Naturbahnrodler
Feldberg (1493m)
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Basalt schrieb:In Tujetsch braucht's wohl noch etwas Überzeugungsarbeit:
http://www.suedostschweiz.ch/panorama/2016-11-14/tujetsch-kritisiert-projekt
Ja der Zeitungsartikel ist nicht gerade das Gelbe vom Ei, und auch die Argumente wirken m.E. etwas gesucht. Baulich dürfte es sicher pragmatische Lösungen geben, z.B. die von Dir erwähnte Rampe. Irgendwie habe ich den Eindruck, dass sich die Sedruner erst noch grundsätzlich überlegen müssen, ob sie wirklich auch seilbahntechnisch mit ihrem "hassgeliebten" Nachbarn Disentis verbunden sein wollen.Schöditaz schrieb:Gestern habe ich noch einen ausführlicheren Artikel in der gedruckten Ausgabe dazu gelesen. Eine journalistische Meisterleistung. Die Verfasserin schreibt irgendetwas über eine nicht behindertengerechte Station, ohne dem Leser zu erklären, um welchen Bahntyp es sich dabei überhaupt handelt.
Dank den aufgeschalteten Plänen wissen wir ja aber, dass es sich dabei um eine 70-Personen-Pendelbahn handelt.
Im gedruckten Artikel wurde noch hinzugefügt, dass entweder nur die geplante Variante mit einem Zwischenausstieg und einer Metalltreppe in Frage komme oder eine "richtige" Station. Ich frage mich aber, ob das ganze nicht auch mit einer Rampe mit geringer Steigung gelöst werden kann?
Pilatus schrieb:Wollte auch sagen, der Skilift wäre schon geil. Wann hat man bitte den letzten Kurvenskilift in der Schweiz gebaut? Das muss ja schon bald Jahrzehnte her sein![]()
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Ist ein 3eckschlepper!Schlecht finde ich allerdings dass es keine Talabfahrt geben soll und dass die Erschliessung von Dorf her nicht besser gelöst ist. Die Anbindung an den Bahnhof wird allerdings via Skilift gegeben sein?!
Ich hätte schon Interesse das zu machen. Alledrings wäre eine skitechnische Verbindung schon begrüssenswert. So würde ich folgende Variante sicher ein zweimal pro Besuch in Andermatt einbauen: Morgen Gondelbahn auf den Nätschen, dann jeweils immer direkt weiter in Richtung Sedrun Dieni. Die Pisten in diese Richtung sind alle keine reinen Verbindungspisten sondern an sich schon interessant. Danach Wechsel nach Sedrun Dorf. Bahn hoch, den Rest des Tages im Gebiet Disentis fahren. Abfahrt zu einem beliebigen Haltestelle der MGB im Raum Disentis (z.B. Segnas). Rückfahrt mit der MGB bis Station Nätschen. Man kann auch am Oberalppass austeigen, nur ist es vom Schneehühnerstock bis zum Grossboden ein sehr langer Ziehweg. Das heisst, die Rückrichtung scheint mir nach aktueller Planung wesentlich weniger attraktiv.Pilatus schrieb:Nunja, eigentlich bräuchte es mit dieser Argumentation auch eine "skibare" Verbindung zwischen den unterschiedlichen Ortsteilen von Sedrun, nur daran glaube ich schon grad gar nicht. Von Andermatt aus werden das die wenigsten machen - und wenn, dann vielleicht einmal pro Skiferienwoche.
Ich glaube leider auch nicht daran, dass hier eine Verbesserung in Sedrun kommt. Aber ich bin der Meinung, der Platz wäre zwischen den Ortsteilen vorhanden, um dies zu verbessern. Wenn ich mal dazu komme, werde ich eine Variante einzeichnen, welche gleichzeitig auch noch eine Verbindung der beiden Sedruner Skigebiete beinhaltet.Das Problem dass die Lifte oberhalb des Ortes beginnen hat man leider fast überall. Blöderweise hat man es in den 1950ern - bevor alles zubetoniert war - irgendwie verpasst, die Lifte unter oder in den Siedlungen starten zu lassen. Allerdings waren die Skigebiete damals auch noch nicht durchgeplante Arenen mit durchgehenden Pistenbändern wie wir sie heute kennen. Damals gab es oft noch viele unterschiedliche Liftbetreiber am gleichen Berg und Schiebestrecken waren sowieso normal, so dass man dieses heutige Bedrüfnis wohl nicht erkannt hat.
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