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Oetz-Hochoetz (19.12.2015)

Anfahrt:
Markt Indersdorf - München - A95 - Mittenwald - Zirlerberg - Sellraintal - Kühtai - Ochsengarten in 2:45 Stunden

Rückfahrt:
Ochsengarten - Kühtai - Sellraintal - Zirlerberg - Kesselberg - A95 - Markt Indersdorf in 2:45 Stunden

Wetter:
Kaiserwetter

Schneehöhe:
Tal: 0cm
Berg: bis 35cm je nach Hang- und Höhenlage

Geöffnete Anlagen und Pisten:
-Alle ausser
-34 von 40km

Geschlossene Anlagen und Pisten:
-DSB Acherkogel II, SL Zirben und SL Balbach-Wiesen
- Rest

Wartezeiten:
Gondel: 0-1min
Sessellifte: 0-1min
Schlepper: 0-1min

Gefallen:
-Anlagenmix
-Wetter
-Talabfahrt möglich
-Fernsicht
-Bereiche Wetterkreuz und Brunnenkopf

Nicht Gefallen:
-Geringe Schneelage

Wertung:
5,5 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen



So Zeit für die letzte Vorweihnachtliche Altlast, wie alle Dezemberberichte von eklakanten Schneemangel gekennzeichnet. In Hochoetz habens jedoch abgesehen von der Südabfahrt bereits am 4. Advents-WE fast alles öffnen können. Nur an der Wetterkreuzbahn waren noch ein paar Varianten zu, die direkteren, so dass dort nur die rote Hintenrum-Abfahrt ging. Die Grundvorraussetzung mit einer geöffneten Talabfahrt fand ich mit dem Einstieg in Ochsengarten vor. Umständlich die Kurverei übers Kühthai oder von vorn hoch.

1. Erste Runden in Ochsengarten

Nunja kurz nach 9:00 war ich nach der doch gut 2:45-Stündigen Anfahrt (km-mäßig zwar nicht weiter als ins Mittlere Zillertal, aber eben die ganze Kurverei über Mittenwald eingeschlossen eben 45min weiter. Zuerst an der 4EUB hoch und gleich mal runter, wie überall in den Ostalpen, sieht es mehr oder weniger grün rundherum aus. Die bahn ist eh ein ziemliches Gebastel, wobei die Kabinen schon etwas mitgenommen aussehen, ok die sind auch schon knapp 40 Jahre alt. Am Balbachwiesen ging nix, also bin ich nach einer Talabfahrt erstmal im Hauptteil des Gebiets geblieben. Den hinteren Teil mit der Wetterkreuzbahn hab ich mir für später aufgehoben. Zuerst halt 2x Kühtaile, danach bin ich rüber zum Brunnenkopf, die 4KSB dort schiesst einen quasi den Berg hoch (fährt generell Vollgas)

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Herbstlicher Ausblick bei der Bergfahrt

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Oben kommt dann doch etwas Schnee, allerdings ginge ohne die Fast-Vollbeschneiung gar nichts, trotz knapp 2000m Höhe

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Talblick Ochsengarten

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Gleich wieder hoch mit den 70er-jahre Gondeln, der Einstieg ist halt etwas schwer, da nicht ebenerdig

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Und ab in die Kühtaileabfahrt, ziemlich hart, klar der Kunstschnee und Oetz hat einen gewissen Voralpenflair, kann man als Ötztaler Brauneck bezeichnen.

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Ind er Kühtailebahn, leider wie das meiste im Dezember im Schatten, auch die kam aus Sölden ist die alte Langegg 1 aus den 80ern

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Seitenblick

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Mal unter der Gondel durch, hab die aber später besser erwischt, schaut besser aus als die heutigen Glaskästen

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Sprung in die Brunnenkopfbahn, dort blieb ich erst mal.

2. Am Brunnenkopf und 2. Talabfahrt

Auf der Brunnenkopf-Seite angekommen, bin ich erstmal mehrfach dort entlang. Die Bahn ist halt mit gut 600m sehr kurz, dafür aber meist mit voller Geschwindigkeit. Da kann man innerhalb einer Halben Stunde gleich 5x runterheizen, ein Umlauf samt Abfahrt je nach Verhältnissen 4-5 Minuten, bin die an dem Tag auch mit Abstand am häufigsten gefahren. (15x) Mit 3 Varianten hat man dort auch genug zu tun. Danach gings dann rüber zu den Übungsliften, bevor ich doch noch kurz im Hinteren Gebietsteil vorbeigeschaut hab. Nach den 4 Runden am Brunnenkopf, gings dann wieder runter bis Ochsengarten. Auf Steine musste man übrigens nur an einer kleinen Stelle der Talabfahrt achten, dürfte nun etwas schlechter sein (nach +8°C in 2000m), trotz Nordhang.

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Herbstlicher Talblick

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Kranke Kontraste

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Auf der 1, später gabs ein paar nette Sonnenstrahlen hinter dem Acherkogel

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Die Sonnenstrahlen hinterm Gipfel hat man deutlich gesehen, wie das ging keine Ahnung

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Mal eine Spassfahrt an den Schleppern, sind ideale Übungslifte

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Ausblick raus auf die Gegenseite, immerhin etwas Dekorschnee neben der Abfahrt

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Nochmal der Acherkogel

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Wieder ein Ausblick, diesmal rüber nach Ochsengarten

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In der Talabfahrt wechseln sich lange Flachstücke mit kurzen Hängen ab, die schlängelt sich ziemlich am Berg lang

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Sprung hoch zur Zentralstation auf gut 2000m

3. Letzte Runden vor der Einkehr

Nunja nach einer weiteren Runde Kühtaile, da der Zirbenlift nicht lief, gings kurz zum Wetterkreuz rüber. Der Schlepper war nicht mal aufgebügelt, anscheinend ein LSAP-Kandidat, ausser ich täusch mich da. Bin dann erstmal kurz an der Wetterkreuzbahn gefahren, hab mich danach aber gleich rüber Richtung Bielefelder Hütte verzogen, dort gings dann rein. Die Hütte gehört dem DAV und wurde 1953-54 erbaut, als Nachfolger für den durch eine Lawine zerstörten Vorgänger, der 2km weiter südlich lag. Dort blieb ich dann einige Zeit drin, raussetzen wollte ich mich dann doch nicht. Aber das Schigebiet selber ist ja eher überschaubar (etwa 30-40km Abfahrten)

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Auf der Kühtaile-Abfahrt, Steine gabs nur selten, dafür ein paar Bräunlichkeiten, allerdings nix wildes.

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Kleines Pic gegen die Sonne, die schaffts aber im Dezember nur kurzzeitig über den Kühtaile-Kessel drüber

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Speicherteich-Totale, naja nicht schön aber nützlich

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Wetterkreuz-Kessel, abseits nur Dekoschnee, aber immer noch mehr als die Dolomiten bisher abbekommen haben

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In der Wetterkreuzbahn, erschliesst mit 2270m den höchsten Punkt im Gebiet und hat normal 3 Abfahrten, davon ging leider nur die rote, die beiden knackigen Varianten sind noch zu.

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Blick rüber zum Tschirgant, der ist bis oben fast komplett aper (bei 2300m Höhe)

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Und retour mit der Mohrenkopfbahn, die kurze schwarze musste dann noch sein.

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Und drin, leider ein kurzes Vergnügen, unten knickt die total ab.

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Seitenblick aus der DSB

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Nordblick, schaut eher nach Frühling oder Herbst aus, statt nach Winter

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Noch ein Talblick, danach gings Richtung Hütte.

4. Einkehrschwung

Nunja vor der eigtl. Einkehr bin ich nochmal kurz an der Brunnenkopfbahn lang, bis ich kurz nach 11:00 rein bin. Dort ging der kleine Frühschoppen in den Mittag über wie immer. Die Lage der Hütte ist ja eh recht nett und lecker. Erst nach knapp Anderthalb Stunden, gings wieder auf die Brettln, man muss sich in Hochoetz ja nicht abhetzen so klein wie das ist.

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In der 4KSB Brunnenkopf

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Den Hang gabs noch vor der Pause, danach gings erstmal in die Wirtschaft

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Kleiner Talblick, kranke Optik kurz vor Weihnachten, mit dem vielen Grün

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Und rein da, der Anbau mit den Toiletten schaut echt grottig aus, die Hütte selber ist um einiges netter

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Blick runter nach Oetz, fast 1300m tiefer (die Hütte liegt auf 2112m)

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Und mal mehr Richtung Inntal geschaut, bis dort runter sinds sogar fast 1500hm

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Pause!

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Tja das Bergsteigerpfandl hat mir locker bis zum nächsten Tag gereicht, grad halt dass ich das Ding niederkämpfen konnte.

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Ohne einen Klaren Marillen danach ging aber nix

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Innenleben der Hütte, recht gemütlich, sind auch immer viele Einheimische drin, klares Indiz für was gscheids!

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So Zeit weiterzufahren.

5. Dritte Talabfahrt

Nach der Einkehr, konnte ichs nach ein, zwei weiteren Runden Brunnenkopf nicht lassen nochmal zur "alten" 4EUB runterzufahren (Die hat man 1999 von Sölden nach Ochsengarten versetzt als Neuerschliessung). Mit dem Stützenmix eine ziemliche Bastelei die Technik ist aber die alte aus der ehemaligen Giggijochbahn und der Einstieg entsprechend rustikaler. Jedenfalls fahrenswert, jedoch ohne Sommerbetrieb, den gibt's nur vorn an der Bahn aus Oetz rauf (macht dort aber auch mehr Sinn, da die ganz unten im Tal startet)

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So nochmal an der Brunnenkopfbahn lang

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Blick zum Acherkogel

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Bin dann gleich nochmal in die Bahn, aber ohne Zwischenhalt auf der Abfahrt, danach die 670hm runter nach Ochsengarten, lediglich über die Südabfahrt hat man mit 740hm mehr am Stück.

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So von oben kommend dann in die Rennstrecke rein, wie immer am besten (zuvor hat dort ein Lokaler Schiclub trainiert)

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Hier gehts dann zur Zentralstation weiter, bin hinterhalb in die Talabfahrt rein

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Schneelage auf 2000m, das kann jeder gute November besser

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Die Bauernhöfe oberhalb von Ochsengarten sind auf 1500-1800m faktisch komplett grün, ok ist aber auch ein Südhang

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Auf der langen Abfahrt, die sich später in Süd- und Ochsengartenabfahrt aufteilt, nach Ochsengarten sinds etwa 4km Abfahrt, zur alten Mittelstation dito.

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Sprung in den Zieher, ist in Fahrt geschossen

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Bis man unten im verstreuten Dorf Ochsengarten ankommt, die Seilbahn steht am vorderen Ortsrand

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Bis 1998 sah das hier wohl noch kitschiger aus, dann kam der Parkplatz für die damals "neue" Alte Bahn

6. Wechsel zum Balbachkessel

Wieder unten angekommen, gings dann in die Gondel und wieder rauf, danach hab ich mich für den Nachmittag in den Balbachbereich verzogen, der mit 2 eher neueren (90er-Jahre) Doppelsesseln und der 6KSB/B Wetterkreuz erschlossen ist. Dort wars natürlich sehr schattig, wg. der direkten Nordausrichtung der Hänge. Sonne hat man dort kaum gefunden, aber dafür gabs halt auch keinerlei Sulz. Bin an allen 3 Anlagen mehrfach entlang, bevor ich nach 15:00 wieder ins Kerngebiet gewechselt hab.

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Rauf mit der 4EUB, eine "Frankenstein"-Bahn, die Technik ist aus den 70er-Jahren, die Stützen weitgehend aus den 1990ern auf manchen Gondeln steht noch "Bergbahnen Sölden"

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Macht jedenfalls eine gute Figur im Bergstationbereich, richtig schön altmodischer 70er-Jahre Flair, mit den roten Gondeln

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Kreuzung mit der 4EUB in der 3SB Kühtaile, die ebenfalls ursprünglich aus den 1980er-Jahren stammt

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Wieder die 4EUB, fotogenes altes Ding

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Nochmal eine Wiederholung an der 3SB gemacht, ist ja zum Glück ein eher kleines Gebiet

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Am Übergang der Mohrenkopfabfahrt vorbei, krass wie die abknickt, das ist and er Hohe Salve Nord weniger stark gegeben

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In der Ecke blieb ich erstmal.

7. Im Balbachkessel Teil 1

Tja kaum im Bereich Balbach angekommen, bin ich erstmal dort überall entlang. Immer mehrmals an den dortiugen 3 Anlagen gefahren. Leider gingen wg. des Schneemangels die beiden Anspruchsvollen Varianten nicht, so dass ich die Wetterkreuzbahn etwas vernachlässigt hab. Hab dann immer auf dne restlichen Abfahrten hin und her gewechselt. Später bin ich dann noch 2x auf den Mohrenkopf und ab ca. 15:30 wieder zur Zentralstation zurück. Verhältnisse waren für die dzt. Schneelage durchweg gut-sehr gut. An neuralgischen Stellen kamen dann später Steinchen zum Vorschein, aber nix wildes.

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Almhütte bei der Wetterkreuzbahn, die gehört zur tiefer gelegenen Balbach-Alm dazu, die eine Wirtschaft ist

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Im Steilstück, hier geht's auf einmal deutlich rauf, die Bahn macht auf gut 1km immerhin knapp 400hm für Hochoetz eine lange Anlage

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Feldringer Böden, hier soll mal eine Verbindung nach Kühtai kommen wäre lohnend, so muss man entweder per Bus oder Auto wechseln (um die 15min jeweils)

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Auf einer der Wetterkreuzabfahrten, ging durchwegs gut

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Sprung hoch, die Bergstation liegt knapp unterhalb des Scheitelpunkts auf 2270m

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An Sonnenhängen schauts aber trotz der Höhe tw. etwas grün aus, den Hang hinten könnte man hoch wandern.

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Tschirgant von der blauen Variante aus, die etwa auf Höhe der DSB Balbach-Bergstation abzweigt

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Sprung zur DSB Balbach hinüber, dort fuhr ich dann auch ein paar mal entlang

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Blick rüber zum Mohrenkopf, die schlechte Schneelage ist offensichtlich, alles abseits war nur besser angezuckert

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Unter der DSB Balbach, die war in Betrieb, auch wenns nicht so aussieht, es waren einfach nur wenige Unterwegs

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Später kommt man an der Wetterkreuzbahn vorbei, mit allen Abfahrten offen, wär ich die sicher öfter als "nur" 7x gefahren

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Wieder in der DSB Balbach, die kam mir am Ende 4x unter den Hintern

8. Im Balbachkessel Teil 2

Im Zweiten Teil der 2h am Balbachkeseel kamen nach den Fahrten an der Balbachbahn 2x der Mohrenkopf und noch ein paar Runden Wetterkreuzbahn dran. Hab mich dort quasi festgefahren, da trotz oder gerade wg. der Schattenlage die besten Verhältnisse des ganzen Gebiets herrschten. Zudem war wg. der Schattenlage kaum noch wer in dem Kessel unterwegs. Hab den Bereich fast als Private Skiing Area gehabt, trotz beginnender Hochsaison, schliesslich gingen in den Niederlanden und Teilen Deutschlands die Weihnachtsferien an.

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Seitenblick im Nordhang könnte man meinen es wäre Winter, das täuscht aber

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Kontraste aus dem Balbachkessel

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Auf dem weg Runter, die Kontraste sind echt krank für Mitte Dezember

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Blick ins Ötztal hinab diesmal von der Mohrenkopfseite aus

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Natürlich mit der schwarzen Abfahrt wieder zum Zieher zurück

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Hab hier dann nochmal eine Runde im Kessel gedreht, danach gings rüber

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Vom Balbachbereich nochmal in die Feldringer Böden gespickt, eine Verbindung nach Kühtai wäre sehr nett, aber dann könnte das altmodischere Flair verloren gehen

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Nochmal in der Wetterkreuzbahn, wg. Gebietsgröße wiederholen sich die Ausblicke gern mal

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Tschirgant und Dunst überm Tal

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Noch mal runter zum Balbach, aber diesmal gings dann gleich zur Mohrenkopfbahn

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Ab ca. 15:20 sieht man auch mal den Mond, danach gings rüber zum Brunnenkopf

9. Nachmittags am Brunnenkopf

Wieder auf dem Weg in den vorderen Gebietsteil, bin ich fast nur noch an der Brunnenkopfbahn gefahren. Innerhalb der verbliebenen guten Halben Stunde Betrieb gleich nochmal 7x rein und immer wieder an den 3 Varianten runter. Da wird einem nicht langweilig. Gegen 16:10 bin ich ein letztes mal hoch und im Anschluss die längere Talabfahrtsvariante (oben rum) runter, alternativ kann man an der Kühtailebahn vorbei in die Talabfahrt.

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Nix wie rüber

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Seitenblick zur Hütte, dort kehrte ich aber kein 2. Mal ein, bin dann lieber an der Talstation in eine angrenzende Kneipe gegangen

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In der 4KSB einmal rauf dauert grad mal gut 2 Minuten, pro umlauf also 3-5min (rauf und runter zusammen, je nach Tempo)

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Acherkogel vom Brunnenkopf aus

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Im Haupthang unten kommt der Dunst hoch

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Gegen 16:00 war nix mehr los, die meisten waren da schon auf dem Weg ins Tal, mit der 8EUB, eine direkte Talabfahrt gibt's in Hochoetz nicht, zu tief (Inneralpine Trockenzone) und zu steil.

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Ausblick vom Brunnenkopf

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Die Sonne machte sich auch vom Acker (hinterm Bergkamm gegenüber), hab aber die Öffnungszeiten bis 16:15 faktisch voll ausgereizt.

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Blick rüber auf die Gegenseite, nun wars 16:08, also gleich noch eine Runde drehen, hatte das Auto ja am Richtigen Ort stehen, nämlich in Ochsengarten und daher eine Talabfahrt dabei.

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So gleich nochmal rüber, letzte Runde für heute, mit 16:10 immerhin später als im Rest-Ötztal, wo sonst schon um ca. 16:00 zugesperrt wird.

10. Letzte Talabfahrt

Oben angekommen, gings dann gleich auf der längstmöglichen Variante nach Ochsengarten zurück. Dazu vom Brunnenkopf aus um die Hütte rum und dann quer Richtung Südabfahrt- An der Gabelung aber natürlich nach Ochsengarten runter, wo dann auch gleich das Auto wartete. Ohne den obligatorischen Absacker gings aber auch diesmal nicht. Nach Schuhwechsel gings dann noch in Otto's Einkehr, die Lage gleich gegenüber ist ja perfekt fürs Apres-Schi und sich fast drin verhockt, da gemütlich.

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Oben angekommen in der beginnenden Dämmerung gings runter

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Abendstimmung zum Feierabend, leider ist auch im Frühjahr um 16:15 Schluss, das geht in den Kitzalps besser (da geht's tw. bis 17:00)

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An der Mittelstation vorbei, über diverse Zieher leicht möglich

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Bei der Ochsengartenbahn vorbei

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Leichtes Alpenglühen gabs dazu, lediglich eine etwas Schneearme Geschichte gewesen

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Im unteren Teil und erstmals diesen Winter: Schifahren bis zum Auto

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Und unten, mit den alten Brettln konnte ich bis zum Auto abfahren (war in der Reihe das 3. Auto nicht im Bild)

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Feierabend!

Facts:

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GPS-Track

Strecke: 88,5km
Vmax: 83,3km/h

mFg Widdi
 
Danke für den ausführlichen und interessanten Bericht. Da haben die Schneemeister wirklich einen guten Job gemacht. Wenn die DSB Richtung Oetz auch noch offen ist, kann man in dem Skigebiet einen schönen Skitag verbringen... Die roten Gondeln sind ja, wenn man den Gerüchten glauben darf, in den nächsten Jahren mal Geschichte...
 
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