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Pitztaler Gletscher - Celebrate (20.10.2012)

Anfahrt:
Markt Indersdorf - München - A95 - Fernpass - Imst - Mittelberg in gut 3 Stunden

Rückfahrt:
Mittelberg - Imst - Fernpass - A95 - München - Markt Indersdorf in gut 3 Stunden + 1h Pausen

Wetter:
Kaiserwetter. +5°C am Berg (3400m), im Tal 13°C

Schneehöhe:
Tal: 0cm
Berg: bis 55cm

Geöffnete Anlagen und Pisten:
-Alle
-Alle ausser

Geschlossene Anlagen und Pisten:
-Varianten an der Mittelbergbahn

Wartezeiten:
Gondel: maximal auf die SSB
Sessellifte: keine
Schlepper: 0-2min

Gefallen:
-Relativ moderne Anlagen
-Panorama vom Gipfel
-Wetter
-Akzeptable Schneelage, Ausnahme am Brunnenkogel-Gipfel
-Kontraste

Nicht Gefallen:
- Übler (eigener) Sturz auf der Mittelbergabfahrt

Wertung:
5,5 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen

So vorletztes Wochenende wurde dann auch bei mir die Schisaison eröffnet. Diesmal jedoch Solo und etwas später, da ich das ganze Spontan wg. des Föhns am Vortag gemacht hatte. Dafür war dann auch etwas mehr Offen, lediglich einige Varianten im Bereich Mittelbergbahn waren noch zu, aber für die warme Wetterlage gings eh sehr gut.

1. Erste Runde am Gletscher

Nach zeitigem Aufbruch, da sich die Fahrt ins Pitztal, obwohl Kilometermäßig vergleichsweise kurz ist, etwa so wie der Hintertuxer, wenn man über den Achenpass fährt. Aber das zieht sich dank Garmisch und Fernpass deutlich. Vor Ort die Karte besorgt und Schreck die Schibrille lag noch im Auto, kurz bevor ich einsteigen wollte also nochmal übers Drehkreuz (Liftler wusste aber Bescheid, dass ich gleich wieder komm). Gegen 9:45 (mit der Gondel um 9:30 rauf) gings dann endlich los. Oben erstmal schnell zur Gletscherseebahn runter und danach gleich on Top, des Panoramas wegen.

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Erster Blick, mal eine U-Bahn die zwischen zwei Jahreszeiten pendelt

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Trasse Wildspitzbahn, also die GZUB war fotogener

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Gleich wenn auch schief noch der SL, im Hang Rechts der neuen Gondel, kam mein Vmax zu stande

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Blick zur Wildspitze

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Bergstation, am Cafe, dass dort mit angeschlossen ist wurde noch gewerkelt, muss ich also irgendwann heuer noch einmal hin (Wohl im März, mit Vormittags Rifflsee.)

2. Panorama vom Hinteren Brunnenkogel

Kaum mit der Wildspitzbahn hochgefahren, das kurze Stück zur Gipfelplattform aufgestiegen, wobei ich die Höhe von 3444m dann doch gemerkt habe. Oben dann die geniale Fernsicht vom Gipfel mit einer Viertelstündigen Rast und Fotos gewürdigt, um danach versuchsweise bereits im Steinigen Teil durchzufahren (wo es noch ned ganz so schlimm war)

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Ausblick, unten sieht man, dass viele ob der Steine am Ziehweg das Stück lieber zu Fuss gehen

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Blick rüber ins tief eingeschnittene Pitztal

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Blick rüber nach Sölden und im Weiteren Verlauf bis in die Stubaier

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Blick rüber, müsste da nach Westen so Richtung Bernina sein

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Blick zum Mitterkamm (3219m) unten das Vmax-Stück

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Mal nach Norden geschaut

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Zoom rüber zur Stubaier Prominenz, Sölden liegt ja vom Pitztal aus einen Berg weiter

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Blick rüber Richtung Weisskugel

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Brochkogel

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Blick nach Süden, hinten dürften bereits die Dolomiten sein

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Kaunergrat von der Plattform aus

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Noch ein Westblick, das hinten kann aber fast nicht der Piz Linard sein, wirkt zu hoch, kann mich aber auch täuschen

