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Qualität von Leitner u. Kässbohrer?

Adelrich schrieb:
Das Chassis vom Leitwolf ist nicht sehr robust. In Zermatt hatte es einen Leitwolf der schon nach einer Saison grobe Chassisbrüche hatte. Da muss mir niemand sagen das der Leitwolf sehr robust ist.

Und weil es EIN FAHRZEUG betroffen hat, ist jetzt jedes so schlecht wie das eine Fahrzeug, oder wie? :sonicht:
Ach übrigens: ich hatte auch schon mal schlechte Erfahrungen mit einer Kamera gehabt. Darauf wurde de Kamera umgetauscht gegen ein Ersatzgerät, damit kein Problem.

Fazit: es ist unmöglich von der Qualität eines Gebrauchsgegenstandes auf alle Gebrauchsgegenstände der Firma zu schließen.

Wie lange geben eigentlich beide Firma Garanie auf ihre Erzeugnisse?

MFG Dachstein
 
und wenn - wie heißt der schöne Spruch:
Traue keiner Statistik, wenn du sie nicht gefälscht hast.

Zudem wird jeder Hersteller der veröffentlichung einer solchen Statistik widersprechen, denke die Rechtsabteilungen bei beiden Firmen ist gut gebildet.
 
PB_300_Polar schrieb:
und wenn - wie heißt der schöne Spruch:
Traue keiner Statistik, wenn du sie nicht gefälscht hast.

Wenn doch alle lügen stimmts doch wieder :D
 
Moment minus mal minus ergibt ja Plus
Stimmt!

Turm hat recht.

Aber ich dneke so eine Pannenstatistik gibt es net - oder sit wann reparieren die gelben engel auch Pistenmaschinen.
 
Adelrich schrieb:
an@Dachstein. Das war nicht nur ein Fahrzeug von Leitner. In Grächen usw. hatten sie genau die gleichen Probleme. Das Chassis von Leitner ist halt eben nicht so robust wie das des Kässbohrers. Und ausserdem sind die Leitner viel anfählliger als die Kässbohrer.


Mit freundlichen Grüssen

Adelrich

Trotzdem steht eine große Menge an Leitner Produkten in täglichen Einsatz und sie funktionieren anscheined zumindest so gut, dass sie tasächlich gekauft werden. Ich glaube nicht, dass ein unausgereiftes Produkt auf dem Markt so gut akzeptiert wird, wei es bei Leitner der Fall ist.
Aisserdem habe ich bis jetzt von Leitner Bahnen keine negativen Meldungen geört und auch noch keine erlebt.

MFG Dachstein
 
Ich finde, dass die Leitwolf-Winde schrottig aussieht. Ich verstehe auch nicht, warum man nicht die Winde vom Everest Power W und der T4S W für den Leitwolf W verwendet.

Kommt für den P 600 W eigentlich eine neue Winde in nächster Zeit heraus?
 
Ich glaub eher nicht. Den mit dieser Winde haben die Kässbohrers keine Problem. Vielleicht kommt ja doch eine raus. Weiss nicht. Frag mal die Firma Kässbohrer.
 
Also ich kenne einige Skigebiete die probleme haben mit der Leitwolf Wine und den Leitwolf jetzt nur noch ohne Winde fahren.
 
Kässbohrer schrieb:
Also ich kenne einige Skigebiete die probleme haben mit der Leitwolf Wine und den Leitwolf jetzt nur noch ohne Winde fahren.

jep die am Titlis fahren ohne Winde mehr. Fast jeder Fahrer sagt das die Winde ein halber Sessellift sei :lol: :lol: :lol: Wo ich aber auch sagen muss das, dass enigermassen stimmt diese Gitter konstruktion naja. Und die Kässbohrer Winde gibt auch ein Farblich gutes Bild mit allen Winden die sie hatten aber vor allem mit der Polar Winde (600 Winde)
 
Mich würde mal interessieren wieviele Stunden Adelrich schon Leitwolf und wieviele Stunden Kässbohrer gefahren ist?
Oder arbeitest du etwa bei Kässbohrer?
Wo hat die Leitwolf-Winde ihren Drehpunkt und wo der Kässbohrer? Was bewirkt daß? Ich denke mal, das es nix bringt Dir die Vorteile von verschiedenen Maschinen zu erklären weil du ja der absolute Leitner Gegner bist aber trotzdem:

Der sogenannte "Schrotthaufen" auf dem Leitwolf hinten drauf hat seinen Drehpunkt ziemlich in der Mitte des Fahrzeuges, was im Gegensatz zum Kässbohrer, welcher den Drehpunkt ca. 60 cm. weiter hinten hat, bewirkt das ich auch noch gut im Windenbetrieb klar komme wenn der Windenarm schon über die Spiegel hinaus ragt. Die saubere Ausführung ist sicher die vom Kässbohrer weil alle beweglichen Teile in einem schönen Gehäuse sitzen und so nicht das ganze Fett wild in der Gegend rumspritzt - daführ komme ich beim Leitwolf gut an alle Teile ohne irgendwas zu zerlegen. Alle die beim Kässbohrer schon mal das Seil aus irgendeinem Grund neu "einfädeln" mußten werden mir zustimmen. Natürlich gibt es bei der Leitwolf Winde ein paar Abstimmungsprobleme aber die werden´s auch noch in den Griff bekommen. Die elektrische Steuerung wurde diesen Winter bei allen rausgeschmissen und läuft jetzt hydraulisch. Manche sind jetzt zufrieden - andere waren es vorher...
 
Ich habe mal gehört, dass es von Nachteil sein soll, dass bei der Leitwolfwinde die Seiltrommel nicht mitgedreht wird und sich deshalb das Seil verdreht, im Gegensatz zur Kässbohrerwinde, wo die Seiltrommel mitgedreht wird.
 
Wenn das stimmt, beeinflusst das die Flexibilität im Windeneinsatz enorm, da man die Winde nicht immer in die selbe Richtung drehen kann. Würde man das tun würde sich tatsächlich das Seil verdrehen, was im Extremfall zum Aufdrehen oder Brechen des Seils führen könnte. Aber ich weis nicht, ob das mit der Trommel wirklich stimmt, kann ich mir eigentlich nicht vorstellen.
 
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