Emilius3557
Shisha Pangma (8013m)
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Sorry, dass ich mich erst nach gewisser Abwesenheit hier wieder einklinke und für viele Diskussionspunkte gewissermaßen zu spät komme.
Zum Thema "Ausgabeverhalten" von Touristen kann ich ein wenig Empirie beisteuern, die wir 2005/06 im Berner Oberland betrieben haben (Simmental und Diemtigtal), Guido wird sich gut erinnern, denke ich.
Hier einige aus dem Zusammenhang gerissene Auszüge aus den Ergebnissen der Besucherbefragung:
"In der Sommersaison haben die Übernachtungsgäste durchschnittlich 58.9 CHF pro Kopf und Tag ausgegeben. Davon entfallen 42 % auf die Ausgaben für Beherbergung, 29 % auf Gastronomie, 17.3 % auf Einzelhandel, 8.4 % auf Transporte (v. a. Bergbahnen) und 3.3 % auf sonstige Dienstleistungen. Bei den Tagesgästen liegen die durchschnittlichen Ausgaben bei 21.8 CHF pro Kopf und Tag und verteilen sich zu 42.3 % auf die Gastronomie, zu 8.9 % auf den Einzelhandel, zu 46.1 % auf Transporte und zu 2.7 % auf sonstige Dienstleistungen.
…
In der Wintersaison liegen die durchschnittlichen Tagesausgaben von Übernachtungs¬gästen bei 79.7 CHF pro Kopf und Tag. Davon entfallen 31.7 % auf die Ausgaben für Beherbergung, 16.1 % auf Gastronomie, 22.9 % auf Einzelhandel, 18.6 % auf Transporte (v. a. Bergbahnen) und 10.7 % auf sonstige Dienstleistungen (z. B. Skikurse, Ausrüstungs¬verleih).
Bei den Tagesgästen in der Wintersaison liegen die Ausgaben bei 29.6 CHF pro Kopf und Tag und verteilen sich zu 25.9 % auf die Gastronomie, zu 35.9 % auf den Einzelhandel, zu 31.3 % auf Transporte und zu 6.9 % auf sonstige Dienstleistungen.
…
Werden die Gästeausgaben nach Freizeitaktivitäten differenziert, zeigt der Mittelwert-vergleich (ANOVA) bei Übernachtungsgästen im Winter keine signifikanten Unter¬schiede der Freizeitaktivitäten Winterwandern (Mittelwert 72.9 CHF, Median 68.1 CHF), Ski-fahren/Snowboarden (Mittelwert 79.1 CHF; Median 59.3 CHF), Schneeschuhlaufen (Mittelwert 56.1 CHF; Median 53.0 CHF) und Langlaufen (Mittelwert 109.6 CHF; Median 66.8 CHF). Offensichtlich wird das Ausgabeverhalten weniger von der Aktivität der Gäste als vielmehr von ihrem gewählten Unterkunftsstandard und ihren Ausgaben im Einzelhandel bestimmt. Die Ausgaben im Einzelhandel unterscheiden sich an den einzelnen Befragungsstandorten. So sind die hohen Einzelhandelsausgaben von LangläuferInnen im Vergleich zu SkifahrerInnen darauf zurückzuführen, dass die meisten LangläuferInnen in der Lenk befragt wurden, dem Befragungsstandort mit dem besten Einzelhandelsangebot, die meisten SkifahrerInnen aber am Jaunpass und an der Grimmialp.
Bei den Tagesgästen geben die SkifahrerInnen/SnowboarderInnen (Mittelwert 75.0 CHF; Median 30.4 CHF) am meisten aus – in der Gastronomie, im Einzelhandel und erwartungsgemäss auch für Transporte. Am kleinsten sind die Ausgaben von Schnee-schuhwandererInnen (Mittelwert 9.6 CHF; Median 5.0 CHF) und SkitourengeherInnen (Mittelwert 12.2 CHF; Median 7.5 CHF). Wie bei den Übernachtungsgästen sind auch die Gästeausgaben der Tagesgäste nicht nur von den Freizeitaktivitäten sondern vom Befragungsstandort abhängig. So haben z. B. SkitourengeherInnen auf einem Tagesausflug im Meniggrund/Diemtigtal kaum eine Möglichkeit Geld auszugeben, während bei PistenskifahrerInnen bereits für die Lifttickets beträchtliche Summen anfallen. …"
Ich würde nun nicht sagen wollen, dass Tagesgäste nichts bringen, weder für Bergbahnunternehmen, noch für die Destination oder Region als Ganzes, aber muss Dachstein insofern Recht geben, als dass die Übernachtungsgäste (wie lange sie schlussendlich bleiben ist für diese Betrachtung egal) deutlich mehr pro Kopf und Tag ausgeben als Tagesgäste - und zwar unabhängig von den Ausgaben für die Übernachtung (das haben wir an verschiedenen Stellen bisher nachweisen können). Trotzdem können Tagesgäste einen gewichtigen Beitrag zur Deckung bspw.von Fixkosten (an Bettenwechselsamstagen bspw.) beitragen und neben den Skipässen lassen sie durchaus noch Einiges an Geld in der Region (siehe oben) - gerade skifahrende Tagesgäste geben deutlich mehr Geld aus als die Ausübenden anderer Freizeitaktivitäten.