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Nochmal ins Pitztal geschaut, hintne könnte ggf.d ie Zugspitze sein (der massige Gipfel ganz hinten)

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Gute Fernsicht

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Wieder die Wildspitze mit 3770m der Zweithöchste Österreicher

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So nun will ichs aber Wissen. Das sind eindeutig die Westlichen Dolomiten im Hintergrund

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Einige Spalten sind noch zu sehen, kein Wunder bei nur ca. 60cm Schnee

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Über den Dolomiten wirds wolkiger, also Panopause beendet

3. Schivormittag

Nach der Fotopause auf dem Gipfel, wieder zur Bergstation runtergegangen und auf der Hälfte des Steinigen Teils angeschnallt. Das Ausweichen hatte eher was von einem Computerspiel, zum Glück durchgekommen, aber als Konsequenz das kurze Steinige Stück (ca. 150m) Nachmittags zu Fuss gegangen. Auf der anschliessenden Abfahrt runter, wurde dann ein eigener Geschwindigkeitsrekord gebrochen und danach gings ein paar Mal an den Brunnenkogel-SL

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Und Abwärts. Nachmittags bin ich dann noch ins Trainingsgelände, als die Gruppen weg waren

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Blick über den Fernerkogel hinweg in die Stubaier

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Nach der schnellen Abfahrt gleich in den SL gestiegen

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Aus dem Lift raus zur Seite auf den mittergrat geschaut, dort schlug die Wärme durch

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Auf der Abfahrt, netter langer Cruiser

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Pistenkreuzung mit dem Schlepper. Da sollte man langsamer sein

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Blick rüber zum Mittagskogel

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Trainingsgelände, Nachmittags gabs an manchen Stellen Blankeis, da noch recht wenig Schnee lag

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Auf dem Weg runter zur Mittelstation, da leer kann mans brennen lassen


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Mittergrat von der Sl-Talstation aus

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Letzte Runde vor der Pause

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Und abwärts, später gings dann Hauptsächlich in den Mittelbergjoch-Bereich

4. Mittagspause

Gegen 11:15 bin ich gleich an der Mittelstation eingekehrt und erstmal eine lange Pause gemacht, da ichs ja am Ersten Schitag nie eilig hab, kann man auch mal eine Stunde pausieren. Zumal man es dank der warmen Temperaturen gut im T-Shirt aushalten konnte, da durften es halt dann mal 3 Bierchen sein. Ausserdem wars mir eh ziemlich warm, kein Wunder bei 10°C auf 2800m. Danach nochmal zum Gletschersee runter

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Trassen Wildspitzbahn und SL Brunnenkogel

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Blick zur Kapelle des Weissen Lichts, da bin ich aber nicht hingegangen

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Linker Fernerkogel vom Restaurant aus

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In der 6KSB/B Gletschersee im Hochwinter wird da eine Halfpipe sein

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Blick nach Sölden, eiN Lift würde da reichen, aber mit Abfahrt schauts blöd aus

5. Erste Abfahrt an der Mittelbergbahn

Nach der Mittagspause gleich zur 8EUB Mittelbergbahn runter und erst einmal die Abfahrt in voller Länge bis ins Tal genommen. Ans vormittägliche Vmax, kam ich da nimmer ran, aber laut Analyse waren es immer noch 96km/h, was bei vereinzelten Steinen (gut umfahrbar) schon sehr flott ist.

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In der 8EUB

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Bei der Mittelstation angekommen

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Blick rüber Richtung Wildspitze

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Blick rauf zu den Felsen am Brunnenkogel, kein Wunder, dass oben am Zieher Steine waren, obwohl der ja schon entsprechend gebaut wurde

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Wildspitze in der Totalen, so schön find ich ned mal den Glockner

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Oberer Abfahrtsteil

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Durchgezogen und ab in den unteren Teil

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Die Wärme hatte am Südhang deutliche Folgen, da war der Schnee abseits der Piste schnell weg

6. Abfahrten auf dem Mittelbergferner

Kaum unten, gleich wieder hoch und ein paar mal den hellroten Cruiser zur Mittelstation und deren Varianten gefahren. Unter anderem auch mal die Wellenbahn, die zwischen der Äußeren und der Inneren Variante ist. Später gings wieder bis ganz runter, dort bei ca. 70km/h verrissen und gestürzt. Zum Glück ist mir aber ausser einem Kratzer und einem blauen Fleck nix passiert. Aufgestanden, Zeug geholt (Schi lösten aus) und weitergefahren, wenn auch etwas gemäßigter.

