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Pistenpräparation - Methoden, Qualitäten, ...

Doch du kannst die Fräsen starrstellen manche per schalter/Knopfdruck andere mittels Hebel hinten bei der Fräse.

AUch dass mit dem Schwimmend nachkommen stimmt nicht du kannst die Fräse auch ausschwenken oder eben auf deiner position belassen egal was du vorne machst

Auch gibt es da 3 Stellungen nicht 2
entlasten
schwimmend
anpressen

Beide kannst du dann mittels Poti einstellen ob mher oder weniger anpressen/entlasten.


Mir schwirrt gerade durch den Kopf was passiert wohl wenn die Fräse retour dreht. Kann es dann evt vorkommen das sie solche Wellen produizieren kann?
 
starr heisst keinen centimeter nach unten,und keinen nach oben!wie willst Du so eine Piste präpariren Chnuby?
und schwimmend ist sie auch,wenn sie ausgeschwenkt,egal auf welche Seite !
Chnuby zur Information ich fuhr neun Winter Pistenfahrzeuge.
 
ich meine die Starrheit längsweg!Die Fräse besteht aus 2 Wellen.. Die lassen sich knicken. oder eben wenn du diese Starrstellst sind die 2 Wellen auf einer Linie.

Zum anderen starr beim schwenken solange der Druck nicht zu gross wird bis die Sekundärventile (falls vorhanden) ansprechen bleibt die Fräse dann starr auf biegen und brechen .

heben senken sage ich ja auch nichts von starr! hie rkannst du entlasten. damit die Fräse nicht mehr als so viel Bodendruck ausüben kann. Beim anpressdruck wird die Fräse auf den Boden gedrückt bis zum eingestellten wert. Aber dieses System hata uch seine tücken es ist nicht blitzschnell. So wird eben z.T kl. Erhebungen/Wellen einfach plattgefräst. Weiter ins detail will ich nun hier nicht eingehen.

Am besten für dieses Thema ist die erklärung von Snowtronic
 
Ihr sucht meiner meinung nach dem hüpfen der fräse. Dieses kann passieren wenn es unter tags warm ist, sprich der schnee sulzig, dann gegen abends kalt wird (anzieht) und der schnee wird hart wie beton. Wenn die Fräse nun mit zu viel schnitt eingestellt ist und die Geschwindikeit nicht passt (sprich Fräs- und Fahrgeschwindigkeit), sowie anpressung kann es dazu führen dass die Fräse nicht in der lage ist die Fräswelle immer im schnee zu halten. Es entstehen dan ca. 2-5 cm hohe wellen quer zur fahrtrichtung, meist sogar in einem regelmäßigen abstand. Um solch eine wellenbildung zu verhindern wird meist zuerst nur mit der kette und dem schild gearbeitet um den super harten untergrund aufzureißen, in einem 2ten durchgang dann gefräst. Wenn ich mich recht erinnere haben der Seilbahner und Alpi vor ein paar Jahren hier im Forum mal über Fräsen diskutiert und auch dieses Thema mit behandelt. Ist aber schon einige Zeit her.
 
Hallo
@LiftFreak
Die Wellen waren deutlich höher als 2-5cm. Sie waren min. 20cm hoch.

Gruß Andreas
 
20cm 8O

in abständen von 2-3m. in naja Flachem terain?
tja ich ermute einfach das er mit dem schild nur auf ab arbeitet und ich kenne den 170er nicht ist wohl auch so agressiv wie der 100er?

Dann steckt er bestimmt ein und macht einan aushub, aber korrigiert dies nicht mehr. Würd sagen gehe am Abend wenn das Fahrzeug am pisten ist mal hin und begutachte wie präpariert wird oder gehe mal zum Fahrer hin und Frag nach.
 
Oder der Fahrer hatte zwei Jagertee zu viel... :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
 
Die Hochzeiger Bergbahnen wollen im Sommer das gesamte Gebiet vermessen, die Pistenraupen werden mittels GPS ausgerüstet, so dass jederzeit dem Fahrer bekannt ist, wie viel Zentimeter Schnee als Unterlage vorhanden sind, so sollen die Beschneiungskosten reduziert werden, da man fortan beim präparieren wissend die Schneeauflage an einer Stelle reduzieren kann um an anderer aufzufüllen. Im Sommer sehe man immer, das man dort wo der Schnee a längsten liegen bleibt, zu viel beschneit habe. In Kitzbühel und am Arlberg arbeitet man bereits damit. Hersteller des Systems: http://www.powergis.at

Schneesparen mit dem Satelliten
 
In Verbier läuft ein Versuch mit Radargeräten unter den Raupen, welche die Schneedecke messen.
 
Ich denk mal das es an dem 170er liegt. Eine unebenheit von 20cm im abstand von 2-3 Meter ist nicht normal auch nicht bei so alten maschinen. Ich bin zwar "gott sei dank" keinen 170er mehr gefahren aber trotzdem.
Wenn die fräswelle stehen bleib und gleich wieder anläuft könnte sowas herauskommen.
 
meines Erachtens sieht das so aus, als würde der Fahrer mit der Heckfräse ein wenig rumspielen, oder der Hydraulikdruck des Heckhubzylinders lässt nach und steigt kurz darauf wieder an... Ich würde soetwas vermuten :idea:
 
Hallo
snowflat schrieb:
Die Hochzeiger Bergbahnen wollen im Sommer das gesamte Gebiet vermessen, die Pistenraupen werden mittels GPS ausgerüstet, so dass jederzeit dem Fahrer bekannt ist, wie viel Zentimeter Schnee als Unterlage vorhanden sind, so sollen die Beschneiungskosten reduziert werden, da man fortan beim präparieren wissend die Schneeauflage an einer Stelle reduzieren kann um an anderer aufzufüllen. Im Sommer sehe man immer, das man dort wo der Schnee a längsten liegen bleibt, zu viel beschneit habe. In Kitzbühel und am Arlberg arbeitet man bereits damit. Hersteller des Systems: http://www.powergis.at

Schneesparen mit dem Satelliten

Was dann das System perfekt macht, wenn man eine automatische Beschneiungsanlage hat die dann die Daten verwertet und dann gleich anfängt dort zu beschneien wo es nötig ist.Dann wird die Kanone/Lanze die am nächsten der Stelle steht angeworfen und diese dann nur solange bis das die Fläche mit weniger Schnee genau so viel Schnee hat wie der Rest der Piste.

Gruß Andreas
 
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