• 📸 Fotowettbewerb 2026 – Jetzt abstimmen! 🏔️

    Die spektakulärsten Berg-, Ski- und Landschaftsfotos sind eingereicht – jetzt seid ihr gefragt! Wählt eure Favoriten und kürt das Siegerbild.

    ⏰ Endspurt für die Abstimmung!
    Ihr könnt eure Stimme noch bis Mittwoch, 28. Oktober 2026 um 21:00 Uhr, abgeben!

    ✔️ Jetzt Favoriten wählen & abstimmen!

    Euer Alpinforum-Team

Der Ersatz des Fellhornlifts macht schon Sinn, die Möserbahn dient als Verbindung zur Kanzelwand und ist zusätzlich fast die wichtigste Beschäftigungsanlage weil es dort viele Pisten hat.Meistens ist an der Möserbahn auch viel los.
Man kann also durch den Ersatz des SL eine weitere,wichtige Beschäftigungsanlage schaffen und die Möserbahn entlasten.

Warum ersetzt man eigentlich nicht die DSB Scheidtobel durch was schnelles und verlängert die nach oben? Klar man benötigt sie vielleicht 2,3 mal am Tag nur als Verbindung,aber die Fahrt dauert immer lang und es entstehen auch oft Wartezeiten, wenn man die Bahn nach oben verlängert hätte man auch eine Beschäftigungsanlage.
 
Die Scheidtobelbahn ist doch eigentlich nur eine reine Verbindungsbahn und die Abfahrt ist ziemlich flach. Klar könnte sie eine etwas höhere Leistung haben und schneller fahren, aber da gibt es wichtigeres, in das man investieren könnte. Außerdem ist diese meines Wissens noch gar nicht so alt. Die Verlängerung währe sicher auch schwierig, da müsste dann die Bierwangbahn kreuzen. Oder dachtest du die Scheidtobelbahn statt den Fellhornlift zu ersetzen? Denn dann hätte man ja drei leistungsstarke Anlagen, was für die Pisten eindeutig viel zu viel währe. Als nächstes wird doch irgendwann auch mal die Kanzelwandbahn ersetzt, oder?
 
Die Scheidtobelbahn darf leider nicht so ohne weiteres erneuert werden, da es über das Naturschutzgebiet Scheidtobelbahn geht. Hier wurde meines Wissens nach damals keine KSB genehmigt, weil die lautere Fahrgeräuche verursacht.

Ich fand den Schlepper eigentlich immer eine ganz gute Ausweichmöglichkeit, wenn bei der MÖserbahn Zuviel Andrang war.
Der Argumentation auf der HP mit der Verbreitung der Piste kann ich nicht ganz folgen. Wenn ich es richtig sehe, dann soll auch der Seillift von Möserlift zur Scheidtobelbahn wegfallen. Dies würde bedeuten, dass man nicht mehr auf blauen Pisten von Kanzelwand zum Fellhorn wechseln kann.
 
Xtream schrieb:
uebrigens verstehen selbst saemtliche angestelle nicht warum die bahn nicht zum gipfel gebaut wird..... aus eigentlich sicher quelle kam die Info das es schlichtweg keine genehmigung mehr gab um das ding ganz hochzuziehen! warum und wieso keine ahnung aber waere durchaus plausibel.... :!:

Schon seltsam, dass die eigenen Angestellten die eigenen Projekte nicht verstehen :roll: ! Vor allem wenn man mit Homepage / Marketingabteilung einen solchen Aufwand betreibt um die beiden Projekte der Bevölkerung vorzustellen!

Ich hatte ja im Sommer mal ne Mail mit der gleichen Frage an die Marketingabteilung geschickt:

Hochzeiger hat geschrieben:

Frage: Warum zieht man die neue Bierenwangbahn nicht bis zum Grat hoch?

Die neue Bierenwangbahn soll auch für „Bessere Anfänger“ gedacht sein. Diese wären im Bereich Fellhorngrat und bei der steilen Einfahrt in die Möserpiste überfordert. Weiter verträgt der Fellhorngrat aufgrund seiner Pistenbreite nicht die beförderte Menge an Skifahrer. Ein weiterer Pistenbau auf dem Fellhorngrat ist aus ökologischen Gründen ausgeschlossen

Möglicherweise war als Bedingung für eine neue Sesselbahn, dass man aus ökologischen Gründen, die ja auch weitere Pistenneubauten im oberen Bereich verhindern, nicht bis ganz hoch bauen durfte, um die Kapazität der schmalen Gipfelpiste nicht weiter zu erhöhen.

Pauli schrieb:
Der Fellfornlift ist doch auch nicht die volle Saison in Betrieb. Bei wenig Frequentierung braucht man dann doch gar nicht die Bierwangbahn, da ihre Pisten ja schon mit der Möserbahn erschlossen sind. Lohnt es sich dann denn wirklich diese neue Bahn zu bauen!?

Naja, da die an die Möserbahn anschließenden Pisten anscheinend vielen schwächeren Skifahrern zu schwer erscheinen (insbesondere der Steilhang oben), will man eben eine Beschäftigungsanlage für genau diese Zielgruppe schaffen. Und wenn wie prognostiziert dadurch die Wartezeiten an der Möserbahn schwinden, passt diese Lösung doch. Ist halt die Frage, wie sich die Skifahrer dann auf den Pisten verteilen ...

Ein Ersatz der Scheidtobelbahn wäre vollkommener Käse. Die hat doch eh nur Verbindungsfunktion und einen langweiligen Ziehweg zu bieten ...
 
Scheidtobel schleifen, dafür 3.Sektion EUB bis zum Gipfel :twisted:
 
dani schrieb:
Scheidtobel schleifen, dafür 3.Sektion EUB bis zum Gipfel :twisted:

Das wäre natürlich die Königslösung :bindafür:

Aber leider ist auf diesem Sektor nix geplant (Antwort der Marketingabeilung vom September 15):

Zum jetzigen Zeitpunkt ist ein Ersatz der Gipfelbahn nicht in Planung.
 
und bei schlechtwetter und sturm dann alles aussenrum mit dem bus zurueck ins kleinwalsertal oder wie :?: :wink:
 
Xtream schrieb:
und bei schlechtwetter und sturm dann alles aussenrum mit dem bus zurueck ins kleinwalsertal oder wie :?: :wink:

Das Risiko wird auch anderswo akzeptiert. Ich denke da z.B. an die Verbindung Warth/Schröcken nach Lech.
Bei einer EUB zum Gipfel bräuchte man aber definitiv eine Alternative Abfahrt vom Gipfel.
 
Dede schrieb:
Ist Bierenwangbahn der Name des neuen Liftes der den Schlepper ersetzen soll ?
Wenn ja, dann find ich den namen etwas verwirrend. Früher hieß doch die Zweiländerbahn mal Bierenwanglift (Doppelschlepper).

Stimmt, der Doppelschlepper an der Stelle der heutigen Zweiländerbahn hieß Bierenwanglift.
 
Steht jetzt auch in der Allgäuer Zeitung, das am Fellhorn eine neue Bergbahn gebaut wird.
http://www.all-in.de/nachrichten/al...hn-am-Fellhorn-bei-Oberstdorf;art8119,2188012

Es würde schon Sinn ergeben, wenn die den Lift nicht ganz hoch ziehen.
An der Möserbahn war das oberste Stück für viele doch zu steil.
Wenn die die neue Bahn unterhalb von dem Steilstück enden lassen, dann wäre es für wenig geübte Skifahrer dort leichter zu fahren.
 
Mein letzter Besuch am Fellhorn stammt noch aus der Zeit, als es zwei Fellhornlifte parallel gab... Damals empfand ich den oberen Teil der beiden SL sehr steil. Könnte es nicht sein, dass man den neuen Sessel kürzt, um zum einen die oberen Engstellen nicht zu überbelasten und zum anderen um eine weitere Fläche für Familien zu haben?
 
