’est pas encore opérationnelle. D’importants travaux vont débuter sur le site du domaine skiable de La Mauselaine concernant l’installation du nouveau télésiège débrayable. Pour cette saison 2015, les départs/arrivées des parcours vont être transférés sur le site de la Chaume Francis. Cette modification devrait être opérationnelle vers fin avril. Nous vous confirmons cette information dès que cela sera effectif. La base d’accueil située à la Mauselaine sera fermée toute la saison. "

Das bedeutet, dass die 3-SB Grand Haut (1200 Pers./h) ersetzt wird durch eine 6-KSB, Förderleistung nun 3000 Pers./h.

Quelle: http://www.vosgesmatin.fr/vosges/2013/12/04/un-telesiege-debrayable-six-places-en-2015


Ist auch dringend notwendig an vollen Tagen,trotz der zwei Parallelschlepper. Ich selbst mußte übrigens nicht 1 Minute anstehen (Anfang Januar, 2. Januarwoche).
 
Fotos aus Gérdardmer: Neubau 6-KSB :D 8O , Abriß eines parallelen Poma-Stangenschleppers :cry: und weitere Erdarbeiten an der Mauselaine. Fotos sind vom Handy, es hat zu diesem Zeitpunkt stark geregnet, deshalb sind die Fotos unter dem Vordach vor der Kinderbetreuung und Skischule aufgenommen worden. Anfang September 2015 gibt es noch neuere, aktuelle Aufnahmen, weil ich nochmals für den Triathlon dort vor Ort sein werde.
 

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Am 9. August 2015 wurde die lange Zeit stillgelegte Internetseite http://www.gaschney1290.fr mit temporärem Inhalt reanimiert - ein Zeichen, dass der Skibetrieb in Gaschney zur kommenden Saison wieder aufgenommen wird? Die Seite selbst gibt keine Info über einen Neubeginn preis, sondern scheint zunächst alle Altdaten aus 2014 kopiert zu haben. Ich habe vor kurzem bei http://www.skipass.com und in den französischsprachigen Google News recherchiert, aber auch dort keine entsprechenden Infos gefunden.
 
Pünktlich zum Saisonbeginn und nach den ersten Skitagen in den Vogesen gibt es auf http://www.gaschney1290.fr tatsächlich ein Update. Datiert auf 1.12.2015 schreibt dort nun jemand ... über Trekking bei nordafrikanischen Berbervölkern.

Was soll man dazu sagen - so wird das nichts. :nein:
 
Das Elsässer Skigebiet Gaschney ist wieder geöffnet! Ein neues Team hat einen 10-Jahres-Pachtvertrag mit der lokalen Administration abgeschlossen. Es gibt eine neue URL für die Homepage: http://www.gaschney360.alsace/ - keine Ahnung, warum die oben verlinkte, alte URL mit dem ganzen Inhaltsmüll weiter existiert und es dazu sogar eine sinnlose, leere Facebook-Seite gibt. Als generelle Öffnungstage werden Fr - Sa - So genannt.

Auf der neuen Homepage erklärt ein französischsprachiges Youtube-Video, was die neuen Betreiber vorhaben und bereits getan haben, um den Betrieb wieder aufnehmen zu können. Leider reichen meine Französischkenntnisse nicht aus, um alles zu verstehen.

Nach den Starkschneefällen vom 15. Januar 2016 waren die beiden Stangenschlepplifte am Wochenende des 16./17. Januar geöffnet. Die neue Homepage hat nun sogar eine Webcam ... leider so ein Streaming-Schnickschnack statt solider Bilder.

Also werde ich versuchen, das Gebiet diesen Winter endlich zu besuchen, bevor die neuen Betreiber ebenfalls vorzeitig aufgeben. Hoffentlich bleibt der viele Schnee liegen. Laut Youtube-Video werden die Pisten wieder präpariert, wenn ich das richtig verstanden habe.
 

