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buzi schrieb:Jetzt um 10 vor 7 hats in meinem Zimmer immer noch 26,3C... Grausam... Da soll man was lernen? Morgen ist Klausur....
Meinrad Joos, der Freiburger Forstpräsident, untermauert diese Vorsicht mit Daten der Wetterstation Freiburg: Danach fehlen in der Addition seit 2003 und gemessen am langjährigen Durchschnitt jedem Quadratmeter Fläche nicht weniger als 535 Liter Niederschlag. Joos zufolge war der Juli 2006 mit einer Durchschnittstemperatur von 26 Grad sogar deutlich wärmer als der Juli im Rekord sommer 2003. Jener lag mit 23 Grad nur um drei Grad über dem langjährigen Durchschnitt, der Juli 2006 hingegen um volle sechs Grad. Auch der Juni war schon überdurchschnittlich warm gewesen.
Da hat ein Journalist (diesmal der Badischen Zeitung) seine Hausaufgaben nicht gemacht: im Rekordsommer 2003 war gerade der Juli der realtiv kühlste Monat, ich glaube 'nur' ein Grad oder so über dem Durchschnitt (wenigstens im Raum Slowenien / Steiermark / Kärnten). Mai, Juni und August machten 2003 in vielen Gegenden Europas zum heissesten Jahr aller Zeiten.sogar deutlich wärmer als der Juli im Rekord sommer 2003.
Klingt mir irgendwie bekannt ...Jeden Abend kurz vorm Zu-Bett-Gehen komm ich mir bei dieser Hitze vor wie ein sterbender Patient im Krankenhaus, dem alles wurscht ist, sich aufgibt und sich nur noch eine Erlösung wünscht....
, die Schwüle war einfach unbeschreiblich. Ehrlich, da habe ich lieber strahlenden Sonnenschein und 35 Grad als Regenschauer bei 31. Selbst bis zum Ende des Schauers kühlte es nur auf 27 Grad ab. Dafür hat es aber in der Nacht nach langen Tagen auf unter 20 abgekühlt, mein Thermometer zeigte 19.9 und die Innnentemperatur fiel auf 22 Grad.Ich wage zu behaupten: ich kriege die Innentemperatur - im Dachgeschoss! - jede Nacht auf 3 Grad Temperaturunterschied zur Aussentemperatur (also wenn es draussen 20 gibt, habe ich drinen 23). Kann das mit der Lage der Fenster zusammenhängen? Ich habe zum Glück Fenster in drei Himmelsrichtungen und kriege bei jeder Windlage einen Duchzug zustande. Wohnungen die Fenster nur auf eine Seite besitzen sind hier klar im Nachteil.bei 22 Grad Außentemperatur bekomme ich mit offenen Fenstern nur 30 Grad hin
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jow in jedem Fall auch eine Frage der Richtung. Das Zauberwort ist Durchzug! Ohne den kein Luftaustausch- Die Luft steht.Kann das mit der Lage der Fenster zusammenhängen? Ich habe zum Glück Fenster in drei Himmelsrichtungen und kriege bei jeder Windlage einen Duchzug zustande. Wohnungen die Fenster nur auf eine Seite besitzen sind hier klar im Nachteil.
HITZEWELLE: Schweiz warnt vor Flutwellen in den Alpen
Die anhaltende Hitzewelle hat gravierende Auswirkungen auf die Natur. Die Schweizer Polizei hat jetzt vor regelrechten Flutwellen in den Bergen gewarnt: Weil Gletscher schmelzen, verwandeln sich Rinnsale binnen kurzem in reißende Ströme. Im Wallis gab es bereits zwei Tote.
Genf - Die Polizei in der Schweiz warnte Urlauber wegen möglicher Flutwellen vor Wanderungen entlang von Bergflüssen und -bächen in den Alpen. Unter der großen Sommerhitze abschmelzende Gletscher hätten in den vergangenen Wochen immer wieder zu schlagartigen Überflutungen geführt, berichtete die Polizei im Kanton Wallis im Südwesten des Landes. Mindestens zwei Menschen kamen demnach in den vergangenen Tagen ums Leben, andere mussten mit Hubschraubern gerettet werden.
Bäche und Flüsse in den Alpen können sich laut den Angaben zur Zeit binnen weniger Stunden von Rinnsalen in reißende Ströme verwandeln. Besonders groß ist die Gefahr nach längerer Sonneneinstrahlung auf die Gletscher am späten Nachmittag.
Starke Gewitter haben das Problem noch verschärft und ihrerseits zu Überflutungen auch in Dörfern geführt. In der letzten Zeit hat die Polizei deshalb laut eigenen Angaben bis zu 900 Anrufe erhalten.
Die Schweizer Tourismusbehörden verzeichnen seit Beginn der Hitzewelle einen starken Anstieg der Nachfrage nach Bergwanderungen, weil sich die Urlauber von den Touren im Gebirge offenbar Abkühlung versprechen.
In den vergangenen Tagen hatte der Österreichische Alpenverein bereits vor erhöhter Steinschlaggefahr in den Alpen gewarnt.
In Teilen Deutschlands gab es unterdessen eine Abkühlung von der Hitze durch zum Teil heftige Gewitter.
har/afp
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