Der Doppelschlepper war an der Stelle wo heute der Zweiländerlift ist. Oder gab es bei dem Fellhornlift auch einen Doppelschlepper ?
 
Dede schrieb:
Der Doppelschlepper war an der Stelle wo heute der Zweiländerlift ist. Oder gab es bei dem Fellhornlift auch einen Doppelschlepper ?
Es gab am Fellhorn am Möser auch einen Doppelschlepper, wenn ich es richtig in Erinnerung habe.
 
DiggaTwigga schrieb:
Dede schrieb:
Der Doppelschlepper war an der Stelle wo heute der Zweiländerlift ist. Oder gab es bei dem Fellhornlift auch einen Doppelschlepper ?
Es gab am Fellhorn am Möser auch einen Doppelschlepper, wenn ich es richtig in Erinnerung habe.
Der Fellhorn-Gipfelschlepper war vor dem Bau der Möserbahn ein Doppelschlepper. Der eigentliche Vorgängerlift der Möserbahn war der Wanklift - das war nur ein einfacher Schlepper.
 
Vielen Dank für die Aufklärung Chasseral! Als ich da einen Doppelschlepper gefahren bin war ich doch noch sehr jung, ich wusste nur noch, dass es dort mal einen gab :D
 
Gleich vier Großprojekte für insgesamt 24 Millionen Euro sollen im Sommer realisiert werden. „Unser Ziel ist es, durch eine Qualitätsverbesserung unserer Gebiete neue Übernachtungsgäste für die Region zu gewinnen“, sagt Bergbahn-Chef Augustin Kröll.
http://www.all-in.de/nachrichten/al...24-Millionen-Euro-investieren;art8119,2194126

Ifen:
Die größte Investition ist die bereits genehmigte Beschneiung, beschneit werden alle Pisten im unteren Bereich des Gebiets. Schneiteich im Tal. Oben im Bereich sollen die Naturschneepisten erhalten bleiben => 8 Millionen Euro
Olympiabahn: 1700 Meter lang, 6er Sesselbahn mit Sitzheizung, Bergstation oberhalb der Bergwachthütte bei Stütze 8 des bestehenden „Kurvenschleppers“, Schlepper wird abgerissen => 6 Millionen Euro
Trink- und Abwasserleitungen werden bis zur Bergstation Hahnenköpfle gelegt um die Umweltsituation zu verbessern
Wenige Jahre später folgt der Abriss der beiden Zweier-Sessellifte Hahnenköpfle- und Ifen-Bahn und Errichtung zweier Zehner-Kabinenbahnen

Fellhorn:
Bierenwangbahn, 900 Meter lange Sechser-Sesselbahn mit Haube und Sitzheizung, Bergstation etwa 220 Meter tiefer als bisher, also nicht mehr am Ausstieg der Fellhorn-Gipfelbahn, die
neue Anlage ist somit rund 290 Meter kürzer als Gipfellift, 2400 Per./h, 231 m Höhenunterscheid, 758 m lang => 5 Millionen Euro

Nebelhorn
Umbau Gipfelstation, Abriss des in die Jahre gekommenen Gipfelhaus auf 2224 Metern, neues Restaurant mit Terasse soll größer werden, Ausmaß soll aber unverändert bleiben, Großteil
des vorhandenen Baukörpers kann in die neue Bergstation mit einbezogen werden, Kernstück der neuen Station ist das Restaurant mit großen Fensterelementen => 5 Millionen Euro

Höllwies:
Bescheniung wurde ja bereits genehmigt, ein Ersatz der Schlepper ist vom Tisch
 
Da komm ich jetzt nicht ganz mit. Dass die Talstation 220 Meter unterhalb der bisherigen liegen wird, die Bahn aber 290 Meter kürzer wird kann ich ja noch nachvollziehen. Aber warum wird die 900 Meter lange Bahn 758 Meter lang?
 
Kurze Frage zu den Neuerungen: Soll die Beschneiung am Höllwies in diesem Sommer kommen?
Für mich ohne neue Bahn durchaus eine mutige Entscheidung, da der Komfort überall stetig steigt...
 
Zurück
Oben