Eine weitere Frage möchte ich ebenfalls ansprechen: inwieweit ist das Ausgabeverhalten angebotsgetrieben? Die Ergebnisse der oben zitierten Studie belegen, dass die Ausgaben in stark infrastrukturgeprägten (Teil-)Destinationen/Tälern deutlich höher sind: wenn bspw. kein attraktives Restaurant mich zu einem Nachmittagskaffee einlädt, dann bleibt das Portemonnaie eben geschlossen. Unsere Probanden haben ihr Nicht-Ausgeben (an einem beliebten Familien-Wanderweg mit tollem Themenweg für Kinder hatten wir im Sommer 38,5% Nicht-Ausgeber, also hier überwiegen wohl die negativen externen Effekte deutlich) u.a. damit begründet: "Es hat keine gute Beiz!" Ähnliche Effekte hat die Existenz bspw. Nicht-Existenz von Skigebieten. Über die kostendeckenden Betriebszeiten von Skigebieten kann ich damit natürlich keine Aussagen treffen, eher schon kann man allzu optimistische Wachstumsprognosen wirklich ökotouristischer Angebote relativieren, da v.a. Skitourengeher, Schneeschuhwanderer etc. im Zielgebiet (zumal als Tagesgäste) wirklich extrem wenig Geld ausgeben, v.a. im Vergleich zu den alpinskifahrenden Tagesgästen.
Kurzer Seitenblick zu früheren Betriebszeiten und Rentabilität: mich würden die Rentabilitätsüberlegungen von Mitte der 1980er Jahre mal interessieren, als wir in Tirol allein fünf Sommerskigebiete hatten. Waren damals die Betriebskosten so viel niedriger als heute? Kamen so viel mehr Leute? (bereits in den 1970er Jahren schreibt Haimayer über den Stubaier Gletscher, dass in den egtl Sommermonaten deutlich zahlreicher als die Skifahrer gewesen sein müssen) Hat das Marketing-Argument "Beschneiung" inzwischen die Werbewirksamkeit von Gletscher und Ganzjahresskilauf abgelöst? Rein auf Vermutungen angewiesen würde ich zu behaupten wagen, dass heute die finanzielle Potenz der Bergbahnen in Sölden, im Stubai und auch im Pitztal den nicht komplett rentablen Frühjahrs/-sommerbetrieb eher stemmen können dürften als damals - oder machen die immensen Schneeproduktionskosten und teuren High-end-Anlagen den doch enormen Gästezuwachs dieser Destinationen seither mehr als wett? (auch eine Möglichkeit) Auf jeden Fall würde ich aber sagen, dass ein Teil der deutlichen Nachfragerückgänge der späten Nachsaison auch auf die sukzessiven Angebotsreduktionen/-erschwernisse zurückzuführen ist. Man vergleiche nur den Marketingaufwand: die Stubaier schalten derzeit wöchentlich (seit ca. 25.9.) Anzeigen in der Süddeutschen Zeitung (ca. 450.000 Abonennten, 1,5 Mio. Leser im Hauptquellmarkt der Tagesgäste und vieler Übernachtungsgäste), für April bis Juni kann ich mich bisher nicht an ein Webcam-Photo in einer kleinen Anzeige erinnern: beste Firnschneeverhältnisse, keine Wartezeiten, 1000 Hm Abfahrten bis Anfang Juni im Stubaital (die 100 Hm schenke ich den ewigen Pistenverlängerern mal großzügig...).
Zur Zugspitze: würde schon auch mal gerne fahren, aber vom Münchner Südosten sind die anderen Gletscherskigebiete bequemer (kein Garmischer Stau-Chaos, ist ja ständig in den Verkehrsmeldungen...), nicht viel länger erreichbar, das Angebot ist meistens besser oder gleichgut und die Preise vergleichbar. Und Anfang Mai entscheide ich mich dann doch egtl immer für 1300 Hm Abfahrt in Tux anstatt für 700 Hm am Platt.
Das Classic-Gebiet hat sich seit meinem ersten Besuch (2004 in etwa, mit 22 Jahren als Münchner das erste Mal dort gewesen, das sagt egtl schon alles) sehr gemausert, den ihm (inzwischen zu Unrecht) nachhängenden Ruf (Stau, ewige Wartezeiten, kein Schnee etc.) kann ich für meine Familie egtl durchweg bestätigen.
