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Reschen / Schöneben-Rojen 6. Januar 2015

Reschen / Schöneben-Rojen 6. Januar 2015

Homepage: http://www.schoeneben.it/
Pistenplan: http://ski2.intermaps.com/reschenpass/skimap_touch.asp
Anfahrt: Nauders - Reschen in 8 Minuten
Wetter: Sonnig, Tal -2°C, Berg -5°C
Schnee: Talboden schneefrei, unterhalb 2000 m 0-20 cm, oberhalb 2000 m 20-40 cm. Pisten beschneit, kompakt-pulvrig, gut zu fahren.
Anlagen in Betrieb: Alle außer Tal-Übungslift Reschen (kein Schnee)
Wartezeit: 0-2 Minuten
Gefallen: Gute Pistenqualität, Talabfahrt nur wenig vereist
Nicht gefallen: Weichgespültes Mainstream-Skigebiet ohne irgendwelche Besonderheiten bei Abfahrten, Anlagen oder Landschaft - aus den Augen, aus dem Sinn
Bewertung: Drei von sechs Punkten wg. nicht gefallen

Nach einem halben Skitag auf der St. Valentiner Haideralm und zwei Tagen im Skigebiet Bergkastel ging es am Abschlusstag unseres viertägigen Aufenthalts in Nauders über die Südtiroler Grenze nach Reschen zum Erstbesuch des Skigebiets Schöneben-Rojen. Das Wetter war wunderbar und nicht mehr so kalt wie noch am Vortag, so dass ungetrübtem Skispaß nichts im Weg stand. Lediglich der völlig vereiste Parkplatz nervte, weil man sich dort trotz minimalistischer Splittstreuung in Skischuhen nur zentimeterweise vorwärts bewegen konnte.

Das Skigebiet besteht aus der Zubringer-6EUB Schöneben und den vier nebeneinander angeordneten Sesselbahnen 6KSB Jochbahn, 6KSB Fraitenbahn, 4KSB Rojenbahn und 3SB Zwölferkopfbahn, allesamt gebaut von Leitner. Die Hangneigung und damit der Schwierigkeitsgrad der Abfahrten nimmt (von unten gesehen) von links nach rechts von blau über rot bis (offiziell) schwarz zu. Mit gleich drei Restaurants auf Schöneben und einem im Rojental ist die Anzahl der Einkehrmöglichkeiten für das kleine Skigebiet hoch.

Die Pistenqualität der sämtlich beschneiten Abfahrten war bei unserem Besuch durchweg gut, auch die der Talabfahrt war o.k. und nicht so vereist wie in Nauders. Da alle Anlagen und Pisten nebeneinander am selben Hang angeordnet sind, gibt es nur wenig Abwechslung und keine Herausforderungen - nach 2-3 Stunden hat man's gesehen. Von den hinteren Sesselbahnen hat man einen schönen Blick ins Rojental. Den Reschensee sieht man aus dem Beschäftigungsgebiet leider nicht. Die "schwarzen" Abfahrten ins Rojental bieten guten Skifahrern noch die meiste Unterhaltung, aber auch sie vermögen den eher eintönigen Charakter des Skigebiets Schöneben nicht aufzupolieren. Da ist sogar das benachbarte Kleinskigebiet Haideralm interessanter.

Fazit: Für uns war Schöneben ein Skigebiet zum Kennenlernen für ein paar Skistunden. Anlagen und Abfahrten bieten - bei Alpenskigebieten eher die Ausnahme - so gar nichts Erwähnenswertes, so dass die Wahrscheinlichkeit eines Zweitbesuchs für uns eher gering ist.

