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Neues in Savognin

  • Ersteller Ersteller Anonymous
  • Erstellt am Erstellt am
War da in Radons nicht mal ein Resort geplant? Dann macht die Standseilbahn durchaus Sinn, von wegen wetterfester Verbindung. Die Frage ist: Windet es in Savognin so stark, das keine andere Lösung Sinn macht? Wenn der Wind nicht öfter mit mehr als 100km/h bläst ist die Standseilbahn nämlich eine Luxuslösung. Ansonsten wurde ein Pendelbahn oder 3S ausreichen.
 
smiletoyou schrieb:
...

Allerdings muss ich sagen, wenn nur 1/3 der geplanten Bahnen kommt, wäre Savognin wieder mal ein Besuch wert.

wer die oberschenkel und die kondition hat, ab und zu SL zu fahren, für den lohnt sich jetzt schon ein besuch in savognin.

dazu kann er sich über diverse vorteile freuen: beispielsweise breite und vor allem nicht überlaufene pisten in einer wunderbaren und vor allem noch nicht komplett verbauten gebirgswelt. ich persönliche brauche z.b. keine 8KSB für jeden einzelnen hang, massengedränge an der talstation und auf den pisten oder beförderungsanlagen auf jeden berggipfel. beim skifahren zählt für mich die bewegung in der freien natur...und diesbezüglich befindet sich savognin meiner meinung nach ganz weit oben in der rangliste. jeder hat seine prioritäten und soll demnach seine präferierten skigebiete selbst aussuchen.

glücklicherweise gibt es auch im jahre 2015 noch menschen, die auch skigebiete lieben, die nicht völlig verkommerzialisiert sind! :D
 
Head1 schrieb:
smiletoyou schrieb:
...

Allerdings muss ich sagen, wenn nur 1/3 der geplanten Bahnen kommt, wäre Savognin wieder mal ein Besuch wert.

wer die oberschenkel und die kondition hat, ab und zu SL zu fahren, für den lohnt sich jetzt schon ein besuch in savognin.

dazu kann er sich über diverse vorteile freuen: beispielsweise breite und vor allem nicht überlaufene pisten in einer wunderbaren und vor allem noch nicht komplett verbauten gebirgswelt. ich persönliche brauche z.b. keine 8KSB für jeden einzelnen hang, massengedränge an der talstation und auf den pisten oder beförderungsanlagen auf jeden berggipfel. beim skifahren zählt für mich die bewegung in der freien natur...und diesbezüglich befindet sich savognin meiner meinung nach ganz weit oben in der rangliste. jeder hat seine prioritäten und soll demnach seine präferierten skigebiete selbst aussuchen.

glücklicherweise gibt es auch im jahre 2015 noch menschen, die auch skigebiete lieben, die nicht völlig verkommerzialisiert sind! :D

Aber für viele ist eben der Modernisierungsgrad ein ganz entscheidendes Kriterium. Weniger moderne Lifte heißt weniger Einnahmen, und das führt wieder zu weniger Investitionen und Gästen. Ein Teufelskreis den man durchbrechen muss. Zum Thema Vision: Man muss nicht immer so groß denken. 6 KSB Radons-Piz Cartas würde ca. 9 Millionen kosten, eine Verlängerung der Panoramabahn bis ins Tal nochmal genau soviel. Piste 11, 15, 18, 21 beschneihen ca. 4 Millionen. Also insgesamt 22 Millionen. Das ist machbar mit einer Kapitalerhöhung und ein bisschen Schulden. Laritag und Naladas kann man stillegen. Mit ein Paar Korrekturen hieße dies nur ein paar weniger Pistenabschnitte und man würde viel Personal und Betriebskosten sparen. Allgemein bietet das Skigebietsareal noch viele Möglichkeiten für zusätzliche Pisten. 2 Sessellifte 1 Gondelbahn, 80 km Piste: Das währe eine sehr effiziente Erschließung welche die Landschaft nicht zu sehr verbaut. Mit allen diesen Maßnahmen könnte man die Attraktivität Savognins immens erhöhen. Aber wie gesagt: Alles nur so Ideen. Leider hat man sich mit Schröcksnadel Junior keinen sehr finanzkräftigen Investor ins Boot geholt :nein: .
 
Tiob schrieb:
Laritag und Naladas kann man stillegen.

Wie gut kennst du das Skigebiet? Mit dieser Massnahme generiert man sicher nicht mehr Gäste.
Der Skilift Laritg erschliesst sehr interessante Pisten, vor allem im Frühling hat es dort noch ganztags Pulver. Diese Pisten würden alle wegfallen, da die 10b nicht gerade massentauglich ist, da dort häufig Schnee fehlt. Sie ist mittlerweile bereits geschlossen.
Der Skilift Naladas hat eine wichtige Rückbringerfunktion. Was bringt eine Sesselbahn in Radons einem Snowboarder, wenn er für den Rückweg ein paar Kilometer laufen darf? Die 11a ist relativ lawinengefährdet, daher braucht es eine andere Variante für den Rückweg. Durch die 13b muss die Talabfahrt gefahren werden, welche zumindest zurzeit nicht allzu dick eingeschneit wird.
 
Laritg als klassischer Nordhang sollte eher besser erschlossen werden als schlechter, gerade in bezug auf die Klimaerwärmung.
 
Was ist mit der Verbindung nach Bivio, Juf und Madesimo. Das wäre was.....geht schon, muß man halt auf das Wesenlichte reduzieren, wie die Trois Vallees vor 43 Jahren.... nur die Hauptbahnen zählen.....wenn möglich sind das alles gute einzelne Skiberge usw :ja:

Ohne Spaß: Wenn ich Berater wäre und ich kenne mich ja nicht aus, würde ich folgendes empfehlen:

Da der Ort so weit weg vom Skigebiet ist, sollte man eine....klassische aber bitte schöne Skistation a la francais bauen. Das hätte Zukunft. Ich kauf mir dann den Skipaß in Lire im ValChiavenna....wenn die mit der EZB so weitermachen dann wäre das am besten...

http://mediathek.daserste.de/Reportage-Dokumentation/Supermacht-EZB-Der-Kampf-um-den-Euro/Das-Erste/Video?documentId=27101456&topRessort=tv&bcastId=799280

15 Sekunden wird genau erzählt wer der Böse ist.... :sauer:
 
Klimaerwärmung :idea:

Welche Klimaerwärmung? Hier war es die letzten Wochen sehr sehr kalt. Nur weil man mal 30-100 Jahre die Temperatur misst nimmt man sich raus Vorhersagen und Rückschlüsse zu ziehen, wo einem teilweise die Haaaaaaaaarrrrrrr :surprised: :surprised: :surprised: :surprised: :surprised: rre zu Berge stehen.

Hier auf der Alb sind alle froh dass der Schnee (außer in Nord / Nord Ost Lagen (immernoch über 20 cm) weg ist. Ich finde das reicht. Meiner einer fährt dann nach Valfrejus, Unterwasser, Laax oder Madesimo.....wenn s schlecht läuft auch zum Gaustatoppen oder sonst wo hin.

Au revoir

PS: Hatten heute nacht -7......bis auf eine Nacht läuft das so seit gefühlt, dem 18. Januar....... :juggle:
 
BlauschneeSäntisälbler schrieb:
Was ist mit der Verbindung nach Bivio, Juf und Madesimo. Das wäre was.....geht schon, muß man halt auf das Wesenlichte reduzieren, wie die Trois Vallees vor 43 Jahren.... nur die Hauptbahnen zählen.....wenn möglich sind das alles gute einzelne Skiberge usw :ja:

Ohne Spaß: Wenn ich Berater wäre und ich kenne mich ja nicht aus, würde ich folgendes empfehlen:

Da der Ort so weit weg vom Skigebiet ist, sollte man eine....klassische aber bitte schöne Skistation a la francais bauen. Das hätte Zukunft. Ich kauf mir dann den Skipaß in Lire im ValChiavenna....wenn die mit der EZB so weitermachen dann wäre das am besten...

http://mediathek.daserste.de/Reportage-Dokumentation/Supermacht-EZB-Der-Kampf-um-den-Euro/Das-Erste/Video?documentId=27101456&topRessort=tv&bcastId=799280

