• 📸 Fotowettbewerb – Wir brauchen ein Stechen! ☀️⛷️

    Es war unglaublich knapp! In der Kategorie Sonnenskilauf liegen die Favoriten exakt gleich auf. Jetzt entscheidet eure Stimme über den endgültigen Sieg.

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Ich muß sagen, dass die beiden kuppelbaren Anlagen im Kleinwalsertal wirklich sehr angenehm sind.
Ich war nur erschrocken, welch lange Schlange uns am Parsenn erwartete, obwohl es im restlichen Gebiet keine nennenswerten Wartezeiten gab (26.12.2008).
Für Anfänger ist die Bahn wirklich goldwert, skifahrerisch ist der Hang allerdings keine Herausforderung.
Sehr angetan war ich auch von der "neuen" Heubergbahn, die wirklich nette Pisten erschließt.

Ein wirklich brutaler Kontrast zum Liftmuseum Ifen, dessen Liftkarten ja auch an den Talliften gültig sind.
 
Andre_1982 schrieb:
Ich war nur erschrocken, welch lange Schlange uns am Parsenn erwartete, obwohl es im restlichen Gebiet keine nennenswerten Wartezeiten gab (26.12.2008).

hatte das wie oben schon gepostet bereits auf der webcam verfolgt! wielange ist man denn angestanden, bestimmt über 10min. oder?? hast nicht zufällig ein paar bilder gemacht :?:

die neue bahn ist halt "der bzw. die anfängerbahn" auf talebene! denke nach wie vor das der betreiber niemals mit so einem besucheransturm gerechnet hat, sonst hätte man der bahn bestimmt ein paar FBM's mehr verpasst... :wink:
 
Habe leider keine Bilder von der neuen Bahn.
10 Minuten waren es sicherlich und da mir die Leute dauernd auf die Ski gestiefelt sind, hatte ich auch keine Lust mehr, den Foto auszupacken.
Waren morgens am Ifen und sind mittags rüber gewechselt und haben die Parsennbahn auch nur einmal benutzt.
Die Förderleistung sollte unbedingt erhöht werden, hier wären 6er-Sessel sicherlich auch nicht verkehrt gewesen.
 
Andre_1982 schrieb:
Habe leider keine Bilder von der neuen Bahn.
10 Minuten waren es sicherlich und da mir die Leute dauernd auf die Ski gestiefelt sind, hatte ich auch keine Lust mehr, den Foto auszupacken.
Waren morgens am Ifen und sind mittags rüber gewechselt und haben die Parsennbahn auch nur einmal benutzt.
Die Förderleistung sollte unbedingt erhöht werden, hier wären 6er-Sessel sicherlich auch nicht verkehrt gewesen.

aber eine 6/8er kombi ist schon ein ganzes stück teurer als 4/8! durch die breiteren sessel braucht man auch andere stützenköpfe und breitere stationen..... wenn dann aber noch die verbindungsbahn zum ifen kommt dann gibt das ein totales chaos! OK jetzt ist hochsaison, aber ich denke das auch nach den weihnachtsferien werden an den wochenenden immer viele skikurse an der bahn zu finden sein!

frage offtopic an die experten! was sind denn die maximalen kapazitäten für kombibahnen 4/8, 6/8, 8/8 und wie muss man das mischungsverhältniss bei der kapazitätberechnung mit einbeziehen :?:
 
Xtream schrieb:
was sind denn die maximalen kapazitäten für kombibahnen 4/8, 6/8, 8/8

Also laut Lift-World Daten der bisherigen Kombibahnen sind bei 4/8 bis zu 2000 Pers./h und bei 6/8 bis zu 2400 Pers./h drin. In Frankreich gibts sogar eine mit 2670 Pers./h. Die 8/8-Kombibahn in Are schafft bis zu 3400 Pers./h. Zum Rest kann ich leider nichts sagen. :wink:
 
