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Pitztaler Gletscher (22.10.2016)

Anfahrt:
Markt Indersdorf - München - A95 - Garmisch - Fernpass - Imst - Talstation in knapp 3 Stunden

Rückfahrt:
Talstation - Imst - Fernpass - Garmisch - A95 - München - Markt Indersdorf in 3 Stunden
Wetter:
Kaiserwetter, Hochnebelartige Bewölkung über Südtirol um -10°C am Berg

Schneehöhe:
Tal: 0cm
Berg: bis 80cm je nach Hang- und Höhenlage

Geöffnete Anlagen und Pisten:
-Alle ausser
-10 von 21km, befahrbar nachdem die Rennkids weg waren alles ausser.

Geschlossene Anlagen und Pisten:
-SL Mittagskogel, oberer Teil
-11 von 21km: nachmittags alles ausser Schweizer Weg und Hohe Rain

Wartezeiten:
Gondel: 0-20min (Zubringer)
Sessellifte: 0-1min
Schlepper: 0-2min

Gefallen:
-Weitgehend moderne Anlagen
-Schneeverhältnisse
-Wetter
-Lange Abfahrten, für Gletscherverhältnisse
-Fernsicht (nach Norden)
-Landschaft

Nicht Gefallen:
-nix

Wertung:
6 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen

So Zeit mal die Leiche aus dem Oktober wegzuräumen, wieder mal mit gut 1 Monat Verspätung. Wie üblich wurde es bei mir meistens der Pitztaler für den 2. Schitag, da dort bereits recht viel offen war. Offiziell zwar nur eine Abfahrt pro Lift, aber wenn die Rennfahrer weg sind, hatte man natürlich den Steilhang der Wildspitzbahn für sich alleine, auch die lange hintere Abfahrt war ab ca. 14:00 fahrbar. Nur Hohe Rain, Schweizer Weg und ein paar Verbindungswege gingen nicht.

1. Morgendliches Einfahren

Nunja nach 2 Gondeln Wartezeit beim Zubringer, das ist für Pitztaler Verhältnisse nicht der Rede wert. Da die alte Standseilbahn nur etwa 1200 Leute hochbringt, kann man mit Pech auch mal eine Stunde stehen. Oben natürlich wie üblich ausser Zeitweise am Schlepper (wg. Trainingsgruppen) keinerlei Warterei. Bin erstmal die Gletscherseeabfahrt runter und dann zur Mittelbergbahn gewechselt.

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Standardbild mit dem langen Schlepper, erst Mittags lohnte sich eine Fahrt dort

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Blick zur Mittelbergabfahrt, war an dem Tag auch schon offen, aber noch holprig. Hohe Geschwindigkeiten gingen dort nicht.

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In der Gletscherseebahn, der Halfpipe fehlt noch einiges, aber gut war ja erst Ende Oktober

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Das hätte man noch erwandern können bei der kleinen Anzuckerung

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Blick zur Wildspitze mit 3768m der höchste Gipfel (Nord)Tirols und Nr 2. in AT

2. Am Mittelbergferner

Nunja kaum mal die Abfahrt runter, gings erstmal mehrmals an der Mittelbergbahn entlang. Die hat die längste Abfahrt, aber eben halt oben eher flach, während es nach unten steiler wird. Kaum war man am Gletscherrand wurde es ruppig, Steine und Eisplatten hab ich nicht vorgefunden

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Flache Abfahrt am Mittelbergferner, erst unten wirds steiler.

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Rückblick und nix los, man muss aber dazu sagen, dass um die 2:3 der Leute Rennteams waren

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Fernsicht, deswegen gings ja später noch auf den Gipfel rauf

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Blick rüber zum Fernerkogel an dem Tag fand auch der Weltcup-Riesenslalom der Damen statt, und zwar nur wenige km Luftlinie entfernt in Sölden

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Felsformationen am Brunnenkogel

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Hier kann man wenn man will abbiegen und ein wenig über die Hügel drüberheizen

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Blick rüber nach Sölden, ein Teil der Abfahrt lag vormittags im Schatten

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Seitenblick aus der Gletscherseebahn, zur Auflockerung gefahren

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Und weiter bis ganz oben. Hab allerdings wg. der langen Anlagen nur relativ wenig Fahrten gemacht, dafür ohne Wartezeiten.

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Tja mal auf den Gipfel rauf, am Nebelmeer erkennt man es. Leichter Föhn!

3. Panopause auf dem Hinteren Brunnenkogel

Nunja nach 3x Mittelbergbahn, allerdings immer die komplette Strecke bis runter gefahren, gings zur Wildspitzbahn hinüber. Dort erstmal auf die Aussichtsplattform, da an dem Tag eine sehr gute Fernsicht war. Wohl auch dem, was man anhand des Italienischen Nebelmeers erkennen kann einer leichten Föhnlage geschuldet. Später legte der Wind zu, allerdings nicht stark genug, um den bahnen etwas anzuhaben.

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Südostblick, tja die Italiener hatten kein schönes Wetter

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Wildspitze und Brochkogel

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Müsste ein Blick nach Norden sein, wenn ich mich nicht täusche

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Ausblick

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Müsste der Kaunergrat sein, wirkt aber vom Pitztaler weit weniger Wild als er ist.

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Im Tal herbstelt es

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Wildspitze, Ötztaler Urkund und der Brochkogel

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Süd-Südwestblick, könnte die Ortlergruppe sein

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Und ein Nordwestzoom

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Gut dafür ist der GIpfel klar, die Wildspitze samt Trabanten

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Die Dolomiten waren unter den Wolken, wenns in alle Richtungen gute Sicht hat, kann man bis zu den Tofanen schauen, diesmal war im Südosten nur Nebel

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Ostblick

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Müssten die Stubaier sein und im Norden die Mieminger Kette

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Diverse Gipfel

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Weisskamm mal wieder, alle Gipfel weiß ich, wg. recht seltener Besuche dort nicht.

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Das Söldener Gebiet (Tiefenbach) und dahinter im Osten die Stubaier Alpen

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Noch ein Nordblick, diesmal Richtung Wetterstein, den überragt man auf dem Hinteren Brunnenkogel mal eben um fast 500m

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Wieder ein Ausblick, grob Richtung Nordwesten, die Fernsicht lag wohl Richtung Norden bei um 100km

4. Einkehrschwung und Abfahrt zum Gletschersee

Nunja nach einer Abfahrt runter, hab ich mir eine Einkehr oben im sündteuren Cafe 3440 gegönnt. Auf das 80er-Jahre SB-Restaurant hatte ich keine Lust, da eben gute Fernsicht (zumindest nach Norden) Allerdings geh ich dort nicht oft rein, da muss schon sichtmäßig alles stimmen. Ich zahl doch ned 6€ für ein Bier, wenn ich nur Nebel sehe. Danach gings dann runter. Aber die Höhe hab ich oben etwas gemerkt, kein Wunder auf 3435m. Anschliessend gings dann bis zum Gletschersee runter und einige Zeit an die Mittelbergbahn.

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Auf dem oberen Zieher

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Tja Nachmittags war ich drin

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Blick den Steilhang hinab, nachmittags bin ich fast nur noch da drin gefahren

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Pause, leider sündteuer aber dennoch beliebt das Lokal

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Ausblick im 1. Stpck etwas begrenzt, draußen wars mir bei um -10°C zu kalt

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Tiefblick ins Pitztal

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Hang-Totale, zwar nicht sehr lang aber dafür gut steil

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Vormittags war nur die linke Variante offen, Nachmittags konnte man den ganzen Hang befahren,

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Blick runter zur höchsten Solaranlage in A, ziemliche Verschandelung, aber gut das Nebelproblem hat man ja so hoch oben eher selten.

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Mittelstation mit dem Hinteren Fernerkogel und dem Söldener Gebiet

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Tja und Retour, einmal die gesamten 770hm vom Gletschergebiet auf einen Zug gemacht

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Seitenblick, danach gings auf den Schlepper

5. Am Schlepplift

Tja die Ruhigen Mittagsstunden, hab ich dann für 2 Fahrten auf dem langen Schlepper ausgenutzt. Dort war mittlerweile nix los, aber leider waren einige Rennteams unterwegs, allerdings häufig Osteuropäische. Der DSV hat im Gebiet auch trainiert, sonst wären mir ja keine der Schi-Herren über den Weg gelaufen. Naja ist ja Luftlinie nicht weit von Sölden, aber auf der Straße 1-2h Fahrt, weil man um den ganzen Bergkamm rum muss.

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Im Schlepper, einer der wenigen Leitner-Gletscherlifte, allerdings mit Jahrgang 1983 quasi neben dem Zubringer der Opa im Gebiet

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Seitenzoom, in dem Steilhang war ich später locker 5x drin, der ist einfach nur genial

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Nochmal besser, das steilste Stück sieht man mittig, wer da zu schnell reinsticht wird abgeworfen, hab mich deswegen auch nur langsam rangetastet. Ein Beinbruch kommt nicht gut.

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Auf der Schlepperabfahrt, naja, später mit den Trainingshängen besser, aber der Lift ist recht langsam

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Wieder unten angekommen

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Tja nochmal zurück

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Und noch einmal runter, danach gings wieder zur Mittelbergbahn, auch 1x ab Mittelstation

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Wetterstimmung beim Wechsel, bis auf 1x immer die ganze Strecke gefahren

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In der Mittelbergbahn

6. Nachmittags an der Mittelbergbahn

Nunja nach einigen Fahrten am Schlepper, gleich wieder an die lange Mittelbergbahn. Leider ist der Gondelbahnanteil auf dem Pitztaler Gletscher recht hoch, aber dafür sind beide Anlagen relativ lang (2 bzw. 2,4km) So dass auch die Abfahrt dazu entsprechend lang aus fällt. Bin noch 3x an der Gondel gefahren, davon 1x ab Mittelstation, da die untere Abfahrt recht ruppig war. Danach war an der Wildspitzbahn freie Fahrt angesagt, allerdings legte der Wind zu. Oben am Grat blies dann doch der Föhn, die Anlagen hielten jedoch durch.

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Wildspitz-Totale, ein schöner Hochgipfel, leider nix für Otto-Normal-Wanderer

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Nordblick an den Südflanken hätte man hochlaufen können

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Fernerkogel, wo man da bei einer Verbindung lang fahren soll, ka, ohne reichlich Umgrabungen geht da nix

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Wieder in der Gondelbahn, gegenüber liegt der Rettenbachferner

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Oben angekommen, die Wildspitze wirkt trotz ihrer imposanten 3768m wie ein Zwerg, aber kein Wunder wenn das Mittelbergjoch auf knapp 3300m liegt

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Brunnenkogel und Mittelbergbahn

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Wenig später, gings wieder runter, hab aber diesmal Gas gegeben

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Mal ein Blick kurz vor der Gletscherseebahn, nette Hochgebirgslandschaft dort oben, durch die Unterirdische Zubringerbahn, ist man ziemlich weit weg von jeglichen Orten

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Brunnenkogel samt Gondelbahn, früher ging eine Gruppenumlaufbahn dort rauf, allerdings mit 2 Seilen, die neuere Gondel finde ich aber besser

7. An der Wildspitzbahn

Nach ein paar Runden an der Mittelbergbahn, gings dann, da sämtliche Trainingsgruppen weg waren, erstmal auf die über den Tag noch gesperrten Abfahrten rüber. Der Zustand war, abgesehen von einigen Steinen am Start sehr gut. Aber gut den Steinen kann man, so lange es nicht zu viele sind ausweichen. Ausserdem hatte ich eh die "Alten" genommen. An den Steilhang, hab ich mich erst allmählich rangepirscht und der machte dann am Ende tierisch Spaß. Dort fiel dann auch das Vmax, im Auslauf knapp über 100km/h Spitze, was für einen Hobbyfahrer recht ordentlich ist.

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Ausblick aus der Wildspitzbahn

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Tiefblick zur Mittelbergbahn

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Nordblick mittlerweile kamen hohe Wolken an

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Noch ein Ausblick

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Westblick, es zieht zu

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Im Hang auf den Abfahrten dort, eben nicht angehalten, da sehr steil

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Rückblick, kaum waren die Trainingsgruppen weg, konnte man sich seine Linie suchen, hab mich dann von links nach Rechts gearbeitet, der steilste Abschnitt machte am meisten Spaß

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Tiefblick ins Pitztal

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Trasse der Gondel, bin dann nochmal bis Gletschersee runter und anschliessend noch für eine Runde zum Schlepper gewechselt

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Rückfahrt vom Gletschersee, tja der Schnee wurde weniger, den Südhang könnte man fast noch erwandern, je nachdem wie die Steilheit ist, die sieht man auf dem Pic nicht wirklich

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Vorderer Brunnenkogel und Mittagskogel

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Rückfahrt hoch, hatte meinen Spaß im Steilhang

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Gletscherspalte am Steilhang, da sollte man nicht reinfahren, sonst wirds ungemütlich oder tödlich

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Rückblick ind en Steilhang, bin gegen Ende mal fast ans Blankeis, dort ists am steilsten und irre Spaßig

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Seitenblick in den Nebel, der Wind kam dazu, bei manchen Runden schaukelte die Gondel ziemlich

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Zieher oben und föhniger Westblick

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Mittagskogel und Co

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Hangneigung, je weiter westlich man rein kam, desto steiler

8. Letzte Runde und Rückfahrt

Nunja gegen 15:30 war ich nochmal an der Bergstation, bin aber danach gleich mal zum Schlepper rüber. Nach einer Fahrt, gings dann noch auf einen Absacker ins Gletscherrestaurant, bwvor ich die letzte Gondel ins Tal genommen hab. Danach stand noch die fast 3-Stündige Rückfahrt an, allerdings nur durch den hohen Landstraßenanteil bedingt. km-Mäßig ist der Pitztaler sogar näher als Hintertux, lediglich 220 km je Richtung, ähnlich wie beim Stubaier und Hintertuxer (wenn man via Achenpass anreist).

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Tja letzte Fahrt, die Piste am SL Mittagskogel war bereits hergerichtet (sieht man), aber zu wenig Schnee

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Müsste der Mittagskogel sein

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Ab hier konnte man ins Trainingsareal, war aber so umgegraben, dass das kaum Spass gemacht hat, da war mir der Steilhang lieber

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Drin! Einmal hat gereicht

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Also ein Sprung runter zum Absacker (wurden 2 Bier), danach wartete noch die Talfahrt.

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Wieder im Herbst zurück, es hatte zugezogen, über den Tag gabs gutes Schiwetter

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Blick gen Notweg, danach gings back home

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Kontraste, der Geigenkamm ist bis weit oben aper, erst ganz oben etwas Schnee, dem konnte man aber Föhnbedingt beim wegtauen zusehen

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Alpenglühen im Ausserfern

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So ein abgeschnittenes hier an der Zugspitze hab ich noch nie gesehen, das war mir einen kurzen Knipshalt wert

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Auch die Sonnenspitze glimmt

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Intressante Stimmung

Facts:

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GPS-Track: Absichtlich nur vom Gletscherbereich, die U-Bahn ist nicht wirklich verwertbar,

Strecke: 95,1km gesamt, im Schigebiet 87,1km
Vmax: 101km/h

mFg Widdi
 
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