Zum Thema "Ausgabeverhalten" von Touristen kann ich ein wenig Empirie beisteuern, die wir 2005/06 im Berner Oberland betrieben haben (Simmental und Diemtigtal), Guido wird sich gut erinnern, denke ich.
Hier einige aus dem Zusammenhang gerissene Auszüge aus den Ergebnissen der Besucherbefragung:
"In der Sommersaison haben die Übernachtungsgäste durchschnittlich 58.9 CHF pro Kopf und Tag ausgegeben. Davon entfallen 42 % auf die Ausgaben für Beherbergung, 29 % auf Gastronomie, 17.3 % auf Einzelhandel, 8.4 % auf Transporte (v. a. Bergbahnen) und 3.3 % auf sonstige Dienstleistungen. Bei den Tagesgästen liegen die durchschnittlichen Ausgaben bei 21.8 CHF pro Kopf und Tag und verteilen sich zu 42.3 % auf die Gastronomie, zu 8.9 % auf den Einzelhandel, zu 46.1 % auf Transporte und zu 2.7 % auf sonstige Dienstleistungen.
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In der Wintersaison liegen die durchschnittlichen Tagesausgaben von Übernachtungs¬gästen bei 79.7 CHF pro Kopf und Tag. Davon entfallen 31.7 % auf die Ausgaben für Beherbergung, 16.1 % auf Gastronomie, 22.9 % auf Einzelhandel, 18.6 % auf Transporte (v. a. Bergbahnen) und 10.7 % auf sonstige Dienstleistungen (z. B. Skikurse, Ausrüstungs¬verleih).
Bei den Tagesgästen in der Wintersaison liegen die Ausgaben bei 29.6 CHF pro Kopf und Tag und verteilen sich zu 25.9 % auf die Gastronomie, zu 35.9 % auf den Einzelhandel, zu 31.3 % auf Transporte und zu 6.9 % auf sonstige Dienstleistungen.
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Werden die Gästeausgaben nach Freizeitaktivitäten differenziert, zeigt der Mittelwert-vergleich (ANOVA) bei Übernachtungsgästen im Winter keine signifikanten Unter¬schiede der Freizeitaktivitäten Winterwandern (Mittelwert 72.9 CHF, Median 68.1 CHF), Ski-fahren/Snowboarden (Mittelwert 79.1 CHF; Median 59.3 CHF), Schneeschuhlaufen (Mittelwert 56.1 CHF; Median 53.0 CHF) und Langlaufen (Mittelwert 109.6 CHF; Median 66.8 CHF). Offensichtlich wird das Ausgabeverhalten weniger von der Aktivität der Gäste als vielmehr von ihrem gewählten Unterkunftsstandard und ihren Ausgaben im Einzelhandel bestimmt. Die Ausgaben im Einzelhandel unterscheiden sich an den einzelnen Befragungsstandorten. So sind die hohen Einzelhandelsausgaben von LangläuferInnen im Vergleich zu SkifahrerInnen darauf zurückzuführen, dass die meisten LangläuferInnen in der Lenk befragt wurden, dem Befragungsstandort mit dem besten Einzelhandelsangebot, die meisten SkifahrerInnen aber am Jaunpass und an der Grimmialp.
Bei den Tagesgästen geben die SkifahrerInnen/SnowboarderInnen (Mittelwert 75.0 CHF; Median 30.4 CHF) am meisten aus – in der Gastronomie, im Einzelhandel und erwartungsgemäss auch für Transporte. Am kleinsten sind die Ausgaben von Schnee-schuhwandererInnen (Mittelwert 9.6 CHF; Median 5.0 CHF) und SkitourengeherInnen (Mittelwert 12.2 CHF; Median 7.5 CHF). Wie bei den Übernachtungsgästen sind auch die Gästeausgaben der Tagesgäste nicht nur von den Freizeitaktivitäten sondern vom Befragungsstandort abhängig. So haben z. B. SkitourengeherInnen auf einem Tagesausflug im Meniggrund/Diemtigtal kaum eine Möglichkeit Geld auszugeben, während bei PistenskifahrerInnen bereits für die Lifttickets beträchtliche Summen anfallen. …"
Ich würde nun nicht sagen wollen, dass Tagesgäste nichts bringen, weder für Bergbahnunternehmen, noch für die Destination oder Region als Ganzes, aber muss Dachstein insofern Recht geben, als dass die Übernachtungsgäste (wie lange sie schlussendlich bleiben ist für diese Betrachtung egal) deutlich mehr pro Kopf und Tag ausgeben als Tagesgäste - und zwar unabhängig von den Ausgaben für die Übernachtung (das haben wir an verschiedenen Stellen bisher nachweisen können). Trotzdem können Tagesgäste einen gewichtigen Beitrag zur Deckung bspw.von Fixkosten (an Bettenwechselsamstagen bspw.) beitragen und neben den Skipässen lassen sie durchaus noch Einiges an Geld in der Region (siehe oben) - gerade skifahrende Tagesgäste geben deutlich mehr Geld aus als die Ausübenden anderer Freizeitaktivitäten.