29 Fotos:

Talstation 6EUB Schöneben. War der Parkplatz der reinste Gletscher, so war hier etwas mehr Splitt gestreut. Hart aufschlagende Besucher gab es trotzdem.
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Alles geöffnet außer dem Reschener Tal-Übungsschlepper Pofellift, auf dessen braunem Hang sich ein paar Schneekanonen erfolgslos abmühten.
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Einstieg 6EUB Schöneben. Schön bunte Omega-Kabinen.
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6EUB Schöneben kurz vor der Bergstation. Die Kabinenscheibe war sauber und unzerkratzt, hat das Bild aber irgendwie trotzdem verhunzt.
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Bergstation Schöneben im Stil einer Lagerhalle.
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Von der Bergstation der 6EUB müssen alle Besucher zunächst zur 6KSB Jochbahn, der Sesselbahn mit den leichtesten Abfahrten.
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6KSB Jochbahn.
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In der 6KSB Jochbahn der Sonne entgegen.
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Rückblick von der Jochbahn ins Tal.
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Eine Sesselbahn weiter rechts, die 6KSB Fraitenbahn. Sieht genau so aus wie die Jochbahn.
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Skihaus Schöneben, unsere Mittagseinkehr.
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Rojen, 1969 m. Der Weiler gehört zur Gemeinde Graun.
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Blick hinüber zu den Skihängen am Zwölferkopf.
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Schwarze (na ja ...) Abfahrt der 4KSB Rojenbahn. Klein Harzwinter ist sie genau so zügig abgefahren wie seine Eltern.
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Blick von der schwarzen Abfahrt der Rojenbahn ins Rojental.
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Talstation 4KSB Rojenbahn. Bei den postgelben Sesseln kommen deutsche Gäste in Versuchung, Briefe einzuwerfen ...
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Bergstationen Fraitenbahn und Jochbahn.
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Blick hinüber ins Skigebiet Nauders. Links das Tscheyeck, am rechten Bildrand die Bergstation der 8KSB Zirmbahn. Die Trasse des SCHL Almlift verläuft unterhalb der Bildmitte an der Schattenkante.
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Schwarze Abfahrt der 4KSB Rojenbahn, die durch ein kleines Tal verläuft.
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Talstation 3SB Zwölferkopf in Rojen.
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Schwarze Abfahrt am Zwölferkopf.
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Rojental. Nettes Gelände für Skitouren, aber unspektakulär.
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Schihütte Rojen an der Abfahrt der 3SB Zwölferkopf. Links dahinter das Talstationsgebäude des Vorgängerlifts ... Schlepplift? DSB?
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Stillgelegte Talstation der Vorgängeranlage der 3SB Zwölferkopf. Schlepplift oder DSB? Ich habe es auf die Schnelle über http://www.lift-world.info nicht herausgefunden.
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Zur Talabfahrt geht es an der Waldkante links entlang. Die bunten Kabinen machen sich optisch gut.
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Starthang der Talabfahrt.
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Talabfahrt Schöneben.
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Talabfahrt Schöneben mit Reschenstausee.
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Schlusshang der Talabfahrt.
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Schöneben ist sicher Geschmackssache. Aber infrastrukturell sind sie definitiv ganz weit vorne: Die beste Pistenpräparierung weit und breit, schnelle Lifte, die auch immer Vollgas fahren. Und ein paar urige Hütten gibt's auch. Kilometerbreite Carvingpisten sollten einem allerdings auch zusagen. :wink:
 
Volle Bestätigung - die Präparierung ist sehr gut, und die Betreiber haben sich große Mühe gegeben, alle Abfahrten mit Macht zu beschneien. Vollbetrieb zu Weihnachten hat man wegen der sehr schwachen Naturschneelage nicht geschafft, aber noch vor Sylvester waren alle Anlagen und Abfahrten geöffnet. Ich finde das Skigebiet Schöneben kein bisschen schlecht, aber wenn man seit >40 Jahren Ski fährt, findet man dort halt nicht viel Abwechslung vor.
 
Harzwinter schrieb:
Ich finde das Skigebiet Schöneben kein bisschen schlecht, aber wenn man seit >40 Jahren Ski fährt, findet man dort halt nicht viel Abwechslung vor.

Das kann ich nicht ganz nachvollziehen. Es gibt drei Teile, die absolut unterschiedlich sind:
1. Eine eher schmale Waldtalabfahrt an der 6EUB
2. Breite und relative flache Carvinghänge an den 6KSBs Fraiten und Jochbahn
3. Steile Pisten mit Zielpunkt Rojen.

Anfang Januar ist das Gebiet natürlich recht schattig. Dafür hat man aber bis weit in den April hinein gute Bedingungen auf alle Pisten.
 
Diese Dreiteilung sehe ich auch so. Wobei selbst die natürlich nach ein paar Stunden dröge werden kann.
Daher kommt man besser im Frühjahr bei Sonne und genießt diese in Verbindung mit den dank Nordausrichtung
oftmals immer noch super durchhaltenden Pisten. Beschneiung und Präparation ist wirklich 100%ig dort.
 
Schnelle bahnen? Ok, die hauptsessel stimmen, aber der rojen rechts rauf hats überhaupt nicht eilig... Bei viel besserer schneelage gehts ganz gut abseits der pisten, aber halt immer nur wenig höhenmeter
 
tom75 schrieb:
Schnelle bahnen? Ok, die hauptsessel stimmen, aber der rojen rechts rauf hats überhaupt nicht eilig...
Der kann auch nicht schneller :P aber fährt gefühlt trotzdem seine vollen 2,6 m/s.
Ist auch kein soo entscheidendes Kriterium, aber ist mir schon aufgefallen im Vergleich zu anderen (österreichischen) Gebieten, wo die KSB bei wenig Betrieb echt im Schneckentempo fahren.
 
