• 📸 Fotowettbewerb 2026 – Jetzt noch mitmachen! 🏔️

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    Unser Alpinforum-Fotowettbewerb 2026 läuft noch und wir freuen uns über weitere beeindruckende Aufnahmen aus der Bergwelt! ⛷️🏔️

    ⏰ Letzte Chance zur Teilnahme!
    Ihr könnt eure Bilder noch bis Sonntagabend, 18. Oktober 2026, einreichen!

    Egal ob spektakuläres Bergpanorama, verschneite Piste oder ein besonderer Moment in den Alpen – zeigt uns eure schönsten Bilder! Jeder Beitrag macht den Wettbewerb noch abwechslungsreicher. 😊

    Alle Teilnahmebedingungen und Informationen zur Bildeinreichung findet ihr im Wettbewerbsthema:

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    Also: Durchsucht eure Fotoarchive und macht noch mit! Wir freuen uns auf eure Einsendungen! 🏔️

    Euer Alpinforum-Team

Neues in Oberstdorf/Kleinwalsertal

Hallo stellt sich auch die Frage. Wenn die Zukunft nur noch aussieht, das Skifahren nur noch Massentourismus in überfüllten Skigebieten bedeutet, man sich auch mal Gedanken darüber machen sollte, das damit auch ernorme Erdbewegungen und vieles mehr zu Lasten der Natur geschieht. Und kleinere Skigebieten sich mit diesem Druck nicht mehr halten können. Es ist schon richtig mit der Zeit zu gehen,aber behutsamer währe angebracht.

Freundlichen Gruss :D
 
Wenn die Kleinwalsertaler lieber stillstand wollen...bleiben die Lifte halt noch 10 Jahre in Betrieb und dann werden eben nur noch die Tallift und Fellhorn/Kanzelwand für den Skibetrieb geöffnet. Mal sehen, wie die Hotelerie dann denkt. Wenn die Menschen vro 30 Jahren so gedacht hätten, wäre so manch ein heute wohlhabender Mensch in den Alpen bettelarm. Aber jetzt, wo es vielen gut geht, bedient man sich des Allround-Arguments NAturschutz, verhindert so den Bau neuer Anlagen und nimmt damit der Jugend die Chance, in 30-40 Jahren ähnlichen WOhlstand zu haben. Am Wochenende fährt man dann mit seinem Spirtfresser (Geländewagen made in Germany) zum Skifahren - aber irgendwo ins Oberland, denn da sind die Gebiete größer und moderner...als zu Hause...Hallo?? Aufwachen!
 
Sehr überspitzt formuliert, das. Die (sehr guten!) Argumente gegen den massiven Ausbau kannst Du dir ja auf den letzten Seiten nochmal zu Gemüte führen. So viel sei verraten: Sie haben nicht nur mit dem Naturschutz zu tun. :wink:
 
DAB schrieb:
Wenn die Menschen vro 30 Jahren so gedacht hätten, wäre so manch ein heute wohlhabender Mensch in den Alpen bettelarm.

Seh ich anders, die Zeiten haben sich geändert. Skifahren konnte sich in den 70ern v.a. deshalb als Breitensport entwickeln, weil es immer mehr Wohlstand gab.
Deine Aussage geht von weiterem Zuwachs aus, den sehe ich nicht, es ist unbestritten dass wir als Industrienation den Zenit überschritten haben - das KWT hat seine
Zukunft - allerdings nicht im "höher-schneller-weiter" Wettbewerb, da werden andere die Gruppe der zahlungskräftigen Urlauber abgreifen
 
DAB schrieb:
Wenn die Kleinwalsertaler lieber stillstand wollen...bleiben die Lifte halt noch 10 Jahre in Betrieb und dann werden eben nur noch die Tallift und Fellhorn/Kanzelwand für den Skibetrieb geöffnet.

Um Himmelswillen - was veranlasst dich denn dazu, sowas zu behaupten!? Und zu deinem ersten Satz kann ich nur sagen, dass im KWT kein Mensch Stillstand will. Ist es denn tatsächlich so schwer zu verstehen, dass die Absage des Panoramabahn-Projekts auf keinen Fall mit einem gewollten Stillstand gleichzusetzen ist? :rolleyes:


DAB schrieb:
Mal sehen, wie die Hotelerie dann denkt. Wenn die Menschen vro 30 Jahren so gedacht hätten, wäre so manch ein heute wohlhabender Mensch in den Alpen bettelarm. Aber jetzt, wo es vielen gut geht, bedient man sich des Allround-Arguments NAturschutz, verhindert so den Bau neuer Anlagen und nimmt damit der Jugend die Chance, in 30-40 Jahren ähnlichen WOhlstand zu haben. Am Wochenende fährt man dann mit seinem Spirtfresser (Geländewagen made in Germany) zum Skifahren - aber irgendwo ins Oberland, denn da sind die Gebiete größer und moderner...als zu Hause...Hallo?? Aufwachen!

Tut mir Leid, aber das ist fast schon respektlos was du hier von dir gibst - du bezichtigst die Gegner des besagten Projekts dessen, dass sie der Jugend die Chance auf eine wohlhabende Zukunft nehmen? Das KWT hat so viel zu bieten und du willst mir jetzt hier erzählen, dass eine aussichtsreiche Zukunft des KWT von diesem Projekt abhängig gewesen sein soll und mit dessen Ablehnung somit mehr oder weniger schon "Land unter" besiegelt ist? Deine Aufforderung "Aufwachen" spiel ich hiermit direkt an dich zurück :!:
 
Zum Artikel:

„Der Modernisierung des Ifens und der Optimierung des Walmendingerhorns“, so Vorstand Augustin Kröll in seinem Fazit, „wurden dadurch leider die betriebswirtschaftlichen Grundlagen entzogen.“

Der werte Herr Kröll versucht nach wie vor, das KWT für dumm zu verkaufen. Das was er in diesem Punkt sagt, ist schlicht und ergreifend nicht die Wahrheit.
 
^^
Die genauen Zahlen kennt wohl nur die KBB.
Die Gleichung, dass die massiven Investitionen, die ein Vollausbau der beiden Berge nur über eine Steigerung der Besucherzahlen einen positiven Return on Investment produzieren, dürfte trotzdem auf der Hand liegen. So bleibt halt alles beim alten.
 
@ seilreiter: Zweifelsfrei richtig, aber der Ist-Zustand muss auch gehalten werden. In vielen deutschen Gebieten sieht man, was passiert, wenn nicht investiert wird. Auch die Hotelszene ist hier quasi Tod. Die jungen Menschen ziehen weg. Die Folgen sind zwischen Inntal-Autobahn und Garmisch schon häufig erkennbar. In ca. 15 Jahren wird es vermutlich im Walsertal ähnlich sein.

@ Broesel: Wir sprechen uns in 15 Jahren noch mal...! Du unterstellst Herrn Kröll, nicht die Wahrheit zu sagen ohne auch nur in einem Ansatz die Wahrheit zu skizzieren? ich glaube, dein Verhalten ist respektlos... Aber diese Diskussion sollten wir besser per PN fortführen, hier geht es um Fakten... :roll:
 
DAB schrieb:
@ Broesel: Wir sprechen uns in 15 Jahren noch mal...! Du unterstellst Herrn Kröll, nicht die Wahrheit zu sagen ohne auch nur in einem Ansatz die Wahrheit zu skizzieren? ich glaube, dein Verhalten ist respektlos... Aber diese Diskussion sollten wir besser per PN fortführen, hier geht es um Fakten... :roll:

Willst du mir etwa ernsthaft erzählen, dass ein Gebiet, das so einzigartig wie eben der Ifen ist, alleine nicht überlebensfähig wäre? Ohne Panoramabahn bzw. Verbund zum Walmendingerhorn? Dazu brauch ich überhaupt keine Zahlen oder sonstwas - ich muss einfach meine Augen aufmachen und sehen, wie groß die Nachfrage für diesen Berg ist - sowohl im Sommer als auch im Winter.
Ich lebe seit knapp 30 Jahren hier und hab vor meinem Studium sogar selbst schon einige Zeit am Ifen arbeiten dürfen. Und wenn mir die KBB in ihrem vollen Ernst verklickern will, dass eine Renovierung des Ifen-Gebiets ausschließlich unter den genannten Bedinungen betriebswirtschaftlich rentabel sei, dann bin ich mir nicht zu schade um zu behaupten, dass das nicht der Wahrheit entspricht. Punkt aus. Bestärkt werde ich u.a. auch darin, dass es Interessenten gibt, die den Ifen nur zu gerne kaufen würden, um die Infrastruktur unter den vom Naturschutz etc. genannten Bedingungen zu erneuern bzw. zu betreiben...

Es stellt sich ja auch immer noch die Frage, von welchem Zeitraum die KBB denn sprechen, wenn davon geredet wird, dass sich die Ausgaben ohne Panoramabhan nicht rentieren würden. Ich denke es sollte klar sein, dass man die getätigten Ausgaben nicht innerhalb von zwei Jahren wieder eingespielt hätte. Aber auf lange Sicht - und das ist es, auf das es v.a. im KWT ankommen sollte - ist das definitiv rentabel. Aber so wie es die KBB formulieren, wird diesbzgl. etwas Interpretationsspielraum geschaffen. Aber das wird ganz bewusst so gemacht...aber so wie es formuliert ist, kann ich sagen, dass das eben nicht der Wahrheit entspricht, denn es wird suggeriert, dass es sich niemals rentieren würde.
 
DAB schrieb:
@ seilreiter: Zweifelsfrei richtig, aber der Ist-Zustand muss auch gehalten werden. In vielen deutschen Gebieten sieht man, was passiert, wenn nicht investiert wird. Auch die Hotelszene ist hier quasi Tod. Die jungen Menschen ziehen weg. Die Folgen sind zwischen Inntal-Autobahn und Garmisch schon häufig erkennbar. In ca. 15 Jahren wird es vermutlich im Walsertal ähnlich sein.

Nochmal - ich zitiere mich selbst:

broesl schrieb:
Ist es denn tatsächlich so schwer zu verstehen, dass die Absage des Panoramabahn-Projekts auf keinen Fall mit einem gewollten Stillstand gleichzusetzen ist? :rolleyes:
 
Deine Überlegung setzt aber ebenfalls voraus, dass die derzeitige Popularität am Ifen mindestens 20 Jahre bestehen bleibt. Je nach Investitionsvolume bleibt fraglich, inwieweit die Ist-Situation an Gästezahlen überhaupt in 10-15 Jahren kostendeckend bzw. Raum für Investitionen schafft. In den 70er Jahren hätte wohl auch niemand vermutet, dass beispielsweise in Ruhpolding in Oberbayern heute keinwirklicher Skitourismus mehr stattfindet... Daher kann ich durchaus verstehen, dass Herr K. nicht über eine unendliche Distanz plant.
 
Hmm, ob es die Panoramabahn wirklich gebraucht hätte oder nicht, darüber kann man sicherlich geteilter Meinung sein. Fakt ist aber, dass sowohl der Ifen als auch das Walmendinger Horn ohne Investitionen in die Bahnanlagen weiter an Attraktivität verlieren werden, wenn andere Skigebiete (was ja auch erfolgt) in den Komfort ihrer Beförderungsanlagen investieren. Denn der Otto-Normal-Skifahrer bevorzugt halt im Gegensatz zu manchem AF-User (die jedem Schlepplift nachtrauern) moderne, schnelle und komfortable Aufstiegsanlagen. Und hier haben der Ifen als auch das Walmendinger Horn ohne Investitionen einen Wettbewerbsnachteil!
 
Grüss dich es geht nicht darum,jedem Schlepplift nachzutrauen, zb. ich finde auch gut das man in Bolsterlang den alten Weiherkopflift ersetzt eben so was in Ofterschwang-Gunzesried gemacht wird. Die Leute in Kleinwalsertal haben abgestimmt das sie den Zusammenschluss der Ifen und Walmerdinger Horn Anlagen mit der Fellhorn-Kanzelwand nicht wollen. Sie wollen ja das der Ifen moderiersiert wird. Die Leute hatten auch auch Bedenken wegen der Blechlawinen die sich dann von November bis April sich ins Kleinwalsertal bewegen. Auch ein Herr Kröll sollte die Abstimmung akzeptieren. Wie ich schon geschrieben habe in Nesselwang ist die Mischung zwischen neu und alt doch gut gelungen.

Freundlichen Gruss :D
 
Das scheint Herr K. ja auch zu tun nur gibt es ebenso zu bedenken, dass es dann vermutlich keine Investitionen in neue Lifte in den o.g. Gebieten geben wird. Und dann greift in ca. 10 Jahren genau die von Richie beschriebene Situation.
 
Genau und diese Szenario ist leider aus meiner Sicht zu befürchten...
 
DAB schrieb:
Das scheint Herr K. ja auch zu tun nur gibt es ebenso zu bedenken, dass es dann vermutlich keine Investitionen in neue Lifte in den o.g. Gebieten geben wird. Und dann greift in ca. 10 Jahren genau die von Richie beschriebene Situation.
Davon war gar keine Rede! Es heißt nur, dass nun der Status Quo so lange erhalten bleibt, wie es geht (=bis die Betriebsgenehmigungen erlöschen). Bis dahin wird dort Geld verdient (die Anlagen sind abgeschrieben), was danach passiert steht auf einem ganz anderen Blatt. Im Übrigen hat Brösl recht: Der Ifen ist wahnsinnig beliebt und lohnt sich auch ohne Verbindung. Vielleicht wird eine Modernisierung dann nicht das Ausmaß erreichen, dass jetzt geplant war, aber das muss es schließlich auch nicht. Oder der Klimawandel macht einen wirtschaftlichen Skibetrieb tatsächlich unmöglich, dann bleibt allerdings immer noch die Zielgruppe der Winterwanderer. Allerdings hätte dann auch keine Panoramabahn + Vollausbau den Bergbahnen geholfen, eher im Gegenteil, weil man auf Investitionsruinen sitzen geblieben wäre.
 
wenn der ifen modernisiert werden soll, dann geht das wohl nicht ohne baumaschinen die dann am doch so "heiligen berg" wohl ihr unwesen treiben werden :!: und das die paar quadratmeter stationsflaechen der panoramabahn sommertouristen vorm fernbleiben abhaelt ist auch mehr als an den haaren herbeigezogen..... eine panoramabahn haette sicherlich gewisse nachteile fuer den talliftverbund! aber nachteile nur fuer den betreiber, nicht fuer den kunden..... und interesse am ifen hat mit sicherheit auch nur eine person im kleinwalsertal, welcher weiter expandieren will und welcher derzeit gemuetlich im sessel sitzt und sich die haende reibt :D

die unwahrheiten sind auf beiden seiten zu finden, aber so laufen halt heuzutage die geschaefte! mag sich demokratie nennen das ganze..... ich druecke "das hoechste" trotzdem die daumen! am besten waere doch panoramabahn, dazu heuberg-ifenanbindung und alle haben was gewonnen und der gast das beste produkt!
 
Hallo zusammen,

es ist doch klar, dass wegen dem nicht realisiertem Projekt erstmal die KWTBB einen Gang zurückfahren. Allerdings denke ich, dass wenn dann für die "sanftere" Variante der Modernisierung 5 nach 12 ist, die Bevölkerung sprich Einwohner, Hoteliers, "wohlhabend"- durch Tourismus - Gewordene ;) dementsprechend Druck machen werden, dass es nicht zu einem Abschalten der Anlagen kommen wird.

Auf 2-3-4 Jahre ist jetzt erstmal das Feuer aus. Auch wenn ich ein Freund für den Zusammenschluss gewesen wäre, die Variante mit Panobahn ist mir zunehmend unangenehmer geworden.
Wir haben hier diskutiert, welche (allein schon infrastrukturellen) Konsequenzen das nach sich gezogen hätte und ich bin der Meinung, das gigantische Projekt wär eher unschön gewörden.

Handlungsbedarf ist auf jeden Fall und es wird auch was getan werden...
Ich würde nur hier nicht jetzt stuttenbissig wegen dem Artikel werden.

Freuen wir uns auf eine ganz andere Entwicklung im KWT,
Gruß 2b
 
In den letzten Tage habe ich mich zurückgehalten, hier mitzureden, obwohl die Region mein Basisskigebiet ist - und zwar deshalb, weil ich nicht mehr durchblicke und mir auf vieles keinen rationalen Reim mehr machen kann. Ich sehe es ähnlich wie Xtream - Verlierer ist der Gast. Derzeit kann man keine Infos wirklich ernst nehmen. Die Kontrahenten lassen Muskeln spielen und alle öffentlichen Infos dienen eher dazu, die tatsächlichen Strategien des "clash of the titans" zu vernebeln. Außerdem muss man jetzt erst einmal abwarten, wie sich der Naturschutz auf den Ifen auswirken wird.

Ich stimme jedoch auch Broesl zu, das es totaler Blödsinn ist, dass sich die Modernisierung des Ifen nur mit Pb rechnet. Da verstehe ich die KBB nicht. Die Bevölkerung kann man dort nicht so plump an der Nase herumführen. Mir wurde von den KBB im vergangenem Jahr erläutert, dass sich langfristig die technische Erneuerung des Wh nicht ohne Pb rechnet. Das halte ich zwar durchaus für plausibel, doch ebenso nur für eine Teilwahrheit.
Hauptkonflikt ist die Anteilsverteilung von KBB/Heubergarena der Skipässe. Mit Pb geht deutlich weniger Transit durch die Heubergarena, was Haller unter allen Umständen verhindern will. Er bietet stattdessen den raschen Bau der Verbindung Heubergmulde/Auenhütte an, anstelle der Pb. Offizielle Meinung der KBB ist, das der Transit ohne Pb von Mittelberg zum Ifen zu lange dauern würde, auch da ist wahres dran. Ein weiteres wichtiges Projekt für den Gast- die Breitachquerung - wird von beiden Kontrahenten nicht forciert, solange nicht klar ist, wie der Kampf um die Ski-Strömungen und Vorherrschaft zwischen Mittelberg, Ifen und Parsenn ausgehen wird.

Szenario1: Haller will den Ifen haben, weil er dann zusammen mit der Heubergarena die Oberhand auf der rechten Breitachseite hat und das Wh abgehängt wird. Letzteres kann er in einigen Jahren vielleicht auch übernehmen wenn der Erneuerungsdruck für die KBB steigt und vielleicht will Haller dann ja auch eine Pb bauen..?! tätää Tätää.
Szenario2: Kröll kann Haller mit der Pb in die Schranken weisen. Die KBB haben gar kein sonderliches Interesse an der Breitachquerung, vielmehr wollen sie zwei starke getrennte Skigebiete schaffen: Fellhorn/Kanzelwand für Tagesgäste sowie Riezlern/Oberstdorf - und Ifen/Wh primär für die Übernachtungsgäste im hinteren Kwt. Damit würde der für Haller lukrative Transit durch die Heubergarena beschnitten die KBB diktieren die Konditionen.

Ich stimme Broesl nicht zu, Kröll einseitig als Buhmann zu platzieren und auch Argumente wie die Zukunft des Kwt... sind belanglos. Hier geht es um nichts anderes als um Machtspielchen, bei denen die Bevölkerung von beiden Seiten instrumentalisiert wird. Kröll lässt das Kwt für den Entscheid jetzt bluten und Haller hat folglich derzeit mehr öffentliche Sympathiepunkte.
 
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