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Oberstaufen - 6.3-11.3

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Dank Aldi war ich in der Faschingswoche in Oberstaufen. Lt. ADAC hat man ja dort das beste Preis-Leistungsverhältnis. Udn ich muss sagen, wenn man es in Bezug auf entspanntes Familienskifahren sieht, stimmt es auch. Kilometerfressen, Offpiste, Freeriding etc. sucht man dagegen natürlich eher vergeblich.

Eins vorneweg es war wirklich günstig und gut. Für vier Nächte im 4-Sterne Aparthotel mit Frühstück, Skipass und großen Wellnessbereich (Schwimmbad und mehrere neue Saunen) für unter 200€/Person fand ich preislich wirklich so gut, dass ich mich durch die Höhenlage (870m bis ~1350m) nicht abschrecken liess.

Infos über den Ort http://www.oberstaufen.de bzw. http://www.oberstaufen-plus.de

Skifahren waren wir in Sinswang und am Imberg. Hündle/Thalkirchdorf wurde mangels dem eingeschränkten Angebot gestrichen, das Hochgrat wegen miserabler Verhältnisse. Sicher Hündle ist Kult - aber halt nur wenn man auf Nostalski steht. Und für's Hochgrat hat halt das wesentliche für einen Freeride-Hotspot gefehlt: nämlich Schnee. Und wegen einer steinigen und braunen Hauptabfahrt lohnt es sich dort auch nicht so sehr. Die braunen Flecken waren auf jeden Fall schon von Oberstaufen aus sichtbar. Zu beiden Gebieten komme ich gerne bei guten Verhältnissen wieder.

Am ersten Tag sind wir bewußt nach Sinswang gefahren. Erstens ist es das optimale Einsteigergebiet. Mein Sohn konnte dort sich nochmal ruhig ans Skifahren ohne Stress gewöhnen. Und trotz dem geringen Anspruch haben wir es dort einen kürzeren Skitag ausgehalten. Die Verhältnisse waren für ein Gebiet auf ungefähr 800 m Höhe sensationell. Ein kalter Ostwind sorgte den ganzen Tag für harte bis griffige Pisten. Am Kultobjekt Raketenlift ging die Piste den ganzen Tag nicht richtig auf. Für die größeren Kids gibt es einen kleinen Funpark, carven geht natürlich am besten am Raketenlift - durch die Kapazitätsbeschränkung auf 6 Teller ist die Piste immer leer. Lustig ist v.a. dass dieses Ding ungefähr 3mal so schnell läuft wie der normale Schlepplift nebenan. Echt cool. Was mich interessieren würde, diesen Lifttyp gab es ja in Oberstaufen 3 mal. Wer hat das erfunden, produziert, etc.?

