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Neues in Hinterstoder – Höss

"Zeitung" trifft´s gut. :wink:

Bis 2015 wird man wohl nach Vorderstoder fahren können - das war auch vor Kurzem wieder in den OÖ, aber alles darüber Hinausgehende ist mit Sicherheit nur Zukunftsmusik. Interessant wär´s aber auf jeden Fall. Ich hab mich ja schon vor Jahren etwas intensiver mit einer Verbindung beschäftigt, aber so einfach scheint mir das nicht zu sein.

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/steyr/art68,324926
 
Ich finde es nicht gut das die Alpinlodges auf den Böden gebaut werden da wir soetwas im Dorf brauchen damit der Ort etwas mehr belebt wird was er dringendst notwendig hätte
 
hiwulukas schrieb:
Ich finde es nicht gut das die Alpinlodges auf den Böden gebaut werden da wir soetwas im Dorf brauchen damit der Ort etwas mehr belebt wird was er dringendst notwendig hätte

Also ich kenne einige urlaubssuchende Leute, die lieber mitten im Skigebiet wohnen, als im Schiort. Anstelle längerer Anstellzeiten an den zubringenden Aufstiegshilfen, einfach am Morgen die Latten oder das Board als Erster in den frisch präparierten Schnee vor der Haustüre fallen lassen - was besseres gibt es eigentlich nicht.

btw. zeig mir einen Schiort in OÖ, der keine Belebung in Form von adequaten Unterkünften notwändig hätte. ;) Was generell in OÖ zu fehlen scheint, ist höherwertige Gastronomie bzw. Hotelerie. Und von den ganzen Hotellprojekten, die im Laufe der Zeit durch die Medien gegeistert sind, wurden in OÖ auch nur die wenigsten wirklich gebaut... So gesehen kein Problem von Hinterstoder alleine, sondern ein allgemeines Problem.

MFG Dachstein
 
Es fehlt nicht nur an hotels sondern auch an ausgehmöglichkeiten
 
und wie schauts im sommer aus? leerstehend mitten im skigebiet? wer will da hin?
an der nachhaltigkeit kann gezweifelt werden.
 
Hier wäre meine Version von der Skischaukel:
 

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Beim oberösterreichischen Alpenverein gibt es detailliertere Informationen zur geplanten Verbindung Hinterstoder/Höss - Wurzeralm. Die genannten Korridore (Gondelbahn auf den Toten Mann, von dort Abfahrt über die Arbesböden zur Zeller Hütte, weiter über Einbeziehung der Wildalmleiten und des Steyrsbergerreiths zur Edtbauernalm auf der Höss sind nichts Neues), trotzdem sind das die vermutlich ausführlichsten Ausführungen zu dieser Projektstudie, die derzeit öffentlich zugänglich sind.

http://www.alpenverein.at/ooe/Home/TopNews/A_2010_04_27_Natursch_Warscheneck.php
 
:lol: Also der alpenverein schafft es immer wieder sich lächerlich zu machen. Was soll denn der Kostenvergleich mit den Taxis? Es geht doch nicht darum, dass man nicht vom einen zum anderen gebiet kommt, sondern darum, dass man das gerne auf Schi machen will. Wenn die mal ernsthaftere Vorschläge machen würden, dann könnte man die einwände auch besser akzeptieren, aber so...


hiwulukas schrieb:
Es fehlt nicht nur an hotels sondern auch an ausgehmöglichkeiten

Was für ausgehmöglichkeiten braucht man denn mit 13? Würde mich brennend interessieren.
 
Seilbahnjunkie schrieb:
Was soll denn der Kostenvergleich mit den Taxis? Es geht doch nicht darum, dass man nicht vom einen zum anderen gebiet kommt, sondern darum, dass man das gerne auf Schi machen will.
also genau das wird ja nicht funzen von der wurzeralm wird's "nur" eine gondelverbindung auf den toten mann geben.
auch sonst find ich das projekt hinterfragenswürdig - warum plant man "sowas" in einem eigentlich massenskiuntauglichen gelände?
 
Bei meiner version wäre nur skitaugliches gelände und das skigebiet würde riesig wachsen.
 
Und wer solls zahlen?
 
HiWu Bergbahnen, nehmen eh so viel durch ihre teuren Karten ein
 
hiwulukas schrieb:
HiWu Bergbahnen, nehmen eh so viel durch ihre teuren Karten ein

Aso...die verdienen mehrere Millionen pro Jahr? (Reingewinn) Wahnsinn. muss es denen gut gehen. :D
 
Aber du hast die alten Kredite von anderen Bahnen/Beschneiung/Fuhrpark abzuzahlen, dann hast Betriebskosten, Beschneiung ist sau teuer im Unterhalt, Lohnkosten, Wartungskosten, etc....und Hinterstoder ist jetzt kein grosses Gebiet wie Sölden oder Kitz, die ordentlich Geld haben, mittlerweile aber auch an die Grenzen der Finanzierung geraten.

Wenn die nichts investieren heisst das nicht unbedingt, dass se viel Geld haben. St. Johann in Tirol investiert auch nix und ist trotzdem finanziel ziemlich angeschlagen, obwohl gut was los ist im Gebiet....

Evtl. gibts in der Lokalen Presse bei euch einen Wirtschaftsbericht der HiWu-Bahnen incl. Nettogewinn abzüglich aller Verbindlichkeiten etc...schau mal nach ob du da was findest und Poste die Summe. Dann kannst dir Überlegen, wieviele Jahre Die den Gewinn sparen müssen um sich ne neue Bahn leisten zu können. Und kommt auch nur ein extrem schlechter Winter ist das Gesparte meist schnell wieder dahin...
 
Gehört die Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahn AG nicht eh zur Landesseilbahnholding, wie Feuerkogel und Kasberg, oder sind die noch in privater Hand?
 
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