15 Sekunden wird genau erzählt wer der Böse ist.... :sauer:
594603.gif
 
Es wird immer davon ausgegangen, dass nur ganz neue Bahnen betriebswirtschaftlich Sinn machen. Aber dass Tourismus nicht immer nur nach absolut betriebswirtschaftlichen Kriterien führbar ist, sollte sich etwas mehr durchsetzen. Grosse Finanzlasten auf einmal führen wohl dazu, dass günstige Zinsbedingungen ausgehandelt werden können, dass ein Produkt gebaut werden kann, welches gerade topmodern ist, aber auch dazu, dass grosse Investitionen auf einmal getätigt werden und dann lange Durststrecken folgen, was für die Bestandspflege, Innovationskraft usw. Folgen hat. Die letzten Punkte sind aber für ein Skigebiet mittlerer Grösse absolut zentrale Dinge - meiner Meinung nach. Lieber regelmässig und im mittleren Bereich investieren und immer wieder mal was neues haben, als grosse Würfe und dann herrscht 20 Jahre finanzielle Starre (Saas Fee usw.). So kann man sich echt weiterentwickeln über die Zeit. Machen und nicht ewig von Megakonzepten träumen.

Konkret in Savognin: Man könnte Laritg durch ne Occasion ersetzten (Lenzerheide Schwarzhorn wäre doch herrlich gewesen...), Man baut EINE 6er KSB in Radons, verlängert, nicht zu viel Kapazität, aber von der Auslegung so, dass diese später noch massiv erhöht werden könnte, zuerst keine Hauben, die kann man auch später noch kaufen. Cartas als verkürzter, kurzer Skilift (wie im Plan oben). Solche Investitionen sind einiges günstiger, sparsam und erlauben bald wieder neue Investitionen. So ist eine Modernisierung etapierbar und der Gast hat das Gefühl, das ständig investiert wird (ist ja gerade das, was so störend von Einheimischen und Gästen wahrgenommen wird). Ist in der Gesamtsumme leicht teurer, aber kontrollierbarer als Langzeitschulden, die alles lahmlegen.

Provokativer Vorschlag: Naladas durch fixe Sesselbahn ersetzten. Wenig Wartungskosten, Sesselbahn im Pistenplan (wichtiger als man denkt).

Und wie so oft, es werden die Softskills vergessen: Hausaufgaben machen, pflegen. Stationen neu streichen, Sitzpolster tauschen, schöne Schilder, Pistenpläne und Tore an den Bahnen wie in Frankreich anbringen, Geld in gute Webseite investieren (einfach nur GR-Template ist fad). Schöne Kassen anstatt Container, auf freundlich getrimmte Mitarbeiter, die am Sessel/Gondel stehen und grüssen und nicht nur im Kabuff sitzen, gratis Glühwein an kalten Tagen, Sonnencreme-Muster im Frühling, innovative Werbekonzepte usw.

Fazit: Marketing ist nicht nur "Märkte bearbeiten" und Prospekte versenden, ab und zu n langweiliger "Event" planen. Sondern eben viel mehr Detailversessenheit und Kreativität. Eine Skigebiet sanieren ist nicht nur "BWL aus dem Lehrbuch" und Bahnen ab Stange à la "da Gast, zwar das Neueste, aber in der hässlichsten und billigsten Ausführung mit Plastikstation und Container, weil es uns so am günstigsten kommt", sondern eine Strategie, ein Wille, sich immer und immer wieder neu zu erfinden und zu ERNEUERN.
 
Schleitheim schrieb:
Tiob schrieb:
Laritag und Naladas kann man stillegen.

Wie gut kennst du das Skigebiet? Mit dieser Massnahme generiert man sicher nicht mehr Gäste.
Der Skilift Laritg erschliesst sehr interessante Pisten, vor allem im Frühling hat es dort noch ganztags Pulver. Diese Pisten würden alle wegfallen, da die 10b nicht gerade massentauglich ist, da dort häufig Schnee fehlt. Sie ist mittlerweile bereits geschlossen.
Der Skilift Naladas hat eine wichtige Rückbringerfunktion. Was bringt eine Sesselbahn in Radons einem Snowboarder, wenn er für den Rückweg ein paar Kilometer laufen darf? Die 11a ist relativ lawinengefährdet, daher braucht es eine andere Variante für den Rückweg. Durch die 13b muss die Talabfahrt gefahren werden, welche zumindest zurzeit nicht allzu dick eingeschneit wird.

Ich muss zugeben, dass ich bisher nur im Januar und Dezember in Savognin war, weiß also nicht wie es im Frühjahr aussieht. Man müsste irgendwie die Talbfahrt Radons so verändern, dass diese an der (neuen) Mittelstation der Panoramabahn rauskommt. Und bei der 11 a müsste man halt entsprechende Verbauungen und Sprengungen machen. Wie gesagt die Pisten müssten angepasst werden, dann ist Laritag und Naladas ersetzbar. Natürlich tut es weh wenn Skilifte ersatzlos gestrichen werden. Aber in schwierigen Situationen muss man rationalisieren und kürzen, und sich auf seinen Stärken besinnen um wieder auf einen grünen Zweig zu kommen. Und eine Preissenkung für den (sehr teuren) Skipass währe auch mal angepasst.
 
ich denke auch, dass man den SL laritg aufrechterhalten sollte. dieser lift verursacht keine allzu grossen finanziellen aufwände. die piste nr 9 gehört mmn zu den highlights im gebiet - sehr schöne piste zum carven und meistens guter naturschnee bis zum saisonende. ich bin wie viele hier im forum auch der meinung, dass es im gebiet radons eine "auffrischung" braucht. hier schlage ich vor, eine KSB von radons auf den piz martegnas zu planen. dies würde die rückkehr in den vorderen teil des skigebiets (martegnas-somtgant-tigignas) wesentlich vereinfachen. der piz cartas wäre weiterhin mit dem SL von tges her zu erreichen.

die grosse frage bleibt die finanzierung: die ösis haben anlässlich ihres einstiegs 2010 ein investionsvolumen von chf 40 mio. versprochen. diese notwendigen chf 40 mio. waren für die vor-eigentümer nicht finanzierbar, weshalb 51% der bergbahnen ins ausland verkauft wurden. jetzt liegt der ball bei schröcksnadel und schmidl. sie müssen ihren (grossen) worten endlich taten folgen lassen!
 
Head1 schrieb:
hier schlage ich vor, eine KSB von radons auf den piz martegnas zu planen. dies würde die rückkehr in den vorderen teil des skigebiets (martegnas-somtgant-tigignas) wesentlich vereinfachen. der piz cartas wäre weiterhin mit dem SL von tges her zu erreichen.

Dies würde genau durch den Hang der Piste 11a führen, wenn dieser Hang wirklich lawienengefärdet ist, würde ich dort keine KSB bauen. Ausserdem würde das bedeuten, dass man für Wiederholungsfahrten in Radons jedesmal die Traverse um den Piz Martegas fahren muss (korrigiert mich wenn ich mich da täusche, ich war erst einmal in Savognin).

Aber eventuell könnte man eine KSB von Radons auf den Grat zwischen Piz Martegas und Piz Bovs bauen, und von dort eine kurze Verbindungspiste auf die 10a. Damit hätte man eine direkte verbindung von Radons nach Lartig.
 
Naturbahnrodler schrieb:
Aber eventuell könnte man eine KSB von Radons auf den Grat zwischen Piz Martegas und Piz Bovs bauen, und von dort eine kurze Verbindungspiste auf die 10a. Damit hätte man eine direkte verbindung von Radons nach Lartig.

Ich habe mal etwas gezeichnet:

21350537ih.png

Heutige Situation

21350536aa.png

Variante bisheriges Trassee mit Sesselbahn bis zur Liftbrücke

21350621uk.png

Variante Naturbahnrodler mit einer allfälligen neuen Piste

Ich muss sagen die Variante von Naturbahnrodler würde mir gefallen. Das wäre eine schöne lange Bahn, es gäbe zwar einen neuen Ziehweg zum Laritg, aber den Naldas wäre trotzdem nicht wirklich "überflüssig". Wie würde es dort mit der Windanfälligkeit aussehen? Geschützt vom Piz Martegnas?
 
Ich bin jetzt auch nicht grad sooo der Savognin-Kenner, da nur selten da, aber ist nicht vor allem der Föhn ein Problem am Martegnas! Und davor wäre Naturbahnrodlers Bahn ja nicht grad gut geschützt... Jedenfalls dient mir die Martegnas-Windstation immer als Entscheidungshilfe, ob ich bei Föhn die Fahrt auf die Lenzerheide wage, oder doch besser im föhngeschützten Laax bleibe.