Martin_D schrieb:
Harzwinter schrieb:
Ich finde das Skigebiet Schöneben kein bisschen schlecht, aber wenn man seit >40 Jahren Ski fährt, findet man dort halt nicht viel Abwechslung vor.
Das kann ich nicht ganz nachvollziehen. Es gibt drei Teile, die absolut unterschiedlich sind:
1. Eine eher schmale Waldtalabfahrt an der 6EUB
2. Breite und relative flache Carvinghänge an den 6KSBs Fraiten und Jochbahn
3. Steile Pisten mit Zielpunkt Rojen.
Ich denke, bei uns haben Topographie und landschaftliche Komponente subjektiv einen hohen Stellenwert. Befände sich die Infrastruktur des Skigebiets Schöneben nicht nebeneinander an ein und dem selben Berghang, sondern an drei verschiedenen mit unterschiedlicher Ausrichtung und entsprechenden Ausblicken, hätten wir das Gebiet anders beurteilt. Aber was soll's, das Gebiet hat seine Fans und wird überleben - das zählt.

Weiß jemand, was für eine Anlage früher hinter der Schihütte Rojen startete? Ein Schlepplift oder eine DSB? Ich habe es weder über http://www.lift-world.info noch über uralte DSV Skiatlanten herausgefunden.
 
Harzwinter schrieb:
Stillgelegte Talstation der Vorgängeranlage der 3SB Zwölferkopf. Schlepplift oder DSB? Ich habe es auf die Schnelle über http://www.lift-world.info nicht herausgefunden.
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Interessant, das habe ich bei meinem Besuch im letzten Jahr glatt übersehen. Die Skihütte liegt deutlich höher, als die Talstation der jetzigen 3-SB – ich meine mich erinnern zu können, dass das Gebiet ursprünglich dort hinten im Talkessel erschlossen wurde und die EUB erst recht spät als Zubringer dazukam. Muss ich nochmal nachschauen.
 
Seilbahnfreund schrieb:
Die 3-SB hatte keinen Vorgänger, siehe hier:
http://www.youblisher.com/p/75645-50-Jahre-Skigebiet-Schoeneben/

Die neuen Kabinen der EUB sind von Sigma, nicht CWA! Die erste Generation waren noch die GFK "Rücken an Rücken" von Leitner.
(leider nur immer am Skigebiet vorbeigefahren...).

Gruß Seilbahnfreund
Tolle Veröffentlichung, danke für den Link! :D

Besonders interessant, dass es vom Pass aus doch schon vor der EUB einen Zubringer ins Gebiet gegeben haben soll - allerdings nur ein Jahr lang in Betrieb, wenn ich die Legende richtig verstehe.
Beim vermeintlichen Eintrag in meinem alten Ski-Atlas handelt es sich auch um den Vorgängerlift Rojen, nicht Zwölferhorn.

Ist denn die Skihütte an der falschen ex-Station von innen genau so urig wie von außen? :wink:
 
In der Tat ist die Festschrift zum 50jährigen Jubiläum ein tolles Dokument, das ich auch noch nicht kannte und das viele Fragen zur Historie des Skigebiets beantwortet - Dankeschön! :top:

In anderen Skigebieten weiß man, dass es einen Vorgängerlift gab, aber man findet seine Reste bzw. Gebäude nicht. In Schöneben ist es umgekehrt: Der Anbau der Schihütte Rojen sieht zu hundert Prozent wie eine umgebaute, frühere Talstation aus, war aber nie eine. Verkehrte Welt für Skiarchäologen. :D
 
von deinen drei besuchten Gebieten, ist auch meinem Geschmack nach Schöneben das "moderateste". Schön eben, eben & schön, mehr nicht.

Haideralm hat da einen ganz anderen Flair; schade, dass Du den Seeboden nicht fahren konntest. Die kleine Hintenrum-Abfahrt ist wirlich lohnenswert. Interessant wird alles jedoch erst dann, wenn Haideralm und Schöneben verbunden werden sollten. Die favorisierte Planung durch den Wald hat ja leider mehr Zubringer-Charakter und erschließt nicht wirklich Neuland, aber immerhin. Eine ältere Planung "obenrum" hätte die Liga wie in San Martino, Ces - Tongola.
 