Den Rest der Tage waren wir dann an der Imberg Skiarena. Der Grund dafür war sicher der Mix aus modernen und älteren Anlagen, leichteren Pisten und auch dem anspruchsvollen Revier am 6er-Sessellift, die leistungsfähige Schneeanlage (und damit überall gleichbleibend gute Verhältnisse), dem Funpark und zum Schluß auch der Snowboardkurs für meinen anderen Sohn. Klar nach 3 Tagen langt es dann, aber es stört beim kostenlosen Liftpass ja auch nicht, wenn man mal länger in der Hütte inder Sonne sitzt:-)
Die Veränderungen der letzten Jahre sind gut gelungen. Was fehlt sind die anspruchsvollen Abfahrten links der Bergbahn. Schade drum. Über den Ziehweg unter der Gondel wären die Pisten durchaus teilweise reaktivierbar. Die jetzige Talabfahrt ist derzeit nichts ganzes und nichts halbes. Für eine anspruchsvolle Piste ist der letzte Hang zu kurz - davor eine lange falche Anfahrt. Für schwächere Fahrer der letzte Hang zu schwer - und die Umfahrung als Ziehweg nicht wirklich attraktiv - und bei derzeitigen Schneeverhältnissen auch nicht mehr befahrbar (Südausrichtung).
Die Verkürzung der Bergbahn finde ich OK, da ja der Ort immer noch angeschlossen ist, und die Parkplatzsituation an der Talstation ausreichend ist. Nur die Qualität ist fürchterlich - Der Parkplatz ist ein Schlammloch, was seinesgleichen sucht. Da blieben in der letzten Woche einige stecken. Außerdem ist es den Besuchern kaum zuzumuten durch 20cm Schlamm zu waten. Trotzdem war ich zufrieden, da ich z.B. einmal am Fehrlift direkt am Lift geparkt habe.
An der Bahn selber gibt es nichts zu meckern.
Oben neben Imberghaus und Bergbahn das zielgruppengerechte große Anfängergelände. Langsamer Tellerschischullift, kleiner Funpark und zwei lange Förderbänder. Was will der Anfänger mehr?!?
Vom Imberghaus geht auch die zu flache Talabfahrt los. Hält man sich links kommt man über eine leichte Piste schnell zum Nordlift. Dieser Lift war leider ziemlich überfordert in der Faschingswoche. Zudem ist es eine Unart in Steibis den Zugang zum Lift von 2 Seiten zu ermöglichen - das funktioniert nicht gut. Da hätte ich mir einen KSSL oder halt irgendwas kapazitätsstärkeres daneben/alternativ gewünscht.
In die andere Richtung erschliesst der Fuchsbühlschlepper eine nette Muldenpiste und günstiger Lage und ordentlichen Schneeverhältnissen. Kurz aber nett. auf jeden Fall als Rückbringer vom Fluhexpress derzeit die beste Wahl. Um Warteschlangen aus dem Weg zu gehen kann man hier aber auch auf den Bärenlochlift ausweichen. Nach der Abzweig von der Talabfahrt eine schöne Piste - durch die Nordlage auch mit guten Verhältnissen. Leider ist der Bärenlochlift derzeit kastriert und geht nicht zur Alpe Hohenegg - und endet im Niemandsland - nur den Fluhexpress kann man direkt erreichen. Der obere Teil des Bärenlochlifts dreht dagegen einsam seine Runden. Da wäre es besser gewesen, den Ausstieg vorübergehend an der Alpe zu machen und den obersten Pistenabschnitt solange zu sperren. Der Zugang zum Bärenlochlift mit Schusstrecke und Aufstieg ist wohl auch nicht mehr zeitgemäß.
Dann käme man direkt zur Alpe Hohenegg und zum Funpark - u.v.a. auch schwächere Skifahrer kämen wieder zurück. Aber so hat mein 4-jähriger halt gleich das Befahren schwarzer Pisten gelernt (da der direkte leichtere Rückweg von der KSB etwas erschwert war).
Der von mir am häufigsten befahrene Lift war der neue Hoheneggschlepper. Ein Schlepper mit Alpe (recht neues SB-Restaurant, Bar und Grill - gute Musik, gute Atmosphäre, leckerer Steaksemmel) und nur zur Erschließung des Funparks. Cool. Wir waren die sulzigen Nachmittage nur am Schanzenspringen, Steps fahren, etc... -eben dann wenn man sich den Sulzschnee nicht mehr antun wollte.
Die Paradeanlage ist sicher der Fluhexpress. Die Kindersicherheit ist derzeit nur bedingt notwendig. Die Waldpiste zurück zum Imberg war in einem fürchterlichen Zustand. Da auch die schwarze Piste auf der Südseite nichts vernünftiges mehr war, blieb eigentlich nur die schwarze Piste nach Norden. Ich kann verstehen, dass es derzeit Sinn macht den Hochbühllift nicht nach oben zu ziehen (als DSB - beim derzeitigen Tellerlift geht es aufgrund der Steilheit sowieso nicht) - der Hang würde es kapazitätsmäßig bei den aktuellen Temperaturen nicht mitmachen.
Der steile Hang unter dem Fluhexpress dagegen war eine Wucht. Auf der Piste knallhart aber mit neuen Kanten noch griffig, waren zumindest bis zum 9.3 auch abseits noch beste Pulverschneebuckel zu finden. Der Traum. Und unten am Hang gibt es den Rückweg an der Hütte vorbei zur Hauptpiste. An dem Hang könnte ich einen Tag bleiben. Der Hang ist breit genug - mit ein paar Rinnen, Buckeln, Schanzen - und cooler Aussicht aufs Flachland. Leider blieb es die ganze Zeit diesig (theoretisch müsste da doch eine Verbindung zum Hochlitten möglich sein?!?). Die untere Route war eine derbe Buckelpiste mit einem abschliessenden Sulzziehweg zurück zur KSB. Was auffällt war, dass auch in der Höhenlage zwischen 1000 und 1300 m Höhe bei weitem genug Schnee abseits der Piste war.
Zurück kamen wir dann immer über den Nordlift - entweder vom Zieher am Funpark oder über die schwarze Piste und dann die rote Muldenpiste.