Ansonsten unterstütze ich Klemmes Meinung. Speziell in Savognin könnte mit wenig Aufwand viel herausgeholt werden.

Und vielleicht bin ich zu dumm für dieses Forum, aber BlauschneeSäntisälblers Posts kann ich irgendwie regelmässig nicht folgen...
 
Genau so habe ich das gedacht. Die Verbindungspiste zum Lartig ist dann auf der Rückseite des Piz Martegas. Der Zeihweg wäre mit 500 Metern genau gleich lang wie der heutige in die Gegenrichtung allerdings mit deutlich mehr Gefälle, schieben müsste man da sicher nicht.

Ich bin jetzt auch nicht grad sooo der Savognin-Kenner, da nur selten da, aber ist nicht vor allem der Föhn ein Problem am Martegnas! Und davor wäre Naturbahnrodlers Bahn ja nicht grad gut geschützt...
Ich auch nicht, aber wenn die Piz Martegas Bahn nicht läuft, komme ich ja gar nicht in den Radons Sektor, dann kann es mir auch Wurst sein, ob dort die Bahnen laufen oder nicht.

Und vielleicht bin ich zu dumm für dieses Forum, aber BlauschneeSäntisälblers Posts kann ich irgendwie regelmässig nicht folgen...
Das sind wir schon zu zweit. Deswegen ja das GIF das ich gepostet habe.
 
Wieso wird bei den Planungen für einen Sessellift im Radons immer nur von einem Sessellift bis kurz unter den Piz Cartas gesprochen, und einem kurzen Gipfellift. Das halte ich für extrem umständlich und teuer. Besser ist ein durchgehender Lift bis auf den Gipfel. Man sollte dann einfach eine Lösung wie beim Brämabühel finden und einen zieweg für die schlechteren Skifahrer bauen.
 
Das ist ganz einfach. Es liegt am Wind, der oben relativ häufig ziemlich stark ist. Der SL Piz Cartas ist meines Wissens sogar anfälliger als die 6KSB.
 
Schleitheim schrieb:
Das ist ganz einfach. Es liegt am Wind, der oben relativ häufig ziemlich stark ist. Der SL Piz Cartas ist meines Wissens sogar anfälliger als die 6KSB.

das ist effektiv so. würde eine ksb bis auf den piz cartas gebaut werden, stünde sie ziemlich oft still. sie müsste nur genug weit hochgezogen werden, dass die 11a richtung somtgant gut erreicht wird. danach würde auch ein einziger "gipfellift" reichen...

im tal stehen einige projekte an. offenbar sieht es neben dem "hotelprojekt am lai barnagn" (bin kein fan davon, aber wenn es offenbar nicht anderst geht...) und dem dazugehörenden "ferienpark viols" auch mit der "savognin lodge" nicht so schlecht aus. da werden die österreicher doch recht unter zugzwang sein... ich glaube jedoch nicht, dass sie in einem zug grosse mehrere investitionen durchführen werden. dazu sind sie meines erachtens nicht finanzkräftig genug.
ich würde es begrüssen, wenn noch weitere aktien gezeichnet, und auch in grossen paketen verkauft würden, damit auch finanzkräftige leute einsteigen könnten. ich glaube jedoch nicht daran, da die gefahr bestünde, dass die aktienmehrheit wieder in die schweiz zurückwandern würde. ich würde noch immer zu gerne herr wieland als teil der bergbahnen sehen. der würde die richtige leidenschaft mitbringen...
 
Head1 schrieb:
ich habe keine ahnung wer oder was hinter dieser website steckt. http://vision-savognin2030.webnode.com/
Das sieht doch nach einer jugendlichen Spielerei aus, wie sie hier im Utopie-Topic mancher User auch macht. Pistenplan selbst gemalt, Website im Baukastenformat. Ganz sicher eine private Gedankenspielerei, anhand deiner Posts könntest es du selbst gewesen sein.

Naturbahnrodler schrieb:
Und vielleicht bin ich zu dumm für dieses Forum, aber BlauschneeSäntisälblers Posts kann ich irgendwie regelmässig nicht folgen...
Das sind wir schon zu zweit. Deswegen ja das GIF das ich gepostet habe.
Kann mich an keinen seiner Posts erinnern, indem ich irgendwas verstanden hätte...
 
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