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Ich weiss nicht, ob das irgendwo steht: Der Deybach-Lift in Schnepfenried wurde letzten Sommer auf leicht modifizierter Trasse neu gebaut, allerdings als TKE1. Er ist jetzt geöffnet. Die zugehörige Piste heisst allerdings nicht mehr Deybach, sondern Rothenbach.
 
Am Wochenende werde ich mir dieses Gebiet dann auch mal anschauen. Das erste Mal Skifahren in Frankreich. Habe schon interessantes von den Schleppern dort gehört... 8)
Sind da jetzt eigentlich Neuerungen umgesetzt worden oder noch nicht?
 
Viel Spaß im Münstertal ... bin gespannt, ob Gaschney in Betrieb gehen kann oder nicht. Vor dem wenigen Schneefall des 23.2. sah der Skihang Kleiner Hohneck auf der Webcam sehr aper aus. In Schnepfenried sind die meisten Abfahrten geöffnet, Lift und Pisten Deybach scheinen geschlossen zu sein.

Einzige Neuerungen in Gaschney sind Wiedereröffnung und neue Homepage http://www.gaschney360.alsace. Man hat ~30.000 Euro in Instandsetzung investiert, von der der Besucher natürlich nichts merkt.

"Neuerungen" in Schnepfenried hängen vom Betrachtungszeitraum ab. Verglichen mit 2013 sind dort nun 50% der Abfahrten beschneit, und der Deybachlift wurde zur Saison 2015/16 neu gebaut (früher Poma Stangenschlepper, heute GMM Gehänge-Tellerlift). Bei mehreren Stangenschleppern wurden in den letzten Jahren Antrieb und bergseitige Umlenkung erneuert, das sieht man. Außerdem taucht unter den Nouvelles der Homepage das Talstationsrestaurant Panoramic auf - keine Ahnung, wann das erneuert wurde.
 
Ein Bild aus La Bresse von der vergangenen Woche: nach der Überarbeitung des Anfänger Bereichs an der Talstation im vergangenen Jahr sind für diese Saison keine Neuerungen erkennbar...
 

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Nach nur drei Wintern streicht das Betreiberteam der Münstertaler Skistation Gaschney rund um den ehemaligen FIFA-Schiedsrichter Philippe Kalt final die Segel. In der Saison 2018/19 bleibt Gaschney geschlossen. Schneemangelbedingt lohnt sich der Betrieb des immer noch beschneiungslosen Skigebiets auf Dauer nicht. Ich hatte das eigentlich schon nach zwei Wintern erwartet. Schade, denn seit Anfang Januar 2019 ermöglicht eine recht gute Naturschneedecke den Skibetrieb in den Hochvogesen. Ob und wie es in den Folgejahren weitergehen soll, verraten die wenigen Artikel zum Thema nicht. Ohne Beschneiung wird es nicht gehen - der Nachbar Schnepfenried hat den Sprung vor zwei oder drei Jahren gewagt und bestanden. In Gaschney würde sich die Investition lohnen, denn das Gebiet hat die attraktivsten Pisten auf der Elsässer Seite des Col de la Schlucht bzw. im Münstertal. Die Webseite http://www.gaschney360.alsace/ ist noch online, die Webcam schon abgeschaltet.

Ankündigung des Betreiberteams bei Facebook
Kurzer Presseartikel bei LCI
Sendebeitrag bei DNA Dernières Nouvelles d'Alsace
 
Die Skistation Gaschney wird im Winter 2019/20 wieder öffnen. So steht es auf der Homepage https://www.gaschney360.alsace/. Die Benutzung des Skischullifts ist kostenlos, und es wird auch eine Rodelbahn präpariert. Der alte Besitzer, FIFA-Schiedsrichter Philippe Kalt, hat aufgegeben. Neuer Besitzer ist Michael Gerloff aus Luttenbach bei Münster. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger will er das Skigebiet bei geeigneter Schneelage auch an Wochentagen öffnen. Wie in jedem Dezember fehlt vorerst der Schnee.
 
Wenn ich das richtig verstanden habe, bedeutet "in naher Zukunft" noch vor Saisonstart.
Ein wenig mehr Schneesicherheit kann dem Gebiet nicht schaden.
 
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