Ein Snowboarder wurde in St. Johann bei seiner nächtlichen Abfahrt von einer Hütte durch eine Pistenraupe überrollt.
http://salzburg.orf.at/stories/423040/
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Bedenklich, welch polemische Äußerungen hier aufgrund solch vager Informationen abgegeben werden. Da fragt man sich doch, wie es um das Niveau bestellt ist....Der Snowboarder soll jedoch im toten Winkel des Fahrzeuges unterwegs gewesen zu sein. Dessen Lenker war mit Pistenpräparierung beschäftigt. Nach ersten Informationen konnte er den Snowboarder nicht sehen.
3303 schrieb:Bedenklich, welch polemische Äußerungen hier aufgrund solch vager Informationen abgegeben werden. Da fragt man sich doch, wie es um das Niveau bestellt ist....Der Snowboarder soll jedoch im toten Winkel des Fahrzeuges unterwegs gewesen zu sein. Dessen Lenker war mit Pistenpräparierung beschäftigt. Nach ersten Informationen konnte er den Snowboarder nicht sehen.
Und überhaupt, warum vergleicht man gleich einen Regelverstoß mit einem Suizid?
Nein, das ist m.E. nicht ganz die selbe Situation. Derjeniger, der sich auf die Gleise legt, macht dies in der Absicht, sich umzubringen. Der Skitourengeher verstößt gegen eine Regel und nimmt damit erhebliche Gefahren auf sich, was letztlich schwerwiegende Folgen hat. Suizidabsicht liegt jedenfalls keine vor.Hast du Mitleid mit dem Lokomotivführer oder mit jenem, der sich auf die Geleise legt? Ist mehr oder weniger die selbe Situation.
philipp23 schrieb:Aber diese Diskussion geht es wieder nur im Kreis und bringt uns nicht weiter.
3303 schrieb:Die Verfolgung eigener Interessen ohne Kompromissbereitschaft (siehe Todesfall Hauser Kaibling Diskussion); da waren nur wenige Diskussionsteilnehmer (um exemplarisch einen zu nennen: zB Gerrit) die sich hinsichtlich Kompromissen um Einigung bemühten. Das war die Ausnahme.
seilbahner schrieb:Am besten sollte man diese Pistenpräparierung überhaupt bleiben lassen. Nur noch Naturpisten ohne Pistenraupen. Dann kann nichts mehr derartiges Passieren und ich habe früher Feierabend und muss mich nicht mehr ärgern.![]()
Da muss ich widersprechen, von einer U-Bahnführerin (oder wie auch immer der Fachbegriff da lautet) der Hamburger Hochbahnen weiß ich, dass es leichter zu verarbeiten ist, wenn das Opfer Suizid begangen hat, als wenn es z.B. mutwillig geschubst wurde! Beides passiert in Hamburg übrigens regelmäßiger als die Medien davon berichten.Pilatus schrieb:Aus was für Motiven das "Opfer " gehandelt hat spielt eigentlich für den Raupenfahrer/Lokomotivführer nur eine bescheidene Rolle.
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