Der zweite Tag des Tirol Wochenendes mit Thomas K.
Anreise
Ungewohnt kurz, lächerliche 30 Minuten
Schwaz - Innsbruck - Parkplatz Nordkettenbahn
Wetter
Nicht mehr so gut wie am Vortag. Mittags ließ sich noch zeitweise die Sonne blicken, am Nachmittag in der Seegrube sogar ein paar Schneeflocken. Insgesamt recht mild, nur am Hafelekar war es ungemütlich kalt und windig.
Schneehöhe und Pisten(zustand)
Etwa 20 - 200cm, Talabfahrten waren vor allem in den unteren Bereichen schon ausgeapert und am Nachmittag matschig. Eine Etage höher, in der Seegrube, durchwegs gute Bedingungen.
Schigebiet
Alle Abfahrten, Schirouten und Anlagen geöffnet. Kaum Wartezeiten.
Fazit
Schigebiet mit überwiegend schweren Abfahrten, die Schirouten vom Hafelekar sind extrem und nur etwas für Könner. Zudem tolle Gebirgskulisse mit ständigem Tiefblick auf Innsbruck. Kurzum ein Schigebiet der etwas anderen Art.
Für Otto Normalverbraucher
Für Cracks
Dazwischen muss jeder seine eigene Bewertung finden.
Impressionen
Talstation Nordkettenbahn I
Alles wirkt recht verwinkelt und auf engem Areal liegen die Talstation, die wenigen Parkmöglichkeiten, aber auch die Einmündung der Talabfahrten. Ein gänzlich anderes Bild als man es von Großraumschigebieten a la Schiwelt gewohnt ist. Aber mit Flair.
Parkplatz, Trasse und links hinten Pisteneinmündung
Ein beliebtes Motiv: Stütze 3 mit Innsbruck
Die antiquierten Stützen, der 1928 von Bleichert errichteten Pendelbahn. Mehr Infos hier und natürlich auch bei Pendolino. Aber Beeilung, die alten Bahnen werden bald Geschichte sein, der Neubau wird durch Leitner erfolgen.
Ausblick von der Seegrube mit Nordkettenbahn I und DSB Seegrube.
Die (dunkel)roten Seegrubenhänge.
DSB Seegrube
Nochmals die Wopfner DSB im letzten Drittel.
Bergstation
Die Zwergerlleitner in der Seegrube: DSB Frau Hitt-Warte, die Bahn für die Boarder.
L 163m HU 63m
Bügel schließen, bis fünf zählen und dann wieder öffnen
Die Seegrube im Überblick
Die gefürchtete und als extrem eingestufte Seilbahnrinne am Hafelekar. Schaut aus dieser Perpektive gar nicht so wild aus.
Nordkettenbahn Sektion II, die verbeulte Kabine ist von Swoboba
Unterwegs mit den Wagemutigen zur 2269m hohen Bergstation am Hafelekar
Einfahrt hoch über Innsbruck
Die Bergstation des Gegengewichtes
Tiefblick zur Seegrube
Die Seilbahnrinne von oben - wer möchte sich hinunterstürzen?
Der Grat über den man zur Karrine schreitet
Sprengbahn (Wopfner) im Felsmassiv der Seegrubenspitzen
Steuerungszentrale Sprengbahn
Kurzer Aufstieg zu den verschiedenen Routen und Rinnen vom Hafelelkar
Wir hatten uns für die meist frequentierte Route links der Seilbahntrasse entschieden. Was als die von unten vermeintlich leichteste Möglichkeit talwärts aussah, war, zumindest für mich so ziemlich das Heftigste, was ich jemals auf zwei Brettln gefahren bin. Während Thomas mit den Bedingungen recht gut zurecht kam, kämpfte ich gegen die Tücken des steil abfallenden Geländes, Bruchschnee und meinem aggressiven Schimaterial, das unter diesen Bedingungen nur unter äußerster Kraftanstrengung überhaupt einen Schwung zuließ. Nun gut, eine Erfahrung reicher, war ich froh, durchgeschwitzt und mit Pulsschlägen kurz vor dem Herzinfarkt, gesund wieder präpariertes Pistengelände erreicht zu haben. Aber keine Frage, der Nordpark ist ein besonderes Schigebiet, und werde mich in den nächsten Jahren sicher noch einmal den dortigen Herausforderungen stellen.