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So schaut's übrigens in der Skihütte Rojen aus, den neuen Teil kann man leider nur etwas hinten erahnen...
 
@Skihase: Danke für das Bild! Dort wären wir sicherlich lieber eingekehrt als im überlaufenen Schihaus Schöneben, aber der jüngsten Teilnehmerin unserer Skifahrt konnten wir die schwarzen Abfahrten von Rojen leider noch nicht zumuten.

Ich habe mittlerweile meine eigene Theorie zu dem merkwürdigen Anbau der Schihütte Rojen: Dass dort nie die Talstation eines Lifts untergebracht war, will ich nicht bestreiten, zumal es auf Google Earth keinerlei Spuren einer alten Liftschneise im Wald oberhalb gibt. Dennoch ist der Anbau mit seiner großen Öffnung zum Berg und dem halben Dach in Hangneigung klar als Talstationshalle konzipiert - jeder mir bekannte "normale" Hüttenanbau ist baulich völlig anders ausgeführt. Die 3SB Zwölferkopf wurde erst 1996 in Betrieb genommen. Sicherlich gab es schon wesentlich früher Ideen, an der Schihütte Rojen eine Liftanlage zu errichten. Im Italien der 1970er Jahre (und noch wesentlich länger) war es mangels funktionierender staatlicher Administration üblich, Schwarzbauten zu errichten, nicht nur Gebäude, sondern sogar ganze Liftanlagen (siehe ehem. Skigebiet Hühnerspiel in Gossensass). Ich gehe davon aus, dass hier ein früherer Pächter der Schihütte Rojen damals "seine" Liftstation schon mal vorbereitet hat, dass es dann aber nie zum Bau der vorgesehenen Liftanlage gekommen ist. Und so hat man das Stationsgebäude dann halt als zusätzlichen Gastraum verwendet.

@CV: Die Diskussion über die Haideralm hier im Forum habe ich mir auch durchgelesen. Die (wohl jüngste) Idee der Betreiber von Schöneben, lediglich eine Zubringerbahn von St. Valentin nach Schöneben zu bauen, wäre m.E. der Todesstoß für die Haideralm. Dann lieber gar keine Verbindung.
 
Harzwinter schrieb:
... Weichgespültes Mainstream-Skigebiet ohne irgendwelche Besonderheiten bei Abfahrten, Anlagen oder Landschaft - aus den Augen, aus dem Sinn ...

... Anlagen und Abfahrten bieten - bei Alpenskigebieten eher die Ausnahme - so gar nichts Erwähnenswertes, so dass die Wahrscheinlichkeit eines Zweitbesuchs für uns eher gering ist. ...

Interessant, wie unterschiedlich die Wahrnehmungen sind! Bekannte von uns waren vor Weihnachten für 4 Tage in diesem Skigebiet - und waren begeistert. Die Pisten wären extrem abwechslungsreich durch viele Kuppen und Kurven. Die wollen auf jeden Fall wieder hin. Und das sind Leute, die durchaus schon viele Skigebiete - auch große - kennengelernt haben.

Aber auch hier glaube ich, dass die häufige Benutzung von ALPINFORUM die Sinneswahrnehmung und -verarbeitung verändert. :D
Ich denke, ich weiß die Wahrnehungen und Fazite verschiedener Personen durchaus einzuordnen. Auf jeden Fall vielen Dank für dieses "additionale" Bewertung!

Ich selbst kenne das Gebiet nur aus der "Fernperspektive" in Form des Blicks vom Nauderer Bergkastel-Skigebiet aus.
 
Chasseral schrieb:
Bekannte von uns waren vor Weihnachten für 4 Tage in diesem Skigebiet - und waren begeistert. Die Pisten wären extrem abwechslungsreich durch viele Kuppen und Kurven.
Die Abfahrten der Fraitenbahn haben einige Kuppen und eine deutliche Geländekante drin. Bei den Abfahrten der anderen drei Sesselbahnen wüsste ich aus der Spontanerinnerung heraus keine. Kurven hat eigentlich nur die Talabfahrt.

Chasseral schrieb:
Aber auch hier glaube ich, dass die häufige Benutzung von ALPINFORUM die Sinneswahrnehmung und -verarbeitung verändert.
Das ist ... äh ... nicht von der Hand zu weisen. Immerhin warnt der Bundesgesundheitsminister (noch) nicht davor, obwohl die Folgen öffentlich einsehbar sind. :D Frau Harzwinter liest kein Alpinforum, teilt aber meine Meinung zum Skigebiet Schöneben.
 
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