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Wieder die Wildspitze, dass die mal eben 2770m hat, merkt man vom Mittelbergjoch aus ned, da man selber ja schon auf knapp 3300m steht

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Blick hoch zum Brunnenkogel

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Gemütlicher Hang an der oberen Sektion, ideal zum cruisen

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Blick in den Schweizer Weg an eine Befahrung war heuer noch nicht zu denken, da zu wenig Schnee.

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Blick in die Wellenbahn, taugt bei etwas Tempo für kleine Sprünge

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Blick zur Talstation, im unteren Bereich kam ich zum Sturz

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Blick hoch auf den Brunnenkogel, die alte GZUB war dezenter, und ich muss heuer eh nochmal hoch (Wenn Rifflsee alles auf hat und der Notweg geht).

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Trasse der oberen Sektion Mittelbergbahn, für eine EUB spektakulär

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Die Wildspitze hats mir irgendwie angetan

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Landschaft oben am Berg

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Bei der x-ten Runde am Mittelbergferner, hat mir an dem Tag getaugt dort

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Und gleich runter, hinten sieht man die Loipe am Gletscher

7. Am Brunnenkogel

Nach der Session am Mittelbergjoch, gleich wieder hoch zum Brunnenkogel, dort aber wegen der Steine lieber das erste Stück zu Fuss gegangen. Bin dann ausschliesslich ins Trainingsgelände, da mir aber der Fussweg auf Dauer zu doof war, wurden es nur 3 Runden. Allerdings kamen auch im Trainingsgelände Steine daher, aber denen konnte man wenigstens recht gut Ausweichen, wenn man vorsichtig gefahren ist. Dafür gabs wenige Blankeisstellen, aber gut da rutscht man drüber und fertig.

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Blick aus der Wildspitzbahn zum Mittelberg-Bereich

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Oberer Teil der Bahn, spektakulär für eine EUB

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Blick runter zur Mittelstation

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Ordentliche Neigung des Trainingsgeländes, geht knapp als schwarz durch

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Auf der Panoramaabfahrt, nach dem leicht steinigen Beginn im Trainingsgelände gut zu fahren

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Im Steilhang, kein Wunder, dass man da sehr schnell auf Dreistellige Geschwindigkeiten kommt

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Im Mittleren Trainingshang, auch nett steil

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Bergstation im Rückblick, der Zieher war sehr steinig, aber nach ca. 150m Fussweg gings dann gut

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Nochmal die Stelle mit dem Vmax vom Vormittag, wie am Kauni, einigermassen netter Hang und dann langer Auslauf, also ideal zum Speedfahren

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Im unteren Teil angekommen, der am Brunnenkogellift entlang führt

8. Letzte Abfahrt zum Gletschersee

Bei der 3. Runde, gings gleich noch einmal die ganze Strecke vom Gipfel bis zum Gletschersee runter, immerhin 750hm. Leider passierte zwischendurch ein Unfall was mir aber bereits bei der Abfahrt aufgefallen ist, weil überkreuzt hingestellte Schi ist immer verdächtig, da die üblicherweise als Absperrung an der Unfallstelle benutzt werden. Oft stehen dann viele Leute drumherum und beides war der Fall. In der Gletschersee-KSB sass ein Liftler neben mir, der die Meldung über Funk erhalten hatte, davor bissl miteinander geratscht, hauptsächlich wg. der Verhältnisse. Später wurde das Unfallopfer mit dem Hubschrauber abgeholt.


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Rückblick hier sah die Piste besser aus als sie war, da in dem Bereich viele Steine waren

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Vorne in der Mulde wurden die Schi angelegt, ab dort waren kaum Steine vorhanden

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Blick runter zur Mittelstation

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Auf der Panoramaabfahrt mit 4,5km bis Gletschersee die längste am Gletscher (bloss der Notweg ist länger)

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Da ist eindeutig was passiert. Eine Menschenansammlung und Überkreuzte Schi ist immer verdächtig.

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Blick zum Mittelbergferner

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Nochmal in der 6KSB/B Gletschersee

9. Letzte Abfahrten

Nach der Bergfahrt mit der 6KSB/B gleich noch 2x am Brunnenkogellift gefahren, da ich auf den steinigen Zieher oben am Gipfel keine Lust mehr hatte nochmal von oben zu starten, somit einfach den Tag am Schlepper ausklingen lassen, der aber mit 1800m Länge und 400hm, ohnehinein längeres Kaliber ist

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Im SL, fährt aber ziemlich langsam, so 10-12min ist man unterwegs, also eher einer der langsamen Sorte

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Sonnig wars

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Oben wurde es Schattig, auch den Ausstieg sieht man. Typisch Gletscherlift ist die Bergstation etwas höher am Fels

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Der Bergschatten fällt ein

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So letzte Abfahrt für Heute, die Wahl fiel auf die Rote Piste

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Unterer Teil um 16:00 war nix mehr los

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Heftige Vermattung, dadurch ist die Trasse dort deutlich höher als das Eis selbst

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Gleich unten

10. Rückweg in den Goldenen Oktober

Unten angekommen wäre zwar nach wie vor der Pendelbus gefahren, aber ich bin das Stück unten trotz des sperrigen Schuhwerks lieber zu Fuss gegangen, um noch ein paar Herbstbilder zu machen. Unten festgestellt, dass die Batterien vom GPS bei der Talfahrt auch leer wurden.

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Wieder im Herbst zurück, nach einer U-Bahnfahrt (ist aber keine echte U-Bahn, nur U-SSB)

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Goldener Oktober im Tal und der Schnee ging erst weit oben los

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Herbstliche Kontraste

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Auf der vorderen Brücke

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Für heute ist Feierabend

Facts:

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GPS-Track

Strecke: 86km
Vmax: 126km/h

mFg Widdi
 
Sauber, sehr schön dokumentiert. Ich war ja am Vortag oben, war im Prinzip das gleiche Erlebnis :D

Das mit vmax 126 km/h kann ich mir gut vorstellen, hab sowas auch mal am Schermer in Gurgl gemacht, aber da werden die Ski schon sehr unruhig ;) aber an der Stelle locker machbar. Bei der alten GUB hätte ich das nicht gemacht am Pitztaler - zu schade war mir eine Schussfahrt für den Aufwand da hoch zu kommen... aber so bei x Wiederholungsfahrten kann man schon mal laufen lassen über die Gletscherkante :D

Weitermachen! Evtl. geh ich morgen auch nochmal aufn Pitztaler, nachdem wohl alle erstmal nach Sölden rennen...
 
Kommt auch auf den Schi selber an. Meine waren ja frisch geservict und bekamen ned viel ab und vor allem ist ja der untere Hangteil vom Brunnenkogel runter eine Astreine Speedtrap (bloss ist da keine Speedtrap), da man unten einen langen Auslauf zum abbremsen hat. Und ned umsonst fahr ich GTI (die letzten November halbgeschrotteten 7+ letzten Jänner durch die Progressor GTI ersetzt, und von irgendwas muss der NAme ja kommen :wink: )

mFg Widdi
 
Danke für die ausführliche Dokumentation. Ist ja fast besser, als selbst vor Ort gewesen zu sein ;-).

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Bin gespannt wie lange man den Skiweg noch in dieser Form halten kann. Ein Großteil des Weges wird über am Fels festgefrorenes, unbwegliches Eis führen. Der darunter liegende Gletscher sinkt ja offensichtlich selbst in dieser Höhe immer weiter ein bzw. fließt ohne adäquaten Nachschub ab.
 
Welches GPS Messgerät hast du bzw. misst es auch die Geschwindigkeit ?

Sehr schöne Fotos..

Grüße..
 
Hab ein GPSmap 62s, samt Alpenvereinskarten, da ich mir das letztes Jahr eben samt Karten direkt beim Alpenverein Sektion München besorgt hab. Das misst die Geschwindigkeit, die Höhe, usw. Aber irgendwie kriegt man das exakte Vmax meistens erst übern PC beim Auslesen des Tracks raus und da muss man Aufpassen, ob wenn schon so hohe Geschwindigkeit das über eine Strecke ist.

mFg Widdi
 
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