Anreise
Ungewohnt kurz, lächerliche 30 Minuten
Schwaz - Innsbruck - Parkplatz Nordkettenbahn
Wetter
Nicht mehr so gut wie am Vortag. Mittags ließ sich noch zeitweise die Sonne blicken, am Nachmittag in der Seegrube sogar ein paar Schneeflocken. Insgesamt recht mild, nur am Hafelekar war es ungemütlich kalt und windig.
Schneehöhe und Pisten(zustand)
Etwa 20 - 200cm, Talabfahrten waren vor allem in den unteren Bereichen schon ausgeapert und am Nachmittag matschig. Eine Etage höher, in der Seegrube, durchwegs gute Bedingungen.
Schigebiet
Alle Abfahrten, Schirouten und Anlagen geöffnet. Kaum Wartezeiten.
Fazit
Schigebiet mit überwiegend schweren Abfahrten, die Schirouten vom Hafelekar sind extrem und nur etwas für Könner. Zudem tolle Gebirgskulisse mit ständigem Tiefblick auf Innsbruck. Kurzum ein Schigebiet der etwas anderen Art.
Für Otto Normalverbraucher
Für Cracks
Dazwischen muss jeder seine eigene Bewertung finden.
Impressionen
Talstation Nordkettenbahn I
Alles wirkt recht verwinkelt und auf engem Areal liegen die Talstation, die wenigen Parkmöglichkeiten, aber auch die Einmündung der Talabfahrten. Ein gänzlich anderes Bild als man es von Großraumschigebieten a la Schiwelt gewohnt ist. Aber mit Flair.
Parkplatz, Trasse und links hinten Pisteneinmündung
Ein beliebtes Motiv: Stütze 3 mit Innsbruck
Die antiquierten Stützen, der 1928 von Bleichert errichteten Pendelbahn. Mehr Infos hier und natürlich auch bei Pendolino. Aber Beeilung, die alten Bahnen werden bald Geschichte sein, der Neubau wird durch Leitner erfolgen.
Ausblick von der Seegrube mit Nordkettenbahn I und DSB Seegrube.
Die (dunkel)roten Seegrubenhänge.
DSB Seegrube
Nochmals die Wopfner DSB im letzten Drittel.
Bergstation
Die Zwergerlleitner in der Seegrube: DSB Frau Hitt-Warte, die Bahn für die Boarder.
L 163m HU 63m
Bügel schließen, bis fünf zählen und dann wieder öffnen
Die Seegrube im Überblick
Die gefürchtete und als extrem eingestufte Seilbahnrinne am Hafelekar. Schaut aus dieser Perpektive gar nicht so wild aus.
Nordkettenbahn Sektion II, die verbeulte Kabine ist von Swoboba
Unterwegs mit den Wagemutigen zur 2269m hohen Bergstation am Hafelekar
Einfahrt hoch über Innsbruck
Die Bergstation des Gegengewichtes
Tiefblick zur Seegrube
Die Seilbahnrinne von oben - wer möchte sich hinunterstürzen?
Der Grat über den man zur Karrine schreitet
Sprengbahn (Wopfner) im Felsmassiv der Seegrubenspitzen
Steuerungszentrale Sprengbahn
Kurzer Aufstieg zu den verschiedenen Routen und Rinnen vom Hafelelkar
Wir hatten uns für die meist frequentierte Route links der Seilbahntrasse entschieden. Was als die von unten vermeintlich leichteste Möglichkeit talwärts aussah, war, zumindest für mich so ziemlich das Heftigste, was ich jemals auf zwei Brettln gefahren bin. Während Thomas mit den Bedingungen recht gut zurecht kam, kämpfte ich gegen die Tücken des steil abfallenden Geländes, Bruchschnee und meinem aggressiven Schimaterial, das unter diesen Bedingungen nur unter äußerster Kraftanstrengung überhaupt einen Schwung zuließ. Nun gut, eine Erfahrung reicher, war ich froh, durchgeschwitzt und mit Pulsschlägen kurz vor dem Herzinfarkt, gesund wieder präpariertes Pistengelände erreicht zu haben. Aber keine Frage, der Nordpark ist ein besonderes Schigebiet, und werde mich in den nächsten Jahren sicher noch einmal den dortigen Herausforderungen stellen.
Genau meine Windstärke.