Dass Projekt ist unrealistisch und ausseredem schlecht durchdacht.
Skigebiete die nahe zusammen liegen zu verbinden ist ansich sehr gut, aber wenn komplette Täler oder Gebirgszüge dazwischen sind macht es keinen sinn.
Was machen die denn, wenn am Engstlensee wegen Sturm die Anlagen in beide Richtungen ausfallen. Da bist du ja im Santa Nirgendwo und kannst auch nirgens mehr fort.
Sowas kann durchaus passieren, z.B. Zermatt-Cervinia am 31.12.2000
Ein strahlen schöner Tag, dass Wetter wird aber am Nachmittag rasch schlechter. Um ca. 15.00 wird am Plateau Rosa de Betrieb komplett eingestellt, die Italiener fahren sogar mit einer vollen 140er wieder talwärts, da null Sicht und starker Wind herrschen und die Temperatur in einer Stunde um über 10°C gesuknen ist.
Also alles Sammel in beiden Talstationen und Busse organisieren.
In Cervinia waren noch ca. 300 Personen die nach Zermatt mussten.
Die Reise ging dann raus nach Aosta, über den Grossen St Bernhard nch Martinach und durchs Rhonetal hoch. Fahrzeit ca. 5-6 Stunden.
Am Enstlensee fahren aber keine Busse, da würde es dann heissen, schön da bleiben und Iglus bauen.
Visionen sind zwar gut, aber man sollte erst anangen zu planen wenn man weiss dass es finanzierbar ist. Und Geld ist ja dass wenigste wass die haben.
Dass Paul Matthews von Ecosine dahinterseckt hätten sie gar nicht schreiben brauchen. Lenzerheide-Arosa ist auch au desse Mist gewachsen.