Eine weitere Frage möchte ich ebenfalls ansprechen: inwieweit ist das Ausgabeverhalten angebotsgetrieben? Die Ergebnisse der oben zitierten Studie belegen, dass die Ausgaben in stark infrastrukturgeprägten (Teil-)Destinationen/Tälern deutlich höher sind: wenn bspw. kein attraktives Restaurant mich zu einem Nachmittagskaffee einlädt, dann bleibt das Portemonnaie eben geschlossen. Unsere Probanden haben ihr Nicht-Ausgeben (an einem beliebten Familien-Wanderweg mit tollem Themenweg für Kinder hatten wir im Sommer 38,5% Nicht-Ausgeber, also hier überwiegen wohl die negativen externen Effekte deutlich) u.a. damit begründet: "Es hat keine gute Beiz!" Ähnliche Effekte hat die Existenz bspw. Nicht-Existenz von Skigebieten. Über die kostendeckenden Betriebszeiten von Skigebieten kann ich damit natürlich keine Aussagen treffen, eher schon kann man allzu optimistische Wachstumsprognosen wirklich ökotouristischer Angebote relativieren, da v.a. Skitourengeher, Schneeschuhwanderer etc. im Zielgebiet (zumal als Tagesgäste) wirklich extrem wenig Geld ausgeben, v.a. im Vergleich zu den alpinskifahrenden Tagesgästen.
Kurzer Seitenblick zu früheren Betriebszeiten und Rentabilität: mich würden die Rentabilitätsüberlegungen von Mitte der 1980er Jahre mal interessieren, als wir in Tirol allein fünf Sommerskigebiete hatten. Waren damals die Betriebskosten so viel niedriger als heute? Kamen so viel mehr Leute? (bereits in den 1970er Jahren schreibt Haimayer über den Stubaier Gletscher, dass in den egtl Sommermonaten deutlich zahlreicher als die Skifahrer gewesen sein müssen) Hat das Marketing-Argument "Beschneiung" inzwischen die Werbewirksamkeit von Gletscher und Ganzjahresskilauf abgelöst? Rein auf Vermutungen angewiesen würde ich zu behaupten wagen, dass heute die finanzielle Potenz der Bergbahnen in Sölden, im Stubai und auch im Pitztal den nicht komplett rentablen Frühjahrs/-sommerbetrieb eher stemmen können dürften als damals - oder machen die immensen Schneeproduktionskosten und teuren High-end-Anlagen den doch enormen Gästezuwachs dieser Destinationen seither mehr als wett? (auch eine Möglichkeit) Auf jeden Fall würde ich aber sagen, dass ein Teil der deutlichen Nachfragerückgänge der späten Nachsaison auch auf die sukzessiven Angebotsreduktionen/-erschwernisse zurückzuführen ist. Man vergleiche nur den Marketingaufwand: die Stubaier schalten derzeit wöchentlich (seit ca. 25.9.) Anzeigen in der Süddeutschen Zeitung (ca. 450.000 Abonennten, 1,5 Mio. Leser im Hauptquellmarkt der Tagesgäste und vieler Übernachtungsgäste), für April bis Juni kann ich mich bisher nicht an ein Webcam-Photo in einer kleinen Anzeige erinnern: beste Firnschneeverhältnisse, keine Wartezeiten, 1000 Hm Abfahrten bis Anfang Juni im Stubaital (die 100 Hm schenke ich den ewigen Pistenverlängerern mal großzügig...).
Zur Zugspitze: würde schon auch mal gerne fahren, aber vom Münchner Südosten sind die anderen Gletscherskigebiete bequemer (kein Garmischer Stau-Chaos, ist ja ständig in den Verkehrsmeldungen...), nicht viel länger erreichbar, das Angebot ist meistens besser oder gleichgut und die Preise vergleichbar. Und Anfang Mai entscheide ich mich dann doch egtl immer für 1300 Hm Abfahrt in Tux anstatt für 700 Hm am Platt.
Das Classic-Gebiet hat sich seit meinem ersten Besuch (2004 in etwa, mit 22 Jahren als Münchner das erste Mal dort gewesen, das sagt egtl schon alles) sehr gemausert, den ihm (inzwischen zu Unrecht) nachhängenden Ruf (Stau, ewige Wartezeiten, kein Schnee etc.) kann ich für meine Familie egtl durchweg bestätigen.