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Zumindest hat die Anlage in den letzten Jahren nie bedeutende Mengen produziert.
Auf die Idee mit den Schneedepots ist man auch erst ca. 2010 gekommen. Erst dadurch konnte man 2011 (?) die neue Wildspitzbahn ohne Mittelstation bauen ohne den Frühherbst aufzugeben.
Dabei wird das Gletscherskigebiet am 27. September öffnen. Aktuell laufen die Vorbereitungen für die Saison auf Hochtouren. Bagger zerteilen die Schneedepots und arrondieren Ziehwege, während Pistenraupen den Schnee ausbreiten. Von der Wildspitzbahn abwärts zieht sich bereits ein weißes Schneeband. „Wir stehen in ständigem Austausch und Abstimmung mit der Bezirkshauptmannschaft über alle Maßnahmen, die wir treffen müssen, um einen Skibetrieb zu ermöglichen“, informiert Leitner.
Der 48jährige Südtiroler aus Pflersch studierte in Wien Maschinenbau. Als Geschäftsführer der Pitztaler Gletscherbahnen und als Techniker sei er stets um einen lösungsorientierten Führungsstil bemüht. Auch was die Gletscherschmelze betrifft, beweist Leitner Mut zur Wahrheit: „Dort, wo wir unsere Schneedepots haben und beschneien, verlangsamt sich bestenfalls der Prozess. Mittelfristig gesehen werden wir von einem Gletscherskigebiet zu einem Skigebiet auf hoher Lage.“ Er spreche im Pitztal dabei von drei bis fünf Jahren, wo es an manchen Stellen kein Gletschereis mehr geben werde.
Ich verstehe die Aussage so, dass die Bergbahnen Pitztaler den Wandel nicht verursacht hat und nicht stoppen kann. Dass die Menschheit allgemein mitverantwortlich ist, negiert er damit nicht automatisch.
Aber man kann die Aussage so und so verstehen. Insofern unglücklich formuliert.
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