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ÖPV Deutschland vs. Schweiz

Kleines "Schmankerl" von der Zugfahrt von Duisburg nach Mainz gestern:

Wir haben bis zum Umsteigebahnhof Koblenz 25 Minuten verspätung eingefahren, weil der Zugführer laut eigenen Angeben (über Lautsprecher) auf Grund eines "Drucks auf dem Darm" zum Verweilen in so nem Kaffbahnhoff gezwungen wurde....
Dafür standen wir dann ne Stunde in Koblenz rum.
 
Welches Koblenz. Dasjenige bei Remagen oder das am Rhein. Beim letzteren würde es mich kaum wundern. Das ist da der Normalfall. Für mich ist es sowieso ein Rätsel wie man sich auf dem DB Netz eine Verspätung von sagenhaften 160 Minuten rausholen kann. Da ja der Arlberg zu war mussten die Züge über München nach Buchs. 160 Minuten. :lol: :lol: Der Zug fährt normal weiter bis Basel. Kaum in der Schweiz wurde er grad aus dem Netz genommen. Und vom Fahrplan gestrichen wie üblich. In der Schweiz werden zübe mit über 10 Sowas lässt man auf den Schienen gar nicht mehr fahren. Über 2,5 Stunden verspätung!! :lol: :lol: Und das ohne Vorkommnisse ausser das es das DB Netz war. Nur zum Vergleich. In der Schweiz werden Züge mit Verspätungen über 14 Minuten gar nicht mehr fahren gelassen das sie das ganze System durcheinander bringen.
 
In Tansania hat mir ein Kommilitone erzählt hatte sein Zug der Mittellandbahn von Dar über Dodoma, Tabora an den Tangajika-See 72 Stunden Verspätung! Aber vielleicht liegt das daran, dass Tansania mal "Deutsch-Ostafrika" war? Immerhin liegen dort noch die alten Krupp-Schienen... :D

Dass die Münchner-Autofahrer den Wintereinbruch nicht packen liegt u.a. daran, dass es kaum mehr echte Mingara gibt - alles Zuagroaste... :D
 
Hi,

München und Wien sind aber mal im Gegensatz zu Köln echt Super!

In Köln kann man ÖPNV echt nicht nutzen.
Laufend was kaputt, oder so das ca 80% der Züge Verspätung haben.

Dann wird man nachts in der letzten Bahn die eigentlich bis zur Endhaltestelle fahren sollte 5KM vorher rausgeworfen, weil die bahn woanders aufgrund größerer Verspätungen gebraucht würde usw.

Wenn ich zur Arbeit wollte bräuchte ich Planmäßig schon 2 Stunden also dann echte 2,5 Stunden. Wo ich mit dem Auto bei zähfließndem Verkehr vielleicht 25min brauche.

Ich muss dabei sagen ich wohne 20KM von Köln entfernt, und da finde ich es eine Unverschämtheit wenn immer von Politikern gesagt wird Auto ist Luxus.

Es ist hier einfach nicht möglich mit ÖPNV zu fahren!!! Weil am Tag 3 Busse fahren.

Aber ich habe ja das Glück einen Ausbildungsplatz zu haben, dafür komme ich halt nur mit dem Auto dahin und darf dann direkt mit den Steuern einen Jugendlichen bezahlen der keinen bock hat eine Ausbildung zu machen usw.

Nur weiter so Deutschland das nenne ich mal Sozial ich geh Arbeiten und habe letztendlich weniger als wenn ich nix mache. Aber na gut anderes Thema

Jojo
 
hier ein ganz tolles beispiel:

wohnort - krankenhaus 3,2km oder so
im sommer klar mitm fahrrad
aber im winter auto, da: monatskarte: 33€
wenn ich jetzt 20cent pro kilometer zu grunde lege (bekomm ich als fahrkostenersatz als zdler) komm ich nichtmal an die 30€ ran :twisted:
 
Wie überall lassen sich, je nach Standpunkt, genügend Beispiel für oder gegen etwas finden.
 
wenn ich jetzt 20cent pro kilometer zu grunde lege (bekomm ich als fahrkostenersatz als zdler) komm ich nichtmal an die 30� ran Twisted Evil
Sofern ein Kilometer 20cent kostet ist deine Berechnung richtig ;)

Aber wie GMD schon gesagt hat, je nach Standpunkt kriegt man andere Zahlen.

Ich denke mal, die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte.
 
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