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Öko's beschädigen Seilbahn am Wurmberg

whiteout

Nebelhorn (2224m)
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28. Juni 2012
Beiträge
2.573
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5
http://n-tv.de/panorama/Oeko-Aktivisten-demolieren-Seilbahn-article11251136.html

Vermutlich aus Protest gegen den weiteren Ausbau des Wintersportgebiets am Wurmberg im Harz haben Unbekannte hohen Sachschaden angerichtet. An der Mittelstation zerschnitten die Täter zahlreiche elektrische Leitungen der Seilbahn und der Beschneiungsanlage, berichtete die Polizei. Außerdem wurden Scheiben eingeworfen und das Stationsgebäude, diverse Masten und Aufsteller mit roter und grüner Farbe beschmiert.. Sachschaden bis zu 100.000 Euro betragen.... Bekennerschrieben ein. Darin rühmte sich die ökologisch militante Organisation "Earth Liberation Front" der Tat...

So eine Sauerei!
 
:x :tot:

Das hat der Umwelt ja jetzt viel gebraucht.
 
Ich denk nachdem man den Tätern heutzutage aufgrund der gentechnischen Möglichkeiten eher auf die Schliche kommt haben jene die die Tat begangen hatten aufgrund der Schadenersatzforderungen für ihr Leben "ausgesorgt" (Existenzminimumspfändung auf Lebenszeit) denn auch ne eventuell existierende Privathaftpflichtversicherung holt sich in dem Falle aufgrund vorsätzlicher Tatbegehung die Kohle wieder zurück...:ja:
 
Privathaftpflichtversicherung, Gentechnik ...ist klar! :rolleyes:
 
Das beste ist diesen Leute keine Mediale präsenz zu schenken. :wink:
 
Hättens doch grad eine Hochspannungsleitung der Bahn erwischt! :biggrin:
 
Hauptzuleitung 12kV:grin:

Naja der Unwelt hats nichts gebracht auser das mit Chemikalien der Dreck weggemacht und Kupfer für neue Leitungen verbraucht werden muss...

Die Täter gehören geschnappt und in den Knast oder wie wärs mit Kippen sammeln auf der Piste nach der Saison?:grin:
 
skier3000 schrieb:
Kippen sammeln auf der Piste nach der Saison?:grin:
Das wär mal was feines,
wobei man die dann eher zu Massengebieten als zum Wurmberg schicken sollen.
 
mic schrieb:
Privathaftpflichtversicherung, Gentechnik ...ist klar! :rolleyes:
Was kommt Dir daran :rolleyes: vor ?
Die Gentechnik sprich DNA - Analyse ermöglicht schon bei minimalsten hinterlassenen Spuren (z. B. Hautschuppen) auf Kabine oder dem Gegenstand mit dem die Kabinenscheiben eingeschlagen wurden eine sehr eindeutige personelle Zuordnung unter potentiell Verdächtigen was die Identifikation gegenüber früheren Zeiten deutlich erleichtert.
Nachdem heutzutage (auch aufgrund des "Engagements" der Versicherungswirtschaft"...) wesentlich mehr Leute eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen haben als früher wollte ich nur anmerken das eine solche dem oder den Tätern in dem Falle gottseidank nix helfen würde.
Die Schadenersatzforderungen der Wurmbergbahnbetreiber werden sich sicher nicht nur auf die Wiederherstellungskosten der Sachschäden stützen sondern soweit möglich auch begründbaren Umsatzausfall inkludieren. Daher wird ein Schadenersatzklagstitel die von n-tv angegebenen € 100.000,- meiner Meinung nach sicher noch gravierend übersteigen.

@markus; und das hätte dann auch paar sehr "ausdrucksvolle" Fotos für die Presse abgegeben...;D
 
@Petz - bei solchen militanten Berufsdemonstranten ist eh materiell nix zu holen . Da lohnt ein Gerichtsverfahren kaum.
Hoffentlich ab in den Bau, da gibt es so Knäste mit 80 % Anteil verschiedenster Volksgruppen, das geht richtig rund.
 
Hast Du leider recht nur befriedigte mich auch die Tatsache, daß aufgrund der erst nach 30 Jahren verjährenden Schadenersatzansprüche ein Täter finanziell selbst dann nicht mehr auf die Beine käme wenn er wider Erwarten seine persönliche Einstellung änderte.
 
Leider gibt es immer mehr solcher Leute die nicht wissen wohin mit ihrer überschüssigen Energie.
 
Rüganer schrieb:
@Petz - bei solchen militanten Berufsdemonstranten ist eh materiell nix zu holen . Da lohnt ein Gerichtsverfahren kaum.
Hoffentlich ab in den Bau, da gibt es so Knäste mit 80 % Anteil verschiedenster Volksgruppen, das geht richtig rund.
Bloß nicht in den Knast, dass kostet uns als Steuerzahler ja noch mehr
 
Ich sag ja Schulden abarbeiten:grin: Kippen sammeln-Gras pflegen-Pistenschilder grade drücken...
 
Nachdem wir ja immer wieder zu hören bekommen das es beispielsweise in den Kommunen genügend Arbeit gäbe die "nur" aus den knappen Budgets nicht finanzierbar ist wär eine interkommunal vernetzte Arbeitsbörse durchaus sinnvoll; dann könnte man diese Aufgaben nach Dringlichkeit geordnet genau von solchen Leuten abarbeiten lassen.
 
Wenn man diese Öko´s erwischt müsste man sie ihre Farbe wieder abschrubben lassen und zwar mit Zahnbürsten!

Außerdem müssten die eigentlich wissen, dass sie sich damit selbst mehr schaden als der Wurmbergseilbahn. Den Schaden zahlt deren Geschäfts-Versicherung und die holt sich das über steigende Versicherungsbeiträge wieder zurück, welche dann die Allgemeinheit zahlt und somit auch die Öko´s selbst. Denn die haben ja mit Sicherheit auch irgendwelche Versicherungen und wenn es ihre KFZ-Versicherungen für ihre luftverpestenden Schrottkarren sind.
 
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