Ich versuche es noch einmal im Alpinsport - Topic, obwohl ich nach der Erfahrung mit dem Petzen - Bericht nicht mehr ganz sicher bin ob es noch Sinn hat irgendwelche Bilder zu posten auf denen keine Lifte, kein Bier und keine Autos zu sehen sind
Obir liegt im südlichen Kärnten unweit von Bad Eisenkapell und ist der einzige 2000er in den Karawanken, der kein Grenzberg ist, sondern ganz in AT liegt. Seine etwas isolierte Lage macht ihn zum guten Aussichtsberg. Wenn man die schmale, aber asphaltierte Mautstrasse zur 1555 m hoch gelegenen Eisenkappeler Hütte benutzt, ist der Aufstieg sehr bequem (2 Stunden im Seniorentempo
).
Das Wetter war perfekt: etwa 10 Grad, Nordwind, kaum Sonne. So mag ich den Sommer, Gipfelsieg ohne einen Schweisstropfen :lol: . Die Untergrenze der Wolken muss auf etwa 2200 m gelegen haben, der Obir war die ganze Zeit wolkenfrei, die nur wenig höheren Berge in der Umgebung hatten ihre Gipfel den ganzen Tag im Nebel.
Für ganz kurze Zeit liegt der Gipfel in der Sonne:
Der Weg ist ganz leicht, auch mit Kind + Hund machbar
:
Knapp unterhalb des Gipfels steht die Ruine der 1944 zerstörten alten Hütte:
Alles rundherum in voller Blüte:
Begrüssungskomitee am Gipfel:
Tolle Tiefblicke:
Die Aussicht konnte an einem solchen Tag nicht besonders gut sein - aber man kann im Leben nicht alles haben! Immerhin hat man Klagenfurt zum greifen nahe (gut zu sehen der Flugplatz und ein Teil der Wörthersees):
Blick Richtung SW mit dem langgezogenen Grenzkamm der Koschuta:
Obir liegt im südlichen Kärnten unweit von Bad Eisenkapell und ist der einzige 2000er in den Karawanken, der kein Grenzberg ist, sondern ganz in AT liegt. Seine etwas isolierte Lage macht ihn zum guten Aussichtsberg. Wenn man die schmale, aber asphaltierte Mautstrasse zur 1555 m hoch gelegenen Eisenkappeler Hütte benutzt, ist der Aufstieg sehr bequem (2 Stunden im Seniorentempo
Das Wetter war perfekt: etwa 10 Grad, Nordwind, kaum Sonne. So mag ich den Sommer, Gipfelsieg ohne einen Schweisstropfen :lol: . Die Untergrenze der Wolken muss auf etwa 2200 m gelegen haben, der Obir war die ganze Zeit wolkenfrei, die nur wenig höheren Berge in der Umgebung hatten ihre Gipfel den ganzen Tag im Nebel.
Für ganz kurze Zeit liegt der Gipfel in der Sonne:
Der Weg ist ganz leicht, auch mit Kind + Hund machbar
Knapp unterhalb des Gipfels steht die Ruine der 1944 zerstörten alten Hütte:
Alles rundherum in voller Blüte:
Begrüssungskomitee am Gipfel:
Tolle Tiefblicke:
Die Aussicht konnte an einem solchen Tag nicht besonders gut sein - aber man kann im Leben nicht alles haben! Immerhin hat man Klagenfurt zum greifen nahe (gut zu sehen der Flugplatz und ein Teil der Wörthersees):
Blick Richtung SW mit dem langgezogenen Grenzkamm der Koschuta: