Ich kann die beiden Einsprachen absolut begrüssen.
Exakt beide Punkte hatte ich schon jahrelang vorhergesagt.
Wenn man von einer Pendelbahn auf eine Umlaufbahn wechseln will, dann ist es doch völlig absurd, die Stützenzahl drastisch zu erhöhen. Das ist völlig aus der Zeit gefallen. Warum macht man es denn nicht an der Rigi so wie in Hoch Ybrig und ersetzt die Pendelbahn durch eine Tri Line?
Und klar ist auch: Wenn zusätzliche Parkplätze vorgesehen werden, dann muss in jedem Fall das Projekt bekämpft werden, denn es ist völlig inakzeptabel, wenn die Fahrgäste mit dem Auto anreisen.
Also: Umwandlung auf die Tri Line oder 2S-Bahn bei reduziertem Parkplatzangebot und besserem ÖV-Anschluss ja, aber eine EUB und mehr Parkplätze müssen mit Einsprachen beantwortet werden.
Hätten sich die Bergbahnbetreiber von Anfang an mit den möglichen Einsprachen auseinandergesetzt und auf eine Tri Line gesetzt, dann hätte es wahrscheinlich so wie in Hoch Ybrig nicht eine einzige Einsprache gegeben.
Der Witz ist nun der, dass durch die Projektverschiebung auch die Nominalisierung berücksichtigt werden muss, sodass es durchaus sein kann, dass eine EUB, die mit etlichen Jahren Verspätung realisiert werden kann, in der Gesamtabrechnung teurer ist, als wenn die Tri Line glatt durchgegangen wäre.
Die Einsprachen waren so vorhersehbar wie das Amen in der Kirche.
Mein Tipp an die Bergbahnbetreiber: Lasst neue Pläne für eine Tri Line oder 2S-Bahn erstellen und bietet eine Halbierung der Parkplätze an der Talstation an nebst Renaturierung der aufgelassenen Parkplätze und verbessertem ÖV-Angebot. Dann gibt es gute Chancen, dass die Einsprachen zurückgezogen werden und im Herbst 2025 steht dann die neue Bahn.
Man kann aber auch versuchen mit den EUB-Plänen nebst erweiterten Parkplätzen mit dem Kopf durch die Wand zu rennen mit der Folge, dass man dann jahrelang die Gerichtssäle von innen sieht und auch 2030 noch diejenigen, die auf die Rigi wollen, in Vitznau mit der Zahnradbahn starten müssen.
Exakt beide Punkte hatte ich schon jahrelang vorhergesagt.
Wenn man von einer Pendelbahn auf eine Umlaufbahn wechseln will, dann ist es doch völlig absurd, die Stützenzahl drastisch zu erhöhen. Das ist völlig aus der Zeit gefallen. Warum macht man es denn nicht an der Rigi so wie in Hoch Ybrig und ersetzt die Pendelbahn durch eine Tri Line?
Und klar ist auch: Wenn zusätzliche Parkplätze vorgesehen werden, dann muss in jedem Fall das Projekt bekämpft werden, denn es ist völlig inakzeptabel, wenn die Fahrgäste mit dem Auto anreisen.
Also: Umwandlung auf die Tri Line oder 2S-Bahn bei reduziertem Parkplatzangebot und besserem ÖV-Anschluss ja, aber eine EUB und mehr Parkplätze müssen mit Einsprachen beantwortet werden.
Hätten sich die Bergbahnbetreiber von Anfang an mit den möglichen Einsprachen auseinandergesetzt und auf eine Tri Line gesetzt, dann hätte es wahrscheinlich so wie in Hoch Ybrig nicht eine einzige Einsprache gegeben.
Der Witz ist nun der, dass durch die Projektverschiebung auch die Nominalisierung berücksichtigt werden muss, sodass es durchaus sein kann, dass eine EUB, die mit etlichen Jahren Verspätung realisiert werden kann, in der Gesamtabrechnung teurer ist, als wenn die Tri Line glatt durchgegangen wäre.
Die Einsprachen waren so vorhersehbar wie das Amen in der Kirche.
Mein Tipp an die Bergbahnbetreiber: Lasst neue Pläne für eine Tri Line oder 2S-Bahn erstellen und bietet eine Halbierung der Parkplätze an der Talstation an nebst Renaturierung der aufgelassenen Parkplätze und verbessertem ÖV-Angebot. Dann gibt es gute Chancen, dass die Einsprachen zurückgezogen werden und im Herbst 2025 steht dann die neue Bahn.
Man kann aber auch versuchen mit den EUB-Plänen nebst erweiterten Parkplätzen mit dem Kopf durch die Wand zu rennen mit der Folge, dass man dann jahrelang die Gerichtssäle von innen sieht und auch 2030 noch diejenigen, die auf die Rigi wollen, in Vitznau mit der Zahnradbahn starten müssen.