Fazit:
anfänglich guter uv.a. auch ausreichender Schnee, toller Skiurlaub (wie auf meine Verhältnisse zugeschnitten), ein paar schöne Hänge, guter Funpark.
Sollte irgendwann das Hündle vergleichbar ausgebaut sein, dann ist Oberstaufen ein schönes Ziel auch für mehrere Tage. Imberg wird nach 2-3 Tagen langweilig.

Aktueller Pistenplan, Copyright der Imbergbahn
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Bilder folgen noch...
 
fettiz schrieb:
Vom Imberghaus geht auch die zu flache Talabfahrt los. Hält man sich links kommt man über eine leichte Piste schnell zum Nordlift. Dieser Lift war leider ziemlich überfordert in der Faschingswoche. Zudem ist es eine Unart in Steibis den Zugang zum Lift von 2 Seiten zu ermöglichen - das funktioniert nicht gut. Da hätte ich mir einen KSSL daneben gewünscht.

Am Nordlift ist ein Zugang von beiden Seiten möglich? 8O

fettiz schrieb:
In die andere Richtung erschliesst ein Schlepper eine nette Muldenpiste und günstiger Lage und ordentlichen Schneeverhältnissen. Kurz aber nett. auf jeden Fall als Rückbringer vom Fluhexpress derzeit die beste Wahl.

[Klugscheiß]
Fuchskarlift
[/Klugscheiß]
;)

fettiz schrieb:
Um Warteschlangen aus dem Weg zu gehen kann man hier aber auch auf den Bärenlochlift ausweichen. Nach der Abzweig von der Talabfahrt eine schöne Piste - durch die Nordlage auch mit guten Verhältnissen. Leider ist der Bärenlochlift derzeit kastriert und geht nicht zur Alpe Hochbühl - und endet im Niemanandsland - nur den Fluhexpress kann man direkt erreichen. Der obere Teil des Bärenlochlifts dreht dagegen einsam seine Runden. Da wäre es besser gewesen, den Ausstieg vorübergehend an der Alpe zu machen und den obersten Pistenabschnitt solange zu sperren. Der Zugang zum Bärenlochlift mit Schusstrecke und Aufstieg ist wohl auch nicht mehr zeitgemäß. Dann käme man direkt zur Alpe und zum Funpark - u.v.a. auch schwächere Skifahrer kämen wieder zurück. Aber so hat mein 4-jähriger halt gleich das Befahren schwarzer Pisten gelernt (da der direkte leichtere Rückweg von der KSB etwas erschwert war).

Dieses Problem wird diesen Sommer behoben. Siehe Newstopic

fettiz schrieb:
Der von mir am häufigsten befahrene Lift war der neue Hochbühlschlepper. Ein Schlepper mit Alpe (recht neues SB-Restaurant, Bar und Grill - gute Musik, gute Atmosphäre, leckerer Steaksemmel) und nur zur Erschließung des Funparks. Cool. Wir waren die sulzigen Nachmittage nur am Schanzenspringen, Steps fahren, etc...

Du meinst sicher den Hohenegglift an der Alpe Hohenegg. Die Alpe Hochbühl liegt auf der anderen Seite der Fluh, am Fuße des megasteilen Hangs mit Rückbringer-Tellerlift.

fettiz schrieb:
Ich kann verstehen, dass es derzeit Sinn macht den Hochbühllift nicht nach oben zu ziehen - der Hang würde es kapazitätsmäßig bei den aktuellen Temperaturen nicht mitmachen.

Meines Wissens war es nicht möglich, da der Hang zu steil ist. Vgl. Newstopic

fettiz schrieb:
Leider blieb es die ganze Zeit diesig (theoretisch müsste da doch eine Verbindung zum Hochlitten möglich sein?!?).

Theoretisch wäre eine solche Verbindung schon mit einfachen Mitteln möglich. Es gibt nämlich etwas weiter in Richtung Grenze eine "Schneiße" den Wald hinunter. Diese ist relativ breit und könnte ohne Baumfällarbeiten zur Skipiste gemacht werden. Dann müsste man noch einen kleinen Anstieg vom Hagspiel nach Hochlitten bewältigen und für die Skifahrer in die andere Richtung den Anstieg in Richtung Dreiländerblick. Von dort aus wäre ein Ziehweg in Richtung Schindelberg möglich. Vgl. dazu: Früher war im Pistenplan eine Variante durch benannte Schneise mit Rückbringerweg nach Schindelberg eingezeichnet:
http://www.ferienwohnungen-in-steibis.de/attachments/Image/Skiarena.jpg (Ganz Rechts)

fettiz schrieb:
Sollte irgendwann das Hündle vergleichbar ausgebaut sein, dann ist Oberstaufen ein schönes Ziel auch für mehrere Tage.

Der Ausbau wird anvisiert: Vgl. Newstopic

Verweis auf meinen Bericht mit Rückblick in die Vergangenheit der Skiarena Steibis: http://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?f=45&t=38480
 
Danke für die Anmerkungen.

Zu den zwei Zugängen an den Liften: Am Nordlift wurde es so praktiziert: Ein Zaun ist quer über die Piste bis kurz vor den Kartenleser gespannt. Zum Kartenleser öffnen sich zwei Zäune auf beide Seiten des Zauns quer über die Piste. Das Ergebnis ist, dass es immer eine Seite mit langer Schlange gibt - eben dort, wo gerade viel los ist (z.B. auf Nordhangseite am vormittag) und von der anderen Seite ist die Schlange recht kurz. Wenn man an der langen Seite steht, kommen dann noch alle von der kurzen Seite vor einem dran (wo ja immer wieder neue hinfahren) und man steht sehr lange. Am Nachmittag/Mittag wenn dann alle von der Fluh zurück wollen, steht man dann andersrum. Klar könnte man rumschieben, aber das mache ich mit Kind dabei ja auch nicht unbedingt.
Am Hoheneggschlepper gibt es generell zwei Zugänge. Einen direkt aus dem Funpark (mit kleiner Lücke zur Alpe Hohenegg) und den anderen von der Piste. Dort funktioniert es besser, da der linke Kartenleser praktisch nur von Funparkbenutzern genutzt wird, der andere von den Pistenfahrern. Blöd nur, wenn man gemeinsam fahren will, da hinter dem Kartenleser kein Platz mehr ist, sich neu zu sortieren. Und so gibt es immer wieder Leute die alleine fahren müssen, obwohl sie vielleicht sogar mit jemand zusammen fahren wollten (und hinten eine Schlange ist).
 
Sinswang (Leider nur Handybilder)

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Das Objekt der Begierde:

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Talstation

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Vom Hochgrat habe ich nur wenig...

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Imbergbahn Skiarena:

Unterm Hochgrat...

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oder Blick nach oben

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Eine gute Möglichkeit zum Einstieg - der Fehrlift

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Nur muss man dann über eine bereits am morgen ziemlich sulzige Piste

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Dann halt mit der Imbergbahn nach oben... morgens maximal 5 Minuten Wartezeit, sonst keine Wartezeit

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Blick zurück

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schnell ist man im Flachstück

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von aussen sieht es dann so aus

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und die obige Station

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Tradition und moderne am Berg

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Panorama von der Bergstation

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Blick zurück

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Über dem Imberghaus

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Zoom zum nahen Falkenlift

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Imberghaus II

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Richtung Nordlift

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im Übungslift

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Gewusel zwischen Imbergbahn und Nordlift, im Hintergrund Fluhexpress, nach rechts startet die Talabfahrt

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Blick zum Fluhexpress, Fuchskarlift

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Westlicher Skigebietsteil

Strecke unteres Flachstück

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erstes Steilstück mit der Variante unter der Trasse

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Blick nach oben: links schwarze Piste - rechts Variantenhang.

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oberes Steilstück aus dem Variantenhang

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Blick von der vorderen Fluhalpe

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Am Ausstieg

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Reste alter Lifte

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Blick über den Variantenhang

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Im Steilhang der schwarzen Piste

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Alpe Hohenegg mit kastriertem Bärenloch

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Hüttenzoom (mein Hotel ist auch drauf)

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Fun im neuen Park

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Im neuen Hohenegglift

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Ausblick Hohenegglift

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Danke für's anschauen - bis bald am Imberg

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Danke für den schönen Bericht :D
Schade, dass am Hochgrat zuwenig Schnee lag...
 
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