Ich war in den vergangenen 9 Tagen 3 mal in der sog. "Heuberg -Arena"!
An beiden Liften ( Heuberg 4 er, Parsenn Kombi) gibt es die gleichen Wartezeiten wie vorher, lediglich die Beförderung mit 5m/Sek ist natürlich wesentlich schneller und vor allem bequemer! Für mich als Pendler zwischen Kanzelwand und Walmendingerhorn ist also wenig gewonnen, die wenigen, kurzen und zur Zeit völlig vereisten Pisten sind keine Alternative zu Ifen, Fellhorn und Walmi, zumal es an der Parsenn und am Heuberg mehrere gefährliche Engpässe gibt. Das viele Geld, das dort investiert worden ist, wäre m. E. am Ifen besser angelegt worden. Aber ich bin nun mal nicht die Zielgruppe, meine Kinder sind schon zu alt.
Aber das Konzept, das am Parsenn die Schischulen und die Familien die Kabinen benutzen und der Rest die Sessel, geht nicht auf:
Das verhältnis 3:1 bedeutet die gleiche Wartezeit an Sesseleinstieg wie am Kabineneinstieg, obwohl am erstgenannten die Schlange - wie von Micha beobachtet- 5 x länger ist. Aber welcher Skilehrer möchte schon mehrmals täglich 8-10 Kleinkindern am Gondeleinstieg die Schier an- und ausziehen? So stellen sich alle am Sessel an, wo es dann zu den üblichen Problemen kommt, die man eigentlich durch das Gondelangebot ausschalten wollte. Betriebsunterbrechungen durch Einstiegsfehler von Ungeübten.
Ich kenne die augenblicklichen Eigentumsverhältnisse nicht, aber wenn Parsenn und Heuberg mal als Achse zwischen Kanzelwand und Ifen werden soll, so hat Micha absolut recht: Die Kapazität ist viel zu gering !
Am Rande: Schifahren am Ifen und am Zaferna ist zur Zeit eine Katastrophe!! Unendliche Langsamkeit durch Beförderung von Fußgängern. Sind Fußgänger beim Einstieg in einen Lift eigentlich benachteiligt, obwohl sie keine 1,70 m lange Holzlatten an den Füßen haben? Oder warum muß ein Lift deshalb stillstehen?
Ist es eigentlich so schwer, einen vernünftigen Übergang zwischen Walmi und Zaferna herzustellen, oder will man einfach keine Schifahrer in dieser Region? Und warum muß ich Depp immer noch 2,50 Euro nachlösen, wenn ich umweltfreundlich den Skibus Nr 1 von Oberstdorf zur Kanzelwand nehme?
2 Täler weiter wirbt man in der Silvretta Nova mit angeblichen 110 Pistenkilometern, obwohl es nach Nachmessungen nur knappe 60 sind, und hier hat man es mit eigentlich 71 km zu tun, aber jeder kocht sein eigenes Süppchen...
 
^^ vielen dank für den ausführlichen erfahrungsbericht!

Aber das Konzept, das am Parsenn die Schischulen und die Familien die Kabinen benutzen und der Rest die Sessel, geht nicht auf:
Das verhältnis 3:1 bedeutet die gleiche Wartezeit an Sesseleinstieg wie am Kabineneinstieg, obwohl am erstgenannten die Schlange - wie von Micha beobachtet- 5 x länger ist. Aber welcher Skilehrer möchte schon mehrmals täglich 8-10 Kleinkindern am Gondeleinstieg die Schier an- und ausziehen? So stellen sich alle am Sessel an, wo es dann zu den üblichen Problemen kommt, die man eigentlich durch das Gondelangebot ausschalten wollte.

na ja, aber am gondeleinstieg war trotzdem auch ne schlange, insofern ist es auch egal wer wo steht! und das alle skikurse die kabinen benutzen war bestimmt nicht die absicht..... es geht sich wohl vielmehr um die reinen anfänger! jemand der schon in der 2ten woche kurselt, der soll IMHO ruhig die sessel benutzen.

du schreibst ja das du genauso lange wie vorher an den liften stehst, aber die verdopplung der liftkapazität zeigt doch das jetzt dann auch eine verdopplung der besucher des gebietes stattgefunden hat! und das fussgänger beim aussteigen nicht aus dem lift kommen, liegt nicht am tempo des liftes (auch wenn es mit skiern etwas einfacher ist) sondern viel mehr am altersdurchschnitt 60+ :wink:
 
Ich war über Weihnachten auch mal einen Tag im Talskigebiet Kleinwalsertal. Eine Erhöhung der Kapazität der Parsennbahn fände ich bedenklich, da die Pisten dort etliche Engstellen haben und es dort bereits jetzt gefährlich eng ist und hauptsächlich Anfänger unterwegs sind. Das mag natürlich anders aussehen, wenn/falls mal eine Verbindung zum Ifen kommt.

Gruß,
NM
 
Ich hab oben immer mal wieder gelesen, dass eine Verbindung zwischen der Kanzelwand und dem Skigebiet Parsenn bzw. Ifen geschaffen werden sollte.
Kann mir jemand sagen wie man von der Talstation der Kanzelwand zu der neuen Parsennbahn gelangen soll?
So wie ich das auf dem Pistenplan gesehn habe müsste man ja seine Skier abschnallen und einmal quer durch Riezlern laufen!
Oder wäre dann wenigstens der Skibus kostenlos und immer verfügbar?
 
frage offtopic an die experten! was sind denn die maximalen kapazitäten für kombibahnen 4/8, 6/8, 8/8 und wie muss man das mischungsverhältniss bei der kapazitätberechnung mit einbeziehen
Theoretisch kann man mit einer Kombi eine ebenso hohe Kap erzielen wie bei einer EUB und einer KSB.
Bei einem Verhältnis von 3:1 kann man bei einer 8/8 auf 4000p/h, einer 6/8 auf 3250p/h, bei einer 4/8 auf 2500p/h. Diese Zahlen basieren auf den Minimalabständen der FBM in den Stationen laut Daten von DM.
Dann braucht man allerdings extrem lange und dadurch auch viel teurere Stationen, ausserdem mussen die FBM im Gondelbereich dasselbe Stationstempo haben wie bei einer normalen EUB sodass die Gondeln kaum zu füllen sind da die verfügbare Einstiegszeit viel zu kurz ist.
In der Praxis sollte man deshalb so 20 - 25 % unter der Maximalförderleistung bleiben, alles andere bringt in meinen Augen nichts.

Die Kap bei einer Kombi rechne ich immer so aus:
Bsp Parsenn: 3 x 4 + 1 x 8 = 20 : 4 = Schnitt 5 Pesonen pro FBM
BSp Zermatt: 1 x 6 + 1 x 8 = 14 : 2 = Schnitt 7 Personen pro FMB

Hätte man nun an der Parsenn bei gleich vielen FMB 6er Sessel statt 4er Sessel genommen hätte die Bahn eine Kap von 2150p/h, also 500p/h oder 30% mehr.
Ob das die Pisten vertragen könnten kann ich nicht sagen.

Aber welcher Skilehrer möchte schon mehrmals täglich 8-10 Kleinkindern am Gondeleinstieg die Schier an- und ausziehen? So stellen sich alle am Sessel an, wo es dann zu den üblichen Problemen kommt, die man eigentlich durch das Gondelangebot ausschalten wollte.
Es darf an den Sesseln ruhig mal ein bischen stauen damit manchen die Gondeln schmackhafter gemacht werden.
Kurios ist halt schon, dass ausgerechnet diejenigen welche in die Gondeln sollten zu den Sesseln wollen weil der Skilehrer oder die Eltern zu bequem sind. Das ist bei uns nicht anders.
Solange es mir möglich ist ohne ständiges reduzieren die Sessel zu laden und genügend Erwachsene vorhanden sind um die Kinder zu begeleiten können sie Sessel fahren. Ist das nicht mehr der Fall schliesse ich die Sesselschranke und schicke die potenziellen Unfallkandidaten in die Gondeln. Da sind eineige schon mächtig sauer geworden aber das ist mir egal. Die Verantwortung hab ja schliesslich ich, da sage auch ich wo's lang geht.
 
nineknights schrieb:
...
So wie ich das auf dem Pistenplan gesehn habe müsste man ja seine Skier abschnallen und einmal quer durch Riezlern laufen! ...
In der Richtung Kanzalwand-Parsenn musst du lediglich abschnallen, um die Talstraße zu überqueren. In die Gegenrichtung musst du 200 Meter laufen (bis zum Ideallift) oder eine Station mit dem Bus fahren (zur Kanzelwandbahn). Bus fährt alle 5 Minuten im Schnitt.
 
Danke für deine Infos,
aber ich meine wer will den schon Nachmittags 200m durch Rizerln laufen um an der Parsennbahn zu fahren wenn Fellhorn doch eine genau so schöne Talabfahrt hat! Wenn dann wenigstens eine Piste direkt zur Talstation führen würde wäre das ja nicht so schlimm, aber 200m sind in Skischuhe schon ein ziemlich großes Stück nur um dann an der parsennbahn fahren zu können!
Aber eine Skipiste direkt zu der neuen Parsennbahn zu bauen ist warscheinlich fast unmöglich, oder?
 
nineknights schrieb:
Danke für deine Infos,
aber ich meine wer will den schon Nachmittags 200m durch Rizerln laufen um an der Parsennbahn zu fahren wenn Fellhorn doch eine genau so schöne Talabfahrt hat! Wenn dann wenigstens eine Piste direkt zur Talstation führen würde wäre das ja nicht so schlimm, aber 200m sind in Skischuhe schon ein ziemlich großes Stück nur um dann an der parsennbahn fahren zu können!
Aber eine Skipiste direkt zu der neuen Parsennbahn zu bauen ist warscheinlich fast unmöglich, oder?

du fährst ja dann nicht nur an der parsennbahn, sondern kannst von dort weiter ohne abschnallen bis ans walmedingerhorn fahren! ausserdem gibt es auf dem hinweg eine versteckte skibrücke um etwas oberhalb der kanzelwand talstation direkt links über den bach zu fahren.... von dort geht die piste direkt hinunter bis zur breitachbrücke! dort schnallst du die skier ab und läufst über die brücke und 100m hoch zur parsennbahn... das sind vielleicht 3min! selbst meine mutter hatte da kein problem..... :wink:

und dann stehen dir jedemenge neue möglichkeiten bereit! unter nachfolgendem link findest du eine genaue beschreibung mit bildern auf seite 1 & 3! (chasseral wir sollten mal ein bilderupdate vornehmen, da stehen noch die alten bahnen) :wink:

http://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?f=7&t=4444&hilit=tallifte+kleinwalsertal

^^ bitte denke aber daran das du hierfür den skipass oberstdorf/kleinwalsertal "ski²" benötigst! gibts auch an der fellhorn talstation, allerdings musst du die dame beim kauf extra darauf hinweisen.... :wink:

dann startest du um 8.30uhr am fellhorn, fährst bis 11uhr alle pisten ab und machst dich dann rüber zur parsennbahn! von dort gehts über die heubergmulde weiter zur zaferna dsb...... dort an der bergstation einkehren in die sonna-alp! nach stärkung rauf zum walmedingerhorn, wo du auch 1,5 std. verbringen kannst, bevor du dich auf den rückweg machst! im endeffekt reicht dir ja die letzte bergfahrt an der kanzelwandbahn um dann trotzdem noch über kanzelwandhaus zur talstation der fellhornbahn zu kommen.... erfahrungsgemäss ist man aber sowieso viel schneller und kann die see-eckbahn noch mitnehmen! die runde ist absolut stressfrei...... auf dem rückweg kann man direkt bis zur bushaltestelle abfahren und dann entweder den skibus nehmen oder nochmal 4-5min laufen, je nach uhrzeit! :wink:

@theo: vielen dank für das rechenmodell zur kapazitätsberechnung! hat dann also eine kombibahn eine niedrigere stationsgeschwindigkeit wg dem verkürztem einstieg der kabinen oder ist der umlauf zweigeteilt was die geschwindigkeit angeht? irgendwie sieht der sesselabstand auf der einfahrseite so eng aus, würde also heissen am sesseleinstieg wird das tempo beschleunigt um den abstand wieder zu erhöhen!
 
@ Xtream
klingt echt nach einer schönen Runde!
Vielen Dank für deine Infos!
 
@xtream: Ich will jetz nicht zuviel ins OT abweichen.
Beides stimmt. Der Stationsumauf ist im ersten Teil langsamer als bei einer normalen EUB um eben den kürzeren nutzbaren Weg ein bisschen zu kompensieren und die Station ist geschwindigkeitsmässig zweigeteilt. Nach dem schliessen der Gondeltüren werden die FBM beschleunigt damit man Platz bekommt um auf die Sessel auf zu steigen.
 
also der minimale sesselabstand beträgt doch 5sek. - wie hoch ist denn der minimale kabinenabstand??? bei einer reinen 8MGD liegt der doch bei einer kapazität von 2400p/h bei exakt 12sek.... IMHO muss der FBM abstand bei einer kombibahn aber trotz unterschiedlicher beförderungsmittel gleich sein!

weil bei,

4er/5s + 4er/5s + 4er/5s + 8er/12s + 4er/5s + 4er/5s + 4er/5s + 8er/12s + 4er/5 = 44personen/bei 59sek. also pro minute!
das sind dann 2640p/h, so wie bei der bahn in frankreich, was einen durchschnitt von 6,75sek pro FBM ergeben würde.

eine reine 8MGD hätte aber bei 6,75sek abstand über 530 kabinen in der stunde mit einer gesamtkapazität von ca.4250p/h! denke aber der minimale abstand einer 8MGD liegt so bei 9sek. was dann 3200p/h sind.... drunter geht es wohl wegen dem platzproblem im umlauf nicht!

das heisst max. kapazitäten liegen theoretisch bei:

4/8 = 2650p/h, 6/8 = 3600p/h & 8/8 = 4320p/h

rechnerisch wäre das auf jedenfall möglich! ist nur die frage ob es auch technisch umsetzbar ist, aber aufgrund der zweigeteilten stationsgeschwindigkeit, könnte man durch grössere stationen wie von theo angebrochen da ja auch noch eine menge bei kuppelbaren sesselbahnen herausholen!

4er = 2880p/h, gibt es ja schon!
6er = 4320p/h
&
8er = 5760p/h :irre:
 
Der FBM Abstand ist bei einer Kombi auf der Strecke und in den Stationssektoren zwischen allen FBM gleich.
Minimalez Zeitabstand ist bei einer Kombi laut DM 7.2sec mit ofenen Sesseln oder 8sec bei Haubensesseln.
Dein Gedanke zwischen den Sesseln einen 5sec Abstand zu haben und zwischen Sessel und Gondel einen 8sec Abstand zu machen könnte technisch sogar funktionieren. Da wären Sisag und CO dann mal ein bisschen gefordert. Dazu muss man dann aber die FBM schon im ersten Stationsbogen mit der Tempoveränderung auseinander bekommen sonst fahren dann sogar die Sessel im Bogen aufeinander auf. Dafür könnte man dann gleich eine 90° Seseleinstieg bauen.

Minimaler FBM Abstand ist bei den 6er und 8er EUB 9sec, bei den 4er dank schmäleren Kabinen 8.2sec.
 
Oje, eine Kombibahn mit 90° Sesseleinstieg müsste aber ziemlich große Stationen bekommen, vor allem wenn sie auch Talbeförderung hätte.
Wenn man so hohe Kapazitäten bräuchte wäre doch vermutlich der doppelte Einstieg die besste Lösung. Die Gondeln fahren ausen, die Sessel innen. Wenn man es rihtig reguliert müssten die Gondeln dabei sogar von den Sesseln überholt werden wärend sie ganz langsam durch den Einstieg fahren.vermutlich müsste dann aber auch die Bergstation so gebaut werden.
 
Am Fellhorn wurden zu dieser Saison glaube ich die Förderbänder an den Einstiegen, der beiden 6er-Sesselbahnen, ausgebaut.
Weiß jemand was der Grund dafür ist?
 
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