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Ich dachte, die Beschneiung der Hausbergabfahrt wäre beschlossene Sache gewesen...In fünf Minuten auf dem Berg
In welchen bayerischen Skigebieten neue Liftanlagen stehen
München - Mit neuen Liften, mehr Schneekanonen und mäßigen Preiserhöhungen wollen die Skigebiete in Bayern den Wettbewerb mit den großen Stationen im ausländischen Alpenraum bestehen. Allein die Alpenbahnen Spitzingsee GmbH will in den nächsten Jahren zehn Millionen Euro in Anlagen und Infrastruktur investieren.
Die Stümpflingbahn in der Spitzingsee-Region (Kreis Miesbach) wurde komplett saniert. Nun wird sie in der neuen Saison als kuppelbare Vierer-Sesselbahn mit Wetterschutzhaube 2200 Ski- und Snowboardfahrer pro Stunde in nur fünfeinhalb Minuten von der Tal- auf die Bergstation befördern. An der Winklmoosalm bei Reit im Winkl ersetzt ebenfalls ein Vierersessel den Schlepplift an der Rossalm.
In der Skiregion Sudelfeld werden Beschneiungsanlagen an den Abfahrten zur Rosengasse für Schneesicherheit sorgen. Zudem wurde das Berggasthaus großzügig ausgebaut. Auch der Brauneck-Gipfel bei Lenggries (Kreis Bad Tölz-Wolfratshausen) kann mit einer neuen Bergstation aufwarten. Bis Sommer 2005 soll auf der Gipfelstation außerdem ein Panorama-Restaurant errichtet werden.
Entgegen der ursprünglichen Planung wird die Beschneiung der beiden Hausberg-Abfahrten in Garmisch-Partenkirchen erst nach der Wintersaison gebaut. Grund: "Das umfangreiche Genehmigungsverfahren und der lange Winter", so ein Rathaus-Sprecher.
Die Hörnerbahn in Bolsterlang bei Oberstdorf hat für rund 2,5 Millionen Euro eine flächendeckende Beschneiungsanlage installiert. Auch am Fellhorn in Oberstdorf wurde die Beschneiung erweitert. Die Alpspitzbahn in Nesselwang hat die Flutlichtanlage von 900 auf 1300 Meter Länge erweitert und damit das Angebot für Pistenspaß am Abend bis 21 Uhr ausgedehnt.
Lieber halt dann nächstes Jahr zusammen mit dem Bau der neuen
Hausbergbahn.
Marius schrieb:Lieber halt dann nächstes Jahr zusammen mit dem Bau der neuen
Hausbergbahn.
Ich dachte für beide Baumaßnahmen in einem Winter haben sie kein Geld?!
Einige Millionen investiert
Skigebiete im Allgäu wollen mithalten
Um mit der ausländischen Konkurrenz mithalten zu können, wurden in den Skigebieten im Allgäu einige Millionen investiert: In neue Lifte und mehr Schneekanonen.
Mit neuen Liften, mehr Schneekanonen und mäßigen Preiserhöhungen wollen die Skigebiete in Bayern den Wettbewerb mit den großen Stationen im ausländischen Alpenraum bestehen. Das ergab eine dpa-Umfrage. Allein im Allgäu haben die Bergbahnen vor der neuen Wintersaison rund 15 Millionen Euro investiert. Das teilte der Verband Deutscher Seilbahnen (VDS) mit. Allen Klimaprognosen zum Trotz zeigen auch die Besitzer von Liften in mittleren Höhenlagen weiter Vertrauen in die Zukunft des Wintersports, erklärte VDS-Vorsitzender Wolfgang Bosch. Im Allgäu hat die Mittagbahn in Immenstadt zur Bergstation auf 1500 Meter Höhe einen alten Einer-Sessel durch eine neue Doppelsesselbahn ersetzt. Die Breitenbergbahn in Pfronten hat im Skigebiet südlich der Bergstation in rund 1600 Meter Höhe eine neue Vierer-Sesselbahn errichtet. Im Skigebiet Jungholz wurde ein Schlepplift durch eine kindersichere Bahn mit Vierersesseln ersetzt. Für die Schneesicherheit haben auch die Liftgesellschaften einiges investiert. Allein die Hörnerbahn in Bolsterlang bei Oberstdorf hat für rund 2,5 Millionen Euro eine flächendeckende Beschneiungsanlage installiert. Am Fellhorn in Oberstdorf wurde die Beschneiung erweitert, am Parsennlift im Kleinwalsertal wurden neue Schneekanonen gebaut. Die Alpspitzbahn in Nesselwang hat die Flutlichtanlage von 900 auf 1300 Meter Länge erweitert und damit das Angebot am Abend bis 21 Uhr ausgedehnt. Den mit 3,5 Millionen Euro größten Betrag investierte die Kleinwalsertaler Bergbahn AG an der Kanzelwand. Dort entsteht an der Bergstation ein Panorama-Restaurant mit 250 Sitzplätzen und einer Sonnenterrasse. Die Preise für Skipässe und Tageskarten bleiben in vielen Skigebieten unverändert. Andere Stationen erhöhen die Tarife im Bereich des Inflationsausgleichs, teilte der Verband mit. dpa
Nach Feierabend oder nach einem erholsamen Urlaubstag noch einmal auf die Ski? Im Postwiesen-Skigebiet ist das möglich. An drei Abenden Sind drei Skipisten sind während der Hauptsaison hell erleuchtet. Alle drei Abfahrten sind maschinell beschneit. Das bedeutet höchste Schneesicherheit.
paddy schrieb:Wieso braucht dieser neue relativ kurze Schlepplift denn in der Mitte diese Stütze? Das Gelände steigt doch ziemlich konstant an. Da könnte man doch Geld und in geringem Maße Antriebsenergie sparen, würde man diese weg lassen!?
... gerade dann, wenn ständig ein Holländer rausfliegt, oder auf dem Rücken liegen hochgezogen wird :lol:d-florian schrieb:dann würde aber das Seil vermutlich zu viel Durchhängen und bei Stillstand zu viel wippen und es würde die gefahr bestehen, dass das seil evt aus den Rollenbatterien fliegt....
snowotz schrieb:Soweit ich weiß sind die einzelenen Skiliftbetreiber am Grünten nicht mal in der Lage einen gemeinsamen Skipaß